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Larks' Tongues in Aspic (40th Anniversary Edition) Box-Set, Doppel-CD


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Musik

Bild des Albums von King Crimson

Fotos

Abbildung von King Crimson

Biografie

Ihr Debut "In The Court Of The Crimson King" war 1969 die Geburtsstunde des Progressive Rock. Auch in den folgenden Jahren und Jahrzehnten gelang es King Crimson immer wieder, Meilensteine des Genres wie "In The Wake Of Poseidon", "Red" oder "Discipline" zu schaffen. Mal waren Jazz-Elemente prägend, mal Elektronik, mal bediente man sich an Metal und ... Lesen Sie mehr im King Crimson-Shop

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Larks' Tongues in Aspic (40th Anniversary Edition) + In the Court of the Crimson King (Original Master Edition) + Red
Preis für alle drei: EUR 56,53

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Produktinformation

  • Audio CD (15. Oktober 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Box-Set, Doppel-CD
  • Label: Dgm (Galileo Music Communication)
  • ASIN: B00920QMB0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  DVD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.093 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Larks' Tongues In Aspic [Part 1]
2. Book Of Saturday
3. Exiles
4. Easy Money
5. The Talking Drum
6. Larks' Tongues In Aspic [Part 2]
Disk: 2
1. Larks' Tongues In Aspic [Part 1]
2. Book Of Saturday
3. Exiles
4. Easy Money
5. The Talking Drum
6. Larks' Tongues In Aspic [Part 2]

Produktbeschreibungen

Larks' Tongues in Aspic (40th Anniversary Edition)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winwood am 31. Oktober 2003
Format: Audio CD
Lark's Tongues ist meine persönliche Lieblings CD von KC und das nicht ohne Grund:
Auf dieser CD finden sich die dichtesten und intelligentesten Songs dieser eigenwilligen Gruppe. Die kompositorische Kraft von King Crimson ist auf dieser Scheibe so groß, wie vorher und nachher nicht, wenn man einmal von dem kongenialen Nachfolger "Red" mit dem wirklich einzigartigen "Starless" absieht. Aber die treibende Kraft von "Larks tongues Part 1+2" , "Exiles" oder "Easy Money" ist so ziemlich das beste, was in der advangardistischen Popmusik überhaupt zu Papier gebracht worden ist.
Besonders der Song "Easy Money" ist ein musikalisches Abenteuer sondergleichen: Versucht mal herauszufinden, ob denn nun das Schlagzeug oder der Bass den Rhythmus bestimmt, die spielen nämlich contrapunktisch, bzw. entgegengesetzt. Und trotz einigen hundert Malen, die ich den Song gehört habe seit 1974 :): Ich weiss es immer noch nicht genau und entdecke bei jedem neuen Hören neue Aspekte dieser großartigen Musik. Für Freunde anspruchsvoller Rockmusik sollte der Kauf dieses Meisterwerks Pflicht sein, hier findet man zeitlose, intelligente Musik!
Für mich ist " Lark's tongues in Aspic" ein ungeschliffener Diamant der Rockmusik, die noch nichts mit Kommerz und Charts zu tun hatte.
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30 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Mollenhauer am 26. Dezember 2005
Format: Audio CD
Dies ist wohl das mit Abstand am schwierigsten anzuhörende King Crimson Album. Das liegt an der Besetzung . Hier haben sich 5 Voll Profis zusammengefunden die wenn sie erst mal in's Jammen kommen vor wirklich nichts zurückschrecken. Wer meint "21st Century Schizoid Man" sei schon heavy wird hier auf Teilen vom Titeltrack nur noch den Oberkiefer runterklappen. Grund dafür ist neben den extrem harschen und kompakten Riffs Robert Fripps, David Cross Violine, die sich zusammen mit der Gitarre so dramatisch in die Gehörgange bohrt, dass einem bei größerer Lautstärke wirklich körperlich unwohl werden kann. Ich spreche da aus Erfahrung, habe ich schliesslich 1973 das Vergnügen gehabt King Crimson in eben dieser Besetztung im edlen Düsseldorfer Rhein-Gold Saal erleben zu können. Durch den überall aufsteigenden Cannabis Rauch eh schon mächtig beeindruckt kamen mir die Violin Passagen vor als hätte man mir Saugnäpfe am Körper befestigt, um mir eine elektrische Massage nie gekannten Ausmasses zu verpassen. Ich mußte glatt die bestuhlte Halle verlassen und im Foyer Platz nehmen.So intensiv war das.
Selbst heute kommen mir diese Effekte noch in den Sinn bei manchen Passagen; doch da muß man durch : um wahre Schönheit zu erleben muß man auch Schmerz in Kauf nehmen. Bill Bruffords mächtige Drums erden die kakophonischen Ausbrüche immer wieder auf präzise oder gegebenenfalls auch brachiale Weise. Die melodischen Passagen sind wohl bei keiner anderen Art Rock / Psychedelic Band so fragil und betörend. Auf "Lark's Tongue In Aspic" auch von erotischen Untertönen geprägt. Der beste Song ist eindeutig EASY MONEY.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Januar 2006
Format: Audio CD
LTIA ist die erste Platte der neuen Inkarnation von King Crimson in den Siebzigern gewesen. Von allen bisherigen Besetzungen war nur Gitarrist Fripp übrig geblieben, er holte sich John Wetton (Später Asia und UK) für Bass und Gesang, Bill Bruford (den Yes Drummer), und einen unbekannten Perkussionisten sowie einen solchen Geiger.
Die Musik ist eine Mischung aus Heavy Metal, Jazz und Flowerrock. Die Hälfte der Stücke ist instrumental, und hier wird Platz geboten, sich auf den Instrumenten mit viel Improvisation auszutoben, und da ist jeder der fünf Musiker ein spannendes Element. Besonders Jamie Muir als Perkussionist bekommt viel Platz mit exzentrischem Klangarsenal, aber auch Fripps schnelle verzerrte Gitarren sind sehr präsent.
Auf den gesungenen Songs geht es eher etwas sehnsüchtig zu, während das Titelstück, besonders Part II, kracht und schmettert, was das Zeug hält. Hier scheint Fripps Vision von KC erstmalig aufgetaucht zu sein: LTIA ist ein Stück, dessen Spirit sich in späteren Phasen immer wieder findet - Fracture, Red, Vrooom, Level Five...
Das ist beachtliche Musik, die immer noch interessant ist und vor allem deshalb Staunen macht, da sie 1972 entstand. Aus dieser Phase gibt es ein deutlich reiferes Gesamtbild auf dem Album RED von 1974, so dass LTIA hier einfach mal vier Sterne bekommt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT am 2. Juli 2009
Format: Audio CD
vorweg: king crimson bedeutet für mich von "in the court of the crimson king" bis "red". das nachher heißt nur mehr so, tönt völlig anders und hat mit den ersten sieben alben nicht viel zu tun.

auch innerhalb dieser zeit gab es zum teil gravierende personaländerungen, zb den abgang von greg lake, der hier durch john wetton ersetzt wurde, der ab sofort king crimson auch ein unverwechselbares bassfundament spendieren sollte. lake's pathosgeladene stimme hat mir immer gefallen, aber wetton weiß auch zu überzeugen und seine stimme passt besser zum sound von KC.

auch bill bruford stiess dazu, zudem hören wir hier den geiger david cross, der sein instrument mehr zersägt als spielt und damit die harmlösen flötentöne von "islands" vergessen macht.

das album ist das instrumentalste, gesangsärmste und gitarrenriffreichste der großen sieben.

lediglich "book of saturday", das großartige "exiles" und das am ehesten hitverdächtige "easy money" (offenbar musste damals immer am beginn der seite zwei so ein song sein) beinhalten gesangsparts.

der rest ist instrumental, aber alles andere als langweilig. fripp's kantige, automatenhaft gespielte gitarrenriffs sind schon mal alleine das hinhören wert. "the talking drum" ist ein sich langsam steigerndes rhytmusstück (unglaublich treibende drums und diese darüberschwebende sich immer höher schraubende violine!), das dann nahtlos in das großartige finale übergeht.
wenn der letzte ton von "lark's tongues in aspic, part two" verklungen ist, kann man nur mehr sagen "wow, was für ein trip!" (oder auch "wow, was für ein fripp!
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