Vampire haben Lara Adrian schon immer fasziniert. Als Kind stopfte sie sich beim Schlafen möglichst viele Kissen in den Nacken und rund um den Hals, um nicht Opfer eines nächtlichen Blutsaugers zu werden. Sie hatte einfach Angst. Später entdeckte sie, dass sie auch angezogen wurde vom Unheimlichen. So verschlang sie die Vampirromane von Bram Stoker und Anne Rice, bevor sie schließlich selbst zu schreiben begann. Ganz auf ihre ursprünglichen Gefühle vertrauend, Angst und Begierde, schreibt Lara Adrian heute äußerst erfolgreich romantische Vampirgeschichten. Vielleicht dient dabei auch ihr Heimatort als Inspiration: Sie lebt mit ihrem Mann an der Küste Neuenglands, umgeben von uralten Friedhöfen und dem Atlantik. Ob sie noch mit Kissen um den Hals schläft, ist allerdings nicht bekannt...