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Lansky Schärfset, m. 5 Abziehsteinen,sehr grob b. sehr fein, inkl. Klammer, Führungsstäbe, Schleiföl, Transportbox
 
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Lansky Schärfset, m. 5 Abziehsteinen,sehr grob b. sehr fein, inkl. Klammer, Führungsstäbe, Schleiföl, Transportbox

von Lansky
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Produktmerkmale

  • 4 Jahre Garantie

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Lansky Schärfset, m. 5 Abziehsteinen,sehr grob b. sehr fein, inkl. Klammer, Führungsstäbe, Schleiföl, Transportbox + Lansky Klemm-Montage + Lansky Stein für Messer mit Sägezahnung
Preis für alle drei: EUR 97,70

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  • Lansky Klemm-Montage EUR 27,11

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  • Lansky Stein für Messer mit Sägezahnung EUR 16,60

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    EUR 2,95 Versand.



Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Deluxe-Set mit fünf verschiedenen Schleifsteinen (sehr grob, grob, mittel, fein, sehr fein) von Lansky. Dieses Set gewährleistet präzise den richtigen Schleifwinkel, um einer Messerklinge den letzten Schliff zu geben. Die Klinge wird mit dem Rücken in die Klammer gespannt. Durch die Führungsschlitze in der Klammer wird stets der gleiche Schleifwinkel eingehalten.

Produktbeschreibungen

Das Deluxe-Set mit fünf verschiedenen Schleifsteinen (sehr grob, grob, mittel, fein, sehr fein) von Lansky. Dieses Set gewährleistet präzise den richtigen Schleifwinkel, um einer Messerklinge den letzten Schliff zu geben. Die Klinge wird mit dem Rücken in die Klammer gespannt. Durch die Führungsschlitze in der Klammer wird stets der gleiche Schleifwinkel eingehalten.

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 5,1 x 10,2 cm ; 635 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 653 g
  • Modellnummer: LKCLX
  • EAN/UPC: 0080999741009
  • ASIN: B000B8IEA4
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 9. Dezember 2006
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.689 in Sport & Freizeit (Siehe Top 100 in Sport & Freizeit)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
137 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
sehr gut 23. September 2009
zuerst sollte gesagt werden, daß das schleifen eines Messers von Hand mittels einem Stein nach wie vor die beste Lösung für den Hausgebrach darstellt.
Nur so wird ein Messer zum Einen wirklich scharf, und zum anderen nicht übermäßig abgenutzt bzw. beschädigt wie bei der maschinellen Variante wo viel zu viel Material verloren geht und die Klinge recht schnell an Form und Größe verliert.
Achtung, auch wenn man seine Messer zum Schleifen an eine Firma gibt, wird dort fast immer eine maschinelle Methode angewandt da etwas anderes nicht bezahlbar wäre.

Das Lansky Schleifset ist eines von 3 mir bekannten tauglichen Möglichkeiten.
Es ist mein persönlicher Favorit, da es die größtmögliche Kontrolle beim Schleifvorgang bietet und dadurch eine sowohl schonende als auch effektive Möglichkeit darstellt.
Das erzielbare Ergebniss kann von keiner anderen Schleifmethode übertroffen werden.
Der Unterschied liegt im notwendigen Zeit/Arbeitsaufwand.
Ein Messer das zum ersten Mal geschliffen wird bedeutet je nach Zustand und Klingenhärte eine Bearbeitungszeit zwischen 20 min bis deutlich über einer Stunde.
Beim nächsten Mal ist man dafür innerhalb weniger Minuten fertig.
Es empfiehlt sich an einem Messer den Befestigungspunkt der Klemme und den gewählten Schleifwinkels zu markieren oder sich sonst irgendwie zu merken, damit das nachschleifen schnell und effektiv geht.

Wem es jedoch ausreicht eine "halbwegs" schneidfähige Klinge zu haben und innerhalb kurzer Zeit fertig sein möchte sollte sich eins der vielen Geräte zum bloßen Durchziehen der Klinge zulegen. Damit ist man innerhalb weniger Sekunden fertig vorausgesetzt das Messer ist in halbwegs gutem Zustand und hat keine Scharten.

Wer jedoch ein wirklich scharfes Messer haben möchte dessen Schliff möglichst lange hält, oder ein besonders hochwertiges Messer hat, dem möchte ich raten sich die Mühe zu machen mit dem Stein von Hand zu schleifen wie mit dem Lansky.

Es gibt auch von anderen Herstellern (z.B. DMT) ähnliche Sets, die ich nicht persönlich kenne, jedoch von Freunden wenig erfreuliches über abfallende Steine gehört habe.
Mein Lansky-Set benutze ich nun schon seit vielen Jahren sehr intensiv ohne Probleme.
Ein einziges Ärgernis ist die Plastikbox in der es aufbewahrt ist, sie schließt nicht wirklich gut verzieht sich stark.

Mit dem Lansky-Set kann dies auch ein ungeübter in kurzer Zeit sehr gut bewerkstelligen, da das wichtige Einhalten des Schleifwinkels durch die Führungsstäbe gewährleistet ist, und nicht vom persönlichen Feingefühl abhängt wie bei der Freihandmethode.

Ich würde auch immer das Lansky-Set mit den 5 Steinen empfehlen (gegenüber der günstigeren Version mit nur 3 Steinen), denn je feiner der Stein für den letzten Arbeitsgang ist, umso länger bleibt die Klinge scharf.

Die Mehrausgabe für die Diamant-Version kann man sich getrost sparen, sie bringt kein besseres Ergebnis erfordert aber eine feinfühligere Vorgehensweise da sich kleine Unachtsamkeiten sowohl beim Messer als auch beim Schleifkörper schnell negativ in Form von Scharten bzw. Ausbrüchen bemerkbar machen.

Den als Zubehör erhältlichen Tischhalter kann ich nicht empfehlen, er stört mehr als er hilft.

Für alle die noch nicht wissen wie es funktioniert:
Das Messer wird in den Klemmhalter eingespannt.
Der Schleifstein wird an einen Führungsstab befestigt, so, daß Stein und Stab auf einer ebenen Tischfläche gleich aufliegen.

Man wählt einen geeigneten Schleifwinkel aus.
Faustregel:
Je hochwertiger (härter) das Messer bzw. die Klinge umso schärfer kann man es schleifen. Minderwertige Messer sind bei einem zu scharf gewählten Schleifwinkel bereits nach wenigen Schnitten wieder stumpf (sie bilden einen Grat) oder brechen sehr schnell aus und es entstehen schnell üble Scharten.
Küchenmesser hochwertig: 17 Grad
Küchenmesser Mittelklasse 20 Grad
Outdoormesser 25 Grand (Einfache Küchenmesser)
Arbeitsmesser 30 Grad (z.B. auf Baustelle o.ä.)

Man bedenke bei der Auswahl, daß man sich auch mit einem frisch geschliffenen 25 Grad Messer immer noch rasieren kann, also lieber "stumpfer" wählen und Arbeit sparen.

Dann werden die Führungsstäbe an den Schleifsteinen befestigt, so, daß sie auf einer ebenen Tischplatte gleichmäßig aufliegen.

Man beginnt mit dem gröbsten Stein.
Man schleift so lange (am Besten von hinten nach vorn) immer abwechselnd von beiden Seiten und gern auch gleichmäßg-kräftig bis man mit dem Auge sieht, daß beide Schleifflächen zueinander gefunden haben, also das "V" unten wirklich über die gesamte Klingenlänge "Spitz" und gerade ist. (und evtl. vorhandene Scharten weg sind)
Das ist die aufwändigste Prozedur!

Danach geht es schneller weiter, das Messer ist jetzt eigentlich schon scharf.
Mit den feineren Steinen verbessert man die Oberfläche des Schliffs um länger scharf zu bleiben. Mit jedem Stein reichen dann ca. 3 x 10 Hübe von jeder Seite, das ist in 2-3 Minuten erledigt.
Mit dem letzten Stein gibt man sich nochmal besondere Mühe und kontrolliert mit dem Auge an der gegen das Licht gehaltenen Schleiffläche die gleichmäßige Glattheit auf beiden Seiten und ganz wichtig, daß kein Grat mehr vorhanden ist.

Bei einfachen oder groben Messern markiere ich mit einer Reißnadel die Position des Klemmhalters auf der Klinge und ritze den Schleifwinkel dazu (für das nächste Mal). Bei schönen Messern sollte man sich natürlich etwas anderes einfallen lassen.

Die Schärfe können die Mutigen am Besten mit der "Nagelprobe" prüfen (sachte über die Fläche des Daumennagels schneiden, ein scharfes Messer nimmt dabei kleine Röllchen, ein stumpfes kratzt lediglich ein bisschen "Staub" ab... aber Vorsicht!)
Wenn auch der Trockenrasierversuch über die Unterarmhärchen erfolgreich ist, hat man alles richtig gemacht und kann künftig auch die weichsten Tomaten filetieren...

Wer dann hin und wieder einen Wetzstahl oder Lederriemen benutzt kann die Zeit bis zum nächsten Nachschleifen verlängern. (Damit wird der durch Gebrach entstehende Grat entfernt was sehr effektiv ist)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jm5c TOP 100 REZENSENT
Ich habe eine umfangreiche Messersammlung, z.B. Laguiole-Messer in Normalstahl und Damast sowie andere teure hochwertige Messer. Selbst teure Messer werden oft mit einem 'bescheidenen' Schliff ausgeliefert so daß ich die Klingen meist erst einmal 'ordentlich' nachschärfe.

Mit einfachen Abziehschärfern ist da nichts zu machen, im Gegenteil, man beschädigt die Klingen sehr leicht und mindert den Wert hochwertiger Messer.

Der Lansky-Set mit 5 Steinen ist ein ideales Werkzeug zum hochwertigen Schärfen, besser der 5-Steine-Set, man erreicht noch bessere Ergebnisse als mit dem 3-Steine-Set. Der Diamant-Set ist nicht notwendig, ein Bekannter benutzt ihn, hat keine besseren Ergebnisse damit und die Diamantsteine setzen sich schneller zu.

Die Qualität des Sets ist ausgezeichnet, nur die Plastikbox verzieht sich gerne, aber das ist nicht so tragisch. Die Steine halten gut in den Haltern, sind einzeln nachbestellbar und haben eine lange Standzeit. Mein Set ist ist jetzt 3 Jahre alt und noch in erstklassigem Zustand.

Der Tischhalter ist Geschmacksache, ich habe ihn, benutzte das Set aber auch mal ohne ihn, das sollte jeder selbst ausprobieren, er ist zwar nicht ganz billig, aber sauber verarbeitet.

Das Lansky-Set ist nichts für Ungeduldige, man muß sich sich Zeit nehmen für das Erlernen des Schärfens und die Durchführung eines Schleifvorganges, mit schnell mal 'out of the Box' geht da nichts. Der Winkel muß passend zum Messer gewählt werden, es gibt dazu viele gute Seiten im Internet, das Einspannen des Messerrückens muß man üben, ich nehme dazu ein Stück Panzerband und klebe es auf den Klingenrücken, man kann die häufig hochpolierte Klinge so nicht versehentlich zerkratzen.

Hat man das alles ausreichend geübt, am Besten an einem alten Messer, kann es losgehen. Einspannen, Vorschliff, dann Stufe für Stufe feiner, alles immer mit gutem Schleiföl, besonders am Schluß. Das Schleiföl transportiert die Schleifreste ab und sorgt für eine saubere Oberfläche des Schliffs. Tip: eine alte Zeitung unter den Halter auf Tisch oder Boden legen, das graue, mit Metallstaub durchsetzte Schleiföl tropft nach unten und macht Flecken.

Durch die Führungsstäbe der Schleifsteine wird der Schleifwinkel sauber eingehalten, durch gleichmäßges Führen der Steine wird der Schliff gleichmäßig über die gesamte Klingenlänge. Zum Schluß kann man (muß man aber nicht) die Klinge mit einem superfeinen Achat oder einem Schärfleder mit Polierrot abziehen. So wird der gefürchtete 'kippende Grat' bei sehr scharfen Klingen vermieden.

Noch ein Wort zum richtigen Winkel: 17°, 20°, 25° und 30° sind beim Lansky-Set möglich. Laien neigen zum schärfsten Winkel weil's dann ja richtig scharf wird. Das ist nicht so. Gute Messer müssen keine Rasiermesser sein, sie sollen eine sehr gute Schärfe bei langer Standzeit liefern. Dazu wähle ich persönlich immer den gerade noch vertretbaren größten Winkel und schleife diesen sehr sorgfältig mit abschließendem Abziehen. So erreichen selbst einfache Messer mit eher billigem Stahl eine enorme Standzeit, gelegentliches Abziehen mit dem Feinachat inbegriffen. Das schont das Material und den Wert der Messer.

Wer sich mit dieser Materie beschäftigt und mal ein paar Stunden in ein abgenutztes oder falsch geschliffenes Messer investiert hat und dann ein perfekt schneidendes Messer in der Hand hält wird begeistert sein und hat vielleicht ein neues Hobby entdeckt.

***** Fünf Sterne für das Lansky-Set.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Vorsicht! 9. September 2011
Von Tobias
Die Feilen im Set sind, meiner Meinung nach, in sehr gutem und gebrauchsfähigem Zustand.
ABER!!! Im Set ist eine Festhaltevorrichtung mit Schleifwinkelangabe, die während dem schleifens oft *nachjustiert* werden muss, da man sonst einen diagonalen schleifwinkel der Oberfläche erhält(ungefähre Schleif-Darstellung der Schneide ohne neueinstellung der Festhalte-einrichtung: /////////|||||||||\\\\\\\\\ ).

Ich bin selbst geübter Messerschleifer, da es in meinem Beruf erforderlich ist (Jahrelange übung mit Schleifsteinen und Wetzsteinen).
Für den Laien, kann ich das Set nur empfehlen, da man durch die Winkelangabe, am Schleifwinkel selbst, nichts Falsch machen kann.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Schärfer für den Hausgebrauch
Nun, sollten sie den Lansky zum erstenmal einsetzen:
1. Nehmen sie einen Klammerhalter. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von sw686 veröffentlicht
Einfach, praktisch, funktionell
Ich schreibe diese Rezension nach dem Schleifen eines Messers.
Ein über 30 Jahre altes Taschenmesser, das ich als Jugendlicher geschenkt bekommen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Joachim veröffentlicht
Lansky ist ein sehr hilfreiches Utensil
Der Lansky Schärfeset ist eine wertvolle Hilfe für alle Art Messer in der Küche.
Auch ist der Verkäufer in den USA sehr korrekt und zuvorkommend. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Hajoki veröffentlicht
Messerschärfen leicht gemacht
Das nachschärfen von allerlei Messer gelingt hiermit gut. Ebenso kann auch ein neuer Grundschliff mit neuem Schleifwinkel durchgeführt werden. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Phenomedas veröffentlicht
Super Teil!
Habe einige gute "Scharfmachgeräte" im Sortiment (unter anderem auch den Graef Chef Choice 120, Schleifstein, Fiskars Messerschärfer), aber es ist immer einmal ein Messer... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von briac veröffentlicht
Für hochwertige Küchenmesser sehr gut.
Nach einigem Üben, kommen meine Güde Messer an die Schärfe einer Rasierklinge.
Das Schärfen dauert zwar sehr lange, das Ergebnis ist aber 1+. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von C. Gode veröffentlicht
Überzeugend
Wie alle Lansky, sehr gutes Produkt. Leicht erlernbar.
Man kommt nach Eingewöhnung, Bedienungsanleitung beachten, Schnell zu guten Ergebnissen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Müller B. veröffentlicht
Scharf und einfach
Die Meinungen meiner Vorschreiber kann ich im Großen und Ganzen bestätigen.
Ergänzen möchte ich Folgendes:
Ich habe meine Messer bislang mit... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Vielnix veröffentlicht
Lansky ist eben Lansky .....
Das Produkt ist in zahlreichen Veröffentlichungen in Fachzeitschriften
sehr positiv bewertet worden.
Als Laie kann ich mich da nur bescheiden anschliessen ....
Vor 12 Monaten von Kretschmer veröffentlicht
Perfekt für Einsteiger oder Grundschliff
Für Einsteiger sehr gut geeignet, da es wirklich kaum möglich ist einen Fehler zu machen.
Außerdem gut geeignet um einem sehr stumpfen Messer einen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von David W veröffentlicht
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