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Lansky Messerschärfer Blademedic, 290008

von Lansky
4.5 von 5 Sternen 72 Kundenrezensionen
| 13 beantwortete Fragen

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  • EAN:0080999097601
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Produktbeschreibungen

Der Tactical BladeMedic Messerschärfer von Lansky ist ein echtes Multitalent. Es beherbergt mit Tungsten-Carbide-Schärfer, Keramik-Schärfer, Keramikstab und einem diamantbeschichteten Schärfstab vier Schärfer in einem Gerät. Der diamantbeschichtete Schärfstab ist schwenkbar und eignet sich zum schnellen Abziehen von glatten Klingen sowie von Klingen mit Wellenschliff.


Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 21,1 x 8,1 x 0,8 cm ; 113 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 118 g
  • Modellnummer: 3143
  • EAN/UPC: 0031112441733
  • ASIN: B0085PPSIQ
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 19. Januar 2013
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 72 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141 in Sport & Freizeit (Siehe Top 100 in Sport & Freizeit)
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
"First Aid for your Blade". so das (Werbe-)Versprechen des BladeMedic. Und dieses Versprechen hält der Messerschärfer auch ein.

Mit dem aggressiven Karbid-Schärfer (linkes "V") sollte, wie auch in der Anleitung beschrieben, äußerst sparsam und nur bei wirklich stumpfen Messern umgegangen werden. Bei diesen liefert er jedoch einen schnellen wenn auch groben ersten Schliff der stumpfen Klinge, welcher dann je nach Zeit, Geschick und Anforderung mit den weiteren Möglichkeiten des Schärfers verfeinert werden sollte. Dabei leistet insbesondere die einzelne Keramikfläche nach der Anwendung im Keramik-"V" sehr gute Dienste. Das Ergebnis ist bei Messern mit einfachen Stählen eine gute Gebrauchsschärfe (leidliche Rasur des Unterarms) bei einfacher und schneller Anwendung, demnach völlig ausreichend für den täglichen Gebrauch. Bei sachkundiger Anwendung dient das Keramik und der Diamantstab auch zum Erhalt der Schärfe von Gebrauchsmessern.
Fazit: Günstiger, kompakter, massiv gebauter Messerschärfer für alle Outdooraktivitäten vom Wandern bis zur Jagd, feinste Klingen benötigen jedoch andere Instrumente.
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Verifizierter Kauf
Ich habe schon verschiedene Schleiftechniken durch, über Wassersteine bis zum Lansky-Schärfset und nun den Blademedic. Die Ergebnisse mit einem Lansky-Schärfset (5 Schleifsteine mit Halterung) sind schon sehr gut, aber noch viel einfacher geht das Schärfen mit dem Blademedic. Der Schneidenwinkel ist zwar fest vorgegeben und kann nicht variiert werden, aber die Endergebnisse lassen sich in Betracht des Schärfaufwands sehen! Wichtig ist beim Schärfen, dass nur mit ganz wenig Kraft (Eigengewicht des Messers) gearbeitet wird. Dann kann man die Klinge auch mehrmals durch die Carbide-Klingen ziehen und anschließend mit den Keramik-Stäbchen den Feinschliff (wieder mit geringer Kraft) besorgen. Nach gut 5 min. hat eine gerade 10 cm Klinge nahezu rasiermesserscharf. Wer noch bessere Ergebnisse erzielen möchte und variable beim Schneidenwinkel sein will greift lieber zum Lansky Schärfset mit 5 Steinen. Das Schärfen von gezackten Klingen habe ich noch nicht getestet. Aber für gerade (Küchen- oder Freizeit-)Messer gebe ich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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Verifizierter Kauf
Vor knapp 20 Jahren habe ich das Lansky-Set mit den fünf Steinen und dem Klemmbügel für gradgenaue Schliffe erworben; und viele Messer (und einen Spaten) rasiermesserscharf bekommen. Nach einem Umzug vor ein paar Jahren ist das Kistchen im Keller gelandet und auch die Zeit und leider Lust, damit die ganzen Küchenmesser zu schleifen geschwunden. Die Klingen werden zwar perfekt, aber der Zeitansatz ist schon enorm. Per Zufall bin ich an einer Krabbelkiste mit einem noname-Konkurrenzprodukt zum Lansky Blademedic vorbeigekommen und dachte mir "So etwas von einem Hersteller, der Erfahrung hat".
Ich wurde nicht enttäuscht. Das erste Küchenmesser hat etwas gedauert (ca. 10 Minuten), da ich nach jedem Zug die Klinge überprüft habe, um zu sehen, wie der Materialabrieb ist und welchen Druck auf die Klinge ich brauche; die nächsten Messer brauchten dann pro Klinge keine Minute mehr.
Selbst die älteren, sehr stumpfen Klingen waren nach drei Zügen 'Carbide' und ca. zehn Zügen Ceramic wieder 'tomatentauglich'.
Lediglich bei einem großen Messer, welches ein paar Scharten in der Klinge hatte, musste ich öfter durch das 'Carbide'-V. Hier spürt man aber direkt, wann Schluß sein sollte; also wenn das Messer ohne den leisesten Ruckler durchgeht.
Wichtig: Nur ganz leichten Druck ausüben! Ansonsten frißt sich der Schärfer in die erstbeste Scharte.
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Verifizierter Kauf
Auf der Suche nach einem Schärfer für mein EDC bin ich bei diesem Teil gelandet. Und was soll ich sagen: Die Anleitung ist Anfängertauglich und auch auf Deutsch und das Gerät macht genau was es soll: In wenigen Zügen ist die Klinge wieder leidlich scharf. Natürlich kein Ersatz zu Stein und Leder, aber für "mal eben" sehr gut.
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Verifizierter Kauf
zumindest nicht für die gut 16 Euronen, und auch teurere Gerätschaften tun sich schwer da mitzuhalten. Der Dorn mit der Diamantauflage ist ausreichend rauh um auch Werkzeugmesser mit eng gebogenen Klingen effektiv zu schleifen, Hufmesser etwa, wenn man hier mit einer Schlüsselfeile sauber vorgearbeiet hat oder für den normalen Unterhaltsschliff. Auch für Sägemesser mit etwas Geduld und Gefühl eine Frischzellenkur. Geniale Idee: Die Magnetfixierung für den Dorn. Der Karbid-Kerbenschleifer ist im Vergleich zu den Grobkeramik-Schleifeinsätzen anderer Geräte dieser Klasse richtig bissig, und Messer mit günstigeren 440er Nirostastählen werden nach wenigen Zügen scharf - noch kurz über die Keramikkerbe polieren und "gut isses". Die Bestimmung der langen Keramikklinge erschließt sich mir als Amateur noch nicht vollständig, und ist vermutlich den Profi-Anwendern gewidmet, die langen Messern mit einem individuellen Klingenwinkel perfekt den letzten Schliff geben möchten. Mit Dorn und der breiten Keramikklinge lassen sich also sicher auch exotische Klingenprofile leidlich pflegen. Überhaupt: Messerprofis können die Schleifkerben mit den festen Winkeln bestimmt nicht leiden, denn natürlich bügelt man damit anspruchsvollere Schliffe einfach platt. Indes: Beim kleinen feldmäßigen Schliff zwischendurch haben bislang alle meine Klingen, auch die etwas teuereren Kampf- Werkzeug und Jagdmesser buchstäblich durchweg besser mit dem Blademedic abgeschnitten, als mit meinen bisherigen anderen Tools von Victorinox, SharpnEasy etc.Lesen Sie weiter... ›
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