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Language.Sex.Violence.Other?

Stereophonics Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (14. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: V2 (Universal)
  • ASIN: B0006TZSKM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.550 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Superman 5:07EUR 0,99
Anhören  2. Doorman 3:47EUR 0,99
Anhören  3. Brother 4:04EUR 0,99
Anhören  4. Devil 4:38EUR 0,99
Anhören  5. Dakota 4:57EUR 0,99
Anhören  6. Rewind 4:46EUR 0,99
Anhören  7. Pedalpusher 3:16EUR 0,99
Anhören  8. Girl 1:59EUR 0,89
Anhören  9. Lolita 3:26EUR 0,99
Anhören10. Deadhead 3:34EUR 0,99
Anhören11. Feel 3:44EUR 0,89


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Einsteiger "Superman" des fünften Stereophonics-Album könnte einen auf eine ganz falsche Spur führen, denn dort treffen sich Prince, Bowie und The Cure zu einem kleinen bedrohlichen Radio-Song. Aber dann geht es richtig los.

Bei "Doorman" wird in bester The Who-Tradition mit laut aufgedrehten Vox-Verstärkern schön krachig gerockt , auch "Girl" erinnert an die Veteranen des englischen Rock. Aber auch vor den Charlatans und Stone Roses gibt es mit dem groovig-tanzbaren "Brother" eine Verbeugung, die Kollegen von den Manic Street Preachers scheinen beim poppigen "Dakota" durch. Es fehlt also nicht an Bezügen zu einer langen Tradition, in der sich die Stereophonics mit Language. Sex. Violence. Other? eingebettet und zuhause fühlen.

Trotz seiner seiner ziemlich hochgefahrenen Aggression gibt es natürlich auch noch die wunderschönen Britpop-Hymnen, die wenigstens drei Singles für das laufende Jahr garantieren. Diese Scheibe von Kelly Jones und Kollegen dürfte jedenfalls eine Menge Fans der ersten Stunde zurückgewinnen, die mit You Gotta Go There to Come Back verloren gingen, denn jetzt war die Band dort und ist wieder zurück gekommen. Zum Rock! --Deborah Denzer

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von John Galt
Format:Audio CD
Ewiger Pop in Stereo
Während die meisten BritPop Bands bereits das Zeitliche gesegnet haben bzw. ein nicht sehr lebhaftes Dasein fristen, geht ein kleines gallisches Dorf, naja oder eben eine kleine Walisische Band namens Stereophonics in ihr achtes Jahr und bringt ihr fünftes Album raus. Dabei haben sie die Millionengrenze verkaufstechnisch bereits überschritten. Und auch wenn ihr künstlerischer Zenit eigentlich bereits bei der ersten Platte lag, "Language..." wird ihre Fanschar nicht nur bei Laune halten, sondern auch ein paar neue hinzulocken, vor allem solche, die auf Heavy Rock der Siebziger Jahre stehen.

Rock in Stereo
Denn während früher das zarte Gefühl, die knochentrockene Ballade und sogar Power-Pop auf dem Programm stand, haben jetzt Fuzz-Gitarre und, Verzeihung, Schweinerock das Zepter in der Hand. Eine recht erstaunliche Entwicklung, gewöhnlich werden Rock-Bands ja altersweise und milde und wandern geradewegs auf einen Balladen-Hit zu. Das allerdings haben die Stereophonics bereits hinter sich und jetzt ist es offenbar an der Zeit, speziell für Sänger Kelly Jones, seine Rod-Stewart-Tage zu vergessen und seine nach schwerem Alkohol klingende Stimme in den Dienst der harten Sache zu stellen.

Ein Mann, ein Wort
Viele Worte verliert Jones zumindest was die Songtitel angeht ohnehin nicht. Jeder Track muss sich mit zwei bis drei Silben und jeweils einem Wort begnügen. Doch nicht nur das fällt auf. Wie erwähnt bleibt der ganz große Melodiebogen aus, hier herrscht Rock. Gut gebrüllt, Löwe, sagt man wohl dazu. Einzige Ausnahme ist die Single, natürlich. "Dakota" kommt gar freundlich daher und gemahnt ganz stark an die Achtziger, A Flock of Seagulls etwa. Und obwohl das Lied eher einfach gestrickt ist, ist es die beste Single der Band seit sehr langer Zeit. Also, wenn der Hype sich legt, wenn alle Stühle bei der Pop-Reise nach Jerusalem weggenommen wurden, bleibt der ungewöhnlichste Gewinner sitzen: die Stereophonics! Herzlichen Glückwunsch.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Zugegeben die letzten zwei Albumveröffentlichungen der Stereophonics waren bis auf wenige Ausnahmesongs nicht das gelbe vom Ei. Zu fade, zu langsam zog sich die Musik bis zum Ende ohne wirkliche Höhepunkte. Ich behaupte, dass das weniger mit musikalischen Experimenten als mehr mit einer verbrauchten Band zu tun hatte, von der man wußte, dass sie schon kurz vor der Trennung stand. Getrennt hat sich dann auch Drummer Stuart Cable kurz nach der Veröffentlichung von "You Gotta Go There To Come Back". Ersatz fanden Kelly Jones (Gitarre, Gesang) und Richard Jones (Bass) - die nebenbei nicht verwandt sind wie einige gern behaupten - in dem Argentinier Javier Weyler.
Geändert hat sich einiges. Das neue Album ist wesentlich dunkler und schneller als die Vorgänger und erinnert in vielen Teilen auch an "Jet" und "Foo Fighters" Mastermind Dave Grohls Kompositionstalent (von dem im übrigen in diesem Jahr (2005) noch ein neues Doppel-Album erscheinen wird).
Warum nur 4 Sterne? Auch wenn ich persönlich der Meinung bin, dass Stereophonics einen riesen Schritt zurück gemacht haben (im positiven Sinn "Back To The Roots"), kann auch das neue Album nicht vollends überzeugen, zu gleich klingen einige Lieder, die sich scheinbar nur im textlichen Inhalt unterscheiden. Zu meinen persönlichen Favoriten zählen (in keiner besonderen Reihenfolge):

- "Dakota", ein schnelles , stimmiges Partylied (und auch die derzeitige Single-Auskopplung)
- "Rewind", ein langsamer aber inhaltlich bombastischer und nachdenklicher Track
- "Deadhead", schnell und eingängig
- "Lolita", Foo Fighters lassen grüssen
- "Superman", einer der besten Tracks - und erinnert etwas an den alten Prince Stil

4 Sterne. Neues im alten Stil, düster und stimmungsvoll.

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
1997 überraschten die Stereophonics aus Wales die britische Musikwelt mit ihrem glanzvollen Debutalbum "Word Gets Around" und erreichten auf Anhieb die Nr. 6 der UK-Charts. In der Folge konnten sie diesen Erfolg eindrücklich bestätigen und sogar noch ausbauen. Die grossartigen Alben "Performance And Cocktails" (1999), "Just Enough Education To Perform" (2001) und "You Gotta Go There To Come Back" (2003) erreichten alle die UK-Nr. 1 und wurden zusammen 12x mit Platin ausgezeichnet. Dementsprechend waren natürlich die Ansprüche und die Erwartungen an die neue CD sehr hoch. "Language. Sex. Violence. Other?" enthält 11 Songs und kommt auf eine Spielzeit von 43:29 Minuten. Der geniale Songwriter Kelly Jones (vocals, guitars, piano), Richard Jones (bass) und der neue Drummer Javier Weyler beglücken uns mit einem grandiosen Album. Etwas verhalten, aber wunderschön, ganz im Stil von David Bowie, ist der Einstieg mit "Superman" bevor es dann mit "Doorman" so richtig abgeht. Grossartiger Powerrock vom Feinsten und Schlag auf Schlag geht's so weiter. Es ist wie auf einer Reise durch die 70-er und 80-er-Jahre... bis heute. Klar hört man die Einflüsse von The Who und den Charlatans, über U2, Strokes und Ryan Adams bis hin zu Marilyn Manson, aber immer eigenständig und typisch Stereophonics. Gradlinig und bunt wie das Cover, kompromisslos und ohne grosse Experimente einzugehen, rockt dieses Album ohne Ende und macht einfach nur sehr viel Spass. So muss moderner Brit-Rock tönen und standesgemäss schoss das Album auch gleich wieder auf die Nr. 1 der UK-Charts. Völlig zu Recht... tolle Band mit coolem und bisher bestem Album!
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