- Audio CD (26. Februar 2010)
- Anzahl Disks/Tonträger: 1
- Label: Rookie Records (Cargo Records)
- ASIN: B0036ULAOQ
- Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 412.591 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
Produktinformation
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Die neue I Walk The Line Scheibe knüpft nahtlos an den großartigen Vorgänger Black Wave Rising an. Das Quintett aus Helsinki geht den bereits eingeschlagenen Weg in Richtung New Wave konsequent weiter. Sie drosseln hier nahezu perfekt das Tempo und lassen ihre gewohnt melancholischen Pop-Elemente einfließen, ohne den nötigen Druck zu verlieren. Tolle Melodien, wie wir sie fast nur aus Skandinavien kennen, und kompaktes Songwriting zeichnen die zehn Songs aus. Leicht düsterer Punkrock mit Wave, Soul und Rock´n´Roll Einflüssen, irgendwo zwischen The Clash, New Model Army, Devo und Murder City Devils.
Pressestimmen zu I Walk The Line:
Plastic Bomb
"Diese Band aus Helsinki in Finnland hat bereits für einige Furore gesorgt, stehen sie doch für einen sehr geilen musikalischen Mix aus Punk und alten 80er Jahre New Wave Einflüssen. Gegenüber den Vorgängerscheiben haben sie das Tempo ihrer Songs gedrosselt, setzen dafür aber vermehrt auf melancholische Popelemente. Das tut dem Sound von I Walk The Line richtig gut. Ähnlich wie bei Genepool erinnernt mich auch diese neue CD der Finnen an alte Bands wie Damned, New Model Army oder auch The Clash. Die Studioaufnahme ist dermaßen fett und prall geworden, das es eine wahre Freude ist sich diese CD anzuhören. Mich würde es nicht wundern wenn dieser Stil das neue große Ding in der Subkultur werden wird. Insgesamt ist diese neue CD von I Walk The Line richtig gut gelungen und weiß vor allem durch unkonventionelle Songpassagen zu gefallen."
Uncle Sallys
"Surrender, Kill Your Friends, When The Roads Are Running Out - anhand solcher Songtitel ist schon vor dem Hören des vierten I Walk The Line-Albums offensichtlich, dass die Finnen auch diesmal wieder nichts von Lebensfreude und positiver Einstellung wissen wollen. Ihr düster-melancholischer Punkrock untermalt das einmal mehr passend, präsentiert sich allerdings leicht verändert - die Orgel gab es ja schon immer, so sehr nach New Wave klang man aber noch nie. Nach unterkühltem, nebelverhangenen 80er New Wave, wohlgemerkt - für die Tanzfläche taugt das hier nicht. Insgesamt ist man poppiger geworden, ohne sich zu sehr anzubiedern oder zu glatt zu klingen, und hat auch Tempo verloren, ohne aber den Rock&Roll-Stempel je ernsthaft zu riskieren. Den Murder City Devils-Gedätchtnisorden müssen I Walk The Line somit abgeben, dafür bewegen sie sich jetzt in der eigens gezimmerten und schwarz gestrichenen Wave-Punk&Roll-Garage ohne jegliche Konkurrenz - und bohren sich dank Songs wie Sleepwalking oder dem Album-Opener aber auch weiterhin in die Gehörgänge. Deprimierend, aber auf äußerst überzeugende Art und Weise. Westzeit I Walk The Line = seit Uhrzeiten Worte für musikalischen Hochgenuss. Früher, weil es der Name eines Hits von Johnny Cash war. Heute, weil das Quintett aus Helsinki mit Language Of The Lost (Rookie Records / Cargo) einen tollen Nachfolger für Black Wave Rising eingespielt, damit dem dunklen, glasklaren Wave-Punk wieder eine neue Sprache gegeben hat. Irgendwo zwischen TV Smith, Drum-Rock und melancholischen Pop-Elementen werden die Finnen ihr Klientel finden."
Useless Punkfanzine
"Das Jahr hat kaum angefangen und schon fliegt hier eine geniale Veröffentlichung nach der anderen in den Briefkasten und zwei der besten kommen aus dem Hause Fullsteam/Rookie. Neben den Finnen von No Shame schießen I Walk The Line jetzt ein Album hinterher, was sich sofort nach ganz oben katapultiert. Und dabei wissen I Walk The Line doch schon seit Beginn ihres Schaffens, wie man richtige Hits schreibt. Language Of The Lost überbietet aber in jeder Hinsicht alle vorherigen Alben. Der Sound ist wesentlich greifbarer und die Instrumente liegen enger zusammen als auf dem Vorgänger Black Wave, was das Album lebendiger klingen lässt. Die Stimmung auf diesem Album ist düster, treibend, mitreissend und emotional. Bereits der Opener Surrender lässt einem keine Wahl und so steht der Volume-Pegel schnell auf Maximum. Leicht Rock´n´Roll angehauchter, 80er Wave Punkrock, der dezenter als auf den vorigen Alben von einer Orgel umspielt wird. Spätestens beim sechsten Lied Sleepwalking fragt man sich, wann denn jetzt mal ein Ausfall oder zumindest ein Füller kommt, aber er kommt nicht, sondern ein weiterer Hit mit düsterer Atmosphäre, passendem Text und eingängiger Melodie. Es gibt wenige Platten, die mehr Spaß machen bei voller Lautstärke gehört zu werden, während man sich mit Rotwein betrinkt. 10 Songs, die durch die Bank auf höchstem Level liegen!"
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