Die Berlitz Sprach-Riegel sind fuer Weltreisende ja schon zum festen Begriff geworden.
Die lateinische Schrift, auch lateinisches Alphabet genannt, ist zwar die am weitesten verbreitete Schriftart auf unserem Planeten.
Jedoch speziell im asiatischen Raum befinden sich sehr viele Staaten, die unser gewohntes Alphabet nur wenig oder fast gar nicht gebrauchen.
Zu diesen Laendern gehoert natuerlich auch China.
Ich persoenlich finde den Berlitz-Riegel ausgesprochen gut gemacht.
Er hilft in so gut wie allen Situationen und ist irgendwie angenehmer als ein Sprachfuehrer, in dem - wenn ueberhaupt - die chinesischen Schriftzeichen nur winzig und ziemlich unleserlich wiedergegeben wird.
Sprachfuehrer legen mehr Wert auf die Aussprache als auf die Schrift.
Da Mandarin, oder Putong-Hua aber eine Sprache ist, die auf Tonhoehen und -tiefen und der Modulation dazwischen basiert, faellt es einem "Neuling" in China oft relativ schwer, mehr als nur die obligatorischen Grussworte und Bejahung bzw. Verneinung richtig zu treffen.
Ausserdem gibt es in China mit seinen vielen Provinzen eigentlich keine universal gueltige Sprache. Die Schrift ist es letztendlich, die von der Mandschurei bis nach Hong Kong den Chinesen selbst hilft, sich zu verstehen...
Auf dieser Basis hat der/die Reisende mit dem Berlitz-Riegel weitaus weniger Verstaendigungs-Probleme!
Ich habe ihn auch als vollkommen ausreichend empfunden, da jede/r sich weiter gehende Kombinationen ja selbst zusammenstellen kann.
Allerdings tut ein wenig Ueben vor der Reise nicht schlecht, so geht es dann vor Ort schneller und "griffsicherer".
Rundum gesehen - eine gute Idee, bin vollstaendig zufrieden und habe auch schon erfolgreich mit Riegeln in anderen Sprachen und Schriften "gearbeitet!