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Langenscheidt Großwörterbuch Japanisch-Deutsch. Zeichenwörterbuch [Gebundene Ausgabe]

Wolfgang Hadamitzky , Mark Spahn , O. Putz
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


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Kurzbeschreibung

2007
Rund 6.000 Stichzeichen und rund 47.000 Komposita. Speziell entwickeltes Nachschlagesystem mit ausgefeilten Suchhilfen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1784 Seiten
  • Verlag: Langenscheidt; Auflage: 5. (2007)
  • Sprache: Deutsch, Japanisch
  • ISBN-10: 3468021909
  • ISBN-13: 978-3468021909
  • Größe und/oder Gewicht: 25,1 x 18,5 x 7,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 696.196 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
109 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das derzeit beste Japanisch-Deutsche Zeichenlexikon 21. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Zeichenlexikon liegt zwar im Umfang hinter dem Zeichenlexikon von Nelson, bietet jedoch drei entscheidende Vorteile: 1. das Nachschlagesystem ist wesentlich einfacher 2. Komposita werden ebenfalls angegeben (kennt man das zweite Zeichen eines Wortes, so kann man also auch diese nachschlagen, und kommt so schneller zum Ziel) 3. es ist auf Deutsch
Das Großwörterbuch ist sowohl ein unabdingbares Hilfsmittel für jeden, der sich der Lektüre japanischer Texte widmen möchte, als auch dazu geeignet, Kanji und Wortschatz zu lernen und zu erweitern, wenn man bereits über das Anfängerstadium im Spracherwerb hinausgekommen ist (keine Stichreihenfolge). Dieses Zeichenwörterbuch ist eigentlich in der Handhabung ähnlich wie die des Handbuchs "Kanji und Kana 1" von Hadamitzky/Spahn, das sich sicherlich sehr viele Japanischlernende zu Beginn anschaffen. Man benötigt also keine Eingewöhnungsphase und dank der Angaben durch die Herausgeber ist die verknüpfte Anwendung beider Bücher sogar sehr leicht möglich. Man kann ein Kanji sowohl anhand des Lesungsindexes, der Strichzahl sowie nach dem Radikal und der Reststrichzahl ermitteln. Hat man herausgefunden, wo das Kanji im Buch aufgeführt ist, und schlägt die entsprechende Seite auf, so kann man sofort die Radikalstrichzahl und die Reststrichzahl erkennen, sowie die Nummer, unter der es in dem bereits erwähnten Handbuch zu finden ist (falls man sich näher über die Strichreihenfolge informieren möchte). Die on- bzw. kun-Lesung sind optisch hervorgehoben, und man erfährt unmittelbar die jeweilige Bedeutung des einzelnen Schriftzeichens, passend zu der angegebenen Lesung.
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82 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen dies und kein anderes 1. August 2002
Von venusblau
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Auch ich stand vor der Entscheidung, ob es ein Nelson oder ein Hadamitzky sein soll.
Zugegeben, im Bücherregal sieht der Nelson schon schöner und edler aus. Aber es kommt ja nicht auf das äußere an - schon gar nicht, wenn es um ein Buch geht, bei dem vor allem die Anwendungsfreundlichkeit im Vordergrund steht.
Und damit ist der Hadamitzky eindeutig dem Nelson vorzuziehen:
1. Es ist auf Deutsch:
Ich spreche zwar fließend Englisch und auch mein Wortschatz ist dem eines englischen Muttersprachlers nicht unterlegen, aber gerade wenn man Übersetzungen Japanisch-Deutsch durchführt, ist es praktischer, direkt in die Zielsprache zu übersetzen. Gerade bei der mehrfachen Übersetzung gehen oft feine Nuancen verloren, oder aber man findet das wirklich passende Zielwort dann nicht.
2. Das Suchsystem ist einfacher
Die Anzahl der Radikale wurde stark vereinfacht - und zwar sehr sinnvoll. Man braucht eigentlich die Tabelle gar nicht mehr, weil man nach ein paar Mal nachschlagen, die Radikale kennt. Beim Nelson gibt es da häufiger Überschneidungen und das Aufsuchen dauert länger.
3. mehrfache Auffindmöglichkeit von Komposita
Manchmal stehen die Kanji vielleicht nicht in Druckschrift da, oder das erste sieht sehr kompliziert aus. Erkennt man so das erste Kanji nicht, ist man mit dem Nelson praktisch erstmal aufgeschmissen. Denn hier wird nur nach dem ersten Kanji sortiert. Der Hadamitzky dagegen gibt einem die Möglichkeit, dann eben nach dem zweiten Kanji zu suchen - und trotzdem findet man das komplette Komposita.
Somit würde ich immer den Hadamitzky vorziehen.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr speziell 28. April 2009
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ob es ein besseres Werk dieser Art gibt, weiß ich nicht, aber für meinen Geschmack fehlt hier so einiges, was ich für den Preis und den Umfang schon erwartet hätte. Dieses Wörterbuch ist offenbar darauf zugeschnitten, schwierige Kanji und Komposita (oder seltene Bedeutungen) nachzuschlagen, und dafür ist es auch klasse. Für alles andere... ist es vermutlich einfach nicht gedacht.
Einen deutschen Index gibt es gar nicht (eine beiligende CD mit Suchfunktion wäre eine tolle Sache), und der Lesungs-Index ist auch nur bedingt hilfreich, z. B. unter KI oder KEN erscheinen da schätzungsweise 150 winzige Kanji, von KO wollen wir mal gar nicht reden.
Die Kanji, die im kleinen Langenscheidt-Wörterbuch "ichiji - ein Uhr" bedeuten, haben hier 10 Bedeutungen - "ein Uhr" ist nicht dabei. Das ist schon etwas merkwürdig, und natürlich auch verunsichernd, wenn man mal auf sowas gestoßen ist. Frühstück (asagohan) steht z. B. auch nicht drin, dafür aber: "inoumono (Fest der Kampfkünste in der Kamakura-Zeit, bei dem 36 berittene Bogenschützen 150 Hunde verfolgten u. töteten)" und "koinobori Karpfen-Wimpel (beim j. Knabenfest, jährlich am 5.5.)". Also, schon sehr speziell.
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