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Langenscheidt - Frau - Deutsch, Deutsch - Frau
 
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Langenscheidt - Frau - Deutsch, Deutsch - Frau

10. Dezember 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. Dezember 2004
  • Erscheinungstermin: 10. Dezember 2004
  • Label: Zampano
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:08:32
  • Genres:
  • ASIN: B002A89YUW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (176 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.403 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erlkoenig am 3. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Die Frage, ob dieses Buch sein Geld und damit eine Kaufempfehlung wert ist, ist eigentlich die, ob man Barths Humor etwas abgewinnen kann. Verneint man die Zweite, lässt man auch besser die Finger vom Büchlein. Ist dem hingegen so, macht man wahrscheinlich nichts falsch. Denn eines, und das sei dem anspruchslosen Berliner neidlos zugestanden, ist ihm vorzüglich gelungen: Sein Bühnenprogramm fast 1:1 auf's Papier zu bringen.

Sein ausgeschriebenes Wörterbuch hat tatsächlich nicht viel von einem solchen. Die Vokabeltabellen am Ende eines jeden Kapitels wirken mehr an den Haaren herbeigezogen, als könnten sie dem verwirrten Geist des Mannes wahrhaftig ein Licht im Dunkeln der Kommunikation zwischen "Gut" und "Böse" sein. Hier lässt er offenbar sehr viel aus seiner eigenen Beziehung einfließen, was aber nur dort und dann lustig gewesen sein wird. Insiderscherze sind bekanntlich die größten Schenkelklopfer, erheitern aber leider nicht immer jedermann. Der Pfichtpart seines Sprachführers, damit der als solcher überhaupt durchgeht, floppt meiner Ansicht nach weitgehend.

Amüsant hingenen fand ich zuweilen seine prosaischen Ergüsse, die mit all den Unregelmäßigkeiten in der eigenen Orthografie und gelegentlichen Tippfehlern, die der Korrektor mit einem gelassenen Schmunzeln durchgewunken haben muss, vor allem dann, wenn Mario aus dem Nähkästchen plauderte. Allzeit bleibt er ganz nah am Volke, so wie man ihn kennt und liebt. Neues gibt es praktisch nicht, was intergeschlechtliche Pauschalisierungen zum Glück auch nicht nötig haben. Die blühen quasi das ganze Jahr und jeder erfreut sich daran ...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralph Berger am 22. November 2008
Format: Taschenbuch
Der passenderweise bei Langenscheidt erscheinende nicht ganz ernst gemeinte Sprachführer "Frau - Deutsch / Deutsch - Frau" im stabilen aber relativ teuren Kleinformat hält nur zum Teil was er verspricht. Aufgeteilt ist er in 14 kurze Kapitel wie beispielsweise "Frauen beim Shoppen", "Frauen heben alles auf" oder "Frauen und kalte Füße". Während einige Anekdoten den Nagel auf den Kopf treffen zünden andere wiederum überhaupt nicht. Freilich, ist alles subjektiv und Ansichtssache - aber "totlachen" kann man sich an diesem Büchen definitiv nicht. Der Sprachwitz ist zwar z.T. gut pointiert - nimmt aber dann wieder deutlich ab wenn z.B. Asbach-Uralt Klischees wie "Jäger und Sammler" neu interpretiert werden (müssen). Auch wirken die kindischen Dementis wie "ist ja alles nur Spaß" die in den Text eingestreut werden einfach nur deplatziert. Will sich hier Barth etwa vor feministischen Rollkommandos schützen? Barth ist eben kein Appelt sondern viel weicher - nicht jedoch deshalb auch subtiler. Wobei das Kapitel "Subtexte einer Frau" das Intelligenteste des ganzes Werkes darstellt: Hier wird kurz gesagt der Unterschied zwischen dem was die Frau sagt und dem was sie tatsächlich meint herrlich aufs Korn genommen. Zu Gute halten muss man Mario Barth auch die psychologisch geschickt konstruierten Dialoge bei denen es für den Mann allen Anschein nach kein Entrinnen geben kann. Nett sind auch die kleinen Illustrationen in Form einer drallen Blondine;)

Fazit: Für Mario Barth Fans sicherlich kein Fehlkauf, aber aich finde das Preis-Leistungsverhältnis nicht wirklich gut.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maria Brock am 17. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Wer Mario Barth auf der Bühne kennt weiß, dass er mit seinem schlicht gestrickten Humor die Massen begeistern kann. Das liegt nicht unbedingt am Inhalt, sein gut getimter Körpereinsatz, das Spiel mit der Stimme und die ausdrucksstarke Mimik tragen dazu bei. Diese Pluspunke fallen jedoch bei einem Buch weg.

Sein Paradethema, die Beziehung von Mann und Frau, ist dabei nicht neu und in vielfältiger Form schon immer präsentiert worden. Interessant ist dabei jedoch seine Idee, die wirklich banalsten Alltagsgegebenheiten dafür auszuschlachten. Hier beweist er eine gute Beobachtungsgabe, die er dann aber leider auf eine verallgemeinerde Basis hebt.

Das Büchlein selbst ist ansprechend gestaltet und in 14 Kapitel gegliedert. Die Abhandlungen der einzelnen Themen sind dabei interessanter als die angehängten Vokabeltabellen.

Das Buch ist kein Brüller, eher ein sporadischer Schmunzler. Irgendwie süß ist das angehängte Stickwortverzeichnis.
Auch wenn an ein oder anderer Stelle so etwas wie Erkenntnis aufflackert, sollte der Leser, ob Mann oder Frau, das Ganze nicht so ernst nehmen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT am 2. September 2014
Format: Taschenbuch
Sie sind unbedingter Mario-Barth-Fan oder hammerharter -Hasser? Dann brauchen Sie keine Rezension, so oder so, und können sich anderem zuwenden. Jetzt.

Falls Sie jedoch ernsthaft überlegen, ob Sie sich das Taschenbuch "Frau-Deutsch, Deutsch-Frau" zulegen sollten, hier einige Punkte.

Pro: Die Langenscheidt-Einband-Idee war damals noch originell.
Sehr schön pointiert sind noch die "Subtexte": für den tumben Mann, was frau wirklich mit ihren indirekten Sätzen meint. Einiges davon mag den Konfliktmanagementkurs ersparen
Auch finde ich das Buch gedruckt erträglicher als die wohlfeilen Schauspielermätzchen Barths (ganz falsches Lachen und Baaliner "Pass uff, pass uff") dazu sehen oder hören zu müssen.
Schließlich ließe sich das Buch sicher für eine humorig-entschärfte Meta-Kommunikation in einer Partnerschaft nutzen, wenn das sonst nicht hinhaut.

Contra: groooße Schrift, Illustrationen und trotzdem nur 120 kleine Seitchen - für die 20 Minuten einen knappen Zehner ist teuer.
Der Humor wiederholt sich und kreist um die Masche: Frauen sind hinterhältig und dominant, Männer stupide Opfer.
Natürlich zahlt hier alles der arme Mann - welches Jahrhundert ist das denn? Und in unserer Zeit wäre es ferner doch der Mann selbst schuld, wenn er sich eine oberflächliche Shoppingschachtel anlacht. Warum also muss Barth derart unmännlich jammern?
Subtext-Kommunikation gibt es auch in sehr vielen anderen Kulturkreisen als Hauptkanal, das hätte eher zu Langenscheidt gepasst.
Die Formulierungen wären konzentrierter geschrieben noch witziger gewesen.

Fazit: mit mehr Zeit als ich damals zum Bahnhofsbuchhandel gehen, rund drei Minuten darin lesen und nur als "Comedy"-Fan auch tatsächlich kaufen.
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