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Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
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| 1. 1. Allegro con brio | |||
| 2. 2. Adagio | |||
| 3. 3. Scherzo: Allegro | |||
| 4. 4. Allegro assai | |||
| 5. 1. Allegro assai | |||
| 6. 2. Andante con moto | |||
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| Disk: 2 | |||
| 1. 1. Evocacion | |||
| 2. 2. El puerto | |||
| 3. 3. Fete-dieu a Seville | |||
| 4. 1. Allegro inquieto - Andantino | |||
| 5. 2. Andante caloroso | |||
| 6. 3. Precipitato | |||
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| Disk: 3 | |||
| 1. Polonaise Nr. 6 As-Dur op. 53 "Heroische" | |||
| 2. 2. Adagio | |||
| 3. 1. Allegro assai | |||
| 4. 1. Évocation | |||
| 5. 3. Precipitato | |||
| 6. Lang Lang - Live in Vienna EPK | |||
Tracklisting:
CD1: Beethoven: Klaviersonaten Nr. 3 und Nr. 23 ("Appassionata")
CD2: Albéniz: Iberia Buch 1/Prokofiev: Klaviersonate Nr. 7/Chopin: Étude Op. 25 Nr. 1; Polonaise Nr. 6; “Grande Valse Brillante” Nr. 2
DVD: Trailer/Making of/Ausschnitte aus dem Konzertmitschnitt
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„Lang Lang spielt die dritte Sonate von Ludwig van Beethoven auch ziemlich klassisch: streng und klar. […] Beethovens "Appassionata": Im Mittelteil des langsamen Satzes lässt Lang Lang die Welt um uns plötzlich vergessen. Das ist großartig und stimmungsvoll, klingt jenseitig und ganz aus sich selbst geboren. Nach der Pause folgt Musik von Isaac Albéniz, der erste Band aus "Iberia". Lang Lang kann alles am Klavier, vor allem Farben malen. Das beweist er hier eindrucksvoll. Wenn er darauf verzichtet, Musik automatisch zur Show werden zu lassen, ist er ein grandioser Pianist.“ CD der Woche
(NDR Kultur, 18.8.2010, zur CD „Live in Vienna“)
„Die Appassionata als Sportauto, so hat sie vorher noch kein Pianist gesehen. Tatsächlich legt sich der 1982 geborene Chinese in die Tasten wie ein Pilot in Kurven. Warum auch nicht; er ist jung, er hat die Lust und das Feuer. Erst zaubert er spinnwebenzartes Flimmern, dann rammt er dann steinharte Akkorde in sie hinein und lässt sie gleich darauf wieder sie auseinander gleiten, sanft, als sei nichts passiert. Aber diese technische Kraft und Spielfreude, seine magische, anschlagsdynamische Virtuosität überwältigte schon das Publikum vor elf Jahren.“ CD der Woche
(RBB Kulturradio, 23.08.2010, zur CD „Live in Vienna“)
„Wer einen neuen, traditionsungebundenen Beethoven entdecken möchte, der sollte sich diese CD anhören.“
(MDR Figaro, 16.08.2010, zur CD „Live in Vienna“)
„Neben der Klaviersonate Nr. 3 steht die „Appassionata“ auf dem Programm. […] Nur trägt sein Spiel keinesfalls heroische Züge. Statt eine Titanenschlacht zu entfachen, driftet er in fast schon impressionistische Klangbilder ab. […] überzeugt Lang Lang durch sensible Phrasierung und eine schimmernde Klangfarbenpalette. Prokofjews siebte Klaviersonate spielt er sanft, ja zurückhaltend, erst am Schluss donnert er ungehemmt los. Für die Zugabe hat er drei Chopin-Stücke – darunter die „Grande Valse“ – ausgewählt, bei denen er inbrünstig die Emotionen hervorkehrt.“
(Fono Forum, 09 /2010, zur CD „Live in Vienna“)
„Wenn Lang Lang in Wien auftritt, gibt es die große Show eines Stars - und zugleich soll ein ernsthaftes Konzert stattfinden, in dem der Star sich ganz in den Dienst der Werke stellt, die er spielt. In Wien ist das gelungen. […] Dynamisch und dramatisch geht er bis an die Grenzen und darüber hinaus. Und brillant gespielt ist beim chinesischen Star-Pianisten sowieso immer alles.“
(Concerti, 09/2010, zur CD „Live in Vienna“)
(4 stars performance; 4 stars recording) “…what he does with the Adagio is magical – each note is fastidiously weighted, with a delicate bloom…The first movement of his Appassionata is spaciously conceived, and he brings a properly Beethovenian authority to the variations of the slow movement, before segueing gracefully into a whirlwind finale…The pianism here [Albeniz] is intoxicatingly seductive… the chief appeal of this CD lies in the fact that it’s pulsatingly live, with the Chopin encores delivered to tumultuous applause. Lang Lang dares and wins”.
BBC Music Magazine , 4 Sterne
"Lang Langs Wiener Konzert macht alle Vorzüge dieses hervorragenden Pianisten klar. Beethoven spielt er leiht, sehr dynamisch und bei aller schwelgerischen Leidenschaftlichkeit…federnd. An der Prokofiev-Sonate kann man Lang Lang auch als hämmernden Klavierschlägertypen erleben. Der hat jedoch bei Chopin s heroischer Polonaise und ganz besonders in den sensiblen und noblen Farben der ersten drei Stücke aus Albéniz’ Iberia Suite eine eigensinnig feinsinnige Seite. Und so kommt man allseits aus dem Staunen nicht heraus."
Kulturnews, 09/2010
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