Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
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| 1. Nr. 1: As-Dur "Aeolian Harp" | |||
| 2. Nr. 2: F-Moll | |||
| 3. Nr. 3: F-Dur | |||
| 4. Nr. 4: A-Moll | |||
| 5. Nr. 5: E-Moll | |||
| 6. Nr. 6: Gis-Moll "Thirds" | |||
| 7. Nr. 7: Cis-Moll | |||
| 8. Nr. 8: Des-Dur "Sixths" | |||
| 9. Nr. 9: Ges-Dur "Butterfly" | |||
| 10. Nr. 10: H-Moll "Octaves" | |||
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| Disk: 2 | |||
| 1. My Life With Chopin | |||
| 2. Commentary On His 1994 Ettlingen Competition Experience | |||
| 3. Etüde Ges-Dur Op. 10 Nr. 5 "Black Key" | |||
| 4. Commentary On The 1995 Tchaikovsky Young Musicians' Competition In Sendai | |||
| 5. 2. Larghetto (Auszug) | |||
| 6. Commentary On His Beijing Concert Hall Experience | |||
| 7. Nr. 2: Chromatic | |||
| 8. Nr. 3: Tristesse | |||
| 9. Commentary On Chopin Today | |||
| 10. Walzer Nr. 2 As-Dur Op. 34 Nr. 1 "Valse Brillante" | |||
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Tracklisting:
1 -12 Etüden op. 25 Nr. 1–12
13 Nocturne in Es-Dur op. 55 Nr. 2
14 Nocturne in F-Dur op. 15 Nr. 1
15 Grande Valse Brillante in Es-Dur op. 18
16-17 Andante Spianato & Grande Polonaise op. 22
18 Nocturne in cis-Moll op. posth.
19 Walzer in Des-Dur op. 64 Nr. 1 „Minuten-Walzer“
„Wie immer spielt er mit fabelhafter Beherrschung des Instrument, absolut sauber und sozusagen taghell, zugleich jetzt aber oft beinahe demonstrativ beherrscht in den Tempi und ohne alle Effekthascherei auch da, wo andere gern ‚zaubern‘ […]. Die musikalische Gestaltung ist sorgfältig geschliffen und wohl proportioniert. Dem weltweiten Hype, der den 30-Jährige seit Jahren begleitet, wird diese Solo-CD neue Nahrung geben. […]“
Musik 4 Sterne Klang 4 Sterne
(Fono Forum, 11/2012)
„Keine Frage, Chopin liegt ihm. Lang Lang hat einen brillanten Anschlag: Virtuos perlen seine Läufen, seine Schnelligkeit und seine Präzision sind beeindruckend. […] Seine Etüden sind eine gelungene Mischung aus Virtuosität und Ausdruck. […]“
(NDR Kultur, 18.10.2012)
“CD der Woche“
(Kulturradio.de, 21.10.2012)
“ […] sein Spiel so transparent in den Stimmen, in der Gestaltung, wie man es fast niemals sonst hört. […] Lang Lang versteh den Etüden-Zyklus nicht als Charakterstudien für die Konzertbühne, sondern als feinsinnig zu gestaltende Technikübungen mit Flair. Und das ist so überzeugend dargestellt, niemals mit überzogenen Tempi, dass man aufhorcht. Selbst in Nr. 5 nimmt der Pianist sich sehr zurück, erstaunt aber mit gewitzten Akzenten und bemerkenswerten Rubati. Dass er zudem ein lyrischer Melodiker ist, beweist er in den Nocturnes. Die Walzer gelungen ihm beschwingt und leicht. […] Eine sehr persönliche Interpretation […] in weiten Teilen überaus überzeugende, farbenreich und fernab von aufgesetzter Virtuosität.“
(Piano News, 11/12 2012)
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