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Landleben [Gebundene Ausgabe]

John Updike , Helmut Frielinghaus , Susanne Höbel
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: rowohlt; Auflage: 5 (17. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498068830
  • ISBN-13: 978-3498068837
  • Originaltitel: Villages
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 438.405 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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John Updike
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

„Es ist eine verrückte Sache, am Leben zu sein,“ sagt der 70jährige Owen Mackenzie. Zeit für ihn, auf ein langes Leben zurück zu blicken, ein Leben voller Gefühle, Sex und Bilderbuch-Karriere, ein Leben mit zwei Ehefrauen, Seitensprüngen, Trennung, Kummer, Schmerz und Neubeginn.“ Ich bin so glücklich mit dir,“ sagt Julia und der Morgen des alten Paares beginnt.

Es ist die fulminante Chronik eines reichen Lebens zwischen wechselhafter Zeitgeschichte, prickelnden erotischen Erinnerungen und dem Wandel des Lebens in einer dieser typischen Kleinstädte in Middle America. Farbenreich und einfühlsam skizziert John Updike diese Retrospektive, wunderbar charmant, ironisch, mit Augenzwinkern, manchmal mit Witz und Humor, stets aber liebevoll, nie vernichtend oder verächtlich. Eben Updike, wie man ihn kennt und liebt!

Owen, der seine Mutter verehrt, froh ist, dass er kein Mädchen und kein Linkshänder ist, scheu, aber verführerisch ist, wächst im Haus des Großvaters auf, von dem er die ‚intellektuelle Neugier’ geerbt hat, zu einer Zeit, wo „Roosevelt noch frisch im Amt“ war.

Da ist die Prüderie der Eltern-Generation, die verklemmte Sexualität, das Versteckspiel mit Gefühl und Lust. Hinreißend die Erinnerungen an all die wunderbaren Mädchen, die sich „für den Mittelpunkt des Universums“ hielten. An Alice Stottlemeyer, „die erste, die Owen mit einer geheimen Bedeutung küsste“, die klug war „und das machte sie langweilig.“ Oder an Ginger, der man beim Klettern heimlich in die Shorts schauen konnte. Erste Erfahrungen, Berührungen, Kribbeln, und Verliebtsein, fast wehmütig blickt Owen zurück, denkt an Alissa, Vanessa, Karen oder Faye. „Seine Hand umfasst seinen schlaftrunkenen Schwanz, und er erlebt wieder, wie er eine von ihnen unter sich, neben sich, über sich hat ....“ Aber Updike lässt seinen in die Jahre gekommenen Helden nie in Traurigkeit oder Depression verfallen, denn da ist seit 25 Jahren seine Frau Julia mit den blauen Flip-Flops, beide flirten mit der Senilität, „wie um ihrem Fortschreiten besänftigend entgegenzuwirken.“ Und einsichtig macht das Alter in Sachen Liebe und Sex allemal: „Die Menschen müssen romantisch verliebt sein sonst gelingt es ihnen nicht, sich über das unbewegte Kopulieren von Schafen und Eichhörnchen zu erheben.“

Weise, voller Herzlichkeit und versöhnlich dem Alter gegenüber skizziert Updike einen alten Mann, schlägt einen weiten Bogen über Generationen hinweg. Eine große, große Wärme strahlt dieses Buch aus und man liest es mit viel Anteilnahme. „Es ist eine verrückte Sache, am Leben zu sein. Kleinstädte sind dazu da, diese Verrücktheit zu mäßigen ... uns vor dem Dunkel draußen und dem Dunkel drinnen zu schützen.“ --Barbara Wegmann

Kurzbeschreibung

Ein alter Mann wacht auf: Owen Mackenzie, ein Computeringenieur der ersten Generation, der mit einem Partner eine kleine Software-Firma gegründet und rechtzeitig an Apple verkauft hat. Seither hat er keine Geldsorgen mehr. Der Unruhestand seiner 70 Jahre lässt uns teilnehmen an seiner erotischen Biographie. Sie beginnt mit einem dem Knaben unverständlichen Graffito an der Wand der Schule, mit Blicken in den Umkleideraum der Mädchen, der merkwürdigen Reaktion der Mutter, als er bei einem Sonntagsspaziergang ein Kondom findet. Dann: Petting der Teenager in Vaters Auto, Studium am MIT, Verliebtsein, frühe Heirat mit Kommilitonin Phyllis, die Hochzeitsnacht, Kinder, Seitensprünge - ernsthafte und beiläufige -, Geliebte, Scheidung, neue Ehe mit Julia, der Geschiedenen des Geistlichen. Jetzt, nach 25 Jahren, rumort sie morgens in der Küche, es riecht nach Kaffee. Owen hat sein ganzes Leben in kleinen Orten verbracht; Updike porträtiert dieses Middle America liebevoll und unsentimental, mit den fröhlich auf Männerjagd gehenden Fayes und Karens und Vanessas und Antoinettes und den Männern, die die Schönheit und das Erbarmen der Frauen nicht verdienen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr geehrter Mr. Updike, 21. April 2007
Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Ich habe Ihre Hasenherzromane um das Schlitzohr Harry Angstrom verschlungen und so verinnerlicht, dass es mir manchmal scheint, als wären er und Janice alte Freunde von mir. Ich mochte den Wälzer "Gott und die Wilmots" mit seinen gut 700 Seiten sehr. Auch das Weltuntergangszenario in "Gegen Ende der Zeit", dem sich der alternde, an Prostatakrebs erkrankte Turnbull mit seinen wehmütigen Altmännersexgeschichten ausgesetzt sieht, zeigt, was Sie können. Das meint auch Herr Reich-Ranicki, der Sie zu den bedeutensten Erzählern unserer Tage zählt und dem ich mich in aller Bescheidenheit und in dem Wissen um meine Unbedeutsamkeit anschließe.

Nun also Landleben. Hm. Im Westen nichts Neues. Ein alter impotenter Mann erinnert sich an die Frauen seines Lebens. Oder eher an die Körper dieses Frauen, sonst teilt er uns sehr wenig über sie mit. Nichts, aber auch gar nichts bleibt der Phantasie des Lesers überlassen. Bis in alle Einzelheiten des weiblichen Körpers (gähn) gehen die Beschreibungen und sind doch bloß wieder - Altmännersexphantasien. Zu allem Überfluss ist die Hauptfigur Owen Mackenzie auch noch ein erfolgreicher Computerspezialist gewesen. Deshalb muten Sie uns seitenlange Ausführungen über den Fortschritt der Computertechnik zu. Lieber Mr. Updike, damit werden Ihre weiblichen Fans doch schon von ihren eigenen Männern und Söhnen gelangweilt.

Versöhnlich stimmen Ihre "schönen" Stellen in "Landleben". Da kommt Ihr Erzähltalent richtig zur Geltung. Das gehobene ostküstenamerikanische Leben mit seinen beschaulichen, engen und manchmal langweiligen Anklängen beschreiben Sie wunderbar. Wobei wir eins natürlich nicht vergessen dürfen: Die wahre Leere, Enge und Langeweile steckt in den Köpfen der Menschen und ist nicht zwangsläufig abhängig vom Wohnort.....

Was ist also los mit Ihnen und Ihren vielen anderen großen Schriftstellerkollegen über dem Großen Teich? Sie sind nämlich nicht der einzige, der sich in seinem jüngsten Werk so akribisch und dennoch akademisch mit dem Sex beschäftigt. Fast könnte man sagen, je älter die großen Erzähler werden, desto mehr bevorzugen sie dieses Thema und tragen mit ihrem Überdruss, gepaart mit einer merkwürdig matten Unersättlichkeit, die aus ihren Büchern spricht, zu unserem bei.

Ich bitte Sie, Mr. Updike, Sie gehören doch schon so lange (zu lange?) zu meinen Lieblingsautoren; wenden Sie sich doch auch wieder anderen Themen zu.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre - noch - treue Leserin

Helga Kurz

PS. Diese Rezension bezog sich ursprünglich auf die gebundene Ausgabe. Mittlerweile ist "Terrorist" erschienen - ein ganz anderes Thema. Na also, es geht doch.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
John Updike, der Großmeister des amerikanischen Familienromans, erzählt in „Landleben“ eine interessante Ehegeschichte aus der Provinz. Owen Mackenzie war einst, wie Bill Gates heute, in den 50 er Jahren ein erfolgreicher Computer Entwickler. Seine kleine Firma hat er schließlich an Apple verkauft, in Geldangelegenheiten war er jetzt sorgenfrei.

Er ist mit Julia, seiner zweiten Ehefrau, glücklich verheiratet. Häufig muss er aber auch an seine erste Frau denken, mit der in Harmonie verheiratet war. Wir erfahren alles über sein erfolgreiches Berufsleben in Sachen Computer und über sein zweites großes Lebensthema, verheiratete Frauen zu erobern. Heute, 70 jährig, hat er Zeit und Muße, auf sein langes Leben zurückzublicken und er lässt uns teilnehmen an seiner erotischen Biographie, an den zahllosen Seitensprüngen, seinem überschwänglichen Sexleben mit wiederholten Ehebrüchen, Liebe, Leid und Trennung.

Ehebruch ist nicht mehr drin, die Frauen sind nicht mehr so leicht zu erobern, denn nach so vielen erotischen Abenteuern ist Owen schließlich impotent geworden. Aber er liebt seine Julia und auch sie ist glücklich mit ihm.

Wieder ein phantastisches Buch von Updike, glänzend geschrieben, voller Ironie, Witz und Raffinesse. Sex ist sein Thema und dieser Sex ist flüchtig, vor allem wenn er wie in den 60 er Jahren verborgen und unerlaubt ist. Updike schreibt darüber grandios, farbenreich und einfühlsam, in gewohnter Gründlichkeit und in allen nur möglichen und denkbaren Variationen, Generationen übergreifend.

Ein epischer Roman voller Wärme, Hoffnung und Leidenschaft, ein Stück wechselhafte Zeitgeschichte in einer typischen Kleinstadt Mittelamerikas. Amerikanische Erzähltradition in allerbester Form.

Ein faszinierendes Buch, grandios, witzig, schön, gescheit und atmosphärisch dicht geschrieben.

Man sagt ja von gewissen Büchern, dass man sie verschlingt, und bei diesem Buch kann man wirklich ein Verschlinger von Lesestoff werden.

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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ludwigwitzani TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wie in fast allen Romanen Updikes geht es auch in „Landleben", um die großen und kleinen Katastrophen des Alltags, um Lieben und Verlassenwerden, um Arbeiten und Träumen, und wie in fast allen frühen Werken des Autors vollziehen sie sich auf der Bühne der amerikanischen Kleinstadt. Im Mittelpunkt des Buches steht Owen Mackenzie, als Romanperson ein Jahr jünger als Updike selbst und wie dieser äußerlich mit „zu viel Nase und zu wenig Kinn"(15) ausgestattet. Owen Mackenzie wächst in der Kleinstadt Willow/Pennsyslvania auf, einer Stadt mit eng zusammenstehenden Häusern, in denen man die Geräusche des Familienstreites auf den Straßen hören konnte, in denen aber Scheidungen verpönt waren wie ein persönliches Versagen. Nach seinem Studium am MIT zieht er als Familienvater und Unternehmer nach Middle Falls, einem Ort voller wohlhabender und erlebnishungriger Ehefrauen, ehe er nach einem handfesten Skandal zwanzig Jahre später mit einer neuen Partnerin nach Haskells Crossing umsiedelt, um in Ruhe und Gelassenheit auf die verschiedenen Etappen seines Lebens zurückzublicken. Dieser biographische Rückblick liefert die Erzählperspektive des Buches, das an sprachlicher Brillanz, Altersweisheit und Scharfsinn seinesgleichen sucht. Denn Updike hat nicht nur den Roman des ländlichen und wohlhabenden Amerikas geschrieben, einer Lebensform, die noch immer den elastischen und ungemein widerstandsfähigen Kern der amerikanischen Identität bildet, sondern er hat auch einen exemplarischen Entwicklungsroman vorgelegt, in dem sich ein zurückhaltender Workaholic („Nerie") zum sexuell hyperaktiven Womanzier wandelt - verführt von den verheirateten Frauen aus der Nachbarschaft, die nach Abwechslung gieren und dem recht schüchteren Owen immer eindeutigere Angeboten machen. Die herrlich sinnliche Faye, die biegsame Alissa, die maskuline Vanessa, die ihm die letzten Varianten der polymorphen Sexualität enthüllte, die jugendliche Karen, für die der Sex so selbstverständlich war wie eine Currywurst in der Mittagspause, daneben die zahlreichen „Bing-bam, thank you Ma'am" Partnerinnen", die er auf seinen Dienstreisen beschläft, enthüllen dem agilen Elektrotüftler die Vielschichtigkeit der weiblichen Sexualität - „der Trick bestrand nur darin, die Schicht zu finden, in der man willkommen war."(247). So vergeht die Zeit, die Kennedys werden ermordet, der Vietnamkrieg entbrennt, Owen Mackenzie fährt im offenen Cabrio dem Sonnenaufgang entgegen und lässt sich von einer Gelegenheitsbekanntschaft einen blasen (297), der Widerhall der Studentenrevolution hallt bis in die Kleinstädte, Nixon stürzt, und die Leute „gehen auf den Orgasmus los wie Falken, die sich auf junge Wachteln stürzen"(309). Und abseits von allem thront Owens Ehefrau Phyllis Mackenzie im vollen Licht ihrer Tugendhaftigkeit im gemeinsamen Haus, um von ihrem lotterhaften Gemahl vier Kinder zu empfangen und vor seinen Affären, so gut es geht, die Augen zu verschließen.
Allerdings geraten die Dinge in Owens späten Vierzigern ein wenig ins Stocken. Das Verhältnis zur unendlich toleranten und feinsinnigen Ehefrau Phyllis erkaltet, Owens Computerfirma stagniert, und auch die sich bis zur Stumpfsinnigkeit wiederholenden Affären verlieren ihren Reiz. Bedroht von Verwahrlosung und leisem Lebensekel begegnet er schließlich Julia, der Frau des neuen Pfarrers, in der er die Partnerin erkennt, die ihn von seinem promiskuitiven Nottrieb zu heilen vermag. Ohne dass im Buch näher beschrieben wird, worin die Besonderheit ihrer Beziehung besteht und warum sie sich Owen und Julia unsterblich ineinander verlieben, verlassen die beiden, kaum dass sie sich kennen gelernt haben, im Zuge eines öffentlichen Aplomps ihre Ehegatten, um in einer ländlichen Nachbargemeinde ein neues Leben zu beginnen. Erstaunlich dabei, wie wohlgesonnen das Schicksal dem notorischen Ehebrecher bleibt: die betrogenen Ehefrau Phyllis, die ihren Mann die Scheidung verwehrt (376), kommt bei einem Verkehrsunfall um Leben, und die nicht mehr sonderlich florierende Computerfirma kann zu einem Traumpreis an Apple verkauft werden. Das wars dann. Der Rest bleibt im Dunkeln: fünfundzwanzig Jahre lang lebt Owen sexuell domestiziert mit seiner Julia hinfort in der abgeschiedenen Zufriedenheit von Haskells Crossing, zuerst an der Spitze eines Haushaltes mit sechs Kindern ( zwei bringt Julia noch mit in die Ehe ), dann allein und verkinscht, ohne dass sich selbst im Angesicht des herannahenden Todes die gegenseitige Zugeneigtheit verliert. Alles in allem ein Meisterwerk, bei dem der Leser bedauert, dass es zuende gehen muss, obwohl er nicht weiß, ob es sich um ein gutes oder ein böses Märchen gehandelt hat. Updike, auf der Höhe seines Könnens, lässt den Leser darüber bis zum Schluss im Unklaren. „Es ist eine verrückte Sache, am Leben zu sein," heißt es auf der letzten Seite. „Kleinstädte sind dazu da, diese Verrücktheiten zu mäßigen - vor Kinder zu verbergen, sie zum privaten Gebrauch in Flaschen abzufällen, ihre Imperative sanft in Gewohnheiten umzumodeln, und vor dem Dunkel draußen und dem Dunkel drinnen zu schützen"(414).
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In seinem neuen Roman Landleben" schreibt John Updike einmal mehr über das Thema, über das er seit über 40 Jahren schreibt: das Scheitern der Ehen... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Andreas Schröter veröffentlicht
Büchernärrin
Das ,Landleben, ,so, wie es im Buch dargestellt wird, gefällt mir. Damit will ich sagen, dass mich das Buch anspricht. Sehr gut zum Simulieren.
Vor 16 Monaten von Pippin veröffentlicht
Toller Titel, toller Klappentext, laaaangweiliger Inhalt
Wie ich das Buch sah war ich begeistert und war mir sicher, es würde mir gefallen. Falsch gedacht. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Amber veröffentlicht
Kleinstadt-Casanova
Der Mann ist ein Frauentyp. Als junger Mensch ist Owen ein wenig schüchtern, heiratet die viel umschwärmte Professorentochter Phyllis und ist lange Jahre brav mit ihr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2009 von Diethelm Thom
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zum Gähnen
Ich habe mich redlich bemüht, in "Landleben" reinzukommen. Eigentlich habe ich Updike immer gerne gelesen und meinte dieses Buch auf Grund der Empfehlung von Elke Heidenreich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2006 von Ricarda Raab
alles schon mal irgendwo gelesen
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Veröffentlicht am 26. Juli 2006 von Kati Katzenfrau
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