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Im Land der letzten Dinge [Taschenbuch]

Paul Auster , Werner Schmitz
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. Januar 1992
«Vielleicht ist das die interessanteste Frage von allen: was geschieht, wenn nichts mehr da ist, und ob wir auch das überleben oder nicht.» Anna Blume bricht auf in ein fremdes Land, um ihren verschollenen Bruder William zu finden. Ein Vorhaben, das von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist: In einer namenlosen, dem Verfall preis­gegebenen Stadt irrt sie umher, kämpft gegen Kälte und Verzweiflung, versucht zu lieben und schreibt einen Brief, von dem ganz und gar nicht klar ist, ob er jemals seinen Empfänger erreichen wird. «Ein Werk, das verwundert und gleichwohl auf Anhieb überzeugt ... vom ersten Satz an packend und unheimlich.» Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 14 (2. Januar 1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499130432
  • ISBN-13: 978-3499130434
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.788 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

wurde am 3. 2.1947 als Nachkomme eingewanderter österreichischer Juden in Newark, New Jersey geboren. Er studierte Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University New York (B.A. und M.A.) und fuhr danach als Matrose auf einem Öltanker zur See. 1971-74 lebte er in Frankreich, hauptsächlich in Paris. Nach seiner Rückkehr in den USA nahm er einen Lehrauftrag an der Columbia University an und arbeitete zusätzlich als Übersetzer französischer Autoren (Blanchot, Bouchet, Dupin, Joubert, Mallarmé, Sartre) sowie als Herausgeber französischer Literatur in amerikanischen Verlagen. Paul Auster lebt in Brooklyn, New York, ist mit der Schriftstellerin Siri Hustvedt verheiratet und hat zwei Kinder. Er erhielt Stipendien der National Endowment for the Arts (1977 für Lyrik, 1983 für Prosa), den France Culture Prix Etranger (1988) und den Morton Dauwen Zabel Award (1990).

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus dem Englischen von Werner Schmitz

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fasziniernde Darstellung einer apokalyotischen Welt 15. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Im Land der letzten Dinge ist ein Buch das fasziniert. Es herrscht Weltuntergangsstimmung. Permanent bedroht der Tod die Hauptperson. Paul Auster versteht es die apokalyptische Umgebung die er darstellen will stimmungsmäßig intensiv rüberzubringen. Es gibt in der Welt die er darstellt keine Fixpunkte mehr auf die man sich verlassen kann, alles ist unsicher, veränderlich, und fast immer nur zum Negativen hin. Sogar auf das Wetter kann man sich nicht mehr verlassen. Allerdings kommt die faszinierend düstere Stimmung die vermittelt wird, wie so oft, in dem englischen Original besser rüber als in der deutschen Übersetzung. Einen weiteren Pluspunkt verdient das Buch das es keine langatmigen oder überflüssigen Passagen enthält. Es ist relativ kurz geschrieben. Meiner Meinung nach ist dieses der Beste Roman von Paul Auster .Das Buch ist fesselnd und sehr eindringlich geschrieben,es hebt sich qualitativ deutlich von den meisten anderen Romanen die es zur Zeit gibt, ab. Wer allerdings seichte Unterhaltung sucht ist mit diesem Buch falsch bedient. Dieses Buch entspannt den Leser nicht, es fesselt ihn und läßt ihn auch wenn man es weglegt nur allmählich los. Ein Buch von dem es mehr geben sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blick in eine Zukunft, die bereits begonnen hat 13. Juli 2005
Von Noel
Format:Taschenbuch
Paul Auster hat hier im Jahre 1992 einen Blick in eine Zukunft gewagt, in ein Land der letzten Dinge, welches für mich von Jahr zu Jahr mehr an Realität gewinnt. In diesem Werk wird von Schnelllebigkeit gesprochen, von einem Leben, welches durchaus nicht mehr als linear bezeichnet werden kann, welches gefährlich ist, wo man heute nicht weiß, was morgen sein wird. Wenn ich mit meinem Vater spreche und unser beider Leben vergleiche, komme ich unweigerlich zu der Annahme, dass diese Fiktion, dieses großen amerikanischen Romanciers, hier und jetzt stattfindet.
Ein beklemmendes Buch, welches durchaus zum Nachdenken anregt. So, wie eben gute Belletristik sein sollte...
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut lesenswert 1. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Paul Auster, dieser große amerikanische Schriftsteller, der in letzter Zeit auch als Regissvon sich Reden gemacht hat, beschreibt in diesen Buch die Geschichte der Anna Blume, die auf der Suche nach ihren Bruder sich in ein Land begibt, in dem nach und nach alles verschwindet, man sich auf nichts mehr verlassen kann. Was gestern noch da war, ist morgen schon weg. Deswegen wird dieses Land auch das Land der letzten Dinge genannt. Mit kleinen brillianten Anmerkungen und bewundernswerten Details wird ihre Geschichte in diesen Land erzählt. Sie versucht trotz des Kampfes ums Überleben noch die Menschlichkeit in dieser unmenschlichen Welt zu bewahren. Und trifft dabei auf Weggenossen. Das Buch ist ein Meisterwerk, eine moderne Utopie, die an Orwell und Huxley erinnert, und in manchen Passagen denkt man, daß man trotz aller Unterschiede vielleicht doch nicht gar nicht so weit davon entfernt ist von dieser "City of Destruction" und das sollte uns zu denken geben. Also kurz gesagt, es ist ein Vergnügen dieses Buch zu lesen, obwohl die Stimmung ziemlich düster ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Am Ende 7. März 2007
Von marielan VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Anna sucht ihren verschollenen Bruder in einer Großstadt, die sich im Endstadium des Verfalls befindet, nicht nur, was die Infrastruktur oder den Zustand der Gebäude angeht, sondern auch das Verhalten der Menschen.

Auster greift mit diesem Buch die 50 Jahre zurückliegende Reihe der beklemmenden Endzeit-Horrorvisionen auf (1984, Schöne neue Welt). Im Hintergrund regiert eine anonyme Macht, deren Anordnungen unverständlich und für die Menschen bedrohlich sind. Die Menschen selbst haben das Humane verloren; die meisten sind zu seelenlosen Wesen geworden, deren Denken sich einzig um ihr Überleben dreht und für die "Zukunft" ein hohler Begriff geworden ist. Inmitten der Wüste aus Ruinen und Selbstbehauptung findet Anna nur einige wenige Orte der Menschlichkeit.

Der erste Teil des Buches ist bestimmt von Schreckensszenarien der verfallenen Stadt, von Annas Kampf ums Überleben und ihrer Erkenntnis, dass jede Form von Sicherheit letztlich Illusion bleibt. Der Fokus ändert sich im zweiten Teil, die Begegnung mit Sam und der Liebe, die soziale Arbeit, und fast scheint es möglich, aus dem reinen Überleben sinnvolles Leben zu machen. Wenn nicht etwas ganz Wichtiges fehlen würde: Die Freiheit, und damit die Entscheidung über die Lebensgestaltung, die eigenverantwortlich getroffen und nicht von Umständen und Zwängen bestimmt wird.

Wieviele Symbolismen oder Bezüge zur gegenwärtigen Welt der Autor in dieses Buch gepackt hat, muss nicht lang und breit dargelegt, sondern sollte von jedem Leser individuell entdeckt werden.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen erschreckend und beeindruckend 24. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich bin ein Paul Auster Fan und habe schon viele seiner Bücher gelesen, aber dieses ist ein wenig anders als die anderen. Es war sehr heftig. Ich kann sagen, dass es mich von Beginn an fesselte. Ich konnte nicht aufhören es zu lesen und mußte immer daran denken, was wohl mit Anna geschehen würde. Ihr Leben schien furchtbar hoffnungslos und abstoßend, aber sie gab nie auf. Der Punkt dieses Buches ist der Kollaps der Gesellschaft wie wir sie kennen. Es gab da keine Nuklearkatastrophe oder ähnliches, die Gesellschaft kollabiert und erstickt an sich selbst wegen der Unfähigkeit unter dem Druck von Überbevölkerung und Wirtschaftskrise zu bestehen. Die sozialen Auffangnetze, die es einst gab, existieren nicht mehr und die Menschen laufen amok. Auster nahm die Alltagserscheinungen unserer Gesellschaft und extrapolierte jede zum Extremum wie nur er es kann. Dies ist unsere Welt in ihrem Zusammenbruch, wo Zivilisation eher zur Ausname wird als dass sie die Regel ist. Ich möchte dieses Buch jedem empfehlen, der keine Angst davor hat am Rand des Abgrunds zu stehen und hinunter zu schauen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2.0 von 5 Sternen Nicht wirklich Plausibel
Gekauft habe ich das Buch weil mich das Thema interessiert hat. Der Beginn ist auch wirklich interessant. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von kriminius veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Leben in der Endzeit als bare Wirklichkeit
"Some say the world will end in fire,
Some say in ice.
From what I've tasted of desire
I hold with those who favor fire. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Timo Brandt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die letzten Dinge, die letzten Worte, die letzten Taten
Auster schreibt hier von einem fernen Land, das in Diktatur, Terror, Armut und Chaos versinkt. Fernes Land ..... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Jutta Ortlepp veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Im Land der letzten Dinge
Paul Auster hat es schon wieder geschafft, mich schwer zu beeindrucken. Schon seine New York Trilogie hat mich fasziniert und lange Zeit beschäftigt und mit diesem Buch ging... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2012 von Literaturschaf
3.0 von 5 Sternen Ein Endzeit-Szenario, das leider nicht ganz überzeugt
Paul Auster schildert in seinem 1987 erschienenen Roman "Im Land der letzten Dinge" ein dystopisches Endzeit-Szenario. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2012 von MM1981
4.0 von 5 Sternen Faszinierend, erschrekend aber zu inkonsequent
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Veröffentlicht am 23. August 2006 von Viel-Lese-Tante
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Veröffentlicht am 3. Februar 2006 von Horst
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