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Im Land der letzten Dinge [Kindle Edition]

Paul Auster , Werner Schmitz
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

«Mit seinen beiden Büchern ‹New-York-Trilogie› und ‹Im Land der letzten Dinge› hat Paul Auster der gegenwärtigen amerikanischen Literatur eine andere Dimension eröffnet ... Austers Bücher wirken überraschend zeitgemäß, weil sie auf eine Erfahrung des Lebens – jetzt in diesem Augenblick – aus sind und mit einer monomanischen Lust vordringen in einen sonst sorgsam gehüteten Bereich: in unsere eigene Verwirrtheit angesichts der Welt. In dem Roman ‹Im Land der letzten Dinge› sind alle Spuren einer vertrauten Wirklichkeit scheinbar getilgt. Allerdings spielt Paul Auster hier nur mit Science-fiction-Versatzstücken, denn in seinen Augen bedarf es nur einer kleinen Drehung an der Schraube unserer Zivilisation, um sie in die Apokalypse, in ein neues (altes) Barbarentum umkippen zu lassen.» (Süddeutsche Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Auster wurde 1947 in Newark, New Jersey, geboren. Er studierte Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaften an der Columbia University und verbrachte einige Jahre in Frankreich. Heute lebt er in Brooklyn. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sein umfangreiches, vielfach preisgekröntes Werk umfasst neben 16 Romanen auch Essays und Lyrik.

Produktinformation


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fasziniernde Darstellung einer apokalyotischen Welt 15. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Im Land der letzten Dinge ist ein Buch das fasziniert. Es herrscht Weltuntergangsstimmung. Permanent bedroht der Tod die Hauptperson. Paul Auster versteht es die apokalyptische Umgebung die er darstellen will stimmungsmäßig intensiv rüberzubringen. Es gibt in der Welt die er darstellt keine Fixpunkte mehr auf die man sich verlassen kann, alles ist unsicher, veränderlich, und fast immer nur zum Negativen hin. Sogar auf das Wetter kann man sich nicht mehr verlassen. Allerdings kommt die faszinierend düstere Stimmung die vermittelt wird, wie so oft, in dem englischen Original besser rüber als in der deutschen Übersetzung. Einen weiteren Pluspunkt verdient das Buch das es keine langatmigen oder überflüssigen Passagen enthält. Es ist relativ kurz geschrieben. Meiner Meinung nach ist dieses der Beste Roman von Paul Auster .Das Buch ist fesselnd und sehr eindringlich geschrieben,es hebt sich qualitativ deutlich von den meisten anderen Romanen die es zur Zeit gibt, ab. Wer allerdings seichte Unterhaltung sucht ist mit diesem Buch falsch bedient. Dieses Buch entspannt den Leser nicht, es fesselt ihn und läßt ihn auch wenn man es weglegt nur allmählich los. Ein Buch von dem es mehr geben sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut lesenswert 1. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Paul Auster, dieser große amerikanische Schriftsteller, der in letzter Zeit auch als Regissvon sich Reden gemacht hat, beschreibt in diesen Buch die Geschichte der Anna Blume, die auf der Suche nach ihren Bruder sich in ein Land begibt, in dem nach und nach alles verschwindet, man sich auf nichts mehr verlassen kann. Was gestern noch da war, ist morgen schon weg. Deswegen wird dieses Land auch das Land der letzten Dinge genannt. Mit kleinen brillianten Anmerkungen und bewundernswerten Details wird ihre Geschichte in diesen Land erzählt. Sie versucht trotz des Kampfes ums Überleben noch die Menschlichkeit in dieser unmenschlichen Welt zu bewahren. Und trifft dabei auf Weggenossen. Das Buch ist ein Meisterwerk, eine moderne Utopie, die an Orwell und Huxley erinnert, und in manchen Passagen denkt man, daß man trotz aller Unterschiede vielleicht doch nicht gar nicht so weit davon entfernt ist von dieser "City of Destruction" und das sollte uns zu denken geben. Also kurz gesagt, es ist ein Vergnügen dieses Buch zu lesen, obwohl die Stimmung ziemlich düster ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Am Ende 7. März 2007
Von marielan VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Anna sucht ihren verschollenen Bruder in einer Großstadt, die sich im Endstadium des Verfalls befindet, nicht nur, was die Infrastruktur oder den Zustand der Gebäude angeht, sondern auch das Verhalten der Menschen.

Auster greift mit diesem Buch die 50 Jahre zurückliegende Reihe der beklemmenden Endzeit-Horrorvisionen auf (1984, Schöne neue Welt). Im Hintergrund regiert eine anonyme Macht, deren Anordnungen unverständlich und für die Menschen bedrohlich sind. Die Menschen selbst haben das Humane verloren; die meisten sind zu seelenlosen Wesen geworden, deren Denken sich einzig um ihr Überleben dreht und für die "Zukunft" ein hohler Begriff geworden ist. Inmitten der Wüste aus Ruinen und Selbstbehauptung findet Anna nur einige wenige Orte der Menschlichkeit.

Der erste Teil des Buches ist bestimmt von Schreckensszenarien der verfallenen Stadt, von Annas Kampf ums Überleben und ihrer Erkenntnis, dass jede Form von Sicherheit letztlich Illusion bleibt. Der Fokus ändert sich im zweiten Teil, die Begegnung mit Sam und der Liebe, die soziale Arbeit, und fast scheint es möglich, aus dem reinen Überleben sinnvolles Leben zu machen. Wenn nicht etwas ganz Wichtiges fehlen würde: Die Freiheit, und damit die Entscheidung über die Lebensgestaltung, die eigenverantwortlich getroffen und nicht von Umständen und Zwängen bestimmt wird.

Wieviele Symbolismen oder Bezüge zur gegenwärtigen Welt der Autor in dieses Buch gepackt hat, muss nicht lang und breit dargelegt, sondern sollte von jedem Leser individuell entdeckt werden.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blick in eine Zukunft, die bereits begonnen hat 13. Juli 2005
Von Noel
Format:Taschenbuch
Paul Auster hat hier im Jahre 1992 einen Blick in eine Zukunft gewagt, in ein Land der letzten Dinge, welches für mich von Jahr zu Jahr mehr an Realität gewinnt. In diesem Werk wird von Schnelllebigkeit gesprochen, von einem Leben, welches durchaus nicht mehr als linear bezeichnet werden kann, welches gefährlich ist, wo man heute nicht weiß, was morgen sein wird. Wenn ich mit meinem Vater spreche und unser beider Leben vergleiche, komme ich unweigerlich zu der Annahme, dass diese Fiktion, dieses großen amerikanischen Romanciers, hier und jetzt stattfindet.
Ein beklemmendes Buch, welches durchaus zum Nachdenken anregt. So, wie eben gute Belletristik sein sollte...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leben in der Endzeit als bare Wirklichkeit 25. März 2014
Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
"Some say the world will end in fire,
Some say in ice.
From what I've tasted of desire
I hold with those who favor fire.
But if it had to perish twice,
I think I know enough of hate
To say that for destruction ice
Is also great
And would suffice."
Robert Frost

Dystopien sind, obgleich in der erzählenden Literatur keine völlig unbekannte Größe, nach wie vor eine seltene Erscheinung - wenn man davon absieht, dass ein großer Teil der in Werken des Sci-Fi-Genres geschilderten Welten stets als Dystopie durchgehen kann, je nachdem, wie man sie auslegt, einfach, weil ein Blick in die Zukunft, der nicht konsequent utopisch ist, auch immer besorgniserregende Entwicklungen und daraus resultierende Effekte, die von Ansätzen unserer heutigen Zeit ausgehen, mit einbeziehen muss. Furcht und Argwohn sind die mächtigsten Triebfedern, die uns in ferne Zukünfte (vor allem abseits unserer eigenen Lebensspanne, mit Blick auf das Schicksal der Menschheit insgesamt) blicken lassen.

Ist eine Dystopie also konsequent eine Warnung, da sie, ganz gleich ob sie als Ich-Geschichte erzählt werden vermag, stets eine Geschichte von uns allen ist, die wir die Dystopie, die der Autor der Geschichte entwirft, nicht verhindert haben? Kann ein Roman über solch ein Thema überhaupt etwas anderes sein, als eine Betrachtung bereits vorhandener/aufkommender gefährlicher Aspekte, Ansätze und Probleme, mit den Mitteln der Vorausschau in ihren Ausformungen verdeutlicht?
Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Nicht wirklich Plausibel
Gekauft habe ich das Buch weil mich das Thema interessiert hat. Der Beginn ist auch wirklich interessant. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von kriminius veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die letzten Dinge, die letzten Worte, die letzten Taten
Auster schreibt hier von einem fernen Land, das in Diktatur, Terror, Armut und Chaos versinkt. Fernes Land ..... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2013 von Jutta Ortlepp
5.0 von 5 Sternen Im Land der letzten Dinge
Paul Auster hat es schon wieder geschafft, mich schwer zu beeindrucken. Schon seine New York Trilogie hat mich fasziniert und lange Zeit beschäftigt und mit diesem Buch ging... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2012 von Literaturschaf
3.0 von 5 Sternen Ein Endzeit-Szenario, das leider nicht ganz überzeugt
Paul Auster schildert in seinem 1987 erschienenen Roman "Im Land der letzten Dinge" ein dystopisches Endzeit-Szenario. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2012 von MM1981
4.0 von 5 Sternen Faszinierend, erschrekend aber zu inkonsequent
Schon die ersten Seiten ziehen einen förmlich in das Buch hinein in eine erschrekende Vision einer apokalyptischen Welt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2010 von K. Schuster
1.0 von 5 Sternen Auf ganzer Linie versagt
Ich kann diesem Buch wirklich nichts abgewinnen. Was durch die auffallende Covergestaltung und dem prägnanten Titel noch vielversprechend wirkt, entpuppt sich als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2010 von Carsten Krautwald
1.0 von 5 Sternen unlogisch und daher langweilig
Auch unter Aufbringung von viel Fantasie konnte ich die Handlung nicht nachvollziehen. Dann versuchte ich das Geschriebene als Allegorie, dann gesellschaftspolitisch zu deuten,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2009 von Sarah Sahara
5.0 von 5 Sternen Sehr erschreckend-aber megagut
Was Auster hier darstellt, ist ein Szenario, das mich sofort fesselte. Schon oft sah mit im Fersehen Bilder aus armen Ländern, wo Kinder aus dem Müll sich ein paar Sachen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2006 von Viel-Lese-Tante
5.0 von 5 Sternen Besser kann Kino im Kopf nicht sein
Hat sich schon einmal jemand gefragt, wie unsere Welt in 50 Jahren aussehen könnte? Sind wir, gerade in unseren westlichen Industriegesellschaften auf dem direkten Weg in den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2006 von Doc Hollywood
5.0 von 5 Sternen Reale Utopie
Ob Orwell oder Huxley - die bekanntesten Utopien kommen ohne wesentliche - fiktive - technische/naturwissenschaftliche Errungenschaften (?) nicht aus.
Paul Auster schafft es. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2004 von "stefanchallenge"
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