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Im Land der grünen Ameisen: Die erste Durchquerung Australiens Taschenbuch – 1. Mai 2003


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Pressestimmen

"Gescheiterte Helden, naiv und impulsiv: Triumph und Tod im Land ohne Gnade." (Weekend Australian )

"Es gibt mittlerweile eine Menge Bücher über die Antarktis. Die Leute, die vom ewigen Eis genug haben, lade ich ein, mir nun in die Wüste zu folgen." (Sarah Murgatroyd )

Klappentext

"Gescheiterte Helden, naiv und impulsiv: Triumph und Tod im Land ohne Gnade."
Weekend Australian

"Es gibt mittlerweile eine Menge Bücher über die Antarktis. Die Leute, die vom ewigen Eis genug haben, lade ich ein, mir nun in die Wüste zu folgen."
Sarah Murgatroyd

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von basssopran TOP 1000 REZENSENT am 24. Juni 2003
Format: Taschenbuch
Die erste Kontinentaldurchquerung Australiens war ein Trauerspiel. Das wissen wir spätestens nach der Lektüre dieses Buches. Warum sie ein Trauerspiel werden konnte, wissen wir auch; das soweit ich das beurteilen kann gut recherchierte Buch gibt nicht einer einzelnen Person die Schuld, sondern beschreibt detailliert, wie sich eine Ansammlung von Dilettanten aus den falschen Beweggründen und aus Standesdünkel in Widersprüche und Halbheiten verstrickt und damit alle Vernunft weitestgehend fahren läßt. Auch wenn Sarah Murgatroyd den Mythos Burke demontiert, ist man beeindruckt von der ungeheuren Zähigkeit und der Willensstärke dieser Männer. Die Autorin gibt mit ihrem Werk über diese Expedition gleichzeitig auch einen Überblick über die australische Gesellschaft Mitte des 19. Jahrhunderts. Ihre Sprache gefällt mir - sie kann wunderbar sarkastisch sein.
Was mir nicht gefällt, ist die zuweilen wirre Struktur zu Beginn des Buches. Da wird zwischen den Zeiten und den Entdeckern wild hin und her gesprungen, bis man kaum mehr weiß, wer zu welcher Expedition gehört hat. Das legt sich gottseidank später. Dem Verlag laste ich ein schlampiges Lektorat an: die vielen Grammatik- und Rechtschreibfehler gehen auf die Nerven. Und der Titel! Stellenweise passen auch Bildunterschriften nicht oder sind falsch übersetzt. Insgesamt ist es aber ein sehr lesenswertes Buch, das ich jedem empfehlen kann, der sich überhaupt für Australien interessiert oder der Spaß an Expeditionen und Entdeckern hat.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von falknova am 15. Juni 2003
Format: Taschenbuch
Die Geschichte ist hinreichend bekannt: In der Mitte des 19. Jahrhunderts begann in Australien der Wettlauf um die erste Durchquerung des Kontinents. 1860 konkurrierten gleich zwei Gruppen miteinander: Für Südaustralien war John McDouall Stuart Richtung Norden unterwegs, für Victoria hatte sich eine Expedition unter der Leitung von Robert O'Hara Burke und William John Wills aufgemacht. Die Reise von Burke und Wills endete in einer Katastrophe, mit ihnen starben sechs weitere Männer. Die Gruppe teilte sich mehrmals, von den vier Mitgliedern, die sich auf das letzte Wegstück begeben hatten, überlebte nur einer.
Detailliert begibt sich Sarah Murgatroyd auf die Spuren von Burke und Wills, beleuchtet ihre Vorleben, ihre Motivationen und die Gründe für ihr Scheitern. Oft schmerzt es, die Fehlentscheidungen von Burke verfolgen zu müssen. Der Reisestart zur falschen Jahreszeit, die teils unsinnige Ausrüstung, die Verkettung tragischer Zufälle, das Kompetenzgerangel und die Ignoranz gegenüber wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns können aus heutiger Sicht nur mit Kopfschütteln bedacht werden. Nach der Lektüre rechtfertigt nichts mehr, Burke weiterhin in einem Atemzug mit so großen Entdeckern wie Cook, Livingstone oder Shackleton zu nennen.
Aber es wäre zu einfach, einem Einzelnen das Scheitern anzulasten. Dass der Fehler auch im System lag, verdeutlicht Murgatroyd am Ende ihres Buches: „Mit seinem unerschütterlichen Glauben an militärische Ausbildung hatte das Empire seit Jahrzehnten Heerscharen von unfähigen Entdeckern an ungeeignete Orte geschickt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Hagen am 5. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Das Buch ist ungeheuer gut recherchiert. Die Sprache packend. Der Gegenstand die erste Expedition 1860 per Kamel in das den Weißen bis da hin unbekannte Land hinter den schmalen Küstenstreifen Australiens. Die Ureinwohner wurden als zweibeinige Affenwesen betrachtet und deshalb nicht um Rat gefragt - tödlicher Arroganz. Tragisch: John O'Hara Burke war ein bei Sponsoren gern gesehener Gentleman, aber eine völlige Fehlbesetzung als Expeditionsleiter. Dazu kam die englische, bzw. europäische Überheblichkeit, die dazu führte, dass etwa anstatt genügender Wasserbehälter ein Eichentisch und ein Badezuber mitgeschleppt wurden. Die Dramatik dieser Expedition in den Untergang ergreift die Leserin und den Leser und macht das Buch zur spannenden Lektüre bis zur letzten Seite. Einziger Kritikpunkt: Als gebundene Ausgabe wäre die Form dem Inhalt eher gerecht geworden.
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Von larapinta TOP 500 REZENSENT am 24. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Viele Australiereisende und sicherlich die meisten Australier selbst haben schon von der katastrophalen Forschungsreise gehört, die so jämmerlich endete. Dieses Buch beschreibt in ausführlicher und unnachahmlicher Weise, wie es dazu kam, es stellt die Männer vor, die dafür ausersehen waren, an der Reise teilzunehmen, es beschreibt ihre Stärken und Schwächen und stellt die Hindernisse vor, die sich bereits aufgrund des Verhaltens von offiziellen Stellen abzeichneten. Es sind viele Photos der Forscher abgebildet, viele Zeichnungen, die auf der Reise entstanden und auch etliche Briefe, die Burke und Wills schrieben. Nicht nur die Reise von Burke und Wills selbst wird eindringlich erzählt, sondern man erfährt auch von den Nebenschausplätzen, als parallel John McDouall Stuart und Charles Sturt unterwegs waren. Oder wußten Sie bisher, daß die Macadamia-Nuss ihren Namen nach John Macadam erhielt, dem umstrittenen Sekretär der Melbourne Royal Society, die einen Großteil der Expedition finanzierte?

Die Gründe, warum die Expedition letztendlich scheiterte, werden dezidiert auseinandergepflückt und logisch zusammengesetzt, man erfährt über verheerende Versäumnisse, menschliche Schwächen, Neid und Hass sowie Selbstüberschätzung. Und letztendlich ist es der berühmte "Zufall", der Burke und Wills das Leben kostet. Am Ende des Buches wird der Leser auch noch mit auf eine Reise genommen, was aus den verschiedenen Menschen, die sowohl an der Expedition als auch in Melbourne und Adelaide in die Angelegenheit verwickelt waren, geworden ist. John King, der einzige Überlebende, konnte trotz seiner glücklichen Rettung bis zum Ende hin seines Lebens nicht mehr froh werden. Und wer weiß, ob bzw. wo seine Nachfahren in der Wüste Australiens heute noch leben...

Fazit: Ausnahmslos zu empfehlen!
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