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Land of the free Pt. II [Explicit]
 
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Land of the free Pt. II [Explicit]

16. November 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 16. November 2007
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: (C) 2007 Steamhammer, a division of SPV GmbH
  • Gesamtlänge: 1:05:12
  • Genres:
  • ASIN: B00265807C
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.691 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Lorenz auf 15. November 2007
Format: Audio CD
Im ersten Moment dachte ich: Kai, bitte nicht einen Nachfolger von einem geilen Album. Bitte nicht eine Weiterführung eines solchen Konzeptes" der von Dir mitgegründeten Band namens HELLOWEEN. Gut, das Konzept HELLOWEENS ging auf, auch beim dritten Teil, und GAMMA RAY wissen auch mit Land Of The Free II" die Metalheads sehr gut zu begeistern. Aber trotzdem fuchsen mich diese Mehrteiler ... irgendwie. ;-)

Egal. Zu GAMMAY RAY kam ich ohnehin sehr spät. Wollte ich von Kai Hansen damals, als er HELLOWEEN verlies, nicht wirklich mehr was wissen (ich war aufgrund der beiden Alben Helloween" und Walls Of Jericho" überzeugter HELLOWEEN-Fan und wollte Riffs, nichts als Riffs a la Victim Of Fate" und Phantoms Of Death") musste ich später mich eindeutig zu GAMMA RAY bekennen. Der 2003er Live-Hammer Skeletons In The Closet" überzeugte mich maßlos und lies mich den Backkatalog der Band mit Freuden durchstöbern.

War der letzte Longplayer Majestic" (2005) ein klasse Teil, ist Land Of The Free II" noch geiler. Auf der neuen Scheibe findet man neben einem bomben Sound noch jede Menge abgefahrener Gitarren. Ich meine, dass die Jungs von GAMMA RAY in letzter Zeit sehr viel alte IRON MAIDEN genossen haben, denn das ein- oder andere Gitarrenspiel hört sich verdächtig nach den Briten an. Aber Wurst, IRON MAIDEN ist meine Lieblingsband und daher ist das nicht weiter schlimm (ist doch der Hinweis auf MAIDEN-Gitarren" bei gerade jüngeren Bands ein klarer Qualitätsbeweis).

Doch GAMMA RAY kupfern nicht wirklich ab, sondern sind maximal eigenständig. Spielfreude pur und klasse hanseatischer Gesang. Auf dem Album fehlt eindeutig der Lückenfüller, es gibt mehr Hits und Kicks.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias Klammer auf 9. November 2007
Format: Audio CD
Gamma Ray sind wieder da und offenbaren uns ihren neuesten Streich. Schon das Lesen des Album-Titels bewirkt bei mir ein leises Schaudern: "Land of the free Part II". Oh mein Gott, ist das wirklich euer Ernst? So etwas muss doch nicht sein! Vor 13 Jahren wurde der erste Teil veröffentlicht und dieser gehört ohne Umschweife zum besten Material, dass die deutschen Speed-Metaller von Gamma Ray je rausgehauen haben!

Schwere Bürde also! Die Kollegen von Hellowenn haben das Gleiche auch schon versucht und sind sich damit eigentlich selbst ein wenig im Weg gestanden. Zwar konnten die Kürbisköpfe erneut weltweit Erfolge einfahren, aber die gesamte Resonanz wäre sicher besser gewesen, wenn das vorletzte Album nicht den Keeper-Namen getragen hätte! Aber ja, lassen wir das! Hier geht es nämlich um Gamma Ray! Aber irgendwie trifft das ganze Schemata auch hierbei zu! "Land of the free Part II" WÄRE für ein Album, das immerhin in einem anno 2007 von etlichen Schwachmatiker-Bands überrollten Genre veröffentlicht wurde, wirklich gut geworden!

Aber durch den programmatischen Titel müssen natürlich auch hier Parallelen zum Vorgänger gezogen werden und im Gegensatz zu diesem ist der zweite Teil nicht viel mehr als ein gutklassiges Album! Über-Songs, wie das endgeile "Opportunity", das düstere "Empress" oder das speedige "Leaving hell" sind zwar Meilensteine in der Historie der Gamma Rays, werden aber leider von einigen schwächeren Titeln begleitet (zB "From the ashes"), die den guten Gesamteindruck ein wenig mildern!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Y. Bernhard auf 22. Januar 2008
Format: Audio CD
Kai Hansen kann seine Verbindung zu Helloween einfach nicht leugnen. So folgt auch er mit seinen Gamma Ray-Jungs den Ex-Bandkollegen zur neuen Plattenfirma Steamhammer/SPV. Und was Helloween mit 'Keeper Of The Seven Keys Part III' nicht schafften, erledigen Gamma Ray dagegen bei 'Land Of The Free II' locker mit Links: eine Fortsetzung zu dem vor 12 Jahren veröffentlichten Kultalbum. In diesem Fall wollte man den Bogen zum 1995er Album 'Land Of The Free' schlagen, welches man glaube ich schon getrost zu den Klassikern der Szene zählen kann. Dass ein solcher Versuch nicht gerade leicht ist und auch entsprechend in die Binsen gehen kann, sah man ja bei Helloween vor gar nicht langer Zeit. Aber mit diesem Problem brauchen sich Gamma Ray nicht herumzuschlagen, denn der neue Silberling ist wahrhaftig der zweite Teil des Konzepts. Mit dem Opener "Into The Storm" schafft man den Übergang vom neuen Material zu den 95ern Wurzeln und ab "From The Ashes" geht es ganz im Sinne der damaligen Kultscheibe weiter. So gefällt mir der Vierer fiel besser als auf ihrem letzten, doch recht düster gehaltenen Album 'Majestic'. Auch hat man auf zu überladene Chöre und Samples, die ja auf den letzten Veröffentlichungen oft vertreten waren, an dieser Stelle verzichtet was dem Werk aber sehr zugute kommt wirkt es doch endlich nicht mehr so aalglatt. Hammer-Riffs, starke Soli sowie eine groovende Rythmussektion werden gekrönt von den bandtypischen Ohrwurm-Refrains. Besonders gelungen sind dabei "To Mother Earth", "Empress", "Opportunity" oder "Real World", dessen Anfang mich einfach an "Out In The Fields" von Gary Moore erinnert. Stark! Diese Scheibe hat den Namen 'Land Of The Free II' wirklich verdient. Gamma Ray Fans können hier beruhigt zugreifen und alle anderen Melodic Power Metal-Fans sollten ruhig mal ein Ohr reinwerfen.
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