Pressestimmen
"Bei Meier zählt nicht der Plot, sonderm jeder einzelne Satz, ja jedes Wort, und nie wird bei ihm die Sprache zum bloßen Transportmittel für "Handlungen" oder "Ereignisse" degradiert. Allerdings sieht Gerhard Meier das pure Dasein ganz alltäglicher und gewöhnlicher Dinge als ereignishaft und erkennt in der immerwährenden Wiederholung unserer einfachsten und selbstverständlichsten Handlungen das innerste Geheimnis des Lebens, dem seine Kunst entsprechen möchte." (Peter Hamm, die Zeit)
Kurzbeschreibung
"Land der Winde", Gerhard Meiers fünfter Roman, schreibt, mit Worten musizierend, Meiers dichterische Gegenwelt fort. Amrain taucht wieder auf - ein Dorf am Schweizer Jurasüdfuß - , und in Amrain der Erzähler, Rudolf Bindschädler, mit seinem in der Zwischenzeit verstorbenen Freund Kaspar Baur. Abschluss der 'Amrainer Tetralogie'