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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 13. Februar 2013
Audrey Callahan hat ihrer Familie im Edge und deren Existenz als Betrüger und Schwindler den Rücken gekehrt und sich im Broken eine neue legale Existenz aufgebaut. Diese wird über den Haufen geworfen, als ihr Vater auftaucht und sie wider besseren Wissens dazu bringt, noch einen allerletzten Diebeszug zu unternehmen. Schnell wird klar, daß dieser letzte Raub keine gute Idee war; plötzlich sind verschiedene Parteien hinter dem Diebesgut her, unter ihnen auch Kaldar Mar, der für die Geheimorganisation Mirror arbeitet und durch seine Aktivitäten Rache für den Mord an seiner Familie nehmen will. Als er Audrey begegnet, wird ihm klar, daß ihn kein einfacher Auftrag erwartet - und daß er Audreys Hilfe brauchen wird. Nur hat die für noch einen Schwindler in ihrem Leben überhaupt keinen Platz...

In dieser Folge hat sich das Autorenduo mit zusätzlichen Elementen in ihrer dreigeteilten Welt zwischen Broken, Edge und Weird zurückgehalten und sich stattdessen darauf konzentriert, die bisher eingeführten Teile mit viel Magie und Atmosphäre weiter auszugestalten. Darüberhinaus gibt es ein Wiedersehen mit einigen Charakteren, auch dem Clan der Mar und Cerise, die in Folge 2 eine entscheidende Rolle hatte. Diesmal steht ihr Cousin Kaldar im Rampenlicht, der nicht nur gut kämpfen kann, sondern auch ein besonderes magisches Talent hat, unverschämt gut aussieht, und wie ein Chamäleon in die verschiedensten Rollen schlüpfen und alles mit Tricks und List erreichen kann, was er nur will.

Dumm ist nur, daß er damit bei Audrey überhaupt nicht landen kann; sie ist zwar seinen Reizen nicht abgeneigt, hat aber nach einer Kindheit unter Schwindlern und Täuschern keine Illusionen, daß sie für ihn etwas Besonderes sein könnte. Kommt noch dazu, daß sie als Trickdiebin mindestens genauso gut ist wie er und sofort durchschaut, worauf andere hereinfallen würden. Aus diesem Konflikt entstehen einige unterhaltsame Wortgefechte und manchmal ein Wettbewerb unter zwei nahezu ebenbürtigen Gaunern, manchmal aber auch einige schmerzhafte Wahrheiten, weil sich die beiden wenig vormachen können.

So gut diese beiden in Szene gesetzt sind, wird ihnen jedoch von zwei anderen Akteuren immer wieder die Schau gestohlen: Jack und George, die beiden Brüder von Rose Camarine aus Folge 1, nehmen eine wichtige Rolle in der Handlung ein und können hier richtig glänzen. Unter den Blaublütigen gelten sie immer noch als Ausgestoßene, und ihre besonderen Fähigkeiten machen ihnen das Leben nicht gerade einfacher. Sie werden in eine Situation geworfen, wo sie beweisen können und müssen, was in ihnen steckt, wenn man ihnen nur Gelegenheit dazu gibt. Das ist einfach klasse erzählt, und jeder, der die beiden in Folge 1 ins Herz geschlossen hat, sollte sich die Gelegenheit nicht nehmen lassen, zu erfahren, wie sie sich weiterentwickelt haben und was aus ihnen geworden ist. Von den beiden kann man gar nicht genug bekommen, und am Ende wünscht man sich, daß sie hoffentlich weiter einen wichtigen Platz in der Serie behalten und vielleicht sogar eines Tages eine eigene Folge bekommen.
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am 18. April 2013
Ohne Zweifel Ilona Andrews schreibt gut. Sie versteht es Romantik und Action zu mischen. Müsste ich das bewerten, hätte ich ihr fünf Sterne gegeben. Aber mich stört die Übersetzung. Ich finde der Egmont-Verlag müsste hier dringend sorgfältiger Arbeiten. Da ich die Autorin wirklich mag, vergebe ich noch 4 Sterne.

Als ich mit dem Lesen begann, war noch alles in Ordung. Hier und da stolperte ich über eine etwas hölzerne Fomulierung. Später konnte ich nur noch die Augen verdrehen. Das schlimme ist, wenn man einmal anfängt dieses Buch kritisch zu lesen, findet man einen Fehler nach dem anderen.

Hier zwei Beispiele.
Seite 268:
"Was willst du, Alder?", fragte George.
"Hilfe", antwortete der Mann.
"Klar." George lachte. Kalt, bitter.
"Wir brauchen keine", erklärte ihm Jack.

Die Antwort des Mannes impliziert, dass er Hilfe braucht. Eigentlich müsste er Helfen antworten. Im Englischen heißt beides help. Trotzdem sollte so ein sinnentstellender Fehler nicht vorkommen.

Oder vier Seiten später, 272:
Sie hatten 187 Dollar aus Aturo Penas Tresor gestohlen.
Hallo? Bei einem Kerl, der sein Privatvermögen nicht zur Bank bringt, sondern zu Hause aufbewahrt. Das sind zirka 150€. Wenn man später hört was Audry und Kaldar alles bezahlen mit diesen 187 Dollar, fallen einem die Augen aus dem Kopf. Wahrscheinlich steht im Englischen etwas von 187 Tausend.

Die Fehler setzen sich munter fort. Mir hat es den Spaß verdorben. Ich werde in Zukunft wieder englisch lesen.
Dabei gibt gute Übersetzungen. Klar, die sind aufwändiger und es dauert länger bis der deutsche Titel erscheint. Teurer sind sochle Bücher meist auch. Ich finde aber, dass sich das lohnt.
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am 17. Dezember 2014
Meine Meinung:

Wie immer ist das Cover einfach fantastisch! Ich liebe einfach die Cover dieser Reihe. Es ist zwar, wenn man es genau betrachtet, fast immer das Gleiche aber es passt einfach. Diesmal passt es einfach zur Jahreszeit in dem Ich dieses Buch gelesen habe. Es ist so wunderschön herbstlich :3 und da Herbst und Frühling meine Lieblingsjahreszeiten sind, passt es einfach.

Der Schreibstil war/ist wie immer Spitze. Es ist so detailreich, ohne wirklich zu viel zu sein. Die Charaktere und die Umgebung erscheint einen wie immer so unglaublich wirklich. Es hat mich gefesselt und ich konnte teils mitfühlen. Allerdings fand ich diesen Band etwas schwach, wenn man es mit den anderen vergleicht. Es hat mich um ehrlich zu sein enttäuscht. Ich hatte um einiges mehr erwartet.

Das lag größtenteils nur an dem einen Hauptcharakter. Wie immer konnte man in der Sicht des weiblichen Hauptcharakters und in der des männlichen lesen. Es ist schön mal zu erfahren, was der andere denkt. Diesmal fand ich den Männlichen wie immer zwar gut aber der weibliche Charakter ging mir einfach auf die nerven. Es lag wahrscheinlich daran, dass sie mir von Anfang an wirklich unsympathisch war. In der Sicht von Audrey lesen. Schon von da an fing es an, das ich nicht mehr wirklich lust hatte weiter zu lesen.
Die Sicht von Kaldar hat einiges gelesen aber es war einfach geschichtlich zu schwach.

Geschichtlich her war es schwach, wie gesagt. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden wahr irgendwie für das Autorenpaar wichtiger als de Geschichte an sich, was ich schade fand. An sich war die Idee supergut daher habe ich mir mehr tiefe gewünscht.

Fazit:

An sich nicht schlecht aber auch nicht das Beste, was das Autorenpaar herausgebracht hat. Man kann diesen Band getrost weglassen aber man kann es auch lesen. Es sticht nicht hervor, es geht eher unter. Schade, da Ilona Andrews eines meiner Lieblingsautoren ist. Für mich persönlich war es jetzt nicht wirklich was.
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am 19. Oktober 2014
Eigentlich hatte die Hochstaplerin Audrey Callahan ihrem kriminellen Dasein endgültig abgeschworen. Doch als ihr Bruder mal wieder in die Entzugsklinik muss. Erklärt sie sich bereit, einen allerletzten Diebstahl zu begehen. Dass das keine gute Idee war, zeigt sich, als kurze Zeit später der zwielichtige Kaldar Mar vor ihrer Tür auftaucht. Kaldar ist auf der Suche nach dem Diebesgut.....

Eine neue Geschichte aus der Welt Edge. Man trifft alte Bekannte und viele neue Figuren. Ilona Andrews erzählt die neue Geschichte mit viel Humor und Fantasy. Man verlebt ein paar Stunden in einer Welt voller Magie. Audrey und Kaldar geben sich immer wieder sehr witzige Schlagabtausche. Auch ein paar andere Figuren geben der Geschichte das gewisse Extra, wieder ein gelungenes Buch. Ich freu mich schon auf das Abschlussband.
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am 5. März 2013
Handlung:
Audrey Callahan hat genug von ihrer Familie und hat sich schon vor Jahren von ihr abgewandt. Doch plötzlich steht ihr Vater in ihrer Küche und bittet Audrey um Hilfe. Ihr drogensüchtiger Bruder benötigt dringend einen Entzug und um diesen finanzieren zu können will er ein kostbares Artefakt aus einer ägyptischen Pyramide stehlen. Audrey ist davon nicht begeistert und würde ihrem Vater am liebsten den Hals umdrehen, hat sie sich doch eine Existenz im Broken aufgebaut, sie verdient ehrliches Geld und fühlt sich wohl mit ihrer Arbeit bei einer Detektivfirma.
Ihr Vater jedoch lässt nicht locker und um endlich vor ihm und ihrer Familie Ruhe zu haben, ihr Dad hat eingewilligt sie dann für immer in Ruhe zu lassen, erklärt sie sich bereit ihm helfen.
Der Einbruch gelingt.
Doch der Spiegel - eine Organisation mit gut ausgebildeten Agenten - bekommt Wind davon und setzt den zwielichtigen Agenten Kaldar Mar auf sie an. Kaldar ist gut in seinem Job und hat sie nach kurzer Zeit aufgespürt, Audrey ist alles andere als von ihm begeistert und überrumpelt ihn bei ihrem ersten Treffen. Sie kann fliehen, doch wie gesagt Kaldar ist gut und findet sie - natürlich - wieder. Audrey wehrt sich gegen ihn, doch letztendlich kann sie ihm "seine Bitte" nicht abschlagen und hilft ihm bei seiner Aufgabe die Artefakte wieder zu beschaffen und schlimmeres zu verhindern. Denn nicht nur der Spiegel ist an den magischen Armbändern interessiert, sondern auch die Hand mit ihren modifizierten hoch gefährlichen Agenten.

Titel:
Der Titel hört sich interessant an und gefällt mir gut.

Cover:
Das Cover ist wunderschön gestaltet und mutet magisch, gefährlich und interessant an.

Fazit:
Der dritte Band der "Land der Schatten - Reihe" - Schicksalsrad ist auf Grund verschiedener Gegebenheiten hoch interessant und spannend. Zum einen spielen "alte" Charaktere wie William oder Jack und George von den beiden voraus gegangen Romanen eine wichtige Rolle und bringen so Spannung und vor allem für Kenner der "Land der Schatten - Reihe" - interessante Wendungen und Zukunftseinblicke der Protagonisten.
Hauptprotagonisten sind in diesem Buch Kaldar und Audrey und dieses Couple hat es in sich. Beide sind sich ähnlich, wollen dies aber nicht so richtig wahr haben. Kaldar ist der erste der sich eingesteht, dass er Gefühle für Audrey entwickelt hat und versucht alles, um sie herum zukriegen und genau da fängt das Katz und Maus Spiel an, Audrey ist nämlich auch an Kaldar interessiert, aber hat Angst von ihm verletzt zu werden, da sie solche Männer wie ihn nur zu gut kennt. Hat sie sich doch von Kindesbeinen an in solchen Kreisen bewegt.
Der Schreibstil und die Gestaltung der Charaktere sind wieder einmal einwandfrei und sind eine wahre Freude.
Das Autorenehepaar hat mit diesem dritten Teil einen würdigen Nachfolger für "Magische Begegnung" und "Spiegeljagd" erschaffen.
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am 8. April 2013
Wer die ersten beiden Teile von Land der Schatten gelesen hat darf sich auf ein Wiedersehen mit allen wichtigen Charakteren freuen.
Ich habe mich besonders gefreut dass Jack und George wieder mit von der Partie waren und zwar als Hauptcharaktere.
Die Liebesgeschichte läuft zwar nach dem typischen Ilona Andrews Schema ab, aber da es tolle Charaktere sind und die Handlung immer wieder spannend vorwärts gesponnen wird, nimmt man das nicht übel.

Einziger Wehrmutstropfen ist, dass Teil 3 eine Menge Tippfehler hat und oft die Namen und ähnliches vertauscht werden.
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am 6. April 2013
Ich habe diese Bewertung gewählt, weil mir das Buch sehr gefallen hat.
Vor allem die Umsetzung der Ideen, aber auch insbesondere die Gesamtheit der Charakter hat micch von Teil I bis III beeindruckt.
Auch die Überstezung ins Deutsche war immer stimmig.
Der Roman hat eine besondere Schreibweise und Ironie sowie Wortwitz, der auch in der deutschen Übersetzung nicht zu kurz kommt.
Ich kann dieses Buch allen Ilona Andrews und romantic Fanatasy Fans wärmstens empfehlen. Es waäre allerdings für das Verständnis besser die anderen zwei Teile gelesen zu haben.
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am 3. Juni 2013
Die Bücher von Ilona Andrews haben für mich absoluten Suchtfaktor! Wenn ich einmal zu lesen anfange, kann ich die Bücher nicht mehr zur Seite legen. Schicksalsrad war da keine Ausnahme! Genau die richtige Mischung aus Spannung, Witz, Fiktion und fesselnder Erzählung die man braucht, um in eine andere Welt einzutauchen.....
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am 25. Mai 2013
Ich habe von Ilona Andrews schon eine andere Buchreihe gelesen, die ich gut fand.Deshalb habe ich mir diese Reihe bestellt. Ich freue mich schon auf das nächste Buch, auch wenn es manchmal zu viele Umschreibungen und Erklärungen gibt, kann ich die Bücher empfehlen.
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am 11. April 2013
Ich verschlinge jeden Roman von dem Ehepaar Andrews/Gordon. Man findet sich wunderbar in die Welt des Broken ein und auch schnell zurecht. Es ist definitiv empfehlenswert und hilfreich die vorherigen Teile ebenfalls gelesen zu haben. Achtung Suchgefahr!!
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