Man darf sich wieder freuen und in die Hände klatschen. PW hat ein neues Album, von der Grundidee wieder das selbe, doch die Jungs entwickeln sich, und dass nicht erst seit land of the free, schon bei straight ahead fing man an zu experimentieren und dass man selbst aus, für PW-Verhältnisse, langsamen Songs einen Hammer machen kann. Die harten Riffs von Fletcher, der Bukta-bukta von Byron, der hämmernde Bass von Randy und die mittlerweile rauchige Stimme von Jim machen dieses Album zu einem PW-Hörerlebnis der besonderen Art. Danke Jungs!