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Land der Dornen Gebundene Ausgabe – 2004

4 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Große Erzählkunst, Mrs. McCullough!" (Bild am Sonntag)

"Ein unwiderstehlich fesselnder Roman um Habgier, Reichtum, Hass, Liebe und Leidenschaft!" (Publishers Weekly) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Ein großartiger erzählerischer Wurf!"
Kirkus Reviews

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Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
"Du bist an einem Ehemann gebunden, den du nicht lieben kannst, und hast zwei Kinder, die du liebst, aber nicht gerne haben kannst, und das zieht dich herunter wie ein Bleiklotz"
Was für ein wunderbar verschnörkelter, melancholischer Gedankengang einer unglücklich verliebten Frau!! Gedanken einer Frau deren Erziehung von einem strengen, geizigen, gottesfürchtigen Vater und einen rigiden Pfarrer geprägt worden sind.

Die Familiengeschichte von Alexander Kinross(Zitat zur Unschreibung seines Charakters: "Was war mir doch bisher für ein großartiges Leben vergönnt. Wie viel Bestätigung wurde mir zuteil! Harte Arbeit, Intelligenz und Ehrgeiz sind eben das beste Erfolgsrezept") und Elizabeth Drummond ereignet sich vom Jahre 1872 bis 1900. Die Autorin schafft es dabei zeitgenössische Personen (Daimler, Siemens, Bissmark) und geschichtliche Ereignisse( Entdeckung der Ölvorkommen im Iran oder Erfindung des Gummis) dieser Epoche in den Roman einfliesen zu lassen. Auch die gesellschaftliche Entwicklung von Neusüdwales zu Australien, von einer Strafkolonie zur modernen Demokratie ist wunderbar eingewoben.

Welche Einflüsse haben strenge, religiöse Erziehung auf die Entwicklung von Menschen? Was prägt einen Menschen? Warum handeln Menschen wie sie handeln? Wie viel Leid, Liebeskummer und Tragödien verträgt ein Einzelner?

Diese Fragen behandelt diese Geschichte. Colleen McCullough schafft es mir ein Sittengemälde dieser
"guten alten Zeit" zu vermitteln.

Fazit: Diese Story braucht einen Vergleich mit seinen großen Vorgänger bzw. Vorbild "Vom Winde verweht" nicht scheuen.

PS:
Meiner 16jährigen Tochter hat der Roman nicht so gefallen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Colleen McCullough hat mit der Familiensaga „Land der Dornen" einen wunderbarer Roman geschrieben.
Sie erzählt von Alexander Kinross, der sich aus dem schottischen Kinross auf den Weg macht die Welt zu erobern. Er vergleicht sich sehr gerne mit „Alexander dem Großen" und versucht ohne Rücksicht auf sein Umfeld ebenso erfolgreich zu werden.
Letztendlich lässt er sich in NSW in einer noch unbesiedelten Gegend nieder und errichtet dort einen Ort, den er nach seinem Namen benennt. Aufgrund seiner glücklichen Hand was Kunst und Geschäfte angeht, hat er sich innerhalb kürzester Zeit ein wahres Imperium geschaffen. Aus seiner früheren Heimat lässt er dann ein Frau zum Heiraten nach Australien reisen. Die Ehe ist leider nicht sehr glücklich. Der einzige Punkt in seinem Leben, den er nicht perfekt beherrschen kann. Aus dieser Ehe gehen zwei Kinder hervor. Diese könnten nicht unterschiedlicher sein.
In dem Roman von Colleen McCullough erfährt der Leser nicht nur etliches über das Leben in Australien in der Zeit vor 1900, sondern auch über Ereignisse, Erfindungen und wichtige Personen, die zu dieser Zeit überall auf der Welt gelebt und unser HEUTE geprägt haben (Monet, Marx, Daimler, ...).
Der Roman ist sehr gut recherchiert (was aber aufgrund des vielseitigen Wissens der Autorin nicht verwunderlich ist) und eine Bereicherung für jedes Bücherregal.
Ich habe meine Nächte geopfert, um die Lebensgeschichte von Alexander Kinross lesen zu können.
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Format: Taschenbuch
Mich hat diese Geschichte sehr gelangweilt und so wenig angesprochen, dass ich das Buch nach der Hälfte weggelegt habe. Ich hoffe diese Rezension ist trotzdem hilfreich.
Der größte Kritikpunkt ist der Charakter und das Auftreten von Elizabeth.
Eine schwache Frau die sich zeitweise wie eine pubertierende 12jährige aufführt, auch im fortgeschrittenen Teil des Buches. Sie ist viel zu weinerlich und glaubt die ganze Welt ist böse zu ihr. Auch dieses gottesfürchtige, übertrieben züchtige Verhalten lässt dieses Buch noch viel langweiliger werden. Diese Frau hat kein Feuer im Hintern und dies überträgt sich auf das ganze Buch. Keine Spannung oder interessante Wendungen.
Der Charakter des Alexanders ist genauso seltsam. Er ist unsympathisch und an seiner Stelle hätte man auch einen kalten Backstein platzieren können. Ich denke das umschreibt es am besten :-)
Im ganzen bin ich froh, dass ich mir dieses Buch nicht selbst gekauft habe, sondern nur ausgeliehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mir hat dieses Buch überhaupt nicht gefallen. Die Hauptcharaktere Elizabeth und Alexander sind wenig sympathisch. Ich konnte es überhaupt nicht nachvollziehen, warum Elizabeth Alexander so verabscheut hat. Genausowenig, wie sich später die Liebe zu Lee entwickelt hat (immerhin haben sie 17 Jahre nichts dafür getan). Genausowenig hat mir die detaillierte Schilderung von Annas Leidensweg gefallen und die groteske Darstellung des Wunderkindes Nell, das schon mit 12 Monaten perfekt sprechen und denken konnte... In meinem Bucheinband stand vorne die Inhaltsangabe - gibt es was langweiligeres als schon zu wissen, was passiert ?! Dieses Buch ist die reinste Zeitverschwendung!
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Format: Taschenbuch
Hallo zusammen,

zum Inhalt brauche ich hier wohl keine Stellung mehr nehmen, dem wurde schon genügend Beachtung geschenkt. Ich habe das Buch während meiner Südamerika Rundreise 2010 in einem Hostel liegen sehen. Da ich mit meinen Büchern schon durch war habe ich dieses angefangen zu lesen ohne zu wissen, dass "vom Winde verweht" und "die Dornenvögel" ebenfalls von McCullough stammen. Ich finde die Geschichte sehr schön, auch über den Beginn von Australien zu erfahren. Gut, einige Stellen zur örtlichen Politik waren etwas langatmig, gehören aber meines Erachtens zu einem Buch dazu.

Kurz und gut: ein schöner Schmöcker mit einer verwirrenden Familiengeschichte der auch schon mal das ein oder andere Lachen hervor bringt oder auch die ein oder andere Träne. Kommt immer darauf an, wie man selbst drauf ist.

Viele Grüße und viel Spaß beim Lesen.
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