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Land of the Dead [Director's Cut]


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Produktinformation

  • Darsteller: Simon Baker, John Leguizamo, Dennis Hopper, Asia Argento, Robert Joy
  • Komponist: Reinhold Heil, Johnny Klimek
  • Künstler: Alex Kavanagh, Mark Canton, Arvinder Grewal, Robert Fletcher, Neil Canton, Marci Liroff, Steve Barnett, George A. Romero, Miroslaw Baszak, Michael Doherty, Douglas Slater, Dennis E. Jones, Bernie Goldmann, Peter Grunwald, Ryan Kavanaugh, Lynwood Spinks
  • Format: Director's Cut, Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ages 18 and over
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. Januar 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000BZFP7W
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.598 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Eine Armee der Untoten beherrscht die Welt, und die letzten Überlebenden haben sich hinter den Mauern einer zerstörten Stadt verschanzt. Doch auch in der letzten Bastion der Menschheit herrscht Unruhe: Revolution liegt in der Luft, Straßenkämpfe sind an der Tagesordnung, und mit jeder Nacht, die verstreicht, entwickeln sich die Zombies vor den Toren der Stadt zu immer mächtigeren Kreaturen...

Movieman.de

20 Jahre hat es gedauert, bevor George A. Romero zu seinen größten Erfolgen zurückkehrte. Schon zuvor hatte er versucht, "Dead Reckoning", so ein früherer Titel, auf den Weg zu bringen. Und später hätte er "Resident Evil" zum Leben erwecken sollen, doch den Produzenten gefielen seine Ideen nicht. Mit "Land of the Dead" meldet Romero sich nun zurück. Und er präsentiert einen legitimen Nachfolger zu seiner ursprünglichen Trilogie. Der Film ist knackig, schnell, spannend. Er benutzt ein ähnliches Ensemble an Figuren wie die vorherigen Romeroschen Zombiewerke und endet auf dieselbe, offene Art. Man fühlt sich sofort zuhause. Interessant ist, dass Romero das Motiv der Entwicklung der Zombies, das er in "Day of the Dead" eingeführt hat, wieder aufgreift. War es dort Bub, der lernte, sind es hier die Zombies in ihrer Gesamtheit, die eine gewisse Grundintelligenz entwickeln. Das sorgt für einen zusätzlichen Spin, der die Tetralogie in eine neue Richtung lenken könnte, sollte es jemals einen fünften Teil geben. Zu hoffen ist es auf jeden Fall. Fazit: Spannender und actionreicher Zombiefilm

Moviemans Kommentar zur DVD: Eine schöne DVD mit feiner Bildqualität und schönem Ton. Die Extras sind insgesamt in Ordnung. Ein paar hätten besser ausgearbeitet sein können, insgesamt kann das Paket aber überzeugen.

Bild: Das Bild leidet vor allem unter dem Kontrast. In den meisten Szenen, die außerhalb der Stadt oder in den dunklen Straßen spielen, ist die Schwärze allumfassend und man kann kaum etwas erkennen. So werden auch einige Make-up-Effekte und Actionszenen recht undeutlich (z.B. 00:42:09 oder 00:56:40). Dafür ist der Schwarzwert hoch und viele Szenen sind in einem dunkelblauen Ton angelegt, was wiederum sehr hübsch aussieht. Rauschen ist nur minimal vorhanden und stört nur selten (00:31:38). Die Kompression arbeitet recht unauffällig und die Schärfe befindet sich auf gutem Niveau. Insgesamt eine schöne Qualität, wenn man den Kontrast außer acht lässt, der aber vermutlich so vom Regisseur gewählt wird.

Ton: Der Ton bewegt sich auf hohem Niveau. Besonders schön ist die Räumlichkeit mit den vielen eingesetzten Effekten, die aus Schreien, Kratzen, Stöhnen und dergleichen mehr bestehen - also alles Geräusche, die die Untoten im Dunkeln machen. Die Dialoge sind sauber und gut zu verstehen. Die Effekte sind gut gesetzt. Wenn man überhaupt etwas bemängeln will, dann allenfalls, dass der Bass teilweise etwas uneinheitlich agiert und mitunter zu ruhig daherkommt.

Extras: Die Extras sind zwar reichhaltig, aber oftmals einen Tick zu kurz geraten. Die entfallenen Szenen sind nur ein paar Minuten lang und eigentlich nur Snippets, die nichts weiter aussagen. Die zusätzlichen "Carnage"-Szenen zeigen etwas genauer, was die Zombies mit ihren Opfern machen. Es gibt verschiedene Featurettes. Eines dient als Making Of, ist aber viel zu kurz, als dass es in die Tiefe gehen könnte. Es ist nett, aber die nötige Substanz fehlt. Substanz fehlt auch bei John Leguizamos Tour durch die Produktion - doch das stört nicht, da dieses Feature recht witzig geraten ist. Ebenfalls witzig ist das Treffen mit Simon Pegg und Edgar Wright, die "Shaun of the Dead" erschaffen und hier ein Cameo absolviert haben. Man merkt richtig, wie sehr Romero ihr Idol ist, wenn es um das Thema Film geht. Sehr spaßig auch, wenn Simon Pegg in Zombie-Montur spricht. In einer weiteren kurzen Featurette erklärt Greg Nicotero, wie einige der Make-up-Effekte entstanden sind. Obwohl recht kurz, ist diese Dokumentation sehr interessant. Nur Schauwert haben die Vergleiche der Green Screen mit dem gedrehten Material und die Storyboards mit dem Film. Sehr merkwürdig ist "Scream Test". Sollte man denken, hier ginge es um das Casting der Zombies, ist dies tatsächlich ein zweiminütiger CGI-Clip mit tanzenden Zombies. Außerdem gibt es einen Audiokommentar mit Romero, dem Produzenten und dem Cutter. Dieser ist recht informativ und behandelt nicht nur den Film, sondern auch seinen Platz in Bezug auf die vorhergehenden drei Teile. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pike Bishop am 8. Dezember 2007
Format: HD DVD
Auch wenn man sich wünscht, die gesamte Angelegenheit wäre von Romero epischer erzählt worden, ähnlich der Struktur seines Dawn of the Dead"/Zombie" von 1979, so ist es doch immer wieder befriedigend, daß sich Talent auszeichnet und inmitten der filmischen Greueltaten und Terrorfilme dieser Zeit auch noch echter Horror einstellen kann, wenn man Charaktere sauber zeichnet und gute Darsteller engagiert. Land of the Dead" ist spannendes Endzeitkino mit zwei starken Hauptdarstellern: Simon Baker, John Leguizamo und einer Menge interessanter Nebencharakatere. Die HD ist zum Glück nicht so ein Reinfall wie der Zeitgleich von Universal erscheinende The Game". Die Farben bewegen sich auf sehr hohem Niveau, die Schärfe schwankt zwar ab und zu, doch verliert nie den Boden einer HD-tauglichen Ausgabe. Auch der Schwarzwert ist sehr gut und der Kontrast nicht so hochgepuscht wie bei vielen neueren Produktionen. Im Vergleich macht die HD ein sehr ruhiges, pralles Bild auf der Leinwand, was bislang meiner einfachen DVD-Ausgabe nicht gelang. Der Ton befindet sich mit Dolby Digital Plus 5.1 im Mittelfeld der Qualitätsskala und die zahlreichen (untertitelten) Extras sind von der DVD-Version übernommen. Natürlich handelt es sich auch um den Director`s Cut und Romero weist auch öfters im Audiokommentar darauf hin. Die Universal-Hüllen sind im übrigen beim Buchrücken dünner geworden - so ziemlich die Maße der Warner und Konsorten-Ausgaben. Für Fans sehr zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mike der Einkauf-Junkie am 27. März 2014
Format: DVD
Romero ist halt Romero. So kenne ich ihn und genauso liebe ich seine Filme. Genau diese Art und Weise. Er drückt seinen Filmen seinen ganz persönlichen Stempel auf. Hart, kompromisslos und anklagend. Letzteres, weil er wieder mal zeigt, wie in jedem seiner Filme, dass die Menschheit einfach nicht anders kann. Das Arm-Reich-Gefälle bleibt nach wie vor. Machtkämpfe und Intrigen sind trotz der Endzeitstimmung nach wie vor an der Tagesordnung.

Der Unterschied zu den Standard-Zombiefilmen ist, das Romero seinen Gestalten eine Persönlichkeit einhaucht. Teilweise niedlich und anrührend wie die Zombies Angewohnheiten aus ihrem Leben zuvor noch teilweise ins Fauli-Dasein mit rüber genommen haben. Ein Tankwart bleibt seinem Beruf treu und bleibt nach wie vor in der an gegammelten Seele Tankwart. Nebenher mutiert er auch noch zum Big-Daddy, der Anführer. Musiker bleibt Musiker und der Schlachter geht nach wie vor seinem erlernten Handwerk nach. Nur schlachtet er fortan kein Getier mehr sondern allet was Puls hat, zappelt und irgendwie lebt!

Neue Schiene ist, die haben offensichtlich was dazu gelernt. Wurde auch endlich Zeit. Nach wie vor wackeln sie durch die Gegend aber handeln ziemlich intelligent. Auf Feuerwerk stehen sie auch. Eventuell feiern sie im nächsten Film auch noch Silvester und so.

Die Story ist einfach gestrickt, mehr ist auch nicht nötig. Die Rollen wie immer perfekt verteilt. Nicht nur die Hauptakteure auch die Nebenrollen haben hier Gewicht. Sorgsam ausgewählt die verschiedenen Charakteren und perfekt aufeinander abgestimmt. Dadurch bekommt der Film diesen typischen Romeroflair, der unverkennbar ist.

Der Hauptschuldige am Aussehen der Zombies ist Greg Nicotero. Ein Meister seines Faches.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von splatter-filme.de am 5. Oktober 2006
Format: DVD
Da ist er nun der krönende Abschluß der Dead Saga, Land of the Dead vom Zombieexperten George A. Romero. Von vielen Fans wurde "Land of the Dead" weltweit vorab hochgelobt und gefeiert. Der Film spielte bei einem Budget von 15,000,000 Millionen Dollar $43,708,947 weltweit ein. Ein offensichtlicher Erfolg, der sich auch im Boom vieler Horrorremakes und neuer Filmtitel nicht verläuft. Ausschlaggebend für das Wiederaufleben der eigentlich abgeschlossenen Dead Trilogie war mit großer Sicherheit der Erfolg von Zack Snyders Remake zu "Dawn of the Dead". Was George A. Romero mit Land of the Dead geschaffen hat, ist ein völlig neuer, zeitgemäßer Zombiekracher, der sich wohl an seine Trilogie anlehnt, dieses aber nicht eindeutig dem Zuschauer offenbart. Offizieller Arbeitstitel des Films war "Dead Reckoning" so sollt der Film auch ursprünglich heissen, womit allerdings die Produzenten ein Problem hatten. Da wurde der Titel kurzerhand in "Land of the Dead" umbenannt. Allerdings taucht der Name "Dead Reckoning" im Film auf, als Stahlmonster auf etlichen Achsen und mit enormer Feuerkraft! Wie von Romero üblich, stammt das Drehbuch zu "Land of the Dead" aus seiner Feder.

Der Film startet direkt mitten im Geschehen und hat nicht wie seine Vorgänger eine ausführliche Exposition. Der Zuschauer wird direkt mit den Untoten (hier sind die sehr gelunden Makeups hervorzuheben) konfrontiert. Zwar ist diese Konfrontation nicht sonderlich spannenend, dennoch beschreibt sie uns den Alltag auf der "neuen" Welt. Mit voranschreiten des Films wandelt sich diese düstere Grundstimmung in zwei Richtungen, einmal in Unbeschwertheit der Reichen und in den blanken Überlebenskampf der armen Bevölkerung.
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