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Lament (1984) [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl
  • Erscheinungsdatum: 1984
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Chrysalis 206 175,
  • ASIN: B0000922JS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 524.364 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

,Zustand Vinyl:NM,Cover:VG (Goldmine Standards) - Sie bestellen:LP:Ultravox,Lament.Versand aus Deutschland/L

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. No am 31. März 2013
Format: Audio CD
Um es kurz und knapp in der Aussage über diese Remaster Definitive Edition zu machen: wie bei allen (!!!) Definitive Editions von Ultravox (2CD) ist CD1 (Original Album) grottenschlecht remastered.
Teilweise verzerrt, keine vernünftigen Bässe (nur ab und an Tiefstbass zu stark), keine warmen Mitten, manchmal zu dumpf, die Stimmen nicht gut herausgearbeitet, insgesamt sehr digital blechernd klingend, komprimiert. Übel. (Ich besitze eine Hifi-Anlage mit CD Player und guten Boxen. Auf einem iPod oder Autoradio oder Ähnlichem klingt es vielleicht gut).

Das eigentlich Traurige ist aber jeweils, dass man mit CD2 gezeigt hat, dass man es durchaus kann . Auch hier bei Lament. Die Remixe und Extended Versions sind alle in feinster (!!!) Tonqualität, in allem das Gegenteil von CD1. Und immer wird im Booklet gesagt, dass man leider auf CD2 nicht immer den heutigen Standard des Masterings bieten konnte. Na super, wenn CD1 der Standard von heute ist, bleibe ich doch lieber in der Vergangenheit.

Zum Glück habe ich die Original CDs Vienna, Rage in Eden, Quartet, Lament noch. Bis auf die Quartet sind alle besser als die Remaster. Bei der Quartet war allerdings schon deutlich der First Release als CD deutlich schlechter als die Vinyl.
Zum Glück habe ich da noch die Vinyl, wenn die auch leider kratzt ohne Ende. Irgendwas ist ja immer....

PS: nur 4 Sterne für CD 2, weil ich auch schade finde, dass gewisse früher (!) downloadbare 12" und Instrumental-Mixe nicht auf der CD sind.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Das Squirrel am 11. September 2009
Format: Audio CD
"Lament" war für mich persönlich der letzte Höhepunkt von Ultravox in den 80ern, ein perfektes Album zwischen Rock und Synthipop. Ob das überall bekannte "Dancing With Tears In My Eyes", das gitarrenstarke Stück "One Small Day" oder der Geheimtipp "White China". Hier stimmte alles, langweilig wurde mir nie.

Und nun liegt die DoppelCD vor, auf die ich lange gewartet habe. Endlich gibt es auch die B-Seiten und Maxiversionen alle zusammen, genauso wie auf den vorigen Remaster-CDs, die ich mir natürlich schon früher zugelegt hatte. Ich bin mit dem Konzept ohnehin zufrieden: CD 1 enthält das Originalalbum, CD 2 längst vergriffene Fassungen und mehr, dazu in sauberer Qualität. Prima!

Doch "Lament" hat einen Haken, den ich kritisieren möchte. Denn einige Tracks gibt es leider nur als kostenpflichtigen Download, diese sind nicht auf der DoppelCD enthalten. Und das finde ich bedauerlich. Denn ich möchte mir als Sammler "richtige" CDs ins Regal stellen, die ich auch in jedem CD-Player abspielen kann. Ich möchte mir keine Downloads brennen müssen. Als Sammler und Käufer von Original-CDs fühle ich mich durch diesen Zwang betrogen, wenn ich alle Titel haben möchte. Spaßdämpfer. Daher kann ich leider nur 4 Punkte geben. Mit allen Tracks hätte die Neuauflage berechtigte Fünfe verdient.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Prediger am 14. Juli 2011
Format: Audio CD
Dieses war das letzte Album mit Warren Cann vor der Re-union 2009. Ich gehe gar nicht auf den Bonus oder den Klang bzw. das mastering ein, sondern zu de 8 tracks, die ursprünglich 1984 so auf LP veröffentlicht wurden.

Die 1. Seite ( White China-One Small Day-Dancing with tears-Lament ) ist weit hin bekannt. Diese tracks werden ja auch immer wieder im Radio gespielt oder live dar geboten.

Ich möchte den einen oder anderen ( vor allem Vienna - liebhaber ) ermutigen, sich die komplette 2. Seite ab und an laut zu genehmigen. Das sind songs, für die man Zeit braucht, um reinzusteigen. Es war ja phantastisch, daß " Heart of the country " seinerzeit noch ausgekoppelt wurde; zu Zeiten, wo nach Poppigen Plastikschüsseln verlangt wurde.
When the time comes trägt schon Schwere Gedanken; die Band-zusammenarbeit ging dem Ende entgegen.
Man of two worlds ist ein schönes statement und vollkommen instrumentiert.
Bei A Friend I call desire fällt die ganze Last ab.
Diese 4 songs zum Schluß Ihrer bisher letzten Produktion zeigte noch einmal, welche großartige und nachhaltige Klasse Ultravox im Zusammenspiel hatte.
Unvorstellbar, daß sie heute gemeinsam wieder im Studio arbeiten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end am 16. Dezember 2014
Format: Audio CD
Mit dem 1984 auf Chrysalis veröffentlichten "Lament" der britischen Synthie-Popper mit Rock-Appeal und melancholischer Note endete für mich die kreativste und interessanteste Zeit von Ultravox.Es war die Zeit in der Besetzung Cann/Ure/Currie/Cross und umfaßt die allesamt empfehlenswerten Alben "Vienna","Rage In Eden","Quartet" und eben "Lament".
Auch auf "Lament" hat man es wieder mit dieser spannenden Mischung aus eigenartigem,steril-kühlem Klang,tollen,oft gefühlbetonten Melodien,eingängigem Hit-Material mit simplen Refrains,die dennoch zupacken,zu tun.
Ultravox haben zu dieser Zeit gezielt nach einem eigenen Sound gesucht und ihn gefunden.
Die Produktion des Albums übernahmen die Musiker diesmal selbst,man verbrachte mehr Zeit im Studio,um genau das zu machen,was man letztendlich wollte.
Obwohl die Band mehr dem Pop als dem Rock zugerechnet wird,unterscheidet sich die Musik von Ultravox grundlegend von anderem Pop jener Tage.Während die meisten anderen Pop-Gruppen auf gute Laune, Tanzbarkeit,simple Ohrwürmer abzielten und damit überaus oberflächlich wirkten,kamen Ultravox vergleichsweise subtiler anmutend daher.Schon die viele Songs durchziehende Schwermut sorgte dafür,daß die Musik mehr "nach innen wirkte",als beim größten Teil der Konkurrenz.
Schon der Titeltrack geht bei mir "runter wie Öl",mit "Dancing With Tears In My Eyes" ist ein großer Charts-Erfolg,der heute noch relativ oft gedudelt wird,dabei.Mir gefällt die Scheibe fast durchgehend und gehört zu meinen Favoriten der Band.
Diese besondere Qualität in der Musik (von "Vienna" bis "Lament") haben Ultravox,egal in welcher Besetzung,nie mehr erreicht.
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