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Lamb: The Gospel According to Biff, Christ's Childhood Pal
 
 
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Lamb: The Gospel According to Biff, Christ's Childhood Pal [Taschenbuch]

Christopher Moore
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: William Morrow Paperbacks; Auflage: Reprint (4. Februar 2003)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0380813815
  • ISBN-13: 978-0380813810
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,5 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Christopher Moore
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Produktbeschreibungen

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While the Bible may be the word of God, transcribed by divinely inspired men, it does not provide a full (or even partial) account of the life of Jesus Christ. Lucky for us that Christopher Moore presents a funny, lighthearted satire of the life of Christ--from his childhood days up to his crucifixion--in Lamb: The Gospel According to Biff, Christ's Childhood Pal. This clever novel is surely blasphemy to some, but to others it's a coming-of-age story of the highest order.

Joshua (a.k.a. Jesus) knows he is unique and quite alone in his calling, but what exactly does his Father want of him? Taking liberties with ancient history, Moore works up an adventure tale as Biff and Joshua seek out the three wise men so that Joshua can better understand what he is supposed to do as Messiah. Biff, a capable sinner, tags along and gives Joshua ample opportunities to know the failings and weaknesses of being truly human. With a wit similar to Douglas Adams, Moore pulls no punches: a young Biff has the hots for Joshua's mom, Mary, which doesn't amuse Josh much: "Don't let anyone ever tell you that the Prince of Peace never struck anyone." And the origin of the Easter Bunny is explained as a drunken Jesus gushes his affection for bunnies, declaring, "Henceforth and from now on, I decree that whenever something bad happens to me, there shall be bunnies around."

One small problem with the narrative is that Biff and Joshua often do not have distinct voices. A larger difficulty is that as the tone becomes more somber with Joshua's life drawing to its inevitable close, the one-liners, though not as numerous, seem forced. True to form, Lamb keeps the story of Joshua light, even after its darkest moments. --Michael Ferch -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

From Publishers Weekly

A childhood pal of the savior is brought back from the dead to fill in the missing 30-year "gap" in the Gospels in Moore's latest, an over-the-top festival of sophomoric humor that stretches a very thin though entertaining conceit far past the breaking point. The action starts in modern America, specifically in a room at the Hyatt in St. Louis, where the angel who shepherds "Levi who is called Biff" has to put Christ's outrageous sidekick under de facto house arrest to get him to complete his task. Moore (Bloodsucking Fiends) gets style points for his wild imagination as Biff recalls his journey with Jesus dubbed Joshua here according to the Greek translation into and out of the clutches of Balthasar, then into a Buddhist monastery in China and finally off to India, where they dabble in the spiritual and erotic aspects of Hinduism. The author gets more serious in his climax, offering a relatively straightforward, heartfelt account of the Passion and Christ's final days that includes an intriguing spin on how the Resurrection might have happened. The Buddhist and Hindu subplots seem designed to point out the absurdity and excesses of religious customs, but none of the characters are especially memorable, and eventually both plot and characters give way to Biff's nightclub patter. As imaginative as some of this material is, the sacrilegious aspects are far less offensive than Moore's inability to rein in his relentless desire to titillate, and his penchant for ribald, frat-boy humor becomes more annoying as the book progresses. Moore has tapped into organized religion for laughs before, but this isn't one of his better efforts. Agent, Nick Ellison. Author tour.
Copyright 2002 Cahners Business Information, Inc. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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5.0 von 5 Sternen BIFF UND JESUS - ZWEI NAZARENER ZUM VERLIEBEN!, 20. Juli 2004
Von 
Wendy "Literatech" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Lamb: The Gospel According to Biff, Christ's Childhood Pal (Taschenbuch)
Dass zwischen Jesu Geburt und seiner späten Taufe mit 30 Jahren eine Lücke klafft, stört Gott, den Vater und so schickt er den strohblonden, strohdummen Engel Raziel, um Levi genannt "Biff" wieder aufzuerwecken, damit er die wahre Geschichte Jesu aufschreiben kann.

So findet Biff nach 2000jährigem Todesschlaf in einem Hotelzimmer wieder mit dem strohdummen, Seifenoper verehrenden Engel, und erzählt uns, wie er Jesus, den eigentlich jeder Josh nannte, kennen gelernt hatte.
Auf den folgenden 400 Seiten werden wir in die Vergangenheit entführt und lernen zwei der interessantesten Charaktere überhaupt kennen. Joshua - also Jesus persönlich - und Biff, seinen besten Freund. Unzertrennlich wachsen die beiden zusammen auf, verlieben sich in Maggie (Maria Magdalena) und gehen schließlich im Alter von ca. 13 in die weite Welt hinaus, damit Josh rausfinden kann, was eigentlich die Aufgabe eines Messias' ist.
Auf ihren Reisen werden die beiden nicht nur gemeinsam erwachsen, sondern sehen auch noch die Chinesische Mauer, treffen den Yeti, lernen Yoga (bzw. Kama Sutra)und einen "Charakter" aus einem von Moores früheren Büchern kennen.

Wie die Geschichte ausgeht, brauche ich hier nicht zu erzählen, was ich aber sagen kann ist, dass mich (als Atheistin) der Tod von Jesus noch nie zuvor so sehr berührt hat. Von Biffs Standpunkt aus gesehen, war Josh vor allem ein Freund und eigentlich nur nebenbei der Messias, so kamen mir bei seiner Kreuzigung doch die Tränen.

Natürlich überwogen bei dieser Lektüre jedoch die Freudentränen und der Humor. Dieses Buch sollte besser nicht an öffentlichen Plätzen gelesen werden, außer Sie haben nichts gegen komische Blicke, wenn Sie plötzlich laut auflachen. Denn soviel ist garantiert: Wenn dieses Buch Sie nicht zum Lachen bringt, dann wird es keines!!!

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Jesus H. Christ, 13. Juli 2008
Von 
Abby Normal - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
LAMB war das erste Buch, das ich von Christopher Moore gelesen habe. Ich fand die Idee klasse und war gespannt, wie Moore die Bibel, historische Fakten, Erfindung und Humor zu einer Geschichte kombiniert. Zu bedenken gab mir eigentlich nur, dass Moore anscheinend in seinen anderen Büchern gerne über Vampire etc. schreibt. Würde LAMB vielleicht zu kreativ und lächerlich sein?

Nein, keinesfalls. LAMB ist ein Buch, wie man es nur selten findet. Es macht Spaß und ist auf seine Art sogar intelligent. Christopher Moore hat nicht nur die Bibel gelesen, sondern auch richtig recherchiert. Natürlich hat er nicht versucht, ein historisch korrektes Buch zu schreiben, aber er hat gut abgewogen, welche Bibelpassagen er in seinen Roman einfließen lassen und welche Freiheiten er sich nehmen würde (darüber schreibt er in dieser Ausgabe recht ausführlich in einem Nachwort).

Das Ergebnis ist fantastisch! Biff, Jesu Jugendfreund, erzählt auf seine eigene, sarkastische Art. Er hat so seine Lieblingssünden. Natürlich erscheint Jesus in diesem Buch in einem etwas anderen Licht. Wir lernen ihn als Kind kennen, das nicht weiß, wie er der Messias sein soll, was er tun muss. Das Angst davor hat. Es ist erstaunlich, wie plausibel die Geschichte trotz aller literarischen Freiheiten erscheint.

Ich kann verstehen, warum Christopher Moore immer wieder mit Douglas Adams verglichen wird. Er hat ein ähnliches Talent, mit der Sprache zu spielen, Sätzen unerwartete Windungen zu geben und gerne mal abzuschweifen. Es ist nicht nur die Geschichte, die mich fasziniert hat. Der Schreibstil ist genial. Und witzig. Dennoch gibt es natürlich große Unterschiede zu Adams. Bei Adams spürte man deutlich den Briten in jedem Satz. Moores Humor ist schon deutlich amerikanischer. Auch die Sprache an sich ist umgangssprachlicher, amerikanischer. Sarkastischer. Das meine ich keinesfalls negativ. Auf jeden fall lohnt es sich, die Originalfassung zu lesen. Gerade wegen des genialen Schreibstils kann das Buch nur verlieren bei der Übersetzung ins Deutsche.

Und keine Angst. LAMB will nicht die Bibel ersetzen. Es ist auch nicht gotteslästerlich. Es ist eine tolle Geschichte. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen The funniest New Testament ever..., 29. Juni 2008
and one of the best Gospels that ever was written. It is easier now, that Biff has told us the truth to believe JC did exist. Not recommended for those who can not laugh.
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