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Joshua (a.k.a. Jesus) knows he is unique and quite alone in his calling, but what exactly does his Father want of him? Taking liberties with ancient history, Moore works up an adventure tale as Biff and Joshua seek out the three wise men so that Joshua can better understand what he is supposed to do as Messiah. Biff, a capable sinner, tags along and gives Joshua ample opportunities to know the failings and weaknesses of being truly human. With a wit similar to Douglas Adams, Moore pulls no punches: a young Biff has the hots for Joshua's mom, Mary, which doesn't amuse Josh much: "Don't let anyone ever tell you that the Prince of Peace never struck anyone." And the origin of the Easter Bunny is explained as a drunken Jesus gushes his affection for bunnies, declaring, "Henceforth and from now on, I decree that whenever something bad happens to me, there shall be bunnies around."
One small problem with the narrative is that Biff and Joshua often do not have distinct voices. A larger difficulty is that as the tone becomes more somber with Joshua's life drawing to its inevitable close, the one-liners, though not as numerous, seem forced. True to form, Lamb keeps the story of Joshua light, even after its darkest moments. --Michael Ferch -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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So findet Biff nach 2000jährigem Todesschlaf in einem Hotelzimmer wieder mit dem strohdummen, Seifenoper verehrenden Engel, und erzählt uns, wie er Jesus, den eigentlich jeder Josh nannte, kennen gelernt hatte.
Auf den folgenden 400 Seiten werden wir in die Vergangenheit entführt und lernen zwei der interessantesten Charaktere überhaupt kennen. Joshua - also Jesus persönlich - und Biff, seinen besten Freund. Unzertrennlich wachsen die beiden zusammen auf, verlieben sich in Maggie (Maria Magdalena) und gehen schließlich im Alter von ca. 13 in die weite Welt hinaus, damit Josh rausfinden kann, was eigentlich die Aufgabe eines Messias' ist.
Auf ihren Reisen werden die beiden nicht nur gemeinsam erwachsen, sondern sehen auch noch die Chinesische Mauer, treffen den Yeti, lernen Yoga (bzw. Kama Sutra)und einen "Charakter" aus einem von Moores früheren Büchern kennen.
Wie die Geschichte ausgeht, brauche ich hier nicht zu erzählen, was ich aber sagen kann ist, dass mich (als Atheistin) der Tod von Jesus noch nie zuvor so sehr berührt hat. Von Biffs Standpunkt aus gesehen, war Josh vor allem ein Freund und eigentlich nur nebenbei der Messias, so kamen mir bei seiner Kreuzigung doch die Tränen.
Natürlich überwogen bei dieser Lektüre jedoch die Freudentränen und der Humor. Dieses Buch sollte besser nicht an öffentlichen Plätzen gelesen werden, außer Sie haben nichts gegen komische Blicke, wenn Sie plötzlich laut auflachen. Denn soviel ist garantiert: Wenn dieses Buch Sie nicht zum Lachen bringt, dann wird es keines!!!
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