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Lamb: The Gospel According to Biff, Christ's Childhood Pal (Englisch) Taschenbuch – 25. Mai 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: William Morrow Paperbacks; Auflage: Reprint (25. Mai 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0380813815
  • ISBN-13: 978-0380813810
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 1,9 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.030 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Christopher Moore hat bereits mit einigen seiner Bücher die Bestsellerlisten gestürmt, so etwa mit "Die Bibel nach Biff", "Ein todsicherer Job" oder "Liebe auf den ersten Biss". Moore wurde 1975 in Toledo, Ohio, geboren. Er besuchte die Ohio State University und das Brooks Institute of Photography in Santa Barbara, Kalifornien. Bevor er 1992 seinen ersten Roman "Der kleine Dämonenberater" veröffentlichte, jobbte er u. a. als Dachdecker, Kellner und Fotograf. Moore lebt auf Hawaii und in San Francisco, wo er in seiner Freizeit den Ozean paddelnd und tauchend genießt.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

While the Bible may be the word of God, transcribed by divinely inspired men, it does not provide a full (or even partial) account of the life of Jesus Christ. Lucky for us that Christopher Moore presents a funny, lighthearted satire of the life of Christ--from his childhood days up to his crucifixion--in Lamb: The Gospel According to Biff, Christ's Childhood Pal. This clever novel is surely blasphemy to some, but to others it's a coming-of-age story of the highest order.

Joshua (a.k.a. Jesus) knows he is unique and quite alone in his calling, but what exactly does his Father want of him? Taking liberties with ancient history, Moore works up an adventure tale as Biff and Joshua seek out the three wise men so that Joshua can better understand what he is supposed to do as Messiah. Biff, a capable sinner, tags along and gives Joshua ample opportunities to know the failings and weaknesses of being truly human. With a wit similar to Douglas Adams, Moore pulls no punches: a young Biff has the hots for Joshua's mom, Mary, which doesn't amuse Josh much: "Don't let anyone ever tell you that the Prince of Peace never struck anyone." And the origin of the Easter Bunny is explained as a drunken Jesus gushes his affection for bunnies, declaring, "Henceforth and from now on, I decree that whenever something bad happens to me, there shall be bunnies around."

One small problem with the narrative is that Biff and Joshua often do not have distinct voices. A larger difficulty is that as the tone becomes more somber with Joshua's life drawing to its inevitable close, the one-liners, though not as numerous, seem forced. True to form, Lamb keeps the story of Joshua light, even after its darkest moments. --Michael Ferch -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

“An instant classic . . . terrific, funny and poignant. (Rocky Mountain News)

“[Moore’s] most ambitious book.” (East Bay Express)

“I haven’t finished reading [LAMB] yet, but I’ve managed to laugh myself to tears on more than one occasion.” (St. Louis Post-Dispatch)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wendy HALL OF FAME REZENSENT am 20. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Dass zwischen Jesu Geburt und seiner späten Taufe mit 30 Jahren eine Lücke klafft, stört Gott, den Vater und so schickt er den strohblonden, strohdummen Engel Raziel, um Levi genannt "Biff" wieder aufzuerwecken, damit er die wahre Geschichte Jesu aufschreiben kann.
So findet Biff nach 2000jährigem Todesschlaf in einem Hotelzimmer wieder mit dem strohdummen, Seifenoper verehrenden Engel, und erzählt uns, wie er Jesus, den eigentlich jeder Josh nannte, kennen gelernt hatte.
Auf den folgenden 400 Seiten werden wir in die Vergangenheit entführt und lernen zwei der interessantesten Charaktere überhaupt kennen. Joshua - also Jesus persönlich - und Biff, seinen besten Freund. Unzertrennlich wachsen die beiden zusammen auf, verlieben sich in Maggie (Maria Magdalena) und gehen schließlich im Alter von ca. 13 in die weite Welt hinaus, damit Josh rausfinden kann, was eigentlich die Aufgabe eines Messias' ist.
Auf ihren Reisen werden die beiden nicht nur gemeinsam erwachsen, sondern sehen auch noch die Chinesische Mauer, treffen den Yeti, lernen Yoga (bzw. Kama Sutra)und einen "Charakter" aus einem von Moores früheren Büchern kennen.
Wie die Geschichte ausgeht, brauche ich hier nicht zu erzählen, was ich aber sagen kann ist, dass mich (als Atheistin) der Tod von Jesus noch nie zuvor so sehr berührt hat. Von Biffs Standpunkt aus gesehen, war Josh vor allem ein Freund und eigentlich nur nebenbei der Messias, so kamen mir bei seiner Kreuzigung doch die Tränen.
Natürlich überwogen bei dieser Lektüre jedoch die Freudentränen und der Humor. Dieses Buch sollte besser nicht an öffentlichen Plätzen gelesen werden, außer Sie haben nichts gegen komische Blicke, wenn Sie plötzlich laut auflachen. Denn soviel ist garantiert: Wenn dieses Buch Sie nicht zum Lachen bringt, dann wird es keines!!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT am 13. Juli 2008
Format: Taschenbuch
LAMB war das erste Buch, das ich von Christopher Moore gelesen habe. Ich fand die Idee klasse und war gespannt, wie Moore die Bibel, historische Fakten, Erfindung und Humor zu einer Geschichte kombiniert. Zu bedenken gab mir eigentlich nur, dass Moore anscheinend in seinen anderen Büchern gerne über Vampire etc. schreibt. Würde LAMB vielleicht zu kreativ und lächerlich sein?

Nein, keinesfalls. LAMB ist ein Buch, wie man es nur selten findet. Es macht Spaß und ist auf seine Art sogar intelligent. Christopher Moore hat nicht nur die Bibel gelesen, sondern auch richtig recherchiert. Natürlich hat er nicht versucht, ein historisch korrektes Buch zu schreiben, aber er hat gut abgewogen, welche Bibelpassagen er in seinen Roman einfließen lassen und welche Freiheiten er sich nehmen würde (darüber schreibt er in dieser Ausgabe recht ausführlich in einem Nachwort).

Das Ergebnis ist fantastisch! Biff, Jesu Jugendfreund, erzählt auf seine eigene, sarkastische Art. Er hat so seine Lieblingssünden. Natürlich erscheint Jesus in diesem Buch in einem etwas anderen Licht. Wir lernen ihn als Kind kennen, das nicht weiß, wie er der Messias sein soll, was er tun muss. Das Angst davor hat. Es ist erstaunlich, wie plausibel die Geschichte trotz aller literarischen Freiheiten erscheint.

Ich kann verstehen, warum Christopher Moore immer wieder mit Douglas Adams verglichen wird. Er hat ein ähnliches Talent, mit der Sprache zu spielen, Sätzen unerwartete Windungen zu geben und gerne mal abzuschweifen. Es ist nicht nur die Geschichte, die mich fasziniert hat. Der Schreibstil ist genial. Und witzig. Dennoch gibt es natürlich große Unterschiede zu Adams.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kalimero am 18. März 2006
Format: Taschenbuch
There is not much left to say - it is a hilarious, great, deeply touching book Moore has given to his audience.
It brought tears to my eyes - from laughing but almost as well for the tragical dilemma the two friends Biff and Joshua are caught in.
What struck me most was the way Jesus is written: A human being experiencing all the desires and troubles when hitting adolescence just as everyone else. Sure it is fiction, but the way of describing Joshua's struggle with the burden layed upon his shoulders along with his devoted but nevertheless easygoing and funny sidekick Biff made the whole faith-thing a lot more likeable.
If you are a believer - read it, if you are not - read it all the same, if you are caught somewhere in between (like me) - make sure you read it.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "anubis69" am 9. März 2004
Format: Taschenbuch
To be honest: we all accepted, that Jesus was born, ... and did miracles (before he died).
But what happened in between ?? How was his childhood, did he have any friends (girlfriends ???).
This is this book all about !! His childhood pal Biff tells us about the young Jesus. The funny way, like Terry Pratchett and Robert Asprin would ... but without going too far (or even reach blasphemy).
Do not hesitate to read this (especially when you have loved Moores other books; or Monty Python's 'Life of Brian'), this book will bring you hours of joy.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Makowiecki am 29. Juni 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
and one of the best Gospels that ever was written. It is easier now, that Biff has told us the truth to believe JC did exist. Not recommended for those who can not laugh.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
This book is amazingly funny. It's hilarious, just great. Once you started reading you do not want to stop once your done. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich etwas Wissen über die Bibel anlesen (jedoch sollte man nicht alles in diesem Buch glauben->sagt der Autor auch selbst) und dennoch lachen möchte. Wobei das Buch jetzt in keinster Weise mit der Bibel vergleichbar wäre. Es ist einfach Lustig wie Biff und "Joshua bar Joseph" die drei Könige aufsuchen und dabei so einiges erleben.
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