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Laktose-Intoleranz
 
 
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Laktose-Intoleranz [Broschiert]

Britta-Marei Lanzenberger
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Produktinformation

  • Broschiert: 128 Seiten
  • Verlag: Systemed; Auflage: 1 (13. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3927372331
  • ISBN-13: 978-3927372337
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 574.568 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Britta-Marei Lanzenberger
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Keine Milch - kein Problem! Endlich ein Ratgeber bei Milchzuckerunverträglichkeit, der wirklich keine Fragen offen lässt! Die Laktose-Intoleranz ist eine von vielen Reaktionen auf Lebensmittel, die scheinbar urplötzlich nicht mehr vertragen werden. Ursache für eine solche Reaktion auf Milchzucker aus der Nahrung ist der Umstand, dass das Enzym Laktase vom Dünndarm nicht mehr produziert wird: Weil er dadurch nicht mehr bestimmungsgemäß weiterverarbeitet werden kann, verursacht der Milchzucker Verdauungsbeschwerden. Dieses Phänomen betrifft ungefähr 75 Prozent der Weltbevölkerung Obwohl der Anteil derer, die in Deutschland unter einer echten Laktose-Intoleranz leiden mit 15 bis 20 Prozent verhältnismäßig hoch ist, sind Ärzte, Heilpraktiker, Diätassistenten und Ernährungsberater bei der Betreuung dieser Patienten sehr häufig vollkommen überfordert. "Meiden Sie Milch und Zucker", oder "Essen Sie nur noch Joghurt" sind Ernährungstipps, die nach einem positiven Befund nicht wirklich hilfreich sind. Doch schon eine eindeutige Diagnose zu erhalten und alle möglichen Nebenbefunde auszuschließen ist eine "Patientenodyssee" mit riesigem Frustrationspotenzial. Viele Betroffene brauchen Jahre um den Ursachen für ihre unklaren Verdauungsbeschwerden auf den Grund zu kommen. Und dann? Welche Fragen stellt man einem Arzt oder Heilpraktiker - und wie geht es weiter. Welche Nahrungsmittel sind unbedenklich und warum sind es andere nicht. Vor allem aber: wie bekommt man seine Lebensqualität zurück. Die Laktose-Intoleranz ist keine Krankheit. Und doch: Würden wir keine Milchprodukte zu uns nehmen und würde Milchzucker nicht so vielen industriell hergestellten Nahrungsmitteln zugesetzt, wäre die Laktose-Intoleranz auch in unseren Breiten überhaupt kein Problem. In Ländern, in denen Laktose-Intoleranz die Regel ist, wird auf den Zusatz von Milchzucker bei der Nahrungsmittelproduktion verzichtet. Hierzulande nicht, weil der Anteil der Konsumenten mit einer Laktose-Intoleranz in unserer Gesellschaft noch eine Minderheit bildet. Das macht den Umgang mit der Unverträglichkeit komplizierter. Laktosehaltige Nahrungsmittel zu meiden wird uns nicht so leicht gemacht! Das neue Standardwerk zur Milchzuckerunverträglichkeit aus dem systemed Verlag, "Laktose-Intoleranz", erleichtert Betroffenen und ihren Angehörigen das Leben. Es bietet Antworten und Denkansätze zu allem, was man wissen muss, um trotz Laktose-Intoleranz ein gesundes, ausgewogenes Leben führen und trotz allem richtig gut essen zu können. Denn, so schreibt die Autorin, die häufigste Frage aus dem Praxisalltag lautet nicht: "Wie gehe ich mit einer Laktose-Intoleranz um?", sondern "Was kann ich noch tun? Die laktosefreie Ernährung allein hilft mir nicht." In den Buchhandlungen gibt es zahlreiche Bücher über Ernährung sowie Ratgeber zu Unverträglichkeiten und Allergien oder Hilfen bei Reizdarm. Aber selten wird ein solches Thema von allen Seiten beleuchtet, oft gehen die Hilfestellungen nicht über Nahrungsmittel- und Rezeptempfehlungen hinaus. Wer sich selber helfen will, muss sich theoretisch ein Dutzend Bücher kaufen und die Ratschläge daraus wie ein Puzzle so lange zusammensetzen, bis er die für sich optimale Ernährungs- und Lebensweise gefunden hat. "Laktose-Intoleranz. Keine Milch, kein Problem!" von Britta-Marei Lanzenberger ist nicht einfach ein weiterer Ratgeber unter vielen, der das Thema Laktose-Intoleranz nur anreißt und dann zum Kauf eines Dutzends weiterer Bücher anregt. Entgegen dem Motto "Wer nichts weiß, muss alles glauben" verbindet die Autorin einfache Grundlagen mit ganzheitlichen Sichtweisen und vielen, teilweise deutlich in die Tiefe gehenden Informationen. Ihr fundierter und umfangreicher Ratgeber bietet eine echte Hilfe zur Selbsthilfe. Ganz besonders positiv aber fällt auf: "Laktose-Intoleranz. Keine Milch, kein Problem!" zeigt Möglichkeiten zur Heilung auf, macht aber keine Heilversprechen. Es liefert keine fertigen - und zweifelhaften - Pauschalrezepte, sondern regt an Eigenverantwortung zu übernehmen und sich selber auf den Weg machen. Britta-Marei Lanzenberger gelingt diese Motivationshilfe durch respekt- und verständnisvollen Umgang mit ihren Lesern. Die für Laien oft schwer verständlichen Hintergründe und Ursachen der Beschwerden, die Entstehung und Interpretation von Symptomen und Allergiezeichen sowie die Vorgehensweise vor, bei und nach den unterschiedlichen Diagnosemethoden werden in zahlreichen übersichtlichen Tabellen, Schaubildern und Stichwortkästen verständlich vermittelt. Immer wieder geht das Buch - gerade auch für Nichtmediziner nachvollziehbar - in die Tiefe bei der Information zur Ernährungs- und Lebensumstellung, damit das milch(zucker)freie Leben unkompliziert und ohne Verzicht gelingt. Und damit bei so viel Theorie auch die Praxis nicht zu kurz kommt, gibt die Autorin viele Anregungen, Hilfestellungen und Tipps - und stellt über zwanzig köstliche laktosefreie Rezeptideen vor. Vom sommerlichen Shake bis zum verführerischen, milchfreien Dessert. "Laktose-Intoleranz. Keine Milch, kein Problem!" von Britta-Marei Lanzenberger ist ein Ratgeber, mit dem man sich gerne länger beschäftigt - und der für Menschen mit Milchzuckerunverträglichkeit und deren Angehörige eine Menge Gutes tun kann.

Über den Autor

Britta-Marei Lanzenberger wurde 1965 in Hamburg geboren. Dort besuchte sie auch die Fachoberschule für Ernährung und Hauswirtschaft. Seit 2003 ist sie medizinisch geprüfte Ernährungsberaterin (Zentrum für Naturheilkunde, München). 2005 gründete sie das Amacura Praxiszentrum für ganzheitliches Heilen und Leben in München. Neben naturheilkundlicher Hilfe werden dort auch Psychotherapie, Entspannungskurse und Meditationen angeboten. Die Frage "Was nährt uns wirklich?" brachte sie über die Er-nährung hinaus in die Bereiche von Kommunikation und Selbstermächtigung. Sie ist als Kommunikationsberaterin und Autorin tätig und organisiert Seminare und Trainings.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr umfangreich und empfehlenswert, 10. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Laktose-Intoleranz (Broschiert)
Die 1965 geborene Autorin ist Ernährungsberaterin und leidet selbst an Laktose-Intoleranz. Mit dem vorliegenden Buch hat sie wohl eines der umfassendsten Bücher zum Thema Laktoseintoleranz geschaffen.

Auf knappen 160 Seiten wird nicht nur die Entstehung, Diagnose und das Leben mit Milchzuckerunverträglichkeit genau behandelt, sondern auch weiterführende Themen wie Übersäuerung oder Darmgesundheit beschrieben. Ebenfalls kurz behandelt werden weitere Unverträglichkeiten und Krankheiten des Verdauungstraktes.

Die Autorin lockert den Text durch Kurzzusammenfassungen auf, wodurch man die Möglichkeit bekommt den Inhalt eines Kapitels vorab zu erkennen, um so zu entscheiden ob man sich in das Thema des jeweiligen Kapitels genauer vertiefen will.

Am Ende des Buches führt die Autorin ein paar unbebilderte Rezepte an, welche nicht sehr innovativ sind und bezogen auf die Qualität des restlichen Buches etwas stiefmütterlich behandelt erscheinen.

Hervorzuheben sind sicherlich die beschriebenen Turnübungen, die den Darm und die Verdauung wieder in Schwung bringen sollen. Dies zeigt ganz deutlich ein Credo dieses Buches: Ganzheitliche Betrachtung der Laktose-Intoleranz. Diese ganzheitliche Sicht schwappt jedoch nicht in Esoterik über, sondern bleibt am Boden der Tatsachen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Nur sehr eingeschränkt empfehlenswert, 30. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Laktose-Intoleranz (Broschiert)
Das Buch "Laktose-Intoleranz." von Britta-Marei Lanzenberger enthält eine ganze Menge Hintergründe und Tipps zum Thema, und man merkt, dass die Verfasserin ein umfangreiches Wissen haben muss. Es wird versucht, über alle Zusammenhänge der Laktose-Intoleranz aufzuklären, wobei auch viele Hintergründe erläutert werden. Gut sind auch die immer wieder eingestreuten Kästen "Gut zu wissen" und die nach jedem Kapitel aufgeführten Antworten zu "Häufig gestellten Fragen".

Trotzdem möchte ich das Buch nur eingeschränkt empfehlen. Beispielsweise konnte ich einige Passagen nur mithilfe eines Lexikons (bzw. Wikipedia) verstehen, denn sehr viele Fachausdrücke, die von der Verfasserin ganz selbstverständlich gebraucht werden, sind zumindest mir als Laien nicht geläufig. Auch verzettelt sie sich ab und an, so dass es manchmal schwierig ist, ihrer Logik zu folgen. Einige Passagen hätten sich in einem später folgenden Kapitel sehr viel besser eingeordnet, sind aber an dem Ort, wo sie aufgeführt werden, kaum verständlich. Oder es werden beispielsweise zwei Laborbögen über Stuhluntersuchungen (mit labormedizinischen Fachausdrücken) ganzseitig abgebildet, ohne dass sich mir der Zusammenhang mit dem zuvor Gesagten erschließen konnte. Viele Kästen oder Tabellen stehen ebenfalls zusammenhanglos im Raum, wobei man einen Bezug zum Kontext nur erraten kann. Mir wären eine etwas geordnetere Struktur und vor allem auch verständlichere Ausdrücke (oder zumindest Erklärungen) lieber gewesen.

Die Antworten zu den "Häufig gestellten Fragen", die ich - wie oben angeführt - im Grundsatz gut finde, sind jedoch meist nur Wiederholungen aus den vorherigen Abschnitten, so dass hier eigentlich wenig neue Informationen gegeben werden.

Viele der Tipps sind für mein Empfinden etwas zu esoterisch angehaucht - etwas mehr Sachlichkeit hätte mir mehr gefallen. Die praktischen Entspannungsübungen, die Frau Lanzenberger am Schluss des Buches vorstellt, sind zum großen Teil lediglich angerissen (6 verschiedene Techniken auf knapp 2 Seiten), nur der Bauchmassage und den "Leichten Übungen bei Verdauungsstörungen" sind jeweils 2 Seiten gewidmet. Entweder sollte die Verfasserin ganz klar schreiben, dass und aus welchen Gründen sie bestimmte Techniken favorisiert, oder sie sollte durch gleichgewichtige Beschreibungen mir als Leser die Entscheidung überlassen.

Teilweise enthält das Buch auch richtige Fehler (beispielsweise bestehen homöopathische Globuli lt. Aussage der Deutschen Homöopathie-Union aus Rohrzucker und nicht aus Traubenzucker, wie die Verfasserin behauptet), und auch die vielen Rechtschreibfehler stören mich persönlich sehr. Darüber hinaus vermisse ich ein Stichwortverzeichnis, um Gelesenes eventuell wiederfinden zu können, ohne das Buch ein zweites Mal lesen zu müssen.

Schade, ich hätte mir mehr versprochen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen mein Lieblingsbuch zu meinen Intoleranzen, 16. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Laktose-Intoleranz (Broschiert)
Ich habe es mir nach Test und Diagnose gekauft (habe LI, FI und SI). Es behandelt umfassend und ganzheitlich die Laktoseintoleranz und erklärt alle Zusammenhänge und Hintergründe. Es geht in die Tiefe und behandelt Themen wie Verdauungssystem, Darmflora, Vitamine, Übersäuerung, Kalziummangel, etc. Viele weiterführende Tipps (z.B. Bauchmassage), Internetquellen oder Bücher sind angegeben. Auch die wichtigen Lebensmittellisten sind dabei. Endlich weiß ich auch, wie viele Blähungen pro Tag normal sind ;-). Besonders hervorzuheben ist die ausführliche Beschreibung der Auslassdiät. An dem Werk gibt nichts auszusetzen. Mit nur 21 Rezepten empfehle ich aber, sich dafür noch ein weiteres Buch zuzulegen.

Fazit: es hält, was es verspricht; unbedingt lesen!
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