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Lain - Serial Experiments, Vol. 04

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Produktinformation

  • Darsteller: Chiaki Konaka
  • Regisseur(e): Ryutaro Nakamura
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Japanisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: SPV
  • Erscheinungstermin: 22. November 2004
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 75 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00069FER4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.958 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Who am I?"
Die Realität ist zerbrochen. So zumindest erscheint es der 13-jährigen Lain. Vielleicht hätte sie ihren Computer nie einschalten sollen, denn seit sie mit der Netz-Welt "The Wired" in Kontakt getreten ist, gibt es keinen Alltag mehr: In der Schule haben sich ihre Freunde von ihr distnaziert. Ihre Eltern und ihre Schwester haben gesagt, sie seien all die Jahre nur Schauspieler gewesen und sind gegangen. Aber es muss doch etwas Besonderes an ihr geben, wenn sie so überwacht wird von angeblichen Verwandten und belauert von Geheimorganisationen! Kann Lain der Verfolgung entkommen, indem sie bei anderen alle Erinnerungen an sich zerstört? Aber wenn niemand weiß, wer sie ist...
...hat sie dann jemals wirklich existiert...?
Episoden:
Layer 11: "Infornography"
Layer 12: "Landscape"
Layer 13: "Ego"

Synopsis

"Who am I?"
Die Realität ist zerbrochen. So zumindest erscheint es der 13-jährigen Lain. Vielleicht hätte sie ihren Computer nie einschalten sollen, denn seit sie mit der Netz-Welt "The Wired" in Kontakt getreten ist, gibt es keinen Alltag mehr: In der Schule haben sich ihre Freunde von ihr distnaziert. Ihre Eltern und ihre Schwester haben gesagt, sie seien all die Jahre nur Schauspieler gewesen und sind gegangen. Aber es muss doch etwas Besonderes an ihr geben, wenn sie so überwacht wird von angeblichen Verwandten und belauert von Geheimorganisationen! Kann Lain der Verfolgung entkommen, indem sie bei anderen alle Erinnerungen an sich zerstört? Aber wenn niemand weiß, wer sie ist...
...hat sie dann jemals wirklich existiert...?

Episoden:
Layer 11: "Infornography"

Layer 12: "Landscape"

Layer 13: "Ego"

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gagaextrem am 6. Januar 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Lain scheint sich mit ihrem Los abgefunden zu haben, doch dann taucht plötzlich eine alte Bekannte auf, die ihr noch einmal Hoffnung gibt. Es kommt zur Konfrontation zwischen Lain und dem „Gott" der Wired.
Die Männer in Schwarz erkennen, dass auch sie nur ein Paar Schachfiguren in einem gigantischen Spiel waren.
Am Ende ist Lain wieder alleine und auf ihren Schultern lastet schwere Schuld. Kann sie alles nicht einfach ungeschehen machen? Doch was, wenn sich danach niemand mehr an sie erinnert? Hat sie dann jemals existiert?
Soviel sei verraten: Das Ende ist meiner Meinung nach ein positives, aber trotz allem ist es ein mahnender Zeigefinger.
Im Film funktioniert es, doch bei uns?
Was ist die Serie „Lain" überhaupt?
Lain ist ein Netz aus Rätsel, umgeben von Rätseln, geformt aus Rätseln. Ist eines gelöst, so scheinen sich zwei neue aufzutun.
Lain ist die Suche nach dem eigenen Ich, die Suche nach einer Raison D'être, die Suche nach dem Verständnis von Realität. Was ist Fiktion? Was ist Echt?
Lain ist ein Abgesang auf die Technokratie, auf die totale Vernetzung unserer Welt, eine Welt, die im Internet zusammenrückt, doch sozial und zwischenmenschlich eine Eiswüste ist.
Lain ist ein Fenster zu den Wundern der Zukunft und zugleich ein Fenster zu den tiefsten Alpträumen der menschlichen Seele. Es ist ein großes Mahnmal.
Denn was wird, wenn das Internet einmal mehr ist, als bloßer Datenaustausch, bloße Kommunikation? Was, wenn WIR nicht mehr ES beeinflussen, sondern, wenn ES anfängt, UNS oder unsere Realität zu beeinflussen?
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Format: DVD Verifizierter Kauf
"Serial Experiments Lain" ist die Geschichte einer Schuelerin, die den Cyberspace entdeckt -- und umgekehrt --, darauf in eine Serie raetselhafter Ereignisse hineingezogen wird -- und am Schluss die Welt vor Netzboesewichten rettet.

"Serial Experiments Lain" ist ausserdem in seiner Kohaerenz und darstellerischen Qualitaet selbst in der Reihe der zeitgenoessischen Cyberpunk-Klassiker eine Ausnahmeerscheinung.

Die Serie setzt auf eine sehr kontrastintensive, dabei farbentsaettigte, Darstellung, die irgendwie fotorealistisch wirkt, aber auch geisterhaft und unecht. Dazu gibt sie sich auf der Tonspur keine Bloesse, die die etwas entrueckte und ausserweltliche Stimmung der Bilder wirksam unterstuetzt. Es wird kaum Bewegung dargestellt. Dies klingt etwas problematisch, aber das ist es nicht. Wieso auch, wo Bewegung doch in die Welt der Menschen gehoert, nicht in die virtuelle Welt.

"Serial Experiments Lain" ist raetselhaft. Eigentlich weiss man auch am Schluss nicht so recht, was jetzt eigentlich genau passiert ist.

Dabei ist es -- wie gesagt -- nicht so, dass die Handlung inkohaerent waere. Es gibt nur wenig Handlung im Sinne chronologisch ablaufender Ereignisse. Irgendwie war alles immer schon da, es sind nur Zusammenhaenge, die man am Anfang nicht erkannt hat. Und die vielleicht auch spaeter nicht ganz zweifelsfrei aufgeloest werden.

Wie kann es ein Bewusstsein im Netz geben, in der Maschine? Man weiss es ja nicht so genau. In vielen Animes wird diese Frage gestellt und oft bekommt man es halt einfach gesagt, dass es so ist. In "Serial Experiments: Lain" ist das etwas anders. Klar, irgendwann wird erlaeutert, dass es ein Bewusstsein gibt, weil es Leute gibt, die ihres hochgeladen haben, und es im Netz aufgegangen ist.
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