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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Zwei Bücher in einem.,
Rezension bezieht sich auf: Laienspiel: Kluftingers neuer Fall (Taschenbuch)
"Laienspiel" ist ein zweigeteiltes Buch. Zunächst soll dem Leser auf 250 Seiten, wie er später bemerkt, die heile Welt des Berufsalltags des Kommissars Kluftinger gezeigt werden, bevor dieser zu der Erkenntnis kommen muß, daß der internationale Terrorismus auch vor seinem Allgäu nicht halt macht.Leider wird Kluftinger dazu immer wieder in Situationen gebracht, in denen er durch sich selbst, durch seine Lieben, Freunde und Bekannte oder auch simple Haushaltsgeräte zum Deppen gemacht wird. Zu Beginn noch witzig, wird es irgendwann zäh und auch grenzwertig: "Haben Sie was in der Hose oder freuen Sie sich so darüber, mit mir zu tanzen?" Im weiteren Text sahen es die Autoren wohl aufgrund des Grundthemas Terrorismus auch für notwendig an, eventuelle Irritationen bei den Lesern zu vermeiden und zu betonen, daß "natürlich .. nicht jeder Muslim automatisch auch ein Gotteskrieger" ist. Dieser Satz ist zweifellos sehr richtig, aber dennoch muß ein seitenlanges ausführliches Gespräch dazu nicht unbedingt in einen Allgäu-Krimi. Ab Seite 250 gewinnt dann die eigentliche Krimihandlung die Oberhand und das Buch ist für die verbleibenden 110 Seiten spannend und kurzweilig zu lesen. Auch wenn man sich nach dem furiosen Finale schon fragt, warum ein zu Allem entschlossener Terrorist sich überhaupt einen Ausweg offen lässt. Fazit: ok für echte Kluftinger-Fans, alle anderen sollten vielleicht gleich auf Seite 250 einsteigen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Klufti in der Task Force,
Rezension bezieht sich auf: Laienspiel: Kluftingers vierter Fall (Taschenbuch)
Komissar Kluftinger ist genervt. Nicht nur vom Regisseur der Laienspielgruppe, an der er teilnimmt, nein auch von Erika, die ihn zu einem Tanzkurs schleift, von Doktor Langhammer, der sowohl am Tanzkurs, als auch am Laienspiel teilnimmt, vom Umzug seiner Polizeidiensstelle und dann kommen auch noch die "Össis" über die Grenze und hinterlassen ihm einen mysteriösen Selbstmord.Bei der Durchsuchung des Laptops des Selbstmörders finden Klufti und seine Kollegen einen Countdown, der daraufhin deutet, dass man es hier mit einem Terroristen zu tun hat. Schnell wird gehandelt und eine Task Force gegründet. Ein spannendes Rennen mit der Zeit beginnt und Klufti mittendrin... Wieder mal ein toller Kluftinger Roman, der mich einfach nur begeistert hat. Ich liebe einfach Komissar Kluftingers Eigenheit und den Sinn für Humor der beiden Autoren Klüpfl und Kobr. Man kann sich so gut in das Buch hinein versetzen und ich habe beim Lesen immer das Gefühl die ganze Geschichte passiert bei uns im Dorf, denn die Charaktere der Kluftinger Romane geben einem ein Gefühl von "nebenan". Außerdem lässt Kluftinger kein Fettnäpfchen aus und ich kann einfach herrlich über ihn und seine Späße lachen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Nicht schlecht, aktuell, aber nicht so witzig und geistreich wie die anderen Teile,
Von T. Hofbauer "Lesekatze" (München, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (TOP 1000 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Laienspiel: Kluftingers neuer Fall (Taschenbuch)
Ich mag Kluftinger! Laienspiel allerdings kommt schwer in Gang. Kluftinger ist nicht so lustig wie in Seegrund und es ist auch nicht so viel verzwickter Krimi wie in Erntedank. Aber dennoch ist gerade die Internationalisierung (Österreich spielt eine Rolle) und der Einbezug des internationalen Terrorismus sehr interessant und bietet viel Spielraum. Die (auch potenziellen) Konflikte, die sich aufgrund von Unwissenheit und Ablehnung gegenüber anderen Kulturen und Religionen zeigt (auch die "Ablehnung" der Österreicher und Bayern untereinander), spielen auch in solch "abgelegenen" Landstrichen wie dem Allgäu eine Rolle. Die Episoden mit Langhammer sind leider etwas zu kurz geraten und es werden Stränge gelegt, die dann nur wenig weiterverfolgt werden und dann kein Ende haben. Das ist für einen Leser schon etwas frustrierend. Der Show-Down allerdings ist meines Erachtens gut gelungen und die Autoren bleiben ihrem Stil treu.Ich persönlich habe diesen Kluftinger gerne gelesen und kann ihn weiterempfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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