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Ladylike [Audiobook] [Audio CD]

Ingrid Noll , Maria Becker
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

April 2006
Sich im Alter ladylike in sein Schicksal bescheiden? Von wegen. Lore und ihre Freundin Anneliese wollen mit 73 noch etwas erleben. Jetzt, wo Männer und Kinder glücklich aus dem Haus geschafft sind, gründen sie eine Frauen-WG. Und sie brechen noch einmal auf, zu einer Reise durch Deutschland.

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Produktinformation

  • Audio CD: 459 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 2., Aufl. (April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257800150
  • ISBN-13: 978-3257800159
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 12,8 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 478.554 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Natürlich war auch Anneliese verheiratet. Ihr Mann Hardy war kränklich, man gab ihm nicht mehr lang zu leben. Gemeinsam mit Lore, deren Gatte mit einer Jüngeren vom Lande durchgebrannt war, plante sie eine Frauen-WG in ihrem schmucken Haus. Aber Hardy erwies sich als überaus zählebig -- bis er in den neunziger Jahren seine Vorliebe für Bärlauch entwickelte. Jeden Tag musste Anneliese ihm eine cholesterinsenkende Suppe aus dem Mode-Retro-Gemüse brauen, und eines Tages rutschte dann aus Versehen eben etwas Herbstzeitlose in die Mischung. „Hardy löffelte sie mit bestem Appetit bis zum bitteren Ende“, heißt es in Ingrid Nolls Roman Ladylike. „Nun, man konnte ihr wirklich keine böse Absicht unterstellen“, nicht einmal die Polizei. „Verdächtig war höchstens, dass sie selbst die bewusste Delikatesse nicht angerührt hatte.“ So oder so stand der gemeinsamen WG nun nichts und niemand mehr im Wege. Gegen Männer ist bei Noll halt immer ein Kraut gewachsen.

Inzwischen sind die rüstigen Freundinnen Lore und Anneliese glücklich zusammengezogen. Aber es zieht sie auch hinaus in die Welt. Und so brechen sie, längst jenseits der 70, aus ihrem Alltag aus, um Erfahrungen zu sammeln, die ihre sießige Jugend ihnen verwehrte, alte Jugendfreunde aufzusuchen, sich in Bewusstseinsentgrenzung mit Hilfe von Drogen zu üben und von lebensgefährlich hohen Brücken zu springen (wobei ihnen ihre Leibesfülle das Leben rettet). Das alles ist überaus amüsant zu lesen, vor allem wegen des vor Humor und doppelbödiger Lakonie nur so sprudelnden Noll’schen Stils, den wir schon bei Romanen wie Die Häupter meiner Lieben, Der Hahn ist tot oder Die Apothekerin schon schätzen lernten. „Alte Liebe rostet nicht“, steht in Ladylike, „aber schimmelig kann sie werden.“ Noll Romane sind da anders. Die sind auch noch im zwanzigsten Aufguss des Themas frisch und originell. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Entdeckung des Jahres. Neben Patricia Highsmith, Barbara Vine, Celia Fremlin und Joan Aiken endlich eine neue, deutschsprachige "Lady of Crime".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ingrid Noll kann es besser 11. August 2007
Format:Taschenbuch
In grauer Vorzeit behauptete ich mal im Bekanntenkreis, Bücher von weiblichen Autoren wären nichts für mich. Daraufhin bekam ich "Kalt ist der Abendhauch" zu lesen und musste meine Meinung gründlich revidieren. Die Schrägheit der Figuren und Handlungen hat mich fasziniert.

Entsprechend enttäuscht bin ich von "Ladylike". Die Idee ist nicht verkehrt, zwei alte Schachteln, die so einiges in Sachen tödlicher Kräuteressenzen auf dem Kerbholz haben, durch die Gegend zu schicken. Aber die Ausführung hier ist schwach: Da wird zwar Schmuck an reiche Russen verhökert und beim Deal die Hälfte zurückgeklaut, aber mit Ausnahme einer kleinen Schmunzelei zum Schluss bleibt diese Aktion im Erzählstrang überflüssig. Da bringt ein älterer Herr seine Frau um die Ecke, aber auch das bleibt eine Anekdote unter vielen. Insgesamt verklebt "Ladylike" schöne Motive zu einem etwas lustlos wirkenden Gesamtbild. Dazu trägt eine gewisse handwerkliche Mangelhaftigkeit bei. Ingrid Noll schafft es nicht, den Figuren mit realistischer wörtlicher Rede Leben einzuhauchen. Die wörtliche Rede wirkt gestelzt und unnatürlich, was besonders beim Vorlesen deutlich wird.

Verglichen mit dem, was Ingrid Noll eigentlich kann, darf es hier nicht mehr als drei Sterne geben.

Das Schlimmste an dem Buch ist übrigens der Klappentext, aber für den kann die Autorin nun wirklich nichts ...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig 15. Juli 2010
Von Bill Asch
Format:Taschenbuch
Ja, und mehr gibt es eigentlich auch nicht zu sagen außer vielleicht: Ganz, ganz langweilig.
Dieses Buch hat nichts von Nolls sonst spritzig und witzig daher kommenden Geschichten wie "Der Hahn ist tot" oder "Die Apothekerin". Ich habe jeden Charme, jeden Witz und jeden Esprit vermisst.
Zwei alte Damen die auf die Pauke hauen, ohne wirklich auf die Pauke zu hauen, die noch mal einen auf jung machen, ohne einen auf jung zu machen, die sich verlieben ohne sich zu verlieben etc.
Wer so was mag, bitte, alle anderen sollten zu einem früheren Roman von Noll greifen!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen zwei alte Damen, alte Schlager und alter Schmuck 6. März 2006
Von :-)
Format:Gebundene Ausgabe
Ich mag Ingrid Nolls Bücher - sie sind so schön perfide, psychologisch raffiniert und angereichert mit boshaftem und staubtrockenem Witz.
In ihren Romanen schreibt sie über scheinbar ganz normale Frauen, die zu Verbrecherinnen aus verlorenem Lebensglück werden.
In dem Buch "Ladylike" räumt sie auf mit dem Klischee, dass alte Menschen nur gutmütige, verkalkte, Geschichten erzählende Omas und Opas sind.
Lore und ihre Freundin Anneliese, beide um die 73, wollen in ihrem Alter noch etwas erleben.
Jetzt, wo die Männer und Kinder glücklich aus dem Haus geschafft sind, gründen sie eine Frauen-WG.Und sie brechen noch einmal auf, zu einer Reise durch Deutschland.
Eine giftige, lesenswerte Geschichte (mit Happy-End?)...
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ladylike??? 14. Dezember 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch von Ingrid Noll und der Klappentext haben meine Erwartungen enttäuscht. In ihren Kriminalromanen hat sie ja durchaus interessante und eigenständige weibliche Figuren unterschiedlichen Alters entwickelt, in diesem Buch aber dreht sich deren Denken und Trachten hauptsächlich um ein männliches Wesen, um ihre Rivalität, die kleinliche Wachsamkeit, welcher der Freundinnen er wohl mehr zugetan sein könnte und dergleichen Langweiligkeiten. Da gehen die gut beschriebenen Beobachtungen der Marotten und Macken, die Frauen mit zunehmendem Alter entwickeln, leider etwas unter. Sicher gibt es Frauen, die auch mit 70 noch nach dem Märchenprinzen Ausschau halten, aber als Protagonistinnen für ein Buch geben sie wenig her, meine ich. Was könnten die beiden Frauen ohne ihren Dauergast für ein schönes Leben haben!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die neuen Alten 2. Januar 2007
Von Beate
Format:Gebundene Ausgabe
Was vermutet man in einem Roman, in dem die Hauptpersonen die 70 überschritten haben? Schlafstörungen, Herztabletten und Nordic walking im Stadtpark?
Weit gefehlt! In Ingrid Nolls neustem Roman geht die Post ab und die Devise des sympathischen Trios Anneliese, Lore und Ewald lautet: Sex, drugs and rock 'n' roll.

Die jahrzehntelangen Freundinnen flirten hemmungslos um die Wette und träumen von einem Abenteuer mit dem Jugendfreund Ewald.
Die flotten Rentner unternehmen eine Reise quer durch Deutschland, erfreuen den Leser mit einer überaus witzigen Szene am Nacktbadestrand und tanzen -wieder zu Hause- im Drogenrausch durch die nächtliche Stadt.

So amüsant und teilweise bissig Ingrid Nolls Erzählung auch ist, so fehlt mir als begeisterte Leserin ihrer vorherigen Romane, doch der gewohnte schwarze Humor.
Von Ingrid Noll erwarte ich keine wortgewandten und ausschweifenden Beschreibungen über Blumen und Fliederbüsche, über Altersflecken, Hammerzehen und gelbe Zehennägel, sondern einen Krimi, der mich voll bissiger Ironie in menschliche Abgründe blicken lässt.
Frauen, die über Leichen gehen und bitterbösen Humor ziehe ich spätpubertierenden Mittsiebzigern vor.

Fazit: Ein seichter, unterhaltsamer Roman, den man lesen kann, aber als Ingrid Noll- Fan nicht unbedingt muss.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wieder ein "Noll"
Ingrid Noll schreibt einfach immer gut.
Ich mag ihre Bücher, sie sind immer gute Unterhaltung. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Ursula Jost veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam
Da Buch ist witzig geschrieben. Ich hatte den Film mit Gisela Schneeberger (Anneliese) und Monica Bleibtreu (Lore) vorher gesehen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Livia Bär veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Troisième âge" - das Rentnerleben
"Bei einer Frau ist das anders", meint Udo, "aber ein Mann mit fünfzig ist noch nicht alt."

Dieser Satz ihres Mannes, mit dem Lore vierundzwanzig Jahre... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Felix-Ine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut
wie immer ein spannendes buch von ingrid noll, was wie immer überraschungen zeigt und so das lesen spannend und gut macht
Vor 3 Monaten von Christa Russ veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ingrid Noll "Ladylike"
buch "Ladylike" ist gut erhalten, schnelle zusendung, sonst alles wie beschrieben,gute leistung, würde jederzeit wieder bei ihnen bestellen, mit freundlichen... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Isenburg, Dogan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ladylike
Wieder ein Buch von Ingrid Noll. Ich kann es im Augenblick noch nicht beurteilen. Habe es noch nicht gelesen. Hole ich noch nach
Vor 7 Monaten von Hannelore Wolf veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen I don't like Ladylike
Der Stoff um Lore und Anneliese hat mich nicht im mindesten so gepackt wie die Geschichten in "der Hahn ist tot". Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Annabeth veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch von Ingrid Noll: Ladylike
Köstlich diese Erlebnisse der beiden alten Junfern mit der späten Liebe, die sie dann auch noch teilen sollen und doch endlich diese ungeteilt endlich leben wollen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Hella Scholz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine bitterbösen Geschichte voll schwarzem Humor
Ingrid Noll hat mit dieser bitterbösen Geschichte voll schwarzem Humor wieder einen Treffer gelandet. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von LEXI veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartig
Unterhaltsam, tiefgründig, amüsant und liebenswert, wie alle Bücher von der großartigen Ingrid Noll!
Lest es! Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Bianca veröffentlicht
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