Ladykillers 2004

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(40)
In HD erhältlich

Der zwielichtige Professor Goldthwait Higginson Dorr hat ein ehrgeiziges Ziel: Er will ein Kasino bis auf den letzten Cent ausrauben. Zu diesem Zweck heuert er eine Hand voll Experten an, die mit der dafür nötigen kriminellen Energie bestens ausgestattet zu sein scheinen.

Darsteller:
Tom Hanks, Irma P. Hall
Laufzeit:
1 Stunde 39 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Ladykillers

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Details zu diesem Titel

Genre Romantik
Regisseur Ethan Coen, Joel Coen
Darsteller Tom Hanks, Irma P. Hall
Nebendarsteller Marlon Wayans, J.K. Simmons, Tzi Ma, Ryan Hurst, Diane Delano, George Wallace, John McConnell, Jason Weaver, Stephen Root, Lyne Odums, Walter K. Jordan, George Anthony Bell, Greg Grunberg
Studio Disney
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von papa jay auf 28. April 2009
Format: DVD
Der von den Gebrüdern Coen im Jahr 2004 gedrehte Film ist ein Remake des gleichnamigen Klassikers aus dem Jahr 1955, bei dem Sir Alec Guinness die Hauptrolle spielte. In diesem Film spielt Tom Hanks den gebildeten, aber etwas wirr anmutenden Professor Dr. Goldthwait Higgins Dorr, der gemeinsam mit einer Gruppe merkwürdiger Gentlemen den Raub eines schwimmenden Kasinos plant. Ausgangspunkt des Verbrechens ist der Vorratskeller der gottesfürchtigen Witwe Marva Munson, die der Gaunertruppe im Verlauf des Films das Verbrecherleben nicht leicht macht. Der Film ist grundsätzlich unterhaltsam, kurzweilig und stellenweise auch sehr witzig - dennoch funktionieren viele Gags für mich nicht 100%-ig. An Meisterwerke wie "The Big Lebowski" und "O Brother, Where Art Thou?" kommen die Coens hier definitiv nicht heran. Besonders erwähnenswert ist auf jeden Fall der tolle Soundtrack - eine heiße Empfehlung für alle jene die Gospel und/oder Musik aus dem amerikanischen Süden mögen. Die Bildqualität der DVD ist sehr gut und gibt keinen Anlass zur Kritik. Der deutsche Dolby Digital Ton ist ebenfalls von guter Qualität. Die Extras sind zwar spärlich, aber ganz in Ordnung.

Film: 7/10
Bild: 8/10
Ton: 8/10
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richard Prinz auf 16. September 2010
Format: DVD
Also zuerst einmal muss ich sagen, dass der Film die vielen 1-Stern Kritiken wirklich nicht verdient hat. Natürlich hat er ein schweres Erbe und muss sich mit dem Original aus dem Jahr 1955 messen lassen. Und der Film mit Sir Alec Guinness, sowie Peter Sellers und Herbert Lom (beide bekannt von den Inspector Clouseau-Filmen) gehört sicherlich zum Besten, was das englische Kino in den 50er Jahren auf die Leinwand brachte. Daher muss man schon einmal den Mut der Coen-Brüder bewundern, sich gerade diesen Film zum klonen auszusuchen, den jedermann liebt und schätzt. Das dieses Vorhaben nur schiefgehen kann ist natürlich klar, denn die Erwartungshaltung ist dermaßen hoch, das der Film diese Erwartungen nie und nimmer erfüllen kann, geschweige denn übertreffen.

Fairerweise muss man aber sagen, dass sich die Coen-Brüder recht tapfer geschlagen haben. Visuell ist der Film ein Genuss und die Szenen mit Tom Hanks sind wirklich einfach nur köstlich. Tom Hanks war zu Tode betrübt dass er nicht die Rolle von Kevin Spacey in "American Beauty" gespielt hat, und wollte danach unbedingt in einem Film von Sam Mendes mitspielen. Dieser Wunsch ging mit "Road to Perdition" in Erfüllung. Sein zweiter sehnlichster Wunsch war es einmal in ein Coen-Brüder-Film mitzuwirken. Und dieser Wunsch war anscheinend so groß, dass es ihm egal war in welchen - Hauptsache es steht Coen drauf. Sein Pech war nur, dass "Ladykillers" leider kein Geniestreich der Brüder war.
Ab und zu blitzt zwar das Genie von anderen Filmen durch, der Rest ist leider nicht mehr als Durchschnitt. Der "Running gag" mit dem Reizdarm von J.K.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Horst Hrubesch auf 22. März 2011
Format: DVD
Ich bin ein großer Fan der Coen-Brüder, und ich bin ein großer Fan des Originals von "Ladykillers" mit Alex Guniess. Aber was die Brüder bewogen hat, die charmante schwarze Krimikomödie in solch eine hanebüchene, nichtssagende, witzlose Adaption zu verwandeln, will mir nicht in den Kopf. Tom Hanks tut sein Bestes, um zu retten, was zu retten ist, aber letzten Endes will hier gar nichts funktionieren. Dennoch, bei jedem großen Regisseur gibt es einen oder zwei Flops innerhlab des Werks, und so muss es wohl auch bei den Coen-Brüdern sein - dies hier ist zweifellos der Teifpunkt einer großen Karriere. Was für ein Glück, dass es danach mit "Country", "Burn" und "A Serious Man" wieder bergauf ging.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lupo4Hanks auf 25. Dezember 2005
Format: DVD
Also ich finde Hanks Schauspiel sehr gut und witzig. Vielleicht muss man den Film auch mal auf Englisch gesehen haben, wo meines Erachtens Hanks Spiel dank der Originalsprache erst richtig rauskommt. Für Leute, die Spass an (englischer) Sprache haben, erst recht. Jedenfalls verliert es mit der deutschen Synchronisation. Das ist mal so ein Film, bei dem sich die verschiedenen Sprachspuren lohnen.
Der Film insgesamt kriegt von mir 4 Sterne,
a) da ich mich bei einigen Szenen und Typen echt gekringelt habe. Typische Coen-Figuren, schrullig und skuril, das Ganze lebendig und echt rübergebracht,und
b) die widerkehrenden netten Details, die am Ende aber eine größere Bedeutung haben (Pancake unter Darmdruck...zumeist, oder daß Rauchen die Gesundheit gefährdet).
c) weil der Film bei mehrmaligem Genuss eher gewinnt als verliert
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 26. September 2004
Format: DVD
Die Regisseure Joel und Ethan Cohen servieren mit Ladykillers das Remake einer klassischen englischen Gaunerkomödie aus den fünfziger Jahren. Der Film spielt nicht mehr in London und der Hauptdarsteller von heute heißt Tom Hanks, damals war es der legendäre Alec Guiness. So viel vorab. Nun zum Inhalt des Films.
In dieser Gaunerkomödie plant der Honorarprofessor Dr. Goldthwait Higginson Dorr den Coup seines Lebens. Er will mit einer Bande von Amateurkriminellen das örtliche große Riverboat-Spielcasino ausrauben. Um den erforderlichen Tunnel bauen zu können, hat sich der Professor als Operationsbasis das Haus der Witwe Munson ausgesucht. Diese, eine resolute, fromme schwarze Witwe, mit besten Kontakten zur örtlichen Polizei und zur Kirche, lebt zwischen Erinnerungsutensilien und Erinnerungsbildern an ihren verstorbenen Mann in stoischer Ruhe in ihrem großen Haus. Hier erscheint nun eines Tages der Honorarprofessor mit Buffalo-Bill-Bärtchen in einem hellen Anzug, mit Fliege und Safarijackett. Er mietet sich ein, und benutzt mit seinen fünf Gangstern, die er als Musikergruppe vorstellt, den Keller des Hauses als Proberaum. Hier graben sie nun den Tunnel und üben zur Tarnung auf ihren „Renaissance-Instrumenten". Sie stellen sich der Witwe als Kirchenmusiker vor, die Barockmusik üben, immer dann wenn sie zur Inspektion des Kellers erscheint.
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