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Kundenrezensionen

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am 1. März 2015
Warum dieser witzige unterhaltsame Film ab 16 sein soll erschließt sich mir nicht. Habe ihn mit meinen Töchtern geschaut (8/10) und beide haben viel gelacht. Mehr Komödie als Krimi. Asstreiner Klassiker! Wer Filme mit Handlung und Charakteren liebt sollte sich den hier ansehen. Witzig aber ohne ins alberne ab zu gleiten. Und die nette Omi...grandios! Story (kurz und bündig): Gangster mieten sich bei besagter Omi ein und planen von hier ein Ding. Omi versaut die ganze Tour... und damals waren selbst Killer noch Centleman. Es kommt zum (gemächlich dahin plätschernden skurilen) Showdown in heimischer Teestube...
und sch... auf die Neuverfilmung!
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am 3. Juli 2014
den ich vor vielen Jahren einmal im Fernsehen gesehen hatte. Auch wenn sich alle Gangster gegenseitig das Lebenslicht auslöschen, so geschieht das doch auf so eine humorvolle Art und Weise, wozu natürlich auch als Hauptfigur die alte Dame beiträgt.
Sehr empfehlenswert.
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am 26. Oktober 2008
Mrs Wilberforce, eine hoch betagte Lady, lebt ohne Menschenseele, nur mit ihren drei Papageien, in einem windschiefen Häuschen nahe dem Bahnhof von King's Cross, London. Das ist der Grund, warum sich ein Gaunerquintett bei ihr einquartiert. Die Fünf planen, einen Geldtransporter zu überfallen. Doch um die alte Dame in Sicherheit zu wiegen, geben sich Professor Marcus (Sir Alec Guinness), Louis (Herbert Lom, späterhin Inspector Dreyfus in den "Pink Panther"-Filmen), Harry (Peters Sellers), 'One-Round' sowie der 'Major' als Freunde der klassischen Musik aus. Alsdann üben sie Boccherinis Menuett (ein Highlight des Films). Der Cellokasten ist in Wahrheit natürlich für den Zaster aus dem Überfall vorgesehen. Als die gutgläubige Mrs Wilberforce den Ganoven dennoch auf die Schliche kommt, ziehen die Fünf Zündhölzer, um auszulosen, wer die Old Lady erledigen soll. Doch wie in guten Filmen immer, kommt alles anders als geplant.

Alec Guinness spielt den Gaunerboss schauderlich gut. Der Rest ist auch nicht Schweigen. Alle Charaktere sind bestens besetzt. "The Ladykillers" kommt ohne krachende Action und CGI-Spezialeffekte aus - wie ein gutes, altes Theaterstück. Eine Sternstunde des schwarzen Humors made in England.
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am 2. Februar 2006
Unter der Regie von Alexander Mackendrick entstand der absolute Klassiker der englischen Krimikomödie. Allein die Besetzung ist phantastisch:
Alec Guinness, Peter Sellers, Katie Johnson, Cecil Parker, Herbert Lom, Danny Green, Jack Warner.
Was diese Darsteller hier ableisten, ist phänomenal- eine Glanzleistung, die ihres Gleichen sucht. Ein köstlicher schwarzer britischer Humor dominiert diese groteske Kriminalgeschichte.
Der Film ist bis heute unerreicht und das Remake kann nicht einmal im Ansatz dem Original standhalten.
Das Bild ist 1.66:1 – anamorph abgetastet und von kräftigen Farben geprägt. Die kleinen Fehler des Bildes kann man auf Grund des Alters, welches der Film aufweist tolerieren. Der Sound ist Dolby Digital 2.0 Mono und leider von einem Rauschen dominiert.
Fazit: Trotz kleiner technischer Mängel- voll zu empfehlen!
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am 21. Dezember 2006
Ehrlich gesagt hatte ich bis zur Neuverfilmung von Ladykillers mit Tom Hanks noch nie etwas von diesem Film gehört.
Fand ich die Version mit Tom Hanks am Anfang noch ganz gut, so muss ich diese Meinung, nachdem ich die Originalversion gesehen habe, revidieren. Das Original ist nicht nur tausendmal besser, es zeigt dem Nachfolger dadurch auch ganz deutlich auf, wo dessen Schwächen sind.

Kurz zum Inhalt: Prof. Marcus plant einen Überfall auf zwei Geldtransporter. Ihm zur Seite steht eine urkomische Schurkenbande. Sie haben sich vorher noch nie gesehen und treffen sich das erste Mal im gemieteten Zimmer im Haus der leicht exzentrischen Ms. Wilberforce. Die Bande gibt aus ein Streichquartett zu sein, doch durch die nette und gleichzeitig aufdringliche Art der alten Dame, fällt es der Bande zunehmens schwerer ihre Tarnung aufrecht zu halten. Das Unheil nimmt seinen Lauf....
Im Gegensatz zum Neuverfilmung legt dieser Film seinen Schwerpunkt nicht auf die Planung und Durchführung des Überfalls, sondern auf die Zeit danach. Also dem verzweifelten Versuch mit dem Geld zu fliehen und Mrs. Wilberforce los zu werden.

Der Film ist aus damaliger Sicht nur mit Alec Guinness als Star besetzt gewesen. Aus heutiger Sicht vereint der Film die Creme de la Creme der damaligen britischen Schauspieler: Neben Alec Guinness, spielen der damals noch junge Peter Sellers (Der rotarose Panther), Herbert Lom, Katie Johnson, Cecil Parker, Danny Green, und Jack Warner mit.
Durchweg alle Schauspieler legen in diesem Film eine derartige Meisterleistung hin, dass heutige Kollegen vor Neid erblassen dürften.
Ansonsten brilliert dieser Film durch tief schwarzen britischen Humor, perfekt geschriebene Dialoge und ein bis ins letzte Detail ausgefeilte Drehbuch.

Zur Qualität: Im Gegensatz zu einer anderen Rezension kann ich nur gutes sagen. Das Bild ist komplett digital überarbeitet worden und kommt gestochen scharf und in brillianten Farben auf den Fernseher. Und zumindest der deutsche Ton ist Rauschfrei. Andere Tonspuren habe ich allerdings nicht getestet!

Fazit: Ein Film, bei dem Freunde des schwarzen, britischen Humors voll auf ihre Kosten kommen!
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am 29. Mai 2012
Ein Meisterstück des britischen Humors. Alec Guiness in einer Paraderolle, wobei auch seine Gaunerkumpanen hervorragend besetzt sind. Die Geschichte rund um einen Bankraub unter zunächst unwissender Beteiligung einer älteren Lady ist gut erzählt und besonders die Räume, die der Film den Darstellern lässt, sind wohltuend im Gegensatz zu vielen heutigen Filmen, die nur von Action und Spezialeffekten leben.
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am 30. Juli 2013
Miss Marple und Pater Brown Fans und alle anderen Krimi Liebhaber der alten Schule, werden diesen Film einfach
lieben.
Ein Film der oft kopiert aber nie erreicht wurde.
Humor ist hier Trumpf.
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am 24. Oktober 2013
Ich hatte diesen Film zuerst auf einem Digitalsender in Schwarz-Weiß gesehen und muss sagen, dass mir die s/w-Version mehr zusagt.
Über den FIlm gibt es eigentlich nichts schlechtes zu sagen, außer dass er zu kurz ist.
Wer FIlme wie "Eine Leiche zum Dessert" mag, wird diesen Film auf jeden Fall lieben.

Die Qualität der Blu-Ray ist sehr gut. Das alte Bild von Technicolor wurde sehr gut aufegarbeitet und die Tonspuren sind in einer anständigen Qualität. Hier haben sich die Herausgeber große Mühe gegeben einen kleinen Filmschatz in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Es hat noch diese typische Technicolor-Einfärbung, die aber nicht abgenutzt erscheint, sondern wie frisch aus der Rolle.

Die schauspielerischen Leistungen sind von jedem hervorragend, teilweise ist man sich nicht sicher, ob eine Szene tatsächlich so gespielt werden sollte...hier beziehe ich mich eher auf kleinere Interaktionen der Figuren, z.B. dass immer wieder auf den Schal des Professors getreten wird, denn das wirkt nicht wie geplant und man kennt diese Situationen aus eigener Erfahrung.

Den Film kann ich denjenigen uneingeschränkt empfehlen, die "Frankenstein Jr." oder wie schon oben erwähnt "Eine LEiche zum Dessert" mögen.

Kurze Einleitung:
Eine verwitwete alte Dame, die in der Nähe der Bahnschienen allein lebt - der perfekte Ort für Verbrecher, die einen großen Clou planen. Eine 5 köpfige Bande, die zum ersten Mal in dieser Konstellation zusammenkommt und der Anweisung des Professors Folge leisten. Erste Ungereimtheiten ergeben sich, als bekannt wird, dass die "schrullige, nette, alte Dame" mit in den Plan eingebunden wird - natürlich ohne ihr Wissen, doch dumm ist sie nicht.

Das ist eine perfekte Zusammenstellung für einen lustige Abend- oder Nachmittagsunterhaltung.
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am 4. Juni 2013
Wer den tiefgründigen aber auch makaberen Humor liebt, sollte sich diesen Klassiker neben Arsen und Spitzenhäubchen gerne ansehen. Die heutigen Krimis bieten nur Blut, Explosionen und Schlägereien, die fern jeder Realität mit Sensation Spannung vermitteln wollen.
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am 25. Dezember 2005
Dieses legendäre Prachtexemplar britischen Humors sollte man sich nicht entgehenlassen,allen voran brilliert hier wieder mal der geradezu unheimlich wandlungsfähige Alec Guiness. Alle anderen Rollen sind allerdings auch top besetzt.Unschlagbar die Darstellung der Mrs Wilberforce .Hier gleich mal eine Anmerkung: anscheinend hat man in der deutschen Synchro die Originalnamen teils verändert , es klingt tatsächlich wie Wimmerforce statt Wilberforce und Mr Kasten heißt im Original auch anders.Sonst ist die Synchrofassung allerdings spitze.
Der Film selber scheint nicht besonders herausgeputzt worden zu sein, immerhin Technicolor!
Leider fehlen auch hier wieder englische Untertitel die einem Duchschittsmitteleuropäer doch manchmal sehr hilfreich sein können falls mal kein lupenreines Normalenglisch gesprochen wird.Ist hier aber kein großes Manko.
Umschalten zwischen den Sprachversionen während des Films ist auch nicht möglich, eine kleine Komforteinbuße.Die Extras sind nicht berühmt , Trailer und ein paar Bildchen das wars.
Aber der Film lohnt die geldausgabe auf jeden fall.
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