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Lady Di oder Das kleine weiße Auto Taschenbuch – 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462034227
  • ISBN-13: 978-3462034226
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 489.433 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Der Zufall ist ein kleines weißes Auto, das durch einen langen Tunnel braust. Der Zufall, das sind vierzehn Musiker, die sich das "Experimentelle Sofioter Brotbrett-Oktett" nennen, obwohl sie zwar Werkzeuge, Küchengeräte und Tonbandgeräte, aber keine Brotbretter verwenden -- und erst recht kein Oktett sind. Und der Zufall heißt Jean Pierre, lebt in Paris und will ein Konzert der Sofioter Brotbrettler in der heimischen Kunstszene veranstalten -- wenn er denn endlich einmal seinen bequemen Arsch hochbekäme.

Der Zufall hat viele Namen in Dan Rhodes‘ Roman Lady Di oder Das kleine weiße Auto, und alle prallen sie in Personalunion auf Véronique. Weil sich die Vanessa-Paradis-Anhängerin nach einem Streit mit Jean Pierre über die Sofioter Chaoten weintrunken in ihren kleinen weißen Fiat Uno setzt. Weil sie im Jahre 1997 verärgert an eben jenem Tag durch eben jenen Tunnel rast, der Lady Di und Dodi zum Verhängnis wurde. Und weil sie einen Filmriss hat, als sie die Nachrichten vom Unfall im Fernsehen mitverfolgt -- einem Unfall, bei dem ein weißer Fiat Uno eine mörderische Rolle gespielt haben soll. "Oh Scheiße", sagt da Véronique, und ist überzeugt: "Ich hab die Prinzessin umgebracht."

In Lady Di oder Das kleine weiße Auto bringt die Tragik der großen Weltgeschichte auch das Leben der kleinen Véronique durcheinander. Und als sie Jean Pierre am Ende vorschlägt, die Erlöse seines Konzerts des "Experimentellen Sofioter Brotbrett-Oktetts", das wirklich zustande kommt, an eine Anti-Landminen-Organisation zu spenden, da ist die Tat -- was immer auch Véronique damit zu tun hat -- noch lange nicht gesühnt. Dazwischen liegen turbulente, komische, spannende, traurige und skurrile Seiten bester Erzählkunst, kongenial ins Deutsche übersetzt. Unbedingt lesen. -- Isa Gerck

Pressestimmen

"Es ist eine echte Herausforderung, gleichzeitig geschliffen, fantasiereich und überzeichnet wie in einem Comic zu erzählen, aber Rhodes gelingt dies ohne Schwierigkeiten." (Time Out)
"Charmant, originell, witzig, bissig und weise." (The Guardian)
"Dan Rhodes hat ein wunderbares Ohr für das Absurd-Komische." (Red Magazine)

Kundenrezensionen

2.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Valentine am 23. August 2006
Format: Taschenbuch
Paris, 31. August 1997, kurz nach Mitternacht. Véronique steigt nach einem heftigen Streit mit ihrem Freund Jean-Pierre angetrunken und mit einem Joint in der Hand in den weißen Fiat Uno ihrer Eltern, um nach Hause zu fahren.

In einem Straßentunnel kommt es zu einem Unfall, irgendetwas knallt gegen das Heck des Wagens, doch in ihrem Halbrausch fährt Véronique einfach weiter und begreift erst zu Hause, dass etwas passiert ist.

Am nächsten Morgen dann die Nachrichtenmeldung, dass Prinzessin Diana bei einem Autounfall in einem Pariser Tunnel ums Leben gekommen ist.

Véronique ist fest überzeugt, den Unfall verschuldet zu haben, erst recht, als an dem Unfallwagen Lackspuren von einem alten weißen Uno gefunden werden.

Das Auto muss verschwinden, sagen sich Véronique und ihre Freundin Estelle, die sie eingeweiht hat ... doch wie einen Ersatz für die Eltern beschaffen?

Ein skurriles, witziges kleines Buch, das mit seiner überdreht-realitätsfernen und trotzdem komischen Handlung an englische Filmkomödien à la "Notting Hill" oder "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" erinnert.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "lese-ben" am 3. September 2004
Format: Taschenbuch
„Ein skurriler, unglaublich lustiger und pointenreicher Roman" heißt es auf der Rückseite des Buches. Die Handlung besteht darin, dass eine junge Französin eines nachts ihren Freund verlässt und total zugekifft mit ihrem kleinen Fiat nach Hause fährt. Wie sich am nächsten Tag herausstellt, hat sie dabei wahrscheinlich den tödlichen Unfall von Lady Di und ihrem Dodi verursacht. Nun versucht sie mit ihrer durchgeknallten Freundin und anderen pseudo-skurrilen Personen, alle Beweise zu vertuschen, indem sie ihren Fiat in Einzelteile zerlegt und diese tütenweise in der ganzen Stadt entsorgt. Nebenbei wird noch ihre Beziehungsunfähigkeit glorifiziert - das war dann auch schon die sogenannte „skurrile" Handlung. Da man unter „unglaublich lustig" was anderes verstehen muss und Pointen ebenfalls vergebens sucht, ist die einzig plausible Erklärung eine versehentliche Vertauschung des Klappentextes. Also mir hat das nun wirklich überhaupt nichts gebracht, ich fands nicht spannend, ich habe nicht gelacht, und gelernt habe ich schon gar nichts. Totaler Flop.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Killerkaninchen am 9. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Der Klappentext lässt durchaus mehr Witz vermuten, als es der Fall ist. Die Idee der Rahmenstory ist ja ganz witzig, aber mehr Witz sucht man hier leider vergebens... Es geht eigentlich mehr um eine seltsame Freundschaft und eine verkorkste Liebesbeziehung. Die eigentliche Story geht dabei streckenweise verloren. Schade, trotzdem 2 Sterne für die Idee :)
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