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The Lady Killer
 
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The Lady Killer

Cee-Lo Green Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Cee-Lo Green

Fotos

Abbildung von Cee-Lo Green

Biografie

Mit seiner ersten Singleauskopplung “Fuck You” hat er kürzlich der Welt gezeigt, was ein echter Smashhit ist - nun kehrt der Mann der Superlativen, über den sowieso alle reden, endlich mit seinem neuen Studioalbum “The Lady Killer” zurück! CEE LO GREEN ist der Name, der Millionen von Musikfans brennend heiß auf der Zunge liegt; das wohl meistgenannte Künstlersynonym in diesem Winter. Und wenn… Lesen Sie mehr im Cee-Lo Green-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (19. November 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B0041X911Q
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.745 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Lady Killer Theme (Intro)
2. Bright Lights Bigger City
3. Forget You
4. Wildflower
5. Bodies
6. Please (Feat. Selah Sue)
7. Satisfied
8. I Want You
9. Cry Baby
10. Fool For You (Feat. Phillip Bailey)
11. It's OK
12. Old Fashioned
13. The Lady Killer Theme (Outro)
14. F**k You

Produktbeschreibungen

motor.de

Routinierter und gutgelaunter Pop mit Northern Soul-Einschlag und exzellentem Gesang. „The Lady Killer“ ist nun wieder ein eigenes Album nach sechs Jahren und zwei Gnarls Barkley-Produktionen und schon die Vorab-Single „Fuck You“ (Die no-offense-Version heißt natürlich handzahm „Forget You“) entwickelte sich im Handumdrehen zum veritablen Smash-Hit. Der nimmt eigentlich schon die wesentlichen Eckpfeiler des Albums vorweg: gutgelaunte, durchweg tanzbare Popstücke sind das, die vor allem erstmal von der Stimmen-Präsenz Greens leben. Die gibt sich überaus geschmeidig, ohne in all zu derbe Gesangskunststück-Klischees abzurutschen, ist im Zweifelsfall auch mal etwas dezenter angelegt, wenn es dem Song dient (eine Stärke, die er sich in Background-Sänger-Zeiten sicher hart erarbeitet hat) und bietet trotzdem über die ganze Strecke eine angenehm unaufdringliche Wiedererkennbarkeit. Mit dem gängigen amerikanischen R’n’B- und Pop-Strickmuster, das man vielleicht vermutet hätte, hat „The Lady Killer“ praktisch nichts gemein. Durchweg in einem retrohaften Gestus gehalten, wählt die von vorn bis hinten routinierte Produktion eher die Anlehnung an eine bläsergesättigte Northern Soul-Atmosphäre eingängigster Art, die im Zuge des Mark Ronson-Hypes gerade alles andere als exotisch anmutet, von einer echten Entdeckungs-Option weit entfernt ist und sich letztendlich sehr bewusst middle-of-the-road orientiert. Zu Gute kommt dies einer unbedingten Grund-Partytauglichkeit, die auch von den wenigen ruhigeren Momenten unberührt bleibt. Greens große Kunst – und sein enormer Sympathiebonus – ist es, nicht in pure Belanglosigkeit abzurutschen, sondern immer noch ein gutes Dutzend echte Hinhörer abzuliefern. Das muss man auch erstmal schaffen.

Kurzbeschreibung

Cee Lo GreenDer Mann der Superlativen ist zurück und alle, wirklich alle reden über ihn: CEE LO GREEN ist der Name, der Millionen von Musikfans dieser Tage brennend heiß auf der Zuge liegt, das wohl meistgenannte Künstlersynonym in diesem Herbst. Stadtgespräch CEE LO ist in aller Munde - doch stimmt es auch immer, was man sich über den exotischen US-Shootingstar erzählt? Zugegeben: Den meisten wird der ausgemachte Pop-Exzentriker wahrscheinlich entweder als „dieser Typ aus Amerika, der mit seinem Song "Crazy" alleine durch seine Downloadraten die Charts angeführt hat“, „der war doch in dieser seltsamen Band, wie hieß die noch gleich, äh... zwei schräge Vögel, die sich immer als weibliche Filmstars angezogen haben“, oder zumindest als „der Kollege mit dem Gesichtstattoo, dem großen Kopf, den riesigen Zähnen und diesem wahnsinnigen Song "F**k You", oder?“ bestens erinnerlich sein. Gut so, ausbaufähig! Doch obacht: Bis spätestens Ende des Jahres wird noch eine weitere, ungleich wichtigere Version der totalen Erinnerung hinzugekommen sein: „Wir alle haben uns sofort sein Album The Lady Killer zugelegt. Sie etwa nicht? Sofort nachholen!“

CEE LO GREEN alias Thomas DeCarlo Callaway, kommt zwar aus Atlanta, wo er in den Neunziger Jahren als Kreativ-Motor der Rap-Crew Goodie Mob den zum Genre ausgewachsenen Stil des „Dirty South“ erfand – so richtig zuhause ist er dort im musikalischen Sinne aber selten. Viel eher reist er in Form verschiedener Kollaborationen umher: Zwischen den Namen der Rap-Elite (P.Diddy, Nas, Kelis, Black Eyed Peas, Timbaland) finden sich auch Arbeiten mit Jennifer Hudson, Carlos Santana und Seeed (bei der Top 5-Single „Aufstehn!“). Eine Zusammenarbeit mit Peter Fox an dessen Debütalbum „Stadtaffe“ war eigentlich auch geplant, wenn ihm nicht ein im Nachhinein nicht ganz unwichtiges Side-Project dazwischen gekommen wäre: Gemeinsam mit Danger Mouse brachte er 2006 unter dem Namen Gnarls Barkley die hochgelobte und mit einem Grammy prämierte Platte „St. Elsewhere“ und die Single „Crazy“ (die aufgrund des massiven "F**k You"-Hypes ganze vier Jahre nach ihrer Erstveröffentlichung gerade erneut die Trend-Charts geentert hat!) heraus, die in Deutschland auf Platz 3 der Charts war und in vielen anderen Ländern der Welt sogar die Nummer 1 erreichte (u.a. USA, UK, Österreich, Schweiz, Kanada, Neuseeland).Cee Lo Green

Eigentlich alles chic soweit, wäre da nicht eine wichtige Tatsache, die bei all den überschwänglichen Reaktionen und sonstigem euphorischen Feedback bisher fast sträflich übersehen wurde: Eine Sache, die man bisher nur sehr selten im Zusammenhang mit CEE LO GREEN gehört hat. Und zwar, dass es sich bei CEE LO um einen wirklichen Sänger handelt. Macht man sich einmal die Mühe, in seiner mittlerweile mehr als Telefonbuch dicken Pressemappe zu stöbern, so läßt sich die Erwähnung des Begriffs Sänger in den unzähligen Artikeln und Reviews an nur einer Hand abzählen. Dabei ist sein größtes Talent im Grunde unbestritten: CEE LO singt wie ein Engel. Und wie der Teufel. Manchmal sogar wie beide zusammen. Mit anderen Worten: CEE LO GREEN besitzt die großartigste, unvergleichlichste männliche Stimme amerikanischer Pop-Gegenwart.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen The Soul Machine is back!, 28. November 2010
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Lady Killer (Audio CD)
Lang, lang ist's her, da startete Cee-Lo Green seine Karriere mit der Down South Rap Kombo Goodie Mob. Nach dem Split von der Gruppe brachte er Anfang des neuen Jahrtausends seine ersten beiden Solo-Alben auf den Markt, bevor er mit Danger Mouse das verrückte Duo Gnarls Barkley bildete. Über 6 Jahre liegt seine letzte Platte "Cee-Lo Green... Is The Soul Machine" nun zurück, jetzt ist der mittlerweile 36-jährige Musiker mit seinem neuen Streich "The Lady Killer" also wieder da. Wie bei den beiden Gnarls Barkley LPs werden wir Cee-Lo hier nur singend erleben, Fans aus seinen Hip Hop Tagen könnten daher evtl. enttäuscht werden, sofern sie keine Soul-Liebhaber sind.

Legt man die CD in den Player, so wartet nach dem Intro mit "Bright Lights Bigger City" gleich ein echter Knaller. Der Song verbindet groovenden Funk während der Strophen mit frischen Synthie-Sounds im Refrain - eine Kombination, die sofort von Beginn an für gute Laune sorgt, Cee-Lo's einzigartige Stimme setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Der folgende Track toppt dies sogar noch. Es handelt sich dabei um die grandiose Single "Forget You", die unzensierte Version "Fuck You" finden wir am Ende des Albums. Produziert wurde dieser Hit von den Smeezingtons, der Formation um Newcomer Bruno Mars. Auch hier kommt wieder ein wenig Funk zum Tragen, aber auch ganz viel harmonischer und warmer Soul mit Gospel Charakter. Cee-Lo's Worte in Richtung Damenwelt, fügen noch einen äußerst unterhaltsamen Aspekt hinzu. Nach dieser euphorischen Anfangsphase werden mit "Wildflower" oder "Please" ruhigere Töne angeschlagen. Während "Wildflower" mit seinem emotionalen und liebevollen Sound überzeugt, weiß "Please" mit seiner Stimmung, die etwas nach Live-Performance in einer verruchten Eck-Kneipe klingt, und einer tollen Duett-Partnerin in Person Selah Sue, zu gefallen. Der dazwischen liegende Schlafzimmer-Song "Bodies" bleibt leider recht unspektakulär. Den letzten Part der ersten Albumhälfte stellt "Satisfied" dar. Die instrumentale Begleitung ist schlicht und einfach ein Traum. Locker beschwingt und dennoch so gefühlvoll und mitreißend, was besonders den vielen Bläsern und dem Background-Gesang zu verdanken ist, sodass man einfach gar nicht anders kann, als Cee-Lo für dieses Stück zu lieben.

Die zweite Hälfte von "The Lady Killer" beginnt mit dem Liebeslied "I Want You". Anders als man vielleicht vermuten könnte, handelt es sich dabei nicht um eine Schmalz-Nummer, sondern um einen recht melodischen Track, der seine Message jedoch nicht aus dem Auge verliert und somit gekonnt Entertainment mit Gefühlen verbindet. Ähnlich steht es um "Cry Baby". Saxophon und Trompeten, sowie Bass, Gitarre und noch so manch anderes Instrument, sorgen für einen schönen Old School Soul Sound, der sich angenehm seinen Weg durch die Gehörgänge bahnt und man sich einfach wohl dabei fühlt, Cee-Lo zuzuhören. Im Gegensatz dazu pumpt "Fool For You" extrem lässig aus dem Speaker, wobei der Refrain als Kontrast zu den Strophen leider eine Spur zu schnulzig ausgefallen ist, aber irgendwie muss man seine Liebe ja zum Ausdruck bringen. Ähnlich wie "Cry Baby" merkt man auch "It's OK" seine Wurzeln, die in der Black Music Szene vor ca. 40 Jahren liegen, deutlich an, nichts desto trotz klingt der Song keineswegs altbacken, sondern groovt unheimlich gut und ist eine willkommene Abwechslung zur sonstigen R&B Szene heutzutage. Cee-Lo bestätigt den Geschmack an den alten Zeiten gleich selbst mit "Old Fashioned". Ruhig, smooth, verträumt - all das trifft auf dieses Lied zu, mit dem man am liebsten im weiß-pinken Cadillac durch die Sixties cruisen würde. "Old Fashioned" kann man gleichzeitig auch als das Ende von "The Lady Killer" betrachten, denn danach kommen nur noch das Outro und die bereits angesprochene, unzensierte Single "Fuck You".

Die Soul Machine Cee-Lo Green hat wieder einmal zugeschlagen. "The Lady Killer" gefällt von vorne bis hinten mit klassischem Soul, einem coolen Sänger und wirklich schönen Instrumentals. Einziger Vorwurf, den man dem Album eventuell machen kann ist, dass es nicht für jede Gelegenheit das Richtige ist, aber welche Platte ist das schon? Wer mit der Single seinen Spaß hatte, der wird auf "The Lady Killer" noch so manch andere Perle vorfinden. Definitiv eine Empfehlung für alle, die mit hochwertigem R&B noch etwas anfangen können.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Tolles Album, 5. Dezember 2010
Von 
C. Tworeck (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Lady Killer [Explicit] (MP3-Download)
Wer "forget you" schon im Radio gehört hat und sich fragt, wer dieser Typ ist und ob es da noch mehr gibt, dem sei gesagt: Es ist der Typ von Gnarls Barkley und da gibt es noch viel mehr. Eleganter bis fetziger Pop, der sich geschmeidig vom lauen Mainstream abhebt. Cee Lo`s geniale Bluesstimme ist durchweg super in Szene gesetzt. Sei es auf Brettern wie "Bright Lights Bigger City" oder ruhigeren Songs wie "Bodies". Das Album hat keinen Hänger und ist durchkonzipiert - macht von vorne bis hinten Spaß. Ein Highlight 2010!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Greatest male voice in US soul, 26. März 2011
Rezension bezieht sich auf: The Lady Killer (Audio CD)
Aufgrund der Single "Forget you" (bzw. "F**k You) bin ich wohl auf dieses Album neugierig geworden. Beim ersten Hören war ich beim Opener "The Lady Killer Theme" etwas abgeschreckt, aber was dann kam, hat mich dann doch ziemlich von den Socken gehauen. Der zweite Song "Bright Lights Bigger City" allein reichte schon fast aus (etwas übertrieben, ich weiß), um dieses Album zu kaufen. Aber es folgen noch weitere Songperlen wie u.a. "Wildflower" und das an die Sixties erinnernde "Satisfied". Generell gefallen mir die Uptempo-Nummern besonders. Und vor allem die faszinierende Stimme von CeeLo Green. Gute Laune, tanzend durch den Frühling - was will man mehr!!
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