Lady Gaga |
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vor 14 Tage via web
BiografieAls Lady GaGa noch ein Kind war, schnappte sie sich immer ihren kleinen Spielzeug-Kassettenrecorder und sang die Hits von Michael Jackson und Cyndi Lauper mit, wenn ihr Vater sie nicht gerade zum Sound der Beatles oder der Stones durch die Luft wirbelte. Ansonsten tanzte die frühreife „Lady“ auch gerne in Nobelrestaurants an der Upper West Side auf den Tischen herum und verwandelte Knabberstangen dabei kurzerhand in Dirigentenstäbe. Außerdem war auffällig, dass sie sich neuen Babysittern jedes Mal so unschuldig wie selbstverständlich in ihrem Geburtstagsanzug präsentierte...
Als Lady GaGa noch ein Kind war, schnappte sie sich immer ihren kleinen Spielzeug-Kassettenrecorder und sang die Hits von Michael Jackson und Cyndi Lauper mit, wenn ihr Vater sie nicht gerade zum Sound der Beatles oder der Stones durch die Luft wirbelte. Ansonsten tanzte die frühreife „Lady“ auch gerne in Nobelrestaurants an der Upper West Side auf den Tischen herum und verwandelte Knabberstangen dabei kurzerhand in Dirigentenstäbe. Außerdem war auffällig, dass sie sich neuen Babysittern jedes Mal so unschuldig wie selbstverständlich in ihrem Geburtstagsanzug präsentierte... „Ich war schon immer eine Entertainerin. Schon als kleines Mädchen habe ich mich andauernd in Szene gesetzt, und im Grunde genommen mache ich das auch heute noch“, setzt die 22-Jährige an, die sich mit ihrer Dance-Pop-Hymne „Beautiful Dirty Rich“ in der Clubszene der Lower East Side schon längst einen Namen gemacht hat. Nicht ganz unwichtig waren dabei ihre leicht ironischen „Shock Art“-Performances – die Bezeichnung spricht Bände –, in deren Rahmen sich GaGa, die ihre Bühnen-Outfits übrigens selbst anfertigt, nicht nur von ihrer wildesten Seite präsentierte, sondern ihre in Eigenarbeit gefertigten Hüllen auch nach und nach bis auf Hot-Pants und Bikini-Oberteil fallen ließ, ein paar Dosen Haarspray zu Feuerwerkszwecken einsetzte und schließlich eine lässige Pose einnahm, während die Discokugel langsam zu den Klängen von „A Clockwork Orange“ heruntergefahren wurde. „Man könnte fast sagen, dass ich die Leute mit einem wirklich coolen Ansatz ködern und in meine Popwelt zerren will. Ich präsentiere ihnen ein Stück Zucker, und dann ist da noch die Medizin – das bin ich.“ Schon das Eröffnungsstück des Albums, „Just Dance“, das auch als erste Single erscheint, zwingt einen mit „einem ausgelassenen Vibe, der nach einer Party in L.A. klingt“, auf die Tanzfläche. Ähnlich eingängig ist auch „Boys Boys Boys“, bei dem sich GaGa ihre klanglichen Vorbilder ganz offen auf die Fahne schreibt: „Ich wollte das Pendant zu `Girls Girls Girls´ von Mötley Crüe schreiben und dem Stück dabei meinen ganz persönlichen Stempel aufdrücken. Es sollte ein Popsong sein, auf den auch Rocker abgehen.“ Heutzutage sind Popmusiker, die den klassischen Weg gehen und sich aus eigener Kraft hocharbeiten, eher eine Seltenheit. Anstatt Auftritte in zwielichtigen Clubs zu absolvieren und die Promotion auf eigene Faust zu erledigen, versucht es jeder auf dem direkten Weg; so stammen viele Popstars inzwischen eher aus Casting-Shows, aus Vorabendserien oder schlichtweg aus Familien, die schon vorher berühmt waren. Lady GaGa ist die Ausnahme zu dieser Regel. „Ich habe die Dinge so angegangen, wie es sich gehört. Ich habe in jedem Club in ganz New York City auf der Bühne gestanden: zunächst waren es Reinfälle, dann konnte ich die Fans irgendwann für meine Show begeistern, und während ich diese Lektionen gelernt habe, fand ich als Künstlerin zu mir. Ich habe gelernt, wie man als Musikerin überleben und wie man sich treu bleiben kann – und wie man Rückschläge wegsteckt. Und dann habe ich gelernt, wer ich als Sängerin und Performerin sein will. Und die ganze Zeit über habe ich unglaublich hart an mir gearbeitet.“ Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.
Als Lady GaGa noch ein Kind war, schnappte sie sich immer ihren kleinen Spielzeug-Kassettenrecorder und sang die Hits von Michael Jackson und Cyndi Lauper mit, wenn ihr Vater sie nicht gerade zum Sound der Beatles oder der Stones durch die Luft wirbelte. Ansonsten tanzte die frühreife „Lady“ auch gerne in Nobelrestaurants an der Upper West Side auf den Tischen herum und verwandelte Knabberstangen dabei kurzerhand in Dirigentenstäbe. Außerdem war auffällig, dass sie sich neuen Babysittern jedes Mal so unschuldig wie selbstverständlich in ihrem Geburtstagsanzug präsentierte... „Ich war schon immer eine Entertainerin. Schon als kleines Mädchen habe ich mich andauernd in Szene gesetzt, und im Grunde genommen mache ich das auch heute noch“, setzt die 22-Jährige an, die sich mit ihrer Dance-Pop-Hymne „Beautiful Dirty Rich“ in der Clubszene der Lower East Side schon längst einen Namen gemacht hat. Nicht ganz unwichtig waren dabei ihre leicht ironischen „Shock Art“-Performances – die Bezeichnung spricht Bände –, in deren Rahmen sich GaGa, die ihre Bühnen-Outfits übrigens selbst anfertigt, nicht nur von ihrer wildesten Seite präsentierte, sondern ihre in Eigenarbeit gefertigten Hüllen auch nach und nach bis auf Hot-Pants und Bikini-Oberteil fallen ließ, ein paar Dosen Haarspray zu Feuerwerkszwecken einsetzte und schließlich eine lässige Pose einnahm, während die Discokugel langsam zu den Klängen von „A Clockwork Orange“ heruntergefahren wurde. „Man könnte fast sagen, dass ich die Leute mit einem wirklich coolen Ansatz ködern und in meine Popwelt zerren will. Ich präsentiere ihnen ein Stück Zucker, und dann ist da noch die Medizin – das bin ich.“ Schon das Eröffnungsstück des Albums, „Just Dance“, das auch als erste Single erscheint, zwingt einen mit „einem ausgelassenen Vibe, der nach einer Party in L.A. klingt“, auf die Tanzfläche. Ähnlich eingängig ist auch „Boys Boys Boys“, bei dem sich GaGa ihre klanglichen Vorbilder ganz offen auf die Fahne schreibt: „Ich wollte das Pendant zu `Girls Girls Girls´ von Mötley Crüe schreiben und dem Stück dabei meinen ganz persönlichen Stempel aufdrücken. Es sollte ein Popsong sein, auf den auch Rocker abgehen.“ Heutzutage sind Popmusiker, die den klassischen Weg gehen und sich aus eigener Kraft hocharbeiten, eher eine Seltenheit. Anstatt Auftritte in zwielichtigen Clubs zu absolvieren und die Promotion auf eigene Faust zu erledigen, versucht es jeder auf dem direkten Weg; so stammen viele Popstars inzwischen eher aus Casting-Shows, aus Vorabendserien oder schlichtweg aus Familien, die schon vorher berühmt waren. Lady GaGa ist die Ausnahme zu dieser Regel. „Ich habe die Dinge so angegangen, wie es sich gehört. Ich habe in jedem Club in ganz New York City auf der Bühne gestanden: zunächst waren es Reinfälle, dann konnte ich die Fans irgendwann für meine Show begeistern, und während ich diese Lektionen gelernt habe, fand ich als Künstlerin zu mir. Ich habe gelernt, wie man als Musikerin überleben und wie man sich treu bleiben kann – und wie man Rückschläge wegsteckt. Und dann habe ich gelernt, wer ich als Sängerin und Performerin sein will. Und die ganze Zeit über habe ich unglaublich hart an mir gearbeitet.“ Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.
Als Lady GaGa noch ein Kind war, schnappte sie sich immer ihren kleinen Spielzeug-Kassettenrecorder und sang die Hits von Michael Jackson und Cyndi Lauper mit, wenn ihr Vater sie nicht gerade zum Sound der Beatles oder der Stones durch die Luft wirbelte. Ansonsten tanzte die frühreife „Lady“ auch gerne in Nobelrestaurants an der Upper West Side auf den Tischen herum und verwandelte Knabberstangen dabei kurzerhand in Dirigentenstäbe. Außerdem war auffällig, dass sie sich neuen Babysittern jedes Mal so unschuldig wie selbstverständlich in ihrem Geburtstagsanzug präsentierte... „Ich war schon immer eine Entertainerin. Schon als kleines Mädchen habe ich mich andauernd in Szene gesetzt, und im Grunde genommen mache ich das auch heute noch“, setzt die 22-Jährige an, die sich mit ihrer Dance-Pop-Hymne „Beautiful Dirty Rich“ in der Clubszene der Lower East Side schon längst einen Namen gemacht hat. Nicht ganz unwichtig waren dabei ihre leicht ironischen „Shock Art“-Performances – die Bezeichnung spricht Bände –, in deren Rahmen sich GaGa, die ihre Bühnen-Outfits übrigens selbst anfertigt, nicht nur von ihrer wildesten Seite präsentierte, sondern ihre in Eigenarbeit gefertigten Hüllen auch nach und nach bis auf Hot-Pants und Bikini-Oberteil fallen ließ, ein paar Dosen Haarspray zu Feuerwerkszwecken einsetzte und schließlich eine lässige Pose einnahm, während die Discokugel langsam zu den Klängen von „A Clockwork Orange“ heruntergefahren wurde. „Man könnte fast sagen, dass ich die Leute mit einem wirklich coolen Ansatz ködern und in meine Popwelt zerren will. Ich präsentiere ihnen ein Stück Zucker, und dann ist da noch die Medizin – das bin ich.“ Schon das Eröffnungsstück des Albums, „Just Dance“, das auch als erste Single erscheint, zwingt einen mit „einem ausgelassenen Vibe, der nach einer Party in L.A. klingt“, auf die Tanzfläche. Ähnlich eingängig ist auch „Boys Boys Boys“, bei dem sich GaGa ihre klanglichen Vorbilder ganz offen auf die Fahne schreibt: „Ich wollte das Pendant zu `Girls Girls Girls´ von Mötley Crüe schreiben und dem Stück dabei meinen ganz persönlichen Stempel aufdrücken. Es sollte ein Popsong sein, auf den auch Rocker abgehen.“ Heutzutage sind Popmusiker, die den klassischen Weg gehen und sich aus eigener Kraft hocharbeiten, eher eine Seltenheit. Anstatt Auftritte in zwielichtigen Clubs zu absolvieren und die Promotion auf eigene Faust zu erledigen, versucht es jeder auf dem direkten Weg; so stammen viele Popstars inzwischen eher aus Casting-Shows, aus Vorabendserien oder schlichtweg aus Familien, die schon vorher berühmt waren. Lady GaGa ist die Ausnahme zu dieser Regel. „Ich habe die Dinge so angegangen, wie es sich gehört. Ich habe in jedem Club in ganz New York City auf der Bühne gestanden: zunächst waren es Reinfälle, dann konnte ich die Fans irgendwann für meine Show begeistern, und während ich diese Lektionen gelernt habe, fand ich als Künstlerin zu mir. Ich habe gelernt, wie man als Musikerin überleben und wie man sich treu bleiben kann – und wie man Rückschläge wegsteckt. Und dann habe ich gelernt, wer ich als Sängerin und Performerin sein will. Und die ganze Zeit über habe ich unglaublich hart an mir gearbeitet.“ Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.
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