Lady Gaga

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Bilder von Lady Gaga
Bereitgestellt von den Künstlern oder deren Vertretern.


Biografie

Als Lady Gaga noch ein Kind war, schnappte sie sich immer ihren kleinen Spielzeug-Kassettenrecorder und sang die Hits von Michael Jackson und Cyndi Lauper mit, wenn ihr Vater sie nicht gerade zum Sound der Beatles oder der Stones durch die Luft wirbelte. Ansonsten tanzte die frühreife „Lady“ auch gerne in Nobelrestaurants an der Upper West Side auf den Tischen herum und verwandelte Knabberstangen dabei kurzerhand in Dirigentenstäbe. Außerdem war auffällig, dass sie sich neuen Babysittern jedes Mal so unschuldig wie selbstverständlich in ihrem Geburtstagsanzug präsentierte...
Bedenkt man diese ... Lesen Sie mehr

Als Lady Gaga noch ein Kind war, schnappte sie sich immer ihren kleinen Spielzeug-Kassettenrecorder und sang die Hits von Michael Jackson und Cyndi Lauper mit, wenn ihr Vater sie nicht gerade zum Sound der Beatles oder der Stones durch die Luft wirbelte. Ansonsten tanzte die frühreife „Lady“ auch gerne in Nobelrestaurants an der Upper West Side auf den Tischen herum und verwandelte Knabberstangen dabei kurzerhand in Dirigentenstäbe. Außerdem war auffällig, dass sie sich neuen Babysittern jedes Mal so unschuldig wie selbstverständlich in ihrem Geburtstagsanzug präsentierte...
Bedenkt man diese Aspekte ihrer Kindheit, verwundert es kaum, dass sich das kleine Mädchen, das in einer wohl situierten New Yorker Familie mit italienischen Wurzeln aufwuchs, zu einem leicht exhibitionistisch veranlagten Multitalent und zu einer Singer/Songwriterin mit ausgeprägtem Hang zu schrillen Performances entwickelt hat, oder besser: zum Phänomen namens Lady Gaga.
„Ich war schon immer eine Entertainerin. Schon als kleines Mädchen habe ich mich andauernd in Szene gesetzt, und im Grunde genommen mache ich das auch heute noch“, sagt Gaga, die sich ihren Künstlernamen übrigens von Queens „Radio Gaga“-Klassiker entliehen hat. Bereits im zarten Alter von vier Jahren lernte sie Klavierspielen – und zwar einzig und allein nach Gehör. Mit 13 hatte sie schon ihre erste Klavierballade komponiert. Als 14-Jährige trat sie dann abends bei Open-Mic-Veranstaltungen in Clubs wie dem „Bitter End“ auf, während ihre Klassenkameraden an der Convent of the Sacred Heart School (diejenige Privatschule, die auch Nicky und Paris Hilton besucht haben) sie tagsüber für ihren extravaganten und exzentrischen Style hänselten. Weitere drei Jahre später war sie eine von 20 auserwählten Teenagern, die schon vorzeitig an der Tisch School of the Arts (an der New York University) zugelassen wurden, obwohl sie noch gar nicht das nötige Alter erreicht hatten. Schließlich unterzeichnete sie noch vor ihrem 20. Geburtstag einen Vertrag und schrieb von nun an Songs für andere Popgrößen: u.a. für die Pussycat Dolls, doch hat Lady Gaga auch schon für diverse andere Interscope-Künstler komponiert.

Heutzutage sind Popmusiker, die den klassischen Weg gehen und sich aus eigener Kraft hocharbeiten, eher eine Seltenheit. Anstatt Auftritte in zwielichtigen Clubs zu absolvieren und die Promotion auf eigene Faust zu erledigen, versucht es jeder auf dem direkten Weg; so stammen viele Popstars inzwischen eher aus Casting-Shows, aus Vorabendserien oder schlichtweg aus Familien, die schon vorher berühmt waren. Lady Gaga ist die Ausnahme zu dieser Regel. „Ich habe die Dinge so angegangen, wie es sich gehört. Ich habe in jedem Club in ganz New York City auf der Bühne gestanden: zunächst waren es Reinfälle, dann konnte ich die Fans irgendwann für meine Show begeistern, und während ich diese Lektionen gelernt habe, fand ich als Künstlerin zu mir. Ich habe gelernt, wie man als Musikerin überleben und wie man sich treu bleiben kann – und wie man Rückschläge wegsteckt. Und dann habe ich gelernt, wer ich als Sängerin und Performerin sein will. Und die ganze Zeit über habe ich unglaublich hart an mir gearbeitet.“ Abschließend fügt Lady Gaga noch augenzwinkernd hinzu: „Und jetzt will ich einfach nur Schritt für Schritt die Welt verändern – und dabei eine Pailette nach der anderen freilegen.“
Dieses Ziel hat Lady Gaga bis heute nicht aus den Augen verloren und eindrucksvoll bewiesen, was man mit viel Ehrgeiz und einer klaren Vision erreichen kann.

Schon mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „The Fame“ im Jahr 2008 wurde Lady Gaga schlagartig zum Megastar: Ihr erster Longplayer sollte sich weltweit über 15 Millionen Mal verkaufen. Seither hat sie etliche Preise abgeräumt, so zum Beispiel 5 Grammy-Awards (bei 15 Nominierungen) und 13 MTV Video Music Awards (bei 26 Nominierungen), während sie parallel dazu geschätzt rund 27 Millionen Alben und 125 Millionen Singles verkauft hat. Im Rahmen der groß angelegten Tourneen „The Fame Ball“ (2008), „The Monster Ball“ (2009-2011) und „Born This Way Ball“ (2012-2013) hat sie mehrfach den Globus umrundet, und der von HBO produzierte Live-Mitschnitt „Lady Gaga Presents the Monster Ball Tour: At Madison Square Garden“ wurde für 5 Emmys nominiert und mit dem Preis in der Kategorie „Outstanding Picture Editing for a Special“ ausgezeichnet. Im Herbst 2014 kommt Lady Gaga mit ihrem „Artpop Ball“ erneut auf Tournee.
Ihr zweites Studioalbum „Born This Way“ brach den bestehenden iTunes-Rekord. Kein Album schoss je zuvor schneller auf Platz 1 dieser Charts. 2013 wurde sie vom Time Magazine auf Platz 2 der „einflussreichsten Menschen des Jahrzehnts“ gewählt. In den sozialen Netzwerken zählt sie längst zu den größten Stars überhaupt: Sie hat über 67 Millionen Fans bei Facebook, dazu über 41 Millionen Twitter-Follower.
Die Veröffentlichung ihres dritten Albums „ARTPOP“ markierte den Beginn einer neuen Ära in der Musikindustrie, in der Pop endlich wieder als echte Kunst verstanden werden muss. Tonangebend auf „ARTPOP“ ist daher einzig und allein die Künstlerin, die sich hinter der Ikone verbirgt. Der Titel lässt sich auf vielerlei Arten interpretieren; Lady Gaga unterstrich damit jedoch in erster Linie, dass sie ihre kreativen Obsessionen zelebrieren möchte.
Einen weiteren Meilenstein in ihrer Musik-Karriere legt Lady Gaga 2014 zweifelsohne mit der Veröffentlichung des neuen Albums „Cheek To Cheek“, dem gemeinsam aufgenommenen Jazzalbum mit Tony Bennett. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt, das mehrere Künstlergenerationen umspannt und gleichzeitig das Werk zweier Musiklegenden, die sich zusammengefunden haben, um gemeinsam Jazzmusik und die größten Meilensteine dieses Genres zu zelebrieren. „Cheek To Cheek“ vereint etliche Neuinterpretationen von Jazz-Klassikern und -Standards, die Lady Gaga und Tony Bennett sowohl im Duett als auch solo eingesungen haben und unterstreicht einmal mehr, dass Lady Gaga viel mehr als die ausgefallene Queen of Pop mit den außergewöhnlichen Outfits ist sondern mit ihrer vielfältigen Stimme immer wieder aufs neue begeistern kann.
Auch als Aktivistin hat Lady Gaga immer wieder die Öffentlichkeit gesucht und wichtige Themen adressiert, so z.B. die Rechte der LSBT-Gruppen, HIV/AIDS, Probleme der Körperwahrnehmung oder auch Jugendförderung ganz allgemein. Schon 2011 gründete sie mit der Born This Way Foundation ihre eigene gemeinnützige Stiftung, die sich insbesondere das Thema Jugendförderung auf die Fahne geschrieben hat – mit dem Ziel, die Jugend zu ermutigen und für eine bessere und friedlichere Welt zu kämpfen. Zudem hat sie 2011 mit littlemonsters.com ein neues soziales Netzwerk initiiert, das exklusiv für ihre Fans ausgelegt ist. Lady Gaga ist die einzige Künstlerin des digitalen Zeitalters, der es gelungen ist, schon mit den beiden ersten Singles jeweils über 5 Millionen Einheiten zu verkaufen.

Lady Gaga ist eine wahre Ikone: nicht umsonst wird sie erst 2011 vom FORBES Magazine als “mächtigste Frau der Welt’ bezeichnet. Sie unterhält mittlerweile ein von Andy Warhol inspiriertes kreatives Pop-Imperium, mit dem sie ihre Ideen, Kreationen und Inszenierungen ausarbeitet und den Namen Lady Gaga zum Synonym von perfekter Konzeptkunst und zur modernen Ikone gemacht hat.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Als Lady Gaga noch ein Kind war, schnappte sie sich immer ihren kleinen Spielzeug-Kassettenrecorder und sang die Hits von Michael Jackson und Cyndi Lauper mit, wenn ihr Vater sie nicht gerade zum Sound der Beatles oder der Stones durch die Luft wirbelte. Ansonsten tanzte die frühreife „Lady“ auch gerne in Nobelrestaurants an der Upper West Side auf den Tischen herum und verwandelte Knabberstangen dabei kurzerhand in Dirigentenstäbe. Außerdem war auffällig, dass sie sich neuen Babysittern jedes Mal so unschuldig wie selbstverständlich in ihrem Geburtstagsanzug präsentierte...
Bedenkt man diese Aspekte ihrer Kindheit, verwundert es kaum, dass sich das kleine Mädchen, das in einer wohl situierten New Yorker Familie mit italienischen Wurzeln aufwuchs, zu einem leicht exhibitionistisch veranlagten Multitalent und zu einer Singer/Songwriterin mit ausgeprägtem Hang zu schrillen Performances entwickelt hat, oder besser: zum Phänomen namens Lady Gaga.
„Ich war schon immer eine Entertainerin. Schon als kleines Mädchen habe ich mich andauernd in Szene gesetzt, und im Grunde genommen mache ich das auch heute noch“, sagt Gaga, die sich ihren Künstlernamen übrigens von Queens „Radio Gaga“-Klassiker entliehen hat. Bereits im zarten Alter von vier Jahren lernte sie Klavierspielen – und zwar einzig und allein nach Gehör. Mit 13 hatte sie schon ihre erste Klavierballade komponiert. Als 14-Jährige trat sie dann abends bei Open-Mic-Veranstaltungen in Clubs wie dem „Bitter End“ auf, während ihre Klassenkameraden an der Convent of the Sacred Heart School (diejenige Privatschule, die auch Nicky und Paris Hilton besucht haben) sie tagsüber für ihren extravaganten und exzentrischen Style hänselten. Weitere drei Jahre später war sie eine von 20 auserwählten Teenagern, die schon vorzeitig an der Tisch School of the Arts (an der New York University) zugelassen wurden, obwohl sie noch gar nicht das nötige Alter erreicht hatten. Schließlich unterzeichnete sie noch vor ihrem 20. Geburtstag einen Vertrag und schrieb von nun an Songs für andere Popgrößen: u.a. für die Pussycat Dolls, doch hat Lady Gaga auch schon für diverse andere Interscope-Künstler komponiert.

Heutzutage sind Popmusiker, die den klassischen Weg gehen und sich aus eigener Kraft hocharbeiten, eher eine Seltenheit. Anstatt Auftritte in zwielichtigen Clubs zu absolvieren und die Promotion auf eigene Faust zu erledigen, versucht es jeder auf dem direkten Weg; so stammen viele Popstars inzwischen eher aus Casting-Shows, aus Vorabendserien oder schlichtweg aus Familien, die schon vorher berühmt waren. Lady Gaga ist die Ausnahme zu dieser Regel. „Ich habe die Dinge so angegangen, wie es sich gehört. Ich habe in jedem Club in ganz New York City auf der Bühne gestanden: zunächst waren es Reinfälle, dann konnte ich die Fans irgendwann für meine Show begeistern, und während ich diese Lektionen gelernt habe, fand ich als Künstlerin zu mir. Ich habe gelernt, wie man als Musikerin überleben und wie man sich treu bleiben kann – und wie man Rückschläge wegsteckt. Und dann habe ich gelernt, wer ich als Sängerin und Performerin sein will. Und die ganze Zeit über habe ich unglaublich hart an mir gearbeitet.“ Abschließend fügt Lady Gaga noch augenzwinkernd hinzu: „Und jetzt will ich einfach nur Schritt für Schritt die Welt verändern – und dabei eine Pailette nach der anderen freilegen.“
Dieses Ziel hat Lady Gaga bis heute nicht aus den Augen verloren und eindrucksvoll bewiesen, was man mit viel Ehrgeiz und einer klaren Vision erreichen kann.

Schon mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „The Fame“ im Jahr 2008 wurde Lady Gaga schlagartig zum Megastar: Ihr erster Longplayer sollte sich weltweit über 15 Millionen Mal verkaufen. Seither hat sie etliche Preise abgeräumt, so zum Beispiel 5 Grammy-Awards (bei 15 Nominierungen) und 13 MTV Video Music Awards (bei 26 Nominierungen), während sie parallel dazu geschätzt rund 27 Millionen Alben und 125 Millionen Singles verkauft hat. Im Rahmen der groß angelegten Tourneen „The Fame Ball“ (2008), „The Monster Ball“ (2009-2011) und „Born This Way Ball“ (2012-2013) hat sie mehrfach den Globus umrundet, und der von HBO produzierte Live-Mitschnitt „Lady Gaga Presents the Monster Ball Tour: At Madison Square Garden“ wurde für 5 Emmys nominiert und mit dem Preis in der Kategorie „Outstanding Picture Editing for a Special“ ausgezeichnet. Im Herbst 2014 kommt Lady Gaga mit ihrem „Artpop Ball“ erneut auf Tournee.
Ihr zweites Studioalbum „Born This Way“ brach den bestehenden iTunes-Rekord. Kein Album schoss je zuvor schneller auf Platz 1 dieser Charts. 2013 wurde sie vom Time Magazine auf Platz 2 der „einflussreichsten Menschen des Jahrzehnts“ gewählt. In den sozialen Netzwerken zählt sie längst zu den größten Stars überhaupt: Sie hat über 67 Millionen Fans bei Facebook, dazu über 41 Millionen Twitter-Follower.
Die Veröffentlichung ihres dritten Albums „ARTPOP“ markierte den Beginn einer neuen Ära in der Musikindustrie, in der Pop endlich wieder als echte Kunst verstanden werden muss. Tonangebend auf „ARTPOP“ ist daher einzig und allein die Künstlerin, die sich hinter der Ikone verbirgt. Der Titel lässt sich auf vielerlei Arten interpretieren; Lady Gaga unterstrich damit jedoch in erster Linie, dass sie ihre kreativen Obsessionen zelebrieren möchte.
Einen weiteren Meilenstein in ihrer Musik-Karriere legt Lady Gaga 2014 zweifelsohne mit der Veröffentlichung des neuen Albums „Cheek To Cheek“, dem gemeinsam aufgenommenen Jazzalbum mit Tony Bennett. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt, das mehrere Künstlergenerationen umspannt und gleichzeitig das Werk zweier Musiklegenden, die sich zusammengefunden haben, um gemeinsam Jazzmusik und die größten Meilensteine dieses Genres zu zelebrieren. „Cheek To Cheek“ vereint etliche Neuinterpretationen von Jazz-Klassikern und -Standards, die Lady Gaga und Tony Bennett sowohl im Duett als auch solo eingesungen haben und unterstreicht einmal mehr, dass Lady Gaga viel mehr als die ausgefallene Queen of Pop mit den außergewöhnlichen Outfits ist sondern mit ihrer vielfältigen Stimme immer wieder aufs neue begeistern kann.
Auch als Aktivistin hat Lady Gaga immer wieder die Öffentlichkeit gesucht und wichtige Themen adressiert, so z.B. die Rechte der LSBT-Gruppen, HIV/AIDS, Probleme der Körperwahrnehmung oder auch Jugendförderung ganz allgemein. Schon 2011 gründete sie mit der Born This Way Foundation ihre eigene gemeinnützige Stiftung, die sich insbesondere das Thema Jugendförderung auf die Fahne geschrieben hat – mit dem Ziel, die Jugend zu ermutigen und für eine bessere und friedlichere Welt zu kämpfen. Zudem hat sie 2011 mit littlemonsters.com ein neues soziales Netzwerk initiiert, das exklusiv für ihre Fans ausgelegt ist. Lady Gaga ist die einzige Künstlerin des digitalen Zeitalters, der es gelungen ist, schon mit den beiden ersten Singles jeweils über 5 Millionen Einheiten zu verkaufen.

Lady Gaga ist eine wahre Ikone: nicht umsonst wird sie erst 2011 vom FORBES Magazine als “mächtigste Frau der Welt’ bezeichnet. Sie unterhält mittlerweile ein von Andy Warhol inspiriertes kreatives Pop-Imperium, mit dem sie ihre Ideen, Kreationen und Inszenierungen ausarbeitet und den Namen Lady Gaga zum Synonym von perfekter Konzeptkunst und zur modernen Ikone gemacht hat.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Als Lady Gaga noch ein Kind war, schnappte sie sich immer ihren kleinen Spielzeug-Kassettenrecorder und sang die Hits von Michael Jackson und Cyndi Lauper mit, wenn ihr Vater sie nicht gerade zum Sound der Beatles oder der Stones durch die Luft wirbelte. Ansonsten tanzte die frühreife „Lady“ auch gerne in Nobelrestaurants an der Upper West Side auf den Tischen herum und verwandelte Knabberstangen dabei kurzerhand in Dirigentenstäbe. Außerdem war auffällig, dass sie sich neuen Babysittern jedes Mal so unschuldig wie selbstverständlich in ihrem Geburtstagsanzug präsentierte...
Bedenkt man diese Aspekte ihrer Kindheit, verwundert es kaum, dass sich das kleine Mädchen, das in einer wohl situierten New Yorker Familie mit italienischen Wurzeln aufwuchs, zu einem leicht exhibitionistisch veranlagten Multitalent und zu einer Singer/Songwriterin mit ausgeprägtem Hang zu schrillen Performances entwickelt hat, oder besser: zum Phänomen namens Lady Gaga.
„Ich war schon immer eine Entertainerin. Schon als kleines Mädchen habe ich mich andauernd in Szene gesetzt, und im Grunde genommen mache ich das auch heute noch“, sagt Gaga, die sich ihren Künstlernamen übrigens von Queens „Radio Gaga“-Klassiker entliehen hat. Bereits im zarten Alter von vier Jahren lernte sie Klavierspielen – und zwar einzig und allein nach Gehör. Mit 13 hatte sie schon ihre erste Klavierballade komponiert. Als 14-Jährige trat sie dann abends bei Open-Mic-Veranstaltungen in Clubs wie dem „Bitter End“ auf, während ihre Klassenkameraden an der Convent of the Sacred Heart School (diejenige Privatschule, die auch Nicky und Paris Hilton besucht haben) sie tagsüber für ihren extravaganten und exzentrischen Style hänselten. Weitere drei Jahre später war sie eine von 20 auserwählten Teenagern, die schon vorzeitig an der Tisch School of the Arts (an der New York University) zugelassen wurden, obwohl sie noch gar nicht das nötige Alter erreicht hatten. Schließlich unterzeichnete sie noch vor ihrem 20. Geburtstag einen Vertrag und schrieb von nun an Songs für andere Popgrößen: u.a. für die Pussycat Dolls, doch hat Lady Gaga auch schon für diverse andere Interscope-Künstler komponiert.

Heutzutage sind Popmusiker, die den klassischen Weg gehen und sich aus eigener Kraft hocharbeiten, eher eine Seltenheit. Anstatt Auftritte in zwielichtigen Clubs zu absolvieren und die Promotion auf eigene Faust zu erledigen, versucht es jeder auf dem direkten Weg; so stammen viele Popstars inzwischen eher aus Casting-Shows, aus Vorabendserien oder schlichtweg aus Familien, die schon vorher berühmt waren. Lady Gaga ist die Ausnahme zu dieser Regel. „Ich habe die Dinge so angegangen, wie es sich gehört. Ich habe in jedem Club in ganz New York City auf der Bühne gestanden: zunächst waren es Reinfälle, dann konnte ich die Fans irgendwann für meine Show begeistern, und während ich diese Lektionen gelernt habe, fand ich als Künstlerin zu mir. Ich habe gelernt, wie man als Musikerin überleben und wie man sich treu bleiben kann – und wie man Rückschläge wegsteckt. Und dann habe ich gelernt, wer ich als Sängerin und Performerin sein will. Und die ganze Zeit über habe ich unglaublich hart an mir gearbeitet.“ Abschließend fügt Lady Gaga noch augenzwinkernd hinzu: „Und jetzt will ich einfach nur Schritt für Schritt die Welt verändern – und dabei eine Pailette nach der anderen freilegen.“
Dieses Ziel hat Lady Gaga bis heute nicht aus den Augen verloren und eindrucksvoll bewiesen, was man mit viel Ehrgeiz und einer klaren Vision erreichen kann.

Schon mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „The Fame“ im Jahr 2008 wurde Lady Gaga schlagartig zum Megastar: Ihr erster Longplayer sollte sich weltweit über 15 Millionen Mal verkaufen. Seither hat sie etliche Preise abgeräumt, so zum Beispiel 5 Grammy-Awards (bei 15 Nominierungen) und 13 MTV Video Music Awards (bei 26 Nominierungen), während sie parallel dazu geschätzt rund 27 Millionen Alben und 125 Millionen Singles verkauft hat. Im Rahmen der groß angelegten Tourneen „The Fame Ball“ (2008), „The Monster Ball“ (2009-2011) und „Born This Way Ball“ (2012-2013) hat sie mehrfach den Globus umrundet, und der von HBO produzierte Live-Mitschnitt „Lady Gaga Presents the Monster Ball Tour: At Madison Square Garden“ wurde für 5 Emmys nominiert und mit dem Preis in der Kategorie „Outstanding Picture Editing for a Special“ ausgezeichnet. Im Herbst 2014 kommt Lady Gaga mit ihrem „Artpop Ball“ erneut auf Tournee.
Ihr zweites Studioalbum „Born This Way“ brach den bestehenden iTunes-Rekord. Kein Album schoss je zuvor schneller auf Platz 1 dieser Charts. 2013 wurde sie vom Time Magazine auf Platz 2 der „einflussreichsten Menschen des Jahrzehnts“ gewählt. In den sozialen Netzwerken zählt sie längst zu den größten Stars überhaupt: Sie hat über 67 Millionen Fans bei Facebook, dazu über 41 Millionen Twitter-Follower.
Die Veröffentlichung ihres dritten Albums „ARTPOP“ markierte den Beginn einer neuen Ära in der Musikindustrie, in der Pop endlich wieder als echte Kunst verstanden werden muss. Tonangebend auf „ARTPOP“ ist daher einzig und allein die Künstlerin, die sich hinter der Ikone verbirgt. Der Titel lässt sich auf vielerlei Arten interpretieren; Lady Gaga unterstrich damit jedoch in erster Linie, dass sie ihre kreativen Obsessionen zelebrieren möchte.
Einen weiteren Meilenstein in ihrer Musik-Karriere legt Lady Gaga 2014 zweifelsohne mit der Veröffentlichung des neuen Albums „Cheek To Cheek“, dem gemeinsam aufgenommenen Jazzalbum mit Tony Bennett. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt, das mehrere Künstlergenerationen umspannt und gleichzeitig das Werk zweier Musiklegenden, die sich zusammengefunden haben, um gemeinsam Jazzmusik und die größten Meilensteine dieses Genres zu zelebrieren. „Cheek To Cheek“ vereint etliche Neuinterpretationen von Jazz-Klassikern und -Standards, die Lady Gaga und Tony Bennett sowohl im Duett als auch solo eingesungen haben und unterstreicht einmal mehr, dass Lady Gaga viel mehr als die ausgefallene Queen of Pop mit den außergewöhnlichen Outfits ist sondern mit ihrer vielfältigen Stimme immer wieder aufs neue begeistern kann.
Auch als Aktivistin hat Lady Gaga immer wieder die Öffentlichkeit gesucht und wichtige Themen adressiert, so z.B. die Rechte der LSBT-Gruppen, HIV/AIDS, Probleme der Körperwahrnehmung oder auch Jugendförderung ganz allgemein. Schon 2011 gründete sie mit der Born This Way Foundation ihre eigene gemeinnützige Stiftung, die sich insbesondere das Thema Jugendförderung auf die Fahne geschrieben hat – mit dem Ziel, die Jugend zu ermutigen und für eine bessere und friedlichere Welt zu kämpfen. Zudem hat sie 2011 mit littlemonsters.com ein neues soziales Netzwerk initiiert, das exklusiv für ihre Fans ausgelegt ist. Lady Gaga ist die einzige Künstlerin des digitalen Zeitalters, der es gelungen ist, schon mit den beiden ersten Singles jeweils über 5 Millionen Einheiten zu verkaufen.

Lady Gaga ist eine wahre Ikone: nicht umsonst wird sie erst 2011 vom FORBES Magazine als “mächtigste Frau der Welt’ bezeichnet. Sie unterhält mittlerweile ein von Andy Warhol inspiriertes kreatives Pop-Imperium, mit dem sie ihre Ideen, Kreationen und Inszenierungen ausarbeitet und den Namen Lady Gaga zum Synonym von perfekter Konzeptkunst und zur modernen Ikone gemacht hat.

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