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Ladivine Gebundene Ausgabe – 19. Mai 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 444 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (19. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518424262
  • ISBN-13: 978-3518424261
  • Originaltitel: Ladivine
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 3,1 x 20,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 172.604 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Marie NDiaye wurde 1967 in Pithiviers bei Orléans geboren. Sie veröffentlichte mit 17 ihren ersten Roman; weitere Romane und Theaterstücke folgten. 2009 erhielt sie für ihren Roman Drei starke Frauen den Prix Goncourt. Die Autorin lebt seit 2007 mit ihrer Familie in Berlin.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Marie NDiaye erweist sich auch mit diesem Buch als eine souveräne Erzählerin. Leichtfüßig tänzelt sie durch eine literarische Landschaft.«
Tilman Krause, DIE WELT



»Zu den ausgesprochenen Stärken NDiayes gehören auch die psychologischen Tiefenbohrungen, die kühle, aber nie kompromittierende Sezierung ihrer Figuren.«
Ulrike Baureithel, der Freitag 15.05.2014



»Auch in Ladivine lotet die erklärte Feministin die Grenzen von Figuren aus, die zwar in Schuldzusammenhänge verstrickt sind, aber ihre Würde nie verlieren - zumindest nicht die Frauen.«
Ulrike Baureithel, Der Tagesspiegel 19.05.2014



»Dass Marie NDiaye Gewalt und Angst als Bestandteil der Liebe begreift und dafür eine Sprache findet, macht die vibrierende Intensität von Ladivine aus.«
Maike Albath, Neue Zürcher Zeitung 20.05.2014



»Marie NDiaye hat einen anspielungsreichen, brillant komponierten Roman geschrieben, der auch davon erzählt, wie sich die Traumata von Flucht und Migration in der Psyche der Nachkommen einnisten.«
Heide Soltau, NDR Kultur 19.05.2014



»Dieser phantastische, todtraurige Roman handelt von einer Einsamkeit, der niemand entkommt und die doch jeden antreibt. Sehr schön übersetzt von Claudia Kalscheuer, entfaltet Ladivine einen Sog, der in Regionen führt, die man freiwillig nicht betreten würde.«
Ina Hartwig, Süddeutsche Zeitung 31.05.2014



»Heftiges Glück, tiefstes Elend, überschwängliche Dankbarkeit: Marie NDiayes rauschhafter Roman Ladivine
Iris Radisch, DIE ZEIT 12.06.2014



»»Wohl eine der aufregendsten und verstörendsten unter den Schriftstellerinnen.««
Alice Schwarzer, Emma Nr. 4 (Juli/August)

»Keine menschliche Regung ist der Autorin fremd, weshalb man nicht aufhören möchte, zu lesen.«
Marie Luise Knott, Deutschlandfunk 05.08.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marie NDiaye, 1967 in Pithiviers bei Orléans geboren, veröffentlichte mit 17 ihren ersten Roman; weitere Romane und Theaterstücke folgten. Die Autorin lebt seit 2007 mit ihrer Familie in Berlin.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claus Solcher am 18. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Sie macht es ihren Lesern nicht leicht: Die Goncourt-Preisträgerin Marie NDiaye gibt in ihrem neuen Roman „Ladivine“ einige Rätsel auf. Da sind zum einen die Hunde, die wie aus dem Nichts auftauchen, große Hunde mit treuen Hundeaugen. Wächterhunde. Aber keineswegs ungefährlich. Einer von ihnen soll sich sogar über einen Toten hergemacht haben. Und doch empfinden die vier weiblichen Protagonisten dieses Buches die Anwesenheit der Hunde als tröstlich, sehen in ihnen eine Art Beschützer. Und dann ist da noch die Sache mit dem Jugendlichen irgendwo in Afrika, der nach einem Balkonsturz wieder von den Toten aufersteht. Solche mysteriösen Begebenheiten sind typisch für die literarisch hoch-ambitionierte Tochter einer französischen Lehrerin und eines Senegalesen, die gerne animistische Elemente in ihre Romane mit einbringt.
Vordergründig erzählt „Ladivine“ in komplexen Verschlingungen und einer fast rauschhaften Sprache eine Mehrgenerationen-Geschichte, die um einen familiären Schandfleck kreist. Urheberin dieses unauslöschlichen Makels ist Ladivine Sylla: Sie ist schwarz, ihre Tochter Malinka aber ist weiß – wie der noch vor der Geburt verschwundene Vater. Und Malinka identifiziert sich mit dieser weißen Hautfarbe, sie will dazu gehören. Da ist die schwarze Mutter nur ein Störfaktor, „die Dienerin“ nennt Malinka sie und schämt sich gleichzeitig für die Demütigung, die sie der aufopfernden Mutter zumutet. Mit dem neuen Namen Clarisse, der so hell klingt, will sich Malinka endgültig die Vergangenheit abstreifen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe "Ladivine" gelesen und etwas Seltsames ist geschehen: ich bin hin und her gerissen, auf und ab katapultiert worden, von einem Roman, der seine ganz eigene Wirkung auf den Leser hat. Stark, eindringlich und immer in Bewegung, so dass er sicherlich noch lange im Kopf derer bleibt, die sich auf Marie NDiayes Erzählkunst einlassen können.

"Die Entscheidung, die Clarisse offenbarte, daß sie genauso fanatisch hartnäckig agieren konnte wie ihre Mutter, nahm zunächst die Gestalt einer diskreten Kälte an, die sich kaum von derjenigen unterschied, die vorgeherrscht hatte, als sie noch zusammengelebt hatten, zwei dunkle Blumen."

Der Anfang von "Ladivine" ist so poetisches rum Geplänkel, Gefasel über Gefühle und was weiß ich, dass einem aufgrund der Länge der Sätze fast schwindelig wird. Nach 50 Seiten scheint es mir, als wisse ich noch gar nichts, rein überhaupt nichts, über irgendjemanden, der im Buch auch nur ansatzweise eine Rolle spielt. Doch dann geschieht ein Wandel. Plötzlich Überfall artig und doch flüssig harmonisch, ensteht ein solcher Sog, dass ich mich nicht entziehen kann und Seite um Seite lesen muss, ohne das Buch auch nur für einen Moment aus der Hand legen zu können. Meine Geduld zahlt sich aus. Ich werde belohnt mit einem Roman, der in die Tiefe der familiären Verstrickungen, des Strudels aus Erlebtem, Erlernten und Ererbtem geht und eine nahezu unfassbare Faszination auf mich ausübt.

"Wie verquer und niederträchtig sie sich fühlte neben der Dienerin, die in ihrer Zuneigung so leicht, so klar und tapfer war!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael am 11. Juni 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Kritikerinnen überschlagen sich fast bei diesem Buch:"großartig erzählt, beeindruckende Sprache, hervorragende Übersetzung, einfühlsam komponierte Geschichte über drei Generationen etc. etc."
Mir war "Ladivine" zu surreal. Eine Geschichte, die einen, je länger in mehr, in einen einen depressiven Sumpf von allerlei merkwürdigen Erfahrungen zieht. In der ersten Generation verleugnet die (schwarze) "Ur-Ladivine" den (offensichtlich weißen)
Vater ihres Kindes. Das wiederum verleugnet die Mutter - auch als Erwachsene - und nimmt einen französichen Namen an, um ihre afrikanische Herkunft zu verschleiern.Nicht einmal ihr Lebensgefährte und Erzeuger ihres gemeinsamen Kindes (wiederum eine "Ladivine") ahnen oder wissen etwas. Selbstredend "hilft" da auch nicht die Genetik in diesem Buch (was sicherlich zu real wäre).
Begleitet wird die 3. Generation von einem treuen Hund, der allerdings - und das in ellenlangen Sätzen - nur auf Abstand wedelt.
Fazit: Wer surreale Romane liebt, wen Kafka fasziniert, den wird auch diese Buch beeindrucken.
Mich nicht.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Neumann-Kleinpaul, Annemarie am 27. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sehr poetisch und fesselnd in der Sprache, zum darein Versinken. Das macht neugierig auf diese Schriftstellerin und lässt sie empfehlen.
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