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Ladies Of The Canyon
 
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Ladies Of The Canyon

1. Juli 1973 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juli 1973
  • Erscheinungstermin: 1. Juli 1973
  • Label: Rhino
  • Copyright: 1970 Warner Brothers Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:47
  • Genres:
  • ASIN: B001SM2KQG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.318 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Grum am 9. August 2002
Format: Audio CD
Was dieses Werk in meinen Augen ausmacht, ist vor allem die Vielzahl von Stimmungen, die die Künstlerin durch die einzelnen Songs einfängt. Ob das nun gleich zu Beginn die friedliche Morgenatmosphäre einer Kleinstadt ist, ob es sich um verborgene, unerwünschte ("verbotene" will ich hier nicht verwenden) Liebe handelt, ob es um den machtlosen Zorn auf die Vernichtung der Natur und deren Ersatz durch Einkaufsmeilen und Parkflächen geht, ob eine mystifizierende, kryptische Atmosphäre wie in "Woodstock" heraufbeschworen wird oder ob schlicht das Aufwachsen und Erwachsenwerden eines Kindes mit melancholischem Blick beschrieben wird, die Künstlerin besticht immer wieder durch die passende musikalische Umsetzung der jeweiligen Grundstimmung.
Die Mittel bleiben dabei natürlich sehr bescheiden. Meist nur mit Piano oder akustischer Gitarre, seltenst mit Rhythm Section wird das Hauptelement der Songs, nämlich die Stimme der Künstlerin, diese überragende, großartige Stimme, begleitet, hie und da vielleicht noch mit sporadischer Bläserunterstützung.
Gut, bei einer Interpretin, die gemeinhin in die Folk-Schublade gezwängt wird, wird man wohl von vorn herein keine mehrstöckigen Verstärkeranlagen oder dröhnende Drumsounds erwarten, aber die Zutaten genügen völlig, um die Songs zu den kleinen, feinen Meisterwerken zu machen, die sie sind. Dass dabei auch mal gerockt wird, beweist vor allem "Big Yelow Taxi", denn dieser Song ist Rock'n'Roll allererster Qualität, allerdings ist es sicher nicht das Hauptanliegen der Künstlerin, genau diesen Stil zu bedienen.
Dieses Hauptanliegen würde ich eher darin vermuten, Geschichten zu erzählen, wahre und erfundene, traurige und komische, und das gelingt Ihr über jeden Zweifel meisterinnenhaft.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von azche24 TOP 1000 REZENSENT am 25. November 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dies war 1970 bereits das dritte Album von Joni Mitchell und wurde berühmt wegen der außergewöhlichen Songs: "Woodstock" wurde zur Hymne einer Generation, in "The Priest" geht es um Liebe zu/mit einem Priester, "Circle Game" besingt unnachahmlich zart und sensibel das Heranwachsen und die Veränderung von Kindern. Musikalisch sehr abwechslungsreich instrumentiert (E-Piano, Cello, Flöten, Kinderchor).

Und mein persönlicher Favourit "Big Yellow Taxi" besingt rotzfrech die Umweltzerstörung, um dies dann ganz überraschend in's Private abzugleiten.

Songs wie aus einer anderen Zeit und von einem anderen Stern. Und die Chöre auf "Circle Game" könnten auch einen Stein erweichen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toshé TOP 500 REZENSENT am 24. Januar 2006
Format: Audio CD
Auch bei "Ladies" ist es der frühen Joni gelungen, ein vollkommenes Meisterwerk des stillen, sensiblen und nachdenklichen Songzirkels zu kreeiren. Wenn Sie nur die geringsten Neigungen für sanfte und folkige Musik haben, wird dies eine der schönsten Platten sein, die Sie in dem Zusammenhang jemals finden werden. Wunderwundervolle Songs und absolute Genreklassiker wie Woodstock, The Circle Game oder Ladies of the canyons selbst. Wenn sie akustische Glückseligkeit suchen, bitte hier ohne Zögern zugreifen! Alles Liebe...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von engländerinniedersachsen am 7. November 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Joni Mitchell, Ladies of the Canyon. Erstveröffentlichung als LP: 1970. Gesamtspieldauer: 44'59".

Dieses dritte Album katapultierte Joni Mitchell, bis dahin eher in "Folk"-Kreisen ein Geheimtipp, zum Weltruhm. Zum Erfolg trugen neben ihrer flexiblen, klaren Stimme sicher auch die gegenüber ihren ersten beiden Alben erweiterte Begleitinstrumentation (hier: Klavier, Klarinette, Saxophon, Querflöte, Schlagzeug) und die Texte, die zwar Persönliches reflektieren, aber so allgemein gehalten sind, dass jeder junge Mensch sich irgendwie darin wiederfinden kann. Letzten Endes gab es hier auch zwei hitverdächtige Lieder, die - aus meiner Generation zumindest - jeder kennt: "Woodstock", das beinahe unheimliche Anthem auf das große Rockfestival (später von anderen "gecovert" und tatsächlich in die Charts aufgestiegen), und "Big Yellow Taxi", ein Liedchen, das einerseits eine soziale Komponente hat (Umweltzerstörung), andererseits wieder ins Persönliche geht (Trennung von Jonis Ehemann) und sowohl rockig als auch humorvoll vorgetragen wird.

Die weiteren Lieder: "Morning Morgantown" beschreibt die Morgenstimmung in der Großstadt. "For Free" ist die Reaktion der Sängerin auf das gute Spiel eines Straßenmusikers, den sie mit sich vergleicht - und wohl selbst auch den Kürzeren zieht. "Conversation" besingt eine heimliche Liebesaffäre mit einem Verheirateten, der es nicht fertig bringt, seine ungeliebte Partnerin sitzen zu lassen.

"Ladies of the Canyon" besingt drei arme, aber künstlerisch begabte Frauen und scheint auf etwas obskure Weise einen Beitrag zum Feminismus zu sein. "Willy" ist ein sehnsuchtsvolles Liebeslied an einen Mann, der emotionale Probleme hat.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Wittenburg am 22. Juli 2005
Format: Audio CD
"Ladies of the canyon" war meine Einstiegsdroge in das Werk von Joni Mitchell, eine Liebe, die über die Jahre immer weiter gewachsen ist. Ich kenne wenig Alben, die einem mit ihrer unverbrauchten Klarheit so sehr das Herz öffnen wie dieses. Mit seinen wunderbar schlichten Melodien, den perlenden Arrangements und dem beseelten Gesang nimmt es einen augenblicklich gefangen. Auch in den Texten zeigt sich Jonis begnadetes Talent, in den wenigen Textzeilen eines Songs kitsch- und klischeefreie Geschichten zu erzählen die gleichberechtigt neben der Musik stehen.
Gegenüber den Vorgängern öffnet sich Joni Mitchell für eine größere musikalische Bandbreite, die sich auch in vielfältigeren Arrangements niederschlägt.
"Morning morgantown" läßt mit jedem Ton diesen jungen Morgen mit dem weichen Sonnenlicht vor den Augen entstehen. "For free" ist der erste Song überhaupt, der das Klavier gegenüber der Gitarre präferiert und so eine weniger folkige Stimmung anstimmt.
"Conversation" läßt den wasserklaren Sopran der Sängerin über einem überraschend treibenden und griffigen Popsong schweben, sicher einer ihrer schönsten Songs überhaupt. "Ladies of the canyon" besticht durch seine betörend einfache Melodie, die an ein Volkslied erinnert und von feinen Gitarrenschichten unterlegt ist.
"The arrangement", "rainy night house" und "blue boy" laßen den leichten hippiesken Ton zugunsten von einerbrüchigen jazzinspirierten Tonalität hinter sich und weisen den Weg in Richtung des schmerzhaft intensiven Nachfolgers "Blue".
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