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Ladakh: Trekking im indischen Himalaya
 
 

Ladakh: Trekking im indischen Himalaya [Kindle Edition]

Markus Borr , Heike Hoppstädter-Borr
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

"Ladakh - Trekking im indischen Himalaya" ist ein Reisebericht durch eines der abgelegensten Gebiete der Welt. Eine Region, die nur über fünftausend Meter hohe, abenteuerliche Pässe zu erreichen ist. Das Buch ist kein Ersatz für einen Reiseführer, sondern schildert die vielen Eindrücke und Erlebnisse unserer Reise durch Ladakh.Wo fahrt Ihr hin?Dies war die Standardfrage als uns Freunde nach unserem Reiseziel fragten. Ladakh liegt im Norden Indiens, tief im Himalaya. Durch seine Abgeschiedenheit hat sich dort eine einmalige Kultur erhalten. Drei Wochen dauerte unsere Reise. Über das hektische Delhi flogen wir nach Leh, der Hauptstadt von Ladakh, welche auf 3500 Metern liegt. Die ersten Tage der Akklimatisierung nutzten wir zur Besichtigung der alten Klöster im Industal. Ein Highlight war das farbenfrohe Klosterfest in Hemis mit seinen Maskentänzen. Während des anschließenden Trekkings von Likir nach Tingmogang übernachteten wir in Homestays, d.h. bei den Menschen zu Hause. Wir erlebten die totale Gastfreundschaft und das schwere Leben in diesem rauen Land. Nach dem Trekking fuhren wir mit dem Jeep über den höchsten befahrbaren Pass der Welt, den Kardong La (5604m) ins Nubra Tal...

Über den Autor

Markus Borr und seine Frau Heike Hoppstädter-Borr begeisterten sich schon früh für Reisen und Abenteuer in fernen Ländern. Bei all ihren Reisen stehen immer die Menschen mit ihren Besonderheiten im Mittelpunkt. Vor allem das Reisen abseits der Touristenpfade ist es, was ihnen besonders gefällt und was den Reiz ihrer Reisen ausmacht. Nicht die Extreme sind gefragt sondern der Kontakt zu den Menschen und ihrer unterschiedlichen Kultur.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Trekking im indischen Himalaya klingt erst mal für den Unwissenden total abenteuerlich, aufregend und legitimiert somit scheinbar auf den ersten Blick den Wunsch darüber unbedingt ein Buch schreiben zu müssen. Es klingt nach extrem-Individualtouristen die ein unbekanntes Land mit Rucksack begehen, wo vor ihnen noch keiner gegangen ist.
Befasst man sich jedoch mit Ladakh und dem Trekking dort ein wenig, wird dieses Bild schnell ins rechte Licht gerückt und das Buch dient danach allenthalben noch zum Belächeln.
Ladakh ist seit längerem bekannt und beliebt zum Trekking. Die wohl berühmteste Route ( Zanskartrek) ist teilweise sogar mit Strasse ausgebaut, das Trekkingerlebnis von den Wegen her gar nicht sehr abenteuerlich...Aber genau diese Route, nein eigentlich sogar nur die Version für diejenigen die sie nur zur Hälfte gehen wollen, sind die Autoren gegangen. Jene Standardroute die man bei Hauser, Diamir, Moya, HFT und tausend anderen Reiseanbietern sich im Internet anschauen kann und für viel Geld auch buchen kann.
Ob man sie leztendlich dort bucht oder vor Ort sich nur einen horseman und einen guide nimmt spielt keine Rolle. Also nicht für die Legitimationen eines Buches darüber. Denn auch letztere Variante ist ein Standardvorgehen von hunderten Touristen die den Trek jährlich begehen! Darüber muss ich kein Buch schreiben! Die Autoren haben definitiv keinen Abenteuertrek in einem gottverlassenen Land erlebt sondern eine von Deutschland aus organisierte Tour mit Guides und Horsemans die ihnen die Zelte aufbauten und kochten...oder irgendwohin zu Lokals zum Essen führten...
Das Buch ist aber noch nicht mal wenigstens gut zu lesen. Wenn die zwei zumindest ein bisschen Schreibgeschick hätten..so wirkt es leider wie eine eher lieblose, langweilige Aufzählung was am jeweiligen Tag gemacht wurde. Teilweise plumpe Satzgefüge..scheinbar nicht lange drüber nachgedacht. Wenn ich nicht druckreif schreiben kann, dann lass ich es. Im eigenen Tagebuch kann man sich ja immer noch verewigen, liest zum Glück ja keiner! Das wäre den beiden besser geraten worden: Macht was, was ein Buch rechtfertigt, lauft 3 Wochen nackt durch den Himalaya, lauft ohne Essen, barfuß und komplett ohne Guides etc durchs Ganze Zanskarthal ( nicht nur die halbe Luschentour) auf nie gegangenen Wegen oder komplett durch den Fluss. Sucht euch auf der Welt einen Ort wo noch nie jemand war und reist dahin und entdeckt Außerordentliches. Dann dürft ihr drüber schreiben. Bzw, dann dürft ihr bitte jemand anderes drüber schreiben lassen!!

An alle die sich für Ladakh interessieren: Lest euch wirklich mal die Tourvorschläge bei Reiseanbietern an, teilweise sind sie detailliert für jede Tagesetappe. Kauft euch den Rother Wanderführer Zanskar& Ladakh und den Reiseführer Ladakh / Zanskar von Reiseknowhow
Aber dieses Buch nicht!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tombo
Format:Taschenbuch
Hab das Büchlein gerne gelesen, es macht sicher Appetit aufs trekken und reisen und birgt auch einige interessante und unterhaltsame Details. Eine besondere Tiefe entwickelt es allerdings nicht, weder auf persönlicher Ebene noch in der Wahrnehmung von Land und Menschen. Deshalb: nett, aber etwas mager.
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rausgeschmissenes Geld 18. September 2011
Von Helmut
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist völlig überflüssig. Entgegen den Versprechungen des Titels wird kaum über das Thema Trekking in Ladakh informiert, da der Autor selbst nur wenig auf Trekking-Tour war. Die meisten Touren fanden per Auto statt, für Trekker nützliche Informationen findet man so gut wie keine. Die Sprache (und das Setzen von Kommas) erinnert mehr an einen Schüleraufsatz. Fazit: Geld und Zeit sind bei diesem Buch verschwendet.
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