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Kundenrezensionen

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am 9. März 2012
Ach, was mussten wir alle warten auf ein neues Buch von/über/mit Andrea Schnidt! Ich mag den Schreibstil von Susanne Fröhlich sehr, bin seitdem auch zum Yogi konvertiert, aber Andrea Schnidt hat mir gefehlt. Nun ist sie also zurück und ich muss sagen, das neue Buch ist wieder ein Treffer!
Frau Fröhlich schreibt so herrlich natürlich und dem Schnabel nach, als wenn man nie aus der Schnidt-Familie weggewesen wäre. So beginnt das Buch wieder einmal bei einem typischen Frühstück, das wohl alle Leserinnen irgendwie kennen: Motzige Pubertierende, mauliger Teenie, Mann schon wieder eifrig im Büro und die Mutter schon am frühen Morgen mit den Kräften am Ende .... wer kennt das nicht?! Das hätte mein Haushalt sein können! Und das ist das Schöne an Andrea Schnidt - sie ist wie du und ich und so erkennt man sich wieder und muss herzhaft lachen!
Die üblichen Showeinlagen mit Ehegatte Christoph dürfen nicht fehlen, der arme Schwiegervater Rudi, der nun Witwer ist (eine Bereicherung in der Familie!) und die Wechseljahrsprobleme, das Älterwerden, der spröde-öde Alltag .... Der Lack ist eben ab, aber man fühlt sich verstanden und nicht alleine.
Susanne Fröhlich bringt uns trotz der diversen Sorgen und Nöte munter durch das Buch - ich habe es innerhalb eines Tages durchgelesen, nicht weggelegt und genossen!
So, und nun fange ich nochmal von vorne an.
Frau Fröhlich, wann kommt das Nächste?! Denn: Nach dem Ende geht noch was ...!
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am 20. November 2013
Von den vielen positiven Bewertungen habe ich mich anstecken lassen und dieses Buch gekauft. Leider kennt man das ganze Buch, wenn man ein Kapitel gelesen hat. Es ist eigentlich nur der triste Alltag einer Frau in den Wechseljahren, ihr Gejammer trotz Bemühung, "perfekt" zu sein und steuert unaufhaltsam auf die Trennung zu.

Der von Dora Heldt gewohnte leichte Humor fehlt hier völlig, auch eine wirkliche Handlung. Das ist kein Buch, das sollte eine Freundin der anderen bei einem Kaffe erzählen. Mehr nicht. Schade drum.
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TOP 100 REZENSENTam 12. Juli 2012
Ich habe lange überlegt, ob ich mir das Buch kaufe, war ich von den letzten Büchern (Moppel-ich, Runzel-ich) genervt, weil sie den Eindruck erweckten, Frauen hätten keine anderen Probleme als abgebrochene Fingernägel, erste Falten und Problemzonen. Auch die vielen negativen Rezensionen hatten mich zögern lassen.

Da ich aber alle Andrea-Schnidt-Romane gelesen habe und sie erfrischend und authentisch fand, habe ich dem "Lackschaden" eine Chance gegeben.
Schließlich geht es wieder um Andrea Schnidt, die normale Reihenhaus-Frau mit Familie, die ihr Leben bisher auf etwas chaotische, aber doch witzige Art und Weise regelt. Ein Buch über alle großen und kleinen Alltagsprobleme und -vergnügungen die eine Familie so mit sich bringt.

Und nun ist Andrea in die Jahre gekommen. Die Wechseljahre kratzen an ihrer Reihenhaus-Tür, ihrer Kinder pubertieren, der Schwiegervater trauert um den Tod seiner Frau und die Ehe mit Christof hat Kratzer bekommen.

Frau Fröhlich schafft es wieder, Andrea mit all den Irrungen und Wirrungen, die das Leben nun für sie parat hält, ein wenig schusselig, etwas chaotisch aber dennoch authentisch und sympathisch agieren zu lassen. Natürlich dürfen auch ihre Lieblingsthemen Gewichtsprobleme, Selbstzweifel und die Lust am Essen nicht fehlen. Sie hat es aber geschafft, diesen Themen nicht so viel Raum zu geben, dass es nervt, sondern nebenbei einfließen zu lassen und das in einem Rahmen, der durchaus nachvollziehbar ist.

MEIN FAZIT: *Lackschaden* schließt nahezu nahtlos an die alten Andrea-Schnidt-Romane an. Witzig, chaotisch, machmal mit rollenden Augen, manchmal mit einem Schmunzeln nimmt man am Leben Andreas in der Mitte des Lebens teil. Wer die alten Romane mochte, wird auch dieses mögen.
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am 14. Juni 2013
In diesem Buch kann man sich als Frau um die vierzig gut wieder finden. Ich habe viel gelacht und mochte es nicht aus der Hand legen. Das Leben mit seinen durchaus komplizierten zwischenmenschlichen Problemen einfach und lustig wieder gegeben. Das Ende ist ein wenig plötzlich, bin gespannt wie es weiter geht.
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"Lackschaden" heißt der 6. Band der Andrea Schnidt-Reihe, die sich größtenteils in einem Vorort von Frankfurt abspielt und eine Handlungsdauer von mehreren Wochen umfasst. Da mich die Vorgängerbücher recht gut unterhalten haben, wollte ich natürlich wissen, wie es mit den Schnidts weiter geht...

INHALT:
Andrea Schnidt ist ihres Lebens manchmal so richtig überdrüssig: Die Kinder im Teenageralter nehmen einen nur am Rande als Köchin, Putzfrau und Fahrdienst wahr, der Ehemann ist neuerdings mehr auf dem Golfplatz als zu Hause und Schwiegervater Rudi trauert seiner kürzlich verstorbenen Frau Inge hinterher. Außerdem toben Andreas Hormone in Anbetracht des nahenden Klimakteriums und mit dem Halbtagsjob in der Werbeagentur ist sie auch nicht wirklich zufrieden. "Das kann doch nicht alles gewesen sein", denkt sich Andrea und versucht, ihr Leben umzukrempeln...

MEINE MEINUNG:
Andrea Schnidt, mittlerweile Mitte 40, ist mit ihrem Leben alles andere als zufrieden. Sie muss sich mit ihrem golfspielenden und daher oft abwesenden Anwalts-Gatten Christoph, ihren pubertierenden und deshalb schwierigen Kindern Claudia (16) und Mark (13) sowie mit ihrem Schwiegervater Rudi, der übergangsweise bei ihnen wohnt und immer wieder vom Tod spricht, herumschlagen. Ihr Job als Halbtagskraft sowie als unentgeltliche Dienstbotin und Seelentrösterin füllt sie nicht wirklich aus, auch wenn das die restlichen Familienmitglieder anders sehen...

Die gute Andrea nervt mich total. Einerseits ist sie zur spießigen, leicht naiv wirkenden Vorstadtmutti mutiert, mit sich und ihrem Leben unzufrieden, andererseits möchte sie auch nicht wirklich etwas daran ändern, hat dauernd eine Ausrede parat und lässt sich von ihrer Familie so richtig ausnutzen. Die Emanzipation ist hier anscheinend noch nicht angekommen. :( Am liebsten ist mir da noch Schwiegervater Rudi, der sich als Lichtblick in Andreas Dasein entpuppt und mir auf Anhieb sympathisch war. Ganz anders als z.B. der egoistische Christoph, für den anscheinend nur der Golfsport und seine neuen Golfer-Freunde zählen, Nachbarin und Super-Hausfrau Anita oder das grässliche Ehepaar Lukas und Gaby. Die Protagonisten wirken durchwegs eindimensional, oberflächlich und unausgereift.

Und auch die Geschichte strotzt nur so vor Klischees, vorhersehbaren Wendungen und wird mit zunehmender Seitenanzahl immer unglaubwürdiger und verworrener. Mit Ich-Erzählerin Andrea sowie vielen ihrer Handlungen und Taten konnte ich mich überhaupt nicht identifizieren, denn ich kann nicht verstehen, wie man sich so behandeln und unterbuttern lassen kann. Die einzige herzerfrischende Komponente ist Rudi, der hier einen Lichtblick darstellt. Wo ist die Andrea Schnidt aus den letzten Romanen bzw. der amüsante und locker-leichte Schreibstil abgeblieben?

FAZIT:
"Lackschaden" ist für mich der bisher schlechteste Roman aus dieser Buchreihe. Mir fehlen die frischen Ideen, eine witzige Hauptperson, die über sich lachen kann und entscheidungsfreudig ist sowie eine locker-flockige Schreibweise. Das alles bietet der 6. Roman aus der Andrea Schnidt-Reihe nicht, obwohl es ein paar unterhaltsame Szenarien gibt. Dennoch kann ich für "Lackschaden" nur 2 STERNE vergeben und hoffe, das war nur Ausrutscher.
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am 3. Mai 2012
Das ist nicht mein erstes Buch um Andrea Schnidt, und obwohl alle Romane jedes Klischee um Hausfrauen, Kinder und Familie bedienen, hab ich mir auch das neue Buch von Susanne Fröhlich angeschafft. Ich mag ihren Schreibstil und diesmal hat mir Opa Rudi und sein hessischer Dialekt besonders gut gefallen. Leider nörgelt die permanent-unzufriedene Andrea zu viel und ändert zuwenig, bis gar nix. Der Eindruck entsteht aber auch durch die teilweise sehr langen Erzählpassagen, in denen die Ich-Erzählerinen in Problemen badet. Auch die Handlung bleibt, trotz oder gerade wegen Andreas Jammertiraden, ohne Tiefgang. Ich hätte mir mehr szenische Kapitel gewünscht, in denen Konflikte mit lustigen Dialogen auf die Spitze getrieben werden, und man als Leser mal richtig lachen kann. Aber das scheint Susannes Fröhlich nicht zu mögen. Oder kann sie es nicht? Wie auch immer, ich konnte leider nur einige Male leicht schmunzeln.

Deshalb leider nur 3 Sterne.
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am 28. Dezember 2014
hallo zusammen!

wer bereits ein werk von susanne fröhlich gelesen hat, wird auch mit diesem buch sein freude haben...

wie immer gilt auch hier: witzig und unterhaltsam!

meine frau hat nahezu alle werke von ihr und liest mir manchmal spontan einzelne zeilen vor... die sind dann auch wirklich immer zum herzhaft lachen...

die bücher von frau fröhlich sind hauptsächlich für frauen geschrieben, werden aber auch garantiert den einen oder anderen mann begeistern...

mein fazit daher:

ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG !!!
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am 22. Februar 2013
Auch in diesem Band der Reihe rund im Frau Schnitt habe ich mich wieder gefunden. Vermutlich liegt es daran, dass ich mich mit der Romanheldin immer im gleichen Lebensabschnitt befinde. Als sie über ihre kleinen Kinder schrieb, waren meine auch klein und nun hat sie ihren Schwiegervater Rudi im Haus, genau wie ich meinen. Ich kann mich sehr gut in die jeweilige Situation hinein fühlen und manchmal wird es mir richtig unheimlich, wenn ich Dinge lese, die mir genauso passiert sind. Die Bücher von Susanne Fröhlich gefallen mir alle! Ich empfehle sie gerne weiter.
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am 20. November 2013
Die Vorgängerromane habe ich alle gerne gelesen, ich mag einfach diesen offenen, ehrlichen und ja auch eigentlich super witzigen Schreibstil von Frau Fröhlich. Und mit der Protagonistin konnte ich immer so schön mitfühlen, auch wenn ich mir viele Aktionen die Ihr Kerl so bringt- oder auch die Kinder, nicht bieten lassen würde! Und genau das ist der negative Punkt für mich an diesem Buch.

SPOILER!!!!

Meine persönliche Meinung: Ihren Mann fand ich ja noch nie sonderlich liebevoll, romantisch, oder sympatisch. Dennoch hat er in den Vorgängerbüchern manchmal noch eine nette Seite an sich sehen lassen.
In diesem Buch mutiert er nun endgültig zum kompletten Egomanen und lässt seine Frau permanent mit Ihren Problemen, Anliegen und Sorgen alleine und verp* sich permanent auf den Golfplatz. Und das IMMER! Sie kann schauen wie Sie alles gebacken bekommt und sich dann noch anmeckern lassen. Aber was mich am allermeisten stört ist, dass Sie nicht wenigstens mal auf den Tisch haut und Ihn ordentlich zur Schnecke macht. Aber nein, es wird sich im (durchaus gerechtfertigten!) Selbstmitleid gesuhlt und nichts am eigenen Verhalten geändert. Das finde ich unglaublich schade...Ich habe mich bei jedem Kapitel gefragt wann bei Ihr endlich mal das Maß voll ist und Sie sich wehrt, aber nein....immer schön Probleme in sich reinfressen und immer noch versuchen es allen recht zu machen. Gut, auf der letzten Seite schmeißt Sie Ihn raus und Sie einigen sich auf eine Beziehungspause, aber auch das wieder, ohne dass vorher mal richtig in Ruhe drüber gesprochen wurde was zwischen den Beiden schief läuft...Das wird auf einer halben Seite mal kurz so beschlossen, da musste das Buch wohl fix fertig werden.
Und nein, ich bin keiner der unbedingt ein Happy End braucht, ich wäre nur dafür gewesen, dass die gute Andrea mal ein bisschen mehr Courage zeigt- die sie ja durchaus besitzt. Überings auch Ihren verzogenen Kindern gegenüber!!

SPOILER ENDE!

Fazit: Mich hat dieses Buch regelrecht runter gezogen und traurig gemacht, oft auch aggro, weil sich Andrea nicht wehrt. Wenn das auf uns wartet wenn wir länger verheiratet sind...na super....Gut dass wir Mädels es alle selbst in der Hand halten wie wir unsere Männer und auch Kinder erziehen. Diese Überlegung meinerseits, war dann letztenendes doch noch ein Trost.
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am 15. Juli 2013
Der erste Eindruck:

„Lackschaden“ habe ich mir zunächst erst einmal nur aus der Bibliothek ausgeliehen, obwohl ich die anderen Andrea Schnidt Romane bereits im Regal stehen habe. Das Cover machte auf mich einen frischen und witzigen Eindruck.

Rezi:

Andrea Schnidt ist reifer geworden, sie lebt mit ihrem Mann und den beiden Kindern in einem Reihenhaus. Aber irgendwie scheint der Wurm drin zu sein... Ihr Schwiegervater Rudi ist bei der Familie eingezogen nach dem Tod seiner Frau Inge und redet sich nun vehement ein dass auch er bald das Zeitliche segnen wird. Die beiden Kinder sind völlig pubertär und lassen sich von Andrea nichts mehr sagen. Ihr Ehemann Christoph denkt an nichts anderes mehr außer Golf und sie selbst merkt die hormongeballte Ladung der Wechseljahre auf sich zukommen. Leider bleibt dies alles natürlich nicht ohne Folgen, ihre Ehe droht zu scheitern, der Lack ist eindeutig ab.

Aber nicht nur bei der Protagonistin und ihrer Familie schien zunächst der Lack ab zu sein. Auf den ersten 50 Seiten habe ich das Buch als sehr verbittert und deprimierend wahrgenommen, keine witzigen Anekdoten die man sonst aus den vorherigen Andrea Schnidt Romanen gewohnt war. Es ließ sich trotzdem locker und leicht lesen, aber man hoffte immer dass es nicht so betrübt weiter gehen würde. Vielleicht lag es auch einfach nur an dem Thema Wechseljahre und nervige Familie das es Susanne Fröhlich zunächst nicht gelungen ist, daraus einen unverfänglichen und witzigen Roman zu machen.
Doch dann kam plötzlich der Wendepunkt und Andrea wurde ihrem Bild der schlagfertigen und witzigen Protagonisten wieder treu, man konnte wieder lachen und unbekümmert weiter lesen. Das offene Ende des Romans hat mich dann jedoch wieder ziemlich enttäuscht und ich muss ehrlich gestehen dass ich „Lackschaden“ für en schlechtesten Roman dieser Reihe halte.

Mein Fazit dazu: Wer die Andrea Schnidt Reihe gelesen hat, sollte es auch weiter lesen, jedoch nicht zu viel erwarten. Dafür dass ich das Buch so lang herbeigesehnt habe, wurde ich sehr enttäuscht.

Bookflavour
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