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Labyrinth des Zorns: Stachelmanns fünfter Fall Taschenbuch – 17. April 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (17. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462040863
  • ISBN-13: 978-3462040869
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,7 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 273.098 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein packender Krimi, der zeigt, dass deutsche Autoren mit deutschen Themen bestens gegen internationale Konkurrenz bestehen können." (Focus)

"Stachelmann - der wohl sympathischste und glaubwürdigste Ermittler, der derzeit auf dem deutschen Krimimarkt zu haben ist." (amazon.de)

"Christian von Ditfurth zeigt sich als einer der besten deutschen Krimiautoren." (Max) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian v. Ditfurth, Jahrgang 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor bei Lübeck. Er hat zuletzt die viel beachteten Romane “Die Mauer steht am Rhein. Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus” (1999), “Der 21. Juli” (2001), “Der Consul ”(2003), “Das Luxemburg-Komplott” (2005) sowie die Stachelmann-Krimis “Mann ohne Makel” (2002, KiWi 826, 2004), “Mit Blindheit geschlagen” (2004, KiWi 924, 2006), “Schatten des Wahns” (2006, KiWi 1008, 2007) und “Lüge eines Lebens” (2007, KiWi 1060, 2008) veröffentlicht. Das Hörbuch erscheint im Frühjahr 2009 bei Audiomedia.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseliese TOP 1000 REZENSENT am 4. Mai 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
...und damit ein neuer Krimi aus der Reihe um den Historiker Josef Maria Stachelmann von Christian v. Ditfurth.

Dieser 5. Band ist glücklicherweise viel besser als der Vorgänger Nr. 4!

Man sollte sich also durch Band Nr. 4 nicht vollkommen entmutigen lassen und kann durchaus wieder einmal zu einem Stachelmann und seinem neuen 5. Fall greifen...

Worum gehts also in dem Buch?

Wie schon in dem Vorgänger eingeleitet, hat Stachelmann nun seine Unilaufbahn tatsächlich beendet und macht sich mit einem Büro für historische Ermittlungen selbstständig. Er hat Lübeck den Rücken gekehrt und ist sogar bei seiner Freundin Anne eingezogen... aber auch hier wird viel passieren... Anne und ihr Sohn Felix geraten in diesem Buch in das Fadenkreuz eines Mörders...
Am Anfang dieses Buches steht aber ein Sprengstoffanschlag auf den Bundesgerichtshof, bei dem auch ein oberster Richter ums Leben kommt und eine Terrorhysterie in Deutschland auslöst...

Beruflich wird Stachelmann angeheuert, um über die Firmengeschichte der Schneyder AG ein Buch zu schreiben. Diese hatte allerdings zwischen 1933 und 1945 mit der Gestapo kooperiert und Zwangsarbeiter beschäftigt. Was Stachelmann bei seiner Recherche ans Licht bringt gefällt nicht jedem der Geschäftsinhaber...

Außerdem soll Stachelmann eine verschwundene Person ermitteln. Eine junge Frau aus Amerika kommt zu Stachelmann, damit dieser ihren Vater aufspürt, der 1959 verschwunden ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rex am 9. März 2013
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch gelesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Deshalb störten mich die ständigen überflüssigen und aufgesetzt wirkenden Anspielungen auf Handlungen der vorherigen Bücher, da sie für dieses Buch keinerlei Relevanz haben.
Zur Handlung selbst: Die Figuren wirken irgendwie eckig, konstruiert und nicht schlüssig. Vieles (z. B. die Trennung) passieren, ohne dass der Leser richtig versteht, warum.
Außerdem stört mich die Schwarz-Weiß-Malerei (Böse Alt-Nazis – Gute Alt-Kommunisten). Auch der Versuch des Autors, die Haltung der BRD-Bürger zur Nazi-Vergangenheit zu kritisieren, scheitert meiner Meinung nach an allzu ideologisch aufgeladener Polarisierung: Beschäftigung mit der Vergangenheit und Veröffentlichung der Akten ist OK, aber nur, solange es „nur“ um Zwangsarbeit geht. Sobald dann aber ans Licht kommt, dass einige Zwangsarbeiter, die kritische Äußerungen gemacht haben, denunziert worden sind, wird das gesamte Archiv angezündet, um diese Tatsache zu vertuschen. Ist die Kluft dazwischen wirklich so groß, dass sie den Unterschied zwischen Veröffentlichung und Vernichtung aller Akten erklärt? So wenig schlüssig wie dies ist fast das gesamte Buch.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT am 12. Oktober 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach "Mann ohne Makel" (KiWi 826), "Mit Blindheit geschlagen" (KiWi 924), "Schatten des Wahns" (KiWi 1008) und "Lüge eines Lebens" (KiWi 1060) ist "Labyrinth des Zorns" (KiWi 1095) der fünfte Kriminalroman von Christian von Ditfurth mit Josef Maria Stachelmann als oft ungewollter privater "Detektiv" in Kriminalfällen. Dieser war zuerst Habilitand am Historischen Seminar der Universität Hamburg, wo er nach dieser auf eine akademische Karriere verzichtete, und ist nunmehr als historischer Ermittler tätig, wo er wenngleich überqualifiziert z.B. mit Firmenbiographien beauftragt wird. Doch dann meldet sich bei ihm - ähnlich wie bei Philip Marlowe - die attraktive US-Deutsche Cecilia Laubinger und ersucht ihn, ihren Vater Franz Laubinger zu suchen, der gemäß den Angaben ihrer verstorbenen Mutter die Familie in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg verlassen hat. Stachelmann nimmt den Auftrag der unbekannten Schönen - hinterließ keine Adresse, sagte nur zu, sich gelegentlich zu melden - an und beginnt die schwierige Suche. Sie führt ihn a) in die Kriegszeit, wo sich Franz Laubinger nicht anpassen wollte, und b) in die Nachkriegszeit der BRD, wo es sich ebensowenig anpassen wollte, und dann offenbar unter Zurücklassung der Familie in die DDR verschwand. Je mehr er sich in die Vergangenheit einlebt, desto mehr Verwandte findet, desto sympathischer wird er ihm und desto weniger versteht er, wie mit Franz Laubinger umgegangen wurde. Und er kann das Schicksal Franz Laubingers klären. Doch einen aus der Verwandtschaft, der das Töten von Staats wegen gelernt hat, kann er nicht finden.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Klein am 22. Juni 2009
Format: Audio CD
Der fünfte Fall des Historikers Josef Maria Stachelmann ist genauso spannend und interessant wie schon seine vier Vorgänger. Mittlerweile hat sich der ehemalige Universitätsdozent als Privatermittler selbstständig gemacht. Er erhält den Auftrag, den Vater einer hübschen Blondine zu finden, der in den 50er Jahren verschwunden ist. Seine Recherchen bringen Unglaubliches ans Tageslicht. Dann wird auch noch der Sohn seiner Freundin bedroht. Wer nur will Stachelmann daran hindern, weiter Nachforschungen anzustellen? Ein packender Thriller mit Tempo - gelesen von der wunderbar sonoren Stimme Frank Engelhardts.
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