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Labyrinth des Zorns: Stachelmanns fünfter Fall [Taschenbuch]

Christian von Ditfurth
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

17. April 2009
Stachelmann erstmals original in KiWi – sein fünfter Fall führt in ein Land zwischen Terrorangst und ungesühnter SchuldDer Bundesgerichtshof in Karlsruhe fliegt in die Luft. Die Bundesrepublik verfällt der Terrorhysterie. Während ganz Deutschland nach Islamisten fahndet, hat der Hamburger Historiker Josef Maria Stachelmann ganz andere Sorgen.Der Universitätsdozent Stachelmann ist Vergangenheit: Seit seinem Abgang von der Universität hält er sich mit einem Büro für historische Ermittlungen über Wasser. Kaum hat er sich notdürftig eingerichtet, steht tatsächlich die klassische blonde Schönheit im Büro. Die Deutschamerikanerin Cecilia gibt Stachelmann den Auftrag, ihren Vater, Franz Laubinger, zu suchen, der Ende der Fünfzigerjahre spurlos verschwunden ist. Letzter Wohnort: Wolfsburg. Stachelmann findet bald heraus, dass Laubinger aus der Bundesrepublik fliehen musste, weil Menschen, die schon in Hitlerdeutschland verfolgt worden waren, in der Adenauerrepublik keineswegs unbehelligt leben konnten. Doch als er glaubt, den Fall gelöst zu haben, verstrickt er sich in einem Labyrinth aus Angst und Hass. Ein Unbekannter bedroht Felix, den Sohn seiner Freundin Anne. Wovor will der Unbekannte Stachelmann warnen? Wovon soll er abgehalten werden? Um Felix zu schützen, macht sich Stachelmann auf die gefährliche Suche. Am Ende verfolgt er einen Mörder, der das Töten von Staats wegen gelernt hat.In Stachelmanns atemberaubenden fünften Fall zeigt sich, wie Unrecht in der Vergangenheit Verbrechen in der Gegenwart heraufbeschwört.Gesamtauflage aller Stachelmann-Krimis: 350.000 Exemplare

Wird oft zusammen gekauft

Labyrinth des Zorns: Stachelmanns fünfter Fall + Die Akademie: Stachelmanns sechster Fall + Lüge eines Lebens: Stachelmanns vierter Fall
Preis für alle drei: EUR 27,97

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (17. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462040863
  • ISBN-13: 978-3462040869
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 207.885 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian v. Ditfurth, Jahrgang 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor bei Lübeck. Er hat zuletzt die viel beachteten Romane “Die Mauer steht am Rhein. Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus” (1999), “Der 21. Juli” (2001), “Der Consul ”(2003), “Das Luxemburg-Komplott” (2005) sowie die Stachelmann-Krimis “Mann ohne Makel” (2002, KiWi 826, 2004), “Mit Blindheit geschlagen” (2004, KiWi 924, 2006), “Schatten des Wahns” (2006, KiWi 1008, 2007) und “Lüge eines Lebens” (2007, KiWi 1060, 2008) veröffentlicht. Das Hörbuch erscheint im Frühjahr 2009 bei Audiomedia.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stachelmanns 5. Fall... 4. Mai 2009
Von Leseliese TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
...und damit ein neuer Krimi aus der Reihe um den Historiker Josef Maria Stachelmann von Christian v. Ditfurth.

Dieser 5. Band ist glücklicherweise viel besser als der Vorgänger Nr. 4!

Man sollte sich also durch Band Nr. 4 nicht vollkommen entmutigen lassen und kann durchaus wieder einmal zu einem Stachelmann und seinem neuen 5. Fall greifen...

Worum gehts also in dem Buch?

Wie schon in dem Vorgänger eingeleitet, hat Stachelmann nun seine Unilaufbahn tatsächlich beendet und macht sich mit einem Büro für historische Ermittlungen selbstständig. Er hat Lübeck den Rücken gekehrt und ist sogar bei seiner Freundin Anne eingezogen... aber auch hier wird viel passieren... Anne und ihr Sohn Felix geraten in diesem Buch in das Fadenkreuz eines Mörders...
Am Anfang dieses Buches steht aber ein Sprengstoffanschlag auf den Bundesgerichtshof, bei dem auch ein oberster Richter ums Leben kommt und eine Terrorhysterie in Deutschland auslöst...

Beruflich wird Stachelmann angeheuert, um über die Firmengeschichte der Schneyder AG ein Buch zu schreiben. Diese hatte allerdings zwischen 1933 und 1945 mit der Gestapo kooperiert und Zwangsarbeiter beschäftigt. Was Stachelmann bei seiner Recherche ans Licht bringt gefällt nicht jedem der Geschäftsinhaber...

Außerdem soll Stachelmann eine verschwundene Person ermitteln. Eine junge Frau aus Amerika kommt zu Stachelmann, damit dieser ihren Vater aufspürt, der 1959 verschwunden ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach "Mann ohne Makel" (KiWi 826), "Mit Blindheit geschlagen" (KiWi 924), "Schatten des Wahns" (KiWi 1008) und "Lüge eines Lebens" (KiWi 1060) ist "Labyrinth des Zorns" (KiWi 1095) der fünfte Kriminalroman von Christian von Ditfurth mit Josef Maria Stachelmann als oft ungewollter privater "Detektiv" in Kriminalfällen. Dieser war zuerst Habilitand am Historischen Seminar der Universität Hamburg, wo er nach dieser auf eine akademische Karriere verzichtete, und ist nunmehr als historischer Ermittler tätig, wo er wenngleich überqualifiziert z.B. mit Firmenbiographien beauftragt wird. Doch dann meldet sich bei ihm - ähnlich wie bei Philip Marlowe - die attraktive US-Deutsche Cecilia Laubinger und ersucht ihn, ihren Vater Franz Laubinger zu suchen, der gemäß den Angaben ihrer verstorbenen Mutter die Familie in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg verlassen hat. Stachelmann nimmt den Auftrag der unbekannten Schönen - hinterließ keine Adresse, sagte nur zu, sich gelegentlich zu melden - an und beginnt die schwierige Suche. Sie führt ihn a) in die Kriegszeit, wo sich Franz Laubinger nicht anpassen wollte, und b) in die Nachkriegszeit der BRD, wo es sich ebensowenig anpassen wollte, und dann offenbar unter Zurücklassung der Familie in die DDR verschwand. Je mehr er sich in die Vergangenheit einlebt, desto mehr Verwandte findet, desto sympathischer wird er ihm und desto weniger versteht er, wie mit Franz Laubinger umgegangen wurde. Und er kann das Schicksal Franz Laubingers klären. Doch einen aus der Verwandtschaft, der das Töten von Staats wegen gelernt hat, kann er nicht finden. Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rex
Format:Taschenbuch
Ich habe dieses Buch gelesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Deshalb störten mich die ständigen überflüssigen und aufgesetzt wirkenden Anspielungen auf Handlungen der vorherigen Bücher, da sie für dieses Buch keinerlei Relevanz haben.
Zur Handlung selbst: Die Figuren wirken irgendwie eckig, konstruiert und nicht schlüssig. Vieles (z. B. die Trennung) passieren, ohne dass der Leser richtig versteht, warum.
Außerdem stört mich die Schwarz-Weiß-Malerei (Böse Alt-Nazis – Gute Alt-Kommunisten). Auch der Versuch des Autors, die Haltung der BRD-Bürger zur Nazi-Vergangenheit zu kritisieren, scheitert meiner Meinung nach an allzu ideologisch aufgeladener Polarisierung: Beschäftigung mit der Vergangenheit und Veröffentlichung der Akten ist OK, aber nur, solange es „nur“ um Zwangsarbeit geht. Sobald dann aber ans Licht kommt, dass einige Zwangsarbeiter, die kritische Äußerungen gemacht haben, denunziert worden sind, wird das gesamte Archiv angezündet, um diese Tatsache zu vertuschen. Ist die Kluft dazwischen wirklich so groß, dass sie den Unterschied zwischen Veröffentlichung und Vernichtung aller Akten erklärt? So wenig schlüssig wie dies ist fast das gesamte Buch.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unglaubwürdige Langeweile 21. Oktober 2009
Format:Taschenbuch
Eine trostlos langweilige konstruierte Geschichte mit neckischen Einschlägen. Leider unglaubwürdig, kitschig, gewollt witzig.
Schade um das Geld. Das Buch hätte ich mir sparen können! Unerträglich ist die Geschichte um und mit Valentina!
Merci!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Der beste Stachelmann!
Also ICH hab Stachelmann No.5 in einem Ritt (Flug nach Hong Kong) gelesen

und war gefesselt, obwohl ich auf den Zusammenhang ex-Stasi und

BGH-Terroranschlag... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2011 von Dr. Renneberg Reinhard
3.0 von 5 Sternen Stachelmann ohne Stachel
Leider muss man sagen, dass die Stachelmann-Reihe sich auf einem Gleitflug nach unten befindet. Waren die ersten Bände eher in der 5-Sterne-Kategorie anzusiedeln, haben Fall 4... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2010 von SKostic
1.0 von 5 Sternen Stachelmann in den Ruhestand!
Ich habe nun 4 der 5 Stachelmann-Krimis gelesen - leider hat der fünfte meine Erwartungen bestätigt: Wenn auch (wie auch in den Vorgängerbänden) das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2009 von Bert Seyringer
2.0 von 5 Sternen Von Buch zu Buch schwächer ?
Die ersten Stachelmänner waren spannend, sie waren witzig, diesen fand ich dagegen überwiegend öde und ziemlich langweilig.
Veröffentlicht am 24. September 2009 von channel-ratt
1.0 von 5 Sternen Ganz schlechtes Buch
Von diesem Buch rate ich ab. Herr von Ditfurth hat schon Besseres geschrieben. Man quält sich fast 400 Taschenbuchseiten durch lausige Gespräche, unwahrscheinliche... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2009 von Prof Dr P. Finke
5.0 von 5 Sternen Spannend und witzig trotz eines schweren Themas
Geht das überhaupt? Ich erspare den Lesern dieser Rezension die inhaltlichen Aspekte (wurden bereits mehrfach hier ausgebreitet) bis darauf: Wie immer nimmt sich Christian von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2009 von Genaugenommen
4.0 von 5 Sternen Spannend und besser als Band 4
Im Gegensatz zum 4. Band der Stachelmannreihe ist dieses Buch deutlich besser.
Stachelmann bricht zu neuen Ufern auf, sowohl beruflich wie auch privat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2009 von Christoph Post
2.0 von 5 Sternen Schwacher Abklatsch....
Den fünften Band halte ich für einen schwachen Abklatsch der Vorgängerbände. Obwohl das Thema für die neuere Generation tlw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2009 von MarkusA
2.0 von 5 Sternen Zu konstruiert
Schade! Leider ist der 5. Stachelmann-Fall nur unwesentlich besser als der 4. Fall. Die Geschichte ist extrem konstruiert (die Auflösung des Anschlages auf den BGH), die Laune... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2009 von Jochen Schmidt
5.0 von 5 Sternen Man muss ihn einfach mögen ...
...diesen grantigen, oft selbstmitleidgen und verunsicherten, aber stets geradlinigen Ermittler Stachelmann, der, obwohl kein Adonis, unverschämt viel Glück bei Frauen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2009 von Monika Niehaus
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