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Im Labyrinth des Unerklärlichen. Rätselhafte Funde der Menschheitsgeschichte
 
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Im Labyrinth des Unerklärlichen. Rätselhafte Funde der Menschheitsgeschichte [Gebundene Ausgabe]

Klaus Dona , Reinhard Habeck
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 383 Seiten
  • Verlag: Kopp, Rottenburg; Auflage: 1., Aufl. (15. Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930219816
  • ISBN-13: 978-3930219810
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 16,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 111.417 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kurzbeschreibung

Woher kommen wir? Wo liegt die Wiege unserer Zivilisation? Waren unsere Vorfahren weit fortschrittlicher als wir bisher angenommen hatten? Ist die Menschheit älter als vermutet? Gibt es Spuren versunkener Reiche, die deshalb nicht wahrgenommen werden, weil sie nicht in das derzeit herrschende wissenschaftliche Weltbild passen? Werden unbequeme Fakten unterdrückt, Lehren verfälscht?
In einer beispiellosen archäologischen Schatzsuche ist es Klaus Dona und Reinhard Habeck gelungen, unglaubliche Kunstschätze und verschollene Artefakte ans Licht zu bringen. Teilweise in Geheimarchiven und Privatsammlungen unter Verschluß gehaltene archäologische Fundstücke von unschätzbarem Wert werden in diesem prächtig illustrierten Band erstmals gezeigt und deren brisante Hintergründe enthüllt.
- Mysteriöse Versteinerungen: Ein auf 140 Millionen Jahre datierter Hammer verwirrt Experten ebenso, wie ein 400 Millionen Jahre alter Schuhabdruck mit einer zertretenen Urzeitschnecke. Gleiches gilt für menschliche Fußspuren aus der Dinosaurierepoche.
- Geheimnisvolle Kristallschädel: Woher hatten unsere Vorfahren die erstaunliche Herstellungstechnik, die selbst in unserer Zeit nicht besser möglich wäre?
- Verschollene Fundstücke: Ungeklärte Sammlungen mit fremdartigen
Schriftzeichen und Symbolen konnten wieder ausfindig gemacht werden, darunter die "Metallbibliothek" von Pater Crespi in Ecuador; die "Tafeln von Michigan" aus dem Kellerarchiv der Mormonen oder die Steinteller, die der Amerikaner Russel Burrows in einer Tunnelanlage entdeckte. Woher stammen die abnormen Exponate? Was bedeuten die Schriftzeichen und Symbole?
- Ungewöhnliche Leuchtobjekte: Im Dschungel von Ecuador wurden seltsame Relikte einer unbekannten Kultur gefunden. Darunter ein "Weltkartenstein" mit den Umrissen fremder Erdteile. Einige Stücke, die Sternkonstellationen zeigen, offenbaren gespenstische Leuchteffekte.
Wer hat diese Fragmente wann, wie und wozu angefertigt?
- Sagenhafte Unterwasserfunde: In verschiedenen Gegenden der Welt - vom Seegebiet der Bahamas im Atlantik bis zur Küstenregion Taiwans und den japanischen Inseln um Okinawa - wurden in den letzten Jahren Reste untergegangener Kulturen entdeckt. Wer schuf die gigantischen Monumente am Meeresgrund? Sind es Überreste der sagenumwobenen Inselreiche Atlantis und MU?
- Vorzeitliche Hochtechnologie: Meisterhaft hergestellte Miniaturwerkzeuge; eine prähistorische Steinscheibe, die "genetisches Wissen" beinhaltet; ein Leuchtkörper in alten Ägypten; antike optische Vergrößerungslinsen; erstaunliche astronomische Kenntnisse in Stein verewigt. All diese Funde beweisen: unsere Ahnen waren weit fortschrittlicher, als wir ihnen gemeinhin zubilligen. Woher hatten sie ihr Wissen? Warum ist es im Laufe der Geschichte wieder verloren gegangen?

Über den Autor

Reinhard Habeck, geboren 1962 in Wien, ist freier Schriftsteller und Illustrator. Der Autor veröffentlichte mehrere Bücher über grenzwissenschaftliche Phänomene. Seine Werke erschienen u. a. in Korea, Japan, Italien, Ungarn, Tschechien und Polen. Habeck ist Mitinitiator der Wanderausstellung "Unsolved Mysterie", die seit 2001 über 400 mysteriöse archäologische Sammlerstücke präsentiert.

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Interessante Auflistung archäologischer Geheimnisse, 6. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Im Labyrinth des Unerklärlichen. Rätselhafte Funde der Menschheitsgeschichte (Gebundene Ausgabe)
Das vorliegende Buch enthält eine interrasante Auflistung archäologischer Fundstücke, die sich nicht so recht mit unserem angeblich festgefügten Weltbild zu vertragen scheint. Einige der dargestellten Artefakte beruhen allerdings eindeutig auf Fälschungen. Hierzu gehören Teile der Crespi-Sammlung oder die Tafeln von Michigan. Der ebenfalls abgebildete Kristallschädel wurde nachweislich im 19. Jahrhundert hergestellt und stellt kein Fundstück aus der Vorzeit dar.

Zugegebenermaßen war ich auch hinsichtlich eines 400 Millionen Jahre alten Schuhabdrucks skeptisch. Ich dachte, dass Derartiges nicht möglich sein kann. Irrtum! In einem anderen BuchGeheimsache außerirdisches Leben: Beweise für das Unmögliche fand ich hierzu jedoch eine detailliertere wissenschaftliche Analyse, die klar belegt, dass jener versteinerte Abdruck weder auf einer Fälschung noch auf einer Laune der Natur beruhen kann. Wer hinterließ vor 400 Millionen Jahren einen überdimensionalen Schuhabdruck auf der Erde? Ein Mensch kann es kaum gewesen sein.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Zeigt erst in der zweiten Hälfte die wahren Qualitäten, 4. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Im Labyrinth des Unerklärlichen. Rätselhafte Funde der Menschheitsgeschichte (Gebundene Ausgabe)
Wie im Titel bereits angegeben, zeigt dieses Buch seine wahren Qualitäten erst in der zweiten Buch-Hälfte. In der ersten Hälfte geht es ausschließlich darum, wie schwierig es war, die Artefakte für die Ausstellung "unsolved Mysteries" zusammenzutragen. Das hat mich persönlich überhaupt nicht interressiert. Konnte man dem Buchtitel auch nicht unbedingt entnehmen.

In der zweiten Hälfte des Buches wird man aber dafür mehr als entschädigt. Es beinhaltet eine akribische Zusammenstellung aller möglichen Artefakte aus der Vergangenheit samt ihrer Eigenschaften. Diese sind auch alle als Foto abgebildet, so dass man einen besseren Eindruck hiervon bekommt.

Die Interpretation ist dabei etwas anders als bei Erich von Däniken. Es geht nicht darum zu beweisen, dass in der Vergangenheit Außerirdische die Erde besucht haben, sondern es wird vermutet, dass es vor unserer Zivilisation bereits mehrere hochentwickelte Zivilisationen gab, die alle durch Katastrophen ausgelöscht wurden. Und die aufgezählten Artefakte seien das einzige was von diesen Zivilisationen übrig blieb.

Übrigens: Von unserer Zivilisation wird nicht viel übrig bleiben. Außer strahlender Atommüll. Das steht nicht im Buch, ist aber meine persönliche Meinung.
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58 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Im Bann des Unerklärlichen, 10. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Im Labyrinth des Unerklärlichen. Rätselhafte Funde der Menschheitsgeschichte (Gebundene Ausgabe)
Haben wir das nicht schon bei Däniken gelesen? Hochmoderne Flugmaschinen, die durch die Mythen des alten Indien, Ägypten und Peru geistern, merkwürdige Mischwesen, kuriose Funde und seltsame gravierte Steine. Doch was auf den ersten Blick als ein weiterer Aufguß bekannter präastronautischer Thesen erscheint, erweist sich bei der Lektüre als wissenschaftlich hochbrisantes Thema, zu dem uns hier Klaus Dona und Reinhard Habeck eingeladen haben.
Selten verdienen Bücher das Prädikat: „ausgezeichnet recherchiert, wirklich empfehlenswert". Dies ist eines davon. Die Arbeit der Autoren besticht durch wissenschaftliches Herangehen an die Thematik. Mit akribischer Recherche haben Dona und Habeck ein hervorragendes Buch auf den Markt gebracht - ein Buch, das schon jetzt den Status eines Nachschlagewerkes, eines kommenden Klassikers erfüllt. Die Autoren haben sich auf mehreren Kontinenten umgesehen, und bei ihrer Recherche den Rat von Experten verschiedenster wissenschaftlicher Gebiete eingeholt. Sie laden den Leser mit einer leicht verständlichen und spannenden Lektüre zu einer Reise in die immer noch geheimnisumwobene Frühgeschichte der Menschheit ein. Die im Buch beschriebenen Artefakte können derzeit im Rahmen der Ausstellung "Unsolved Mysteries - Die Welt des Unerklärlichen" im Zentrum Kreuzberg, Skalitzer Str. 135, Berlin, von jedermann besichtigt werden. Diese Ausstellung ist mindestens so empfehlenswert wie das vorliegende Buch. Es steht zu hoffen, von den beiden unermüdlichen Forschern bald mehr aus der Welt des Unerklärlichen zu hören oder zu lesen.
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