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Das Labyrinth der Träumenden Bücher [Audiobook, MP3 Audio] [MP3 CD]

Walter Moers , Andreas Fröhlich
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (465 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 29,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

5. Oktober 2011
Hier ist das Buch der Bücher für alle Buchliebhaber: "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" spielt wieder auf dem phantastischen Kontinent Zamonien, in der Stadt Buchhaim, wo Hildegunst von Mythenmetz, der schriftstellernde Lindwurm, seinen Zuhörern einen weiteren Teil seiner abenteuerlichen Autobiografie erzählt.


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Das Labyrinth der Träumenden Bücher + Die Stadt der träumenden Bücher. Sonderausgabe + Ensel und Krete: Ein Märchen aus Zamonien.
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Produktinformation

  • MP3 CD
  • Verlag: der Hörverlag; Auflage: ungekürzte Lesung (5. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867178038
  • ISBN-13: 978-3867178037
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 14 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (465 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 277.618 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Fröhlich ist mehr als ein Vorleser - ein Hörspieler, der die skurril-phantastischen Figuren in diversen Tonhöhen und Mundarten modelliert." (Frankfurter Allgemeine Zeitung )

"Getrieben von Moer's einmaligem Sprachwitz, dem Auskosten eigener Lieblingsthemen wie Psychologie, Mythen und Dramatik, garantiert das Hörbuch in der Lesung von Andreas Fröhlich das maximale Vergnügen." (piranha )

"Sprecher Andreas Fröhlich übertrifft sich mit dem Hörbuch selbst: Jede Figur bekommt eine eigene Stimme und so entsteht buntes, mitreißendes Kopf-Kino (...)." (Express )

Über den Autor

Der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist der bedeutendste Großschriftsteller Zamoniens. Berühmt wurde er durch seine 25-bändige Autobiographie „Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers“, ein literarischer Bericht über seine Abenteuer in ganz Zamonien und vor allem in der Bücherstadt Buchhaim.

Sein Schöpfer Walter Moers hat sich mit seinen phantastischen Romanen, weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus, in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie "Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär", "Die Stadt der träumenden Bücher", "Der Schrecksenmeister" und „Das Labyrinth der Träumenden Bücher“ waren Bestseller.

Neben dem Kontinent Zamonien mit seinen zahlreichen Daseinsformen und Geschichten hat Walter Moers auch so erfolgreiche Charaktere wie den Käpt'n Blaubär, das Kleine Arschloch und die Comicfigur Adolf, die Nazisau geschaffen.

Andreas Fröhlich, geboren 1965, wurde im Alter von sieben Jahren im Kinderchor des SFB entdeckt. Mittlerweile ist er als "Hörspieler" Interpret unzähliger Hörbücher und erhielt 2010 nach drei Nominierungen den Deutschen Hörbuchpreis als bester Interpret für den Titel Doppler, der in seiner eigenen Hörbuchreihe Edition Handverlesen erschien. Für den Hörverlag übernahm er unter anderem Rollen in den Hörspielen von Alexandre Dumas Die drei Musketiere, den Wallander-Hörspielen und der Otherland-Saga von Tad Williams. Zudem liest er den Bestseller Das Labyrinth der Träumenden Bücher von Walter Moers. Andreas Fröhlich zählt zu den bekanntesten Synchronsprechern Deutschlands und leiht u.a. John Cusack und Edward Norton seine Stimme. Zudem ist er als Dialogbuchautor und Dialogregisseur tätig und u.a. für die deutsche Synchronfassung der Herr der Ringe-Trilogie verantwortlich, in der er auch die Rolle des Gollum übernahm.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
429 von 443 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Große Enttäuschung 16. Oktober 2011
Von Julia
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe mich sehr auf die Fortsetzung der Abenteuer von Hildegunst von Mythenmetz gefreut und habe als Fan von Zamonienromanen dieses Buch vorbestellt.
Als ich das Buch endlich in den Händen hielt, war ich schon von der Optik hingerissen.
Die ersten Seiten lasen sich locker und erheiternd. Dann sank das von uns allen so gewohnte und geliebte Moers-Niveau, sei es durch die 60-seitige Zusammenfassung des Romans 'Die Stadt der träumenden Bücher' in Form eines Theaterstücks oder die ziemlich langatmigen Ausführungen über den Puppetismus und die ins Buch integrierten Notizen von Mythenmetz. Ich habe mich öfter dabei ertappt, wie ich die Zeilen nur noch überflogen habe.
Die Geschichte plätschert dahin, ohne dass wirklich etwas passiert. Man fragt sich die ganze Zeit, wann es endlich hinunter in die Katakomben geht, dafür ist das Buch nicht mehr lang genug.
Dann kommt der Clou: Die Geschichte hört abrupt auf und der Autor verweist in seinem Nachwort auf den zweiten Teil. Der Roman sei zum Abgabetermin nicht fertig gewesen, deshalb habe sich der Verlag dazu entschieden, das Buch in zwei Teilen herauszubringen. Es ist eine Frechheit ein halbfertiges Buch zu so einem hohen Preis an den Leser zu bringen ohne ihn im Geringsten darüber zu informieren, dass die Geschichte nur häppchenweise kommt. Verlag und Autor sollten sich wirklich Gedanken darüber machen, wie sie diese profitgierige Aktion beim Leser wieder gutmachen können, damit dieser auch bereit ist, den nächsten Teil zu kaufen. Auf Neugier sollte man sich nicht verlassen, denn ich bin davon überzeugt, dass bei vielen Fans von Moers das Vertrauen in einen so großartigen Autor angekratzt und die Enttäuschung groß ist.
Schade.
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410 von 428 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der längste Prolog der Literaturgeschichte? 23. Oktober 2011
Von L. Stitz
Format:Gebundene Ausgabe
"Meine innig geliebten Freunde,"

so würde Hildegunst von Mythenmetz wohl anheben, dem Diktum Aja Nulpes folgend, dass Bücher nur dickere Briefe an Freunde seien. Jener spezielle Brief aber, den diese Rezension behandelt, stellt mit seinen schier endlosen Schilderungen belangloser Kleinigkeiten selbst die seitenlangen Urlaubsgrüße meiner Großmutter mütterlicherseits - begonnen auf einer Ansichtspostkarte des Ferienorts, um über mehrere Blatt hoteleigenen Papiers durch dessen nähere und fernere räumliche und zeitliche Umgebung zu mäandern - bei weitem in den Schatten.

So scheint es auch, "oh meine geneigten Freunde", dass Mythenmetz gerade ebendiese Einwürfe wie auch die gesamten Kapitel zu Beginn, in denen er seinen eigenen Niedergang derart farbenfroh herausstreicht, vor allem dazu nutzen möchte, sich bei den Lesern einzuschmeicheln und gleichzeitig um ihr Mitleid zu betteln - wie jener Penner, der uns als Freund anredet, um sofort die Bitte um ein paar Münzen nachzuschieben. Das ist zwar einerseits würdelos, aber in diesem Fall andererseits auch bewundernswert, weil vermutlich die umfangreichste captatio benevolentiae der Sprachgeschichte (gleich welcher Sprache). Und dass Mythenmetz weiterhin Lichtjahre von seiner Bestform entfernt ist, wäre dem Leser (selbst dem "geneigten") ja sowieso bald aufgefallen.

Was man Mythenmetz sicherlich nicht vorwerfen kann, ist ein fehlendes Auge für die Details. Nein, ganz im ganz im Gegenteil - das Buch ist eine heil- wie ziellose Ansammlung von Einzelheiten.
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302 von 318 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider kein Labyrinth... 7. Oktober 2011
Von Minimuff
Format:Gebundene Ausgabe
... denn als Mythenmetz dort endlich angekommen ist, ist das Buch auch schon vorbei. Als großer Mythenmetz-Fan habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut... was bleibt ist ein eher zwiespältiges Gefühl.

Zunächst schafft es Moers leicht, den Leser in vertraut gekonnter Manier wieder in die Welt von Buchhaim eintauchen zu lassen. Die neuerbaute Stadt beschreibt er phantasievoll und phantastisch, so dass man sofort das Gefühl hat an der Seite von Mythenmetz durch die Straßen zu flanieren. Man trifft alte Bekannte wieder und fühlt sich angekommen. Soweit es die Beschreibungen angeht, ist das Buch auf gewohnt hohem Niveau. Was sich von der Geschichte leider, so meine Meinung, so nicht sagen lässt. Jagt man im ersten Teil von einem Abenteuer ins nächste, so dümpelt die Handlung hier sehr gemächlich dahin.

Spätestens als die Geschehnisse des ersten Bandes (in Form eines Theaterstücks) auf über 50 Seiten nacherzählt wurden, setzte bei mir eine gewisse Enttäuschung ein, zu der sich die Frage gesellte, wann es denn endlich mit der Handlung richtig losgehen werde... Gar nicht, so die ernüchternde Erkenntnis, denn losgehen würde es im Prinzip (wie ja im Buch auch sehr richtig angemerkt) erst dort wo das Buch aufhört.

Im Nachwort erfährt man dann, das dies nur eine Ouvertüre sei und es folgt die Ankündigung eines zweiten Bandes, wobei natürlich nicht erwähnt wird in welchem Zeitraum dieser erscheinen wird / soll. Er habe sich mit der Zeit verkalkuliert so gibt Moers dort an und es sei ein Kompromiss mit dem Verlag gewesen, das Buch in zwei Teilen erscheinen zu lassen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen eine große Enttäuschung
Ich habe die "Stadt der Träumenden Bücher" gelesen und mich sofort darin verliebt. Die Fortsetzung wollte ich natürlich auch lesen, bis zur Hälfte war sie noch... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Brina veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Laaaaaangweilig
Einfach öde, ich war unglaublich enttäuscht - nachdem mir Die Stadt der tröumenden Bücher richtig gut gefallen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von dörr veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wieder gut, aber als ebook????
Ich mag die schrägen Ideen, verworrenen Handlungen und Figuren von Moers! Aber auf dem Kindle werden die Sonderschriften nicht vergrößert. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Susaelfe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lügenbaron, Mahlzeit und ...
Das kleine Arschloch kennt wohl jeder und -bitte verzeiht mir meinen voreiligen Rückschluss -
wollte ich mir wirklich auch nur einen Schinken antun der sich dieser... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Runentag veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Man glaubt es nicht......
2 Sterne für Moers wie man ihn kennt und schätzt

Nur 2 Sterne weil das Buch eine einzige Werbeschrift für "Die Stadt der Träumenden Bücher"... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Dr.Who veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Frechheit!!!
Ich schreibe ja selten Rezensionen, aber dieses Buch hat mich DERMAßEN enttäuscht, dass ich das mitteilen muß. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von K. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Gähn...
Selten So ein langweiliges langatmiges Buch gelesen. Man denkt ständig: jetzt muss es doch mal spannend werden. Wird es aber nicht. daher: Schade ums Geld.
Vor 1 Monat von A. Scholz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Von hohen Erwartungen erdrückt
Nach dem spannenden wie wortgewandten Vorgänger "Die Stadt der träumenden Bücher" habe ich von diesem Buch sehr viel erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von SunriseIchigo veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ewig lange und nichts dahinter
Schade schade schade

ich habe die Stadt der verlorenen Bücher regelrecht verschlungen, und war so gespannt auf die Fortführung. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Mariechen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung mit offenem Ende
Nachdem ich mich von den negativen Bewertungen der Geschichte nicht habe täuschen lassen, bereue ich keine Seite von Moers Übersetzung. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ashley K. veröffentlicht
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