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Labyrinth der Spiegel: Roman Taschenbuch – 8. Dezember 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453527755
  • ISBN-13: 978-3453527751
  • Originaltitel: Labyrinth of Reflections
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 5,3 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.044 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Russland war und ist aus westlicher Sicht ein geheimnisvolles, bisweilen bedrohliches Land. Und statt es zu enträtseln, macht die Literatur es manchmal noch mysteriöser und verwunschener; zumindest, wenn Sergej Lukianenko seine Finger im Spiel hat. Denn der 1968 geborene Autor ist auf das Fantastische spezialisiert. Mit seinen in Moskau spielenden "Wächter"-Romanen schaffte der studierte Mediziner auch in Deutschland den Durchbruch. Und seitdem wimmelt es nicht nur in Russland nur so von Hexen, Vampiren und anderen magischen Wesen.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science-Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Die Verfilmung von "Wächter der Nacht" war der erfolgreichste russische Film aller Zeiten.

Christiane Pöhlmann (geb. 1968) studierte Slawistik, Germanistik und Geschichte an der FU Berlin, außerdem Russisch und Italienisch im Dipl.-Studiengang Übersetzen an der Humboldt-Universität und der Staatlichen Moskauer Linguistischen Universität. Ihre literarischen Vorlieben sind breit gestreut, reichen von der Übersetzung russischer Jugendliteratur und Fantasy (Lukianenko) bis zur italienischen Klassik (Tarchetti). Christiane Pöhlmann arbeitet auch als Literaturkritikerin (FAZ, taz).

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

72 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherfresser TOP 1000 REZENSENT am 14. Dezember 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist schon eine paradoxe Entwicklung, deren Zeuge man dank des Heyne-Verlags werden kann: wir durften Lukianenko mit dem Wächter-Zyklus auf dem vorläufigen Höhepunkt seines schriftstellerischen Könnens kennenlernen - und erleben ihn jetzt sozusagen "unloaded". Soll heißen, Stück für Stück führt man den Leser mit Veröffentlichungen in die Vergangenheit. Jeder erwartet den "neuen Lukianenko", erhält jedoch einen immer älteren.

Auch wenn das die Rezension schwieriger macht, darf man diesen Umstand nicht dem Autor vorwerfen. Daher begebe ich mich jetzt auch mal flugs in der Zeit zurück und versuche, das Buch mit Augen von 1996 zu lesen, als es im Original erschienen ist... Wow! Das ist ja cool. Doom ist grade mal 3 Jahre alt und jedes Monster, dass ich näher als einen Gewehrlauf an mich ranlasse, ist pixelig. Aber Lukianenko hat da eine viel bessere Idee: der User taucht IN die virtuelle Realität ein. Dort ist alles möglich und das in bester Auflösung. Na das ist ja spannend. Seit Gibsons Neuromancer habe ich nichts mehr so interessantes gelesen. Und Lukianeko hat sogar eine äußerst originelle Idee, wie man in die VR hineinkommt, und das auf Pentium-Hardware. Super...

Zurück zu heute: hätte man den Roman damals zeitnah veröffentlicht, wäre er richtig spannend gewesen und der Plot hätte insgesamt vollkommen überzeugt. Denn es ist eben nicht nur die technische Seite, die Lukianenko im Auge hat, sondern immer auch die menschliche, in jeder Hinsicht. Was macht den Mensch zu Menschen und kann er sich das auch in der VR bewahren? Das Erbe der Strugatzies schimmert durch.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Kappler am 16. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Ich habe bisher jedes einzelne Buch von Sergej Lukianenko gelesen, oder sollte ich besser sagen "verschlungen". Zum Buch:
An dem Setting merkt man, dass das Buch schon 1996 geschrieben wurde.
Die Idee, die Sergej Lukianenko hier in einer Geschichte verwebt ist jene, dass ein gewisser russischer Informatiker mit Namen Dibenko durch Zufall (oder auch nicht durch Zufall ;-)) einen Weg findet dem Unterbewusstsein des Menschen vorzugaukeln, dass das was am Bildschirm in teilweise schäbiger Grafik passiert echt ist. Das Unterbewusstsein ergänzt die dargestellten Szenen automatisch und so wird ein uraltes Spiel wie Doom plötzlich zum echten Survival Horror.

Die Idee an sich ist genial, alleine die Vorstellung von einer solchen Technik bringt einen schon zum Grübeln. Second Life wird plötzlich real und sieht echt aus, World of Warcraft ist nicht mehr nur ein Rollenspiel, sondern man lebt tatsächlich seinen Avatar. Lukianenko wusste, als er das Buch geschrieben hatte noch nichts von einem Second Life oder World of Warcraft, aber er verwebt in diese Idee schon alle möglichen Spiele-Settings.
Man merkt daran, dass er selbst ein Gamer war/ist, oder sich zumindest sehr zur IT hingezogen fühlt (Wer Trix Solier gelesen hat wird es auch dort bemerkt haben - Stichwort Quests). Er benutzt Gamer-Fachausdrücke, wie "Lamer", "Newbie" und "rulz" und bringt dem Leser die virtuelle Welt anschaulich näher. Auch Leser ohne Gaming und IT Erfahrungen kommen hier auf ihre Kosten. Etwas Grundwissen zum Thema Computer (CPU, Arbeitsspeicher, VR-Brille, Server, Sockets, Hosts, usw.) sind aber sicherlich nicht verkehrt. Ansonsten dürfte der Lesespass etwas an der zunehmenden Abstraktion leiden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maxim am 10. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Auch wenn Labyrinth der Spiegel schon 1996 geschrieben wurde, beweist Lukianenko auch in diesen Roman, das er der beste Science Fiction/Fantasy Schriftsteller Russlands ist. Mit Labyrinth der Spiegel macht der Autor diesmal einen Ausflug in das Cyberspace. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und übersichtlich, seine Charaktere sind glaubwürdig und nachvollziehbar dargestellt. Zum Glück gehört er nicht zu den Schriftstellern die ewig brauchen bis die Handlung in Fahrt kommt. Das Buch ist interessant und spannend geschrieben und wird daher zu keiner Zeit langweilig. Wie immer bei Lukianenko erfährt man einiges über den russischen Alltag und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Manchmal wird über Moral oder das Leben Philosophiert, dieses ufert jedoch nie in langatmige Kapitel aus.

In einer virtuellen Welt, die Tiefe genannt, werden Träume zur Realität. Über ein spezielles Programm kann jeder der es sich leisten kann und die entsprechende Technik besitzt, in den Cyberspace eintauchen. Dort ist nichts unmöglich und alles machbar. Doch nur wenige Menschen, Diver genannt, können das Programm verlassen wann und wo immer sie wollen. Leonid ist einer von ihnen und nutzt diese Gabe für Aktionen auch jenseits der Legalität. Das Leben ist auch in Russland nicht billig. Als im Spiel - Labyrinth des Todes ein User fest sitzt, bekommt Leonid den Auftrag diesen zurück zu holen. Um dahin zu kommen muss sich Leonid erst einmal durch sämtliche Levels durchkämpfen. Das sollte eigentlich kein größeres Problem sein. Doch ist nicht alles so einfach wie es auf dem ersten Blick scheint.
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