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Labyrinth der Sinne

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Labyrinth der Sinne + Ihr Wolltet Spass + Weisse Nächte
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Juli 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (Universal Music)
  • ASIN: B00004U5AX
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.219 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Tanzwut
2. Extase
3. Lügner
4. Bitte, bitte
5. Labyrinth
6. Niemals ohne dich
7. Die Drohne
8. Der Wächter
9. Dämmerung
10. Was soll der Teufel im Paradies
11. Gigolo
12. Ikarus
13. Götterfunken

Produktbeschreibungen

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Nun ist auch das letzte fehlende Glied in der Kette germanischer Kulturforschung gefunden! Wer bis dato Zweifel an der These hatte, dass eine direkte künstlerische Linie von Walther von der Vogelweide über Novalis und Goethe bis hin zu Dr. Motte und Rammstein führt, der wird sich nun der brachialen Beweisführung von Tanzwut ergeben müssen.

Auf seinem zweiten Album hat das Berliner Quintett nämlich den ursprünglichen Hang zum technoiden Experiment für beendet erklärt und die Fusion von Mittelalter und Metal-Neuzeit, von Narrentanz und Nieten-Techno gänzlich in Popsongformat geschmiedet. Da prallen die Schalmeien auf eisenharte Double-Bass-Grooves, da führen die Drehleiern nur Harmonie im Schilde, wo E-Gitarren ein Stahlgewitter auf wehrlose Trommelfelle prasseln lassen. Über alledem aber thront und dröhnt die Stimme von Teufel, der seinen Gesangs- und Rrrrr-Rrrrrrollerrrrrr-Lehrrrrerrrrr mit Rrrrrammsteins Till Lindemann zu teilen scheint.

Dieses klangliche Wagnis ist in sich natürlich eine trefflich arrangierte und mit zeitgemäßen State-of-the-Art-Sounds ausgestattete Welt. Und betrachtet man all die kläglichen, sich in den verbalen Fäkalien des finsteren Mittelalters suhlenden Ritter-Rocker, dann ist Tanzwut in diesem Genre ohne Frage ganz vorne dabei. Doch wer keine Streckbank im Keller stehen hat und auch eher Sneakers als Schnabelschuhe trägt, wird den permanenten Germanen-Donnerschlag irgendwann mit Müdigkeit quittieren -- zumal man die meisten Gitarrenriffs in der Tat schon mal bei Rammstein gehört hat.

Nur wenn schließlich und final der "Freude schöner Götterfunken" auf den Dudelsäcken geblasen wird, während Teufel altbekannte Faust-Phrasen drischt ("Ich bin ein Teil von jener Kraft, die Gutes will und Böses schafft..."), regt sich in neutralen Zuhörern noch einmal etwas: Empörung nämlich, denn mit diesem Ausflug haben Tanzwut dann leider doch noch eine Geschmacksgrenze überschritten -- germanische Kulturverknüpfung hin oder her! --Björn Döring


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Oktober 2000
Zufällig bei einem Bekannten habe ich mir dieses "Zeugs" anhören müssen und war total überrascht. Endlich mal was anderes, als dieses ewige Einerlei aus dem Radio. Es hat mich gepackt, das Tanzwutfieber. Diese gigantische Musik ist sehr schwer zu beschreiben, aber wohl doch eher was für durchgeknallte Leute und nichts für Erbsenzähler. Es ist fazinierend, wie die Band Mittelalterliches mit Techno, Metal und sogar Klassik mixt - und sich dann alles auch noch gut anhört (je lauter, desto besser). Auch die Stimme des Sängers ist mit nichts zu vergleichen, packend, beängstigend, zärtlich und mystisch zugleich.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Dezember 2001
Mit "Labyrinth der Sinne" haben Tanzwut eine absolut geniale Scheibe abgeliefert! Als Fan mittelalterlicher Klänge hat mich diese CD schon beim ersten Hören begeistert. Rock mit mittelalterlichen Instrumenten, und dazu noch Teufels markante Stimme machen dieses Werk zu einem einfach fantastischen Musikerlebnis!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. August 2000
Mit diesem Album haben Tanzwut ein vielfältiges und abwechlungsreiches Album herausgebracht. Sie verstehen es auf wundersame Weise eine Verbindung zwischen mittelalterlicher und moderner Musik herzustellen. Hier finden sich sowohl sehr elektronische Titel wie "Labyrinth der Sinne" als auch Stücke welche die Freunde von E-Gitarren erfreuen werden. Als ein absolutes Highlight ist der finale Titel Götterfunken zu sehen, welcher eindrucksvoll die anfangs erwähnte Symbiose darstellt und diese sehr kraftvoll zum Ausdruck bringt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. September 2000
Jawohl, Tanzwut haben es geschafft, die bisher beste Platte des Jahres abzuliefern. Selten durfte ich ein Album hören, das von vorne bis hinten so fesselnd, mitreissend und bewegend ist. Die auf dem ersten Album noch nicht perfekte Synthese aus Metal, Mittelalter und Elektronik funktioniert hervorragend und durch das gegebene Crossover- Potential wird die Band Fans aus allen Lagern ansprechen können. Neben dem abwechslungsreichen Songwriting, das schnelle und wilde Nummern wie "Dämmerung", die einen in "Exstase" versetzen können, genauso beeinhaltet wie stimmungsvolle Liebeslieder a la "Niemals Ohne Dich". Dazu gesellen sich einige der besten Texte, die ich seit dem letzten Eisregen- Album gelesen habe und mit ihrem Tiefgang immer wieder für Gänsehaut sorgen. Dieses Album ist groß und selbst eine Frechheit wie "Götterfunken" kann man den Jungs nicht übel nehmen, ist die Verbindung von Beethovens Melodien und Goethes Texten doch ein herrlich zynisches Meisterwerk. Bleibt zu hoffen, dass sich das typische Rammstein- Trendpublikum dieser Band nicht zu sehr widmet, denn für das Radio sind die Tanzwütigen viel zu schade. In diesem Sinne - "Lügner, verdammt sollst du sein". Begeisternd!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PiGi Marathon am 22. April 2002
Bevor man Tanzwut mit Rammstein in Verbindung bringt, sollte man sich lieber erstmal das "Labyrinth der Sinne" anhören. Hier wird ganz schnell deutlich, daß Tanzwut andere Wege gehen. Liegt das Album erstmal im Player, so wird man regelrecht zum tanzen animiert. Harte Riffs, rauchige Stimme - und das alles ohne die guten alten Dudelsäcke zu vergessen. Übrigens: Unbedingt eine Tanzwut-Party mitnehmen!!! Denn erst hier beginnt man, diesen geilen Beat erst richtig zu spüren...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. August 2001
Ich habe das Konzert von dieser CD in diesem Jahr bestimmt schon 4 Mal gesehen und war so begeistert,das ich mir die CD sofort zulegen mußte.Ein Hörgenuß für alle Dudelsackfreunde und die noch welche werden wollen.Harte Stimme zu weichen Instrumenten.Ich kann Labyrinth der Sinne nur wärmstens weiterempfehlen.Man sollte auch unbedingt ein Konzert (oder mehrere)besuchen , denn da kommen die Lieder noch besser rüber.Mit freundlichen Grüßen Tatjana
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nova am 28. Januar 2004
Bevor ich mir diese CD gekauft hab, kannte ich Tanzwut gar nicht, aber ich mir gedacht für den günstigen Preis kann man sie ruhig mal kaufen. Ich wurde wirklich positiv überrascht, es ist wirklich eine sehr gute CD. Anspielttipps: Labyrinth der Sinne und Dämmerung.
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