oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Labyrinth Revisited: Rethinking 'Minoan' Archaeology
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Labyrinth Revisited: Rethinking 'Minoan' Archaeology [Englisch] [Taschenbuch]

Yannis Hamilakis
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
Preis: EUR 36,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager. Zustellung kann bis zu 2 zusätzliche Tage in Anspruch nehmen.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Noch 4 Stück auf Lager.

Produktinformation

  • Taschenbuch: 237 Seiten
  • Verlag: David Brown Book Co (April 2002)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1842170619
  • ISBN-13: 978-1842170618
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,1 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.656.267 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Mehr über den Autor

Paul Koudounaris
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Paul Koudounaris auf Amazon

Produktbeschreibungen

Synopsis

"Minoan" Crete is one of the most intensively investigated archaeological cultures in the world. It is a Bronze Age Aegean society, but it has been intimately connected with the Classical Greek myth of King Minos and his Labyrinth since Sir Arthur Evans excavated and restored (some would say "rebuilt") the important site of Knossos, more than a century ago. Yet many archaeological interpretations of this culture are still largely traditional in focus and often anachronistic. This collection of papers, challenges and re-examines many conventional and established versions of "Minoan" history. How have modern preconceptions and socio-political developments shaped archaeological interpretations of "Minoan" society? What were the gender roles and attitudes of the inhabitants of Bronze Age Crete? How can data such as the puzzling architecture, the wall-paintings, the elaborate pots, the landscape and the way it is perceived by humans, help us understand the nature and the negotiations of power and the role of the so-called palaces?

These are just some of the questions that this book addresses, considering "Minoan" culture from a variety of interpretative angles, and situating "Minoan" archaeology in the mainstream of archaeological thinking and practice.


Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Format:Taschenbuch
Herausgeber und Co-Autor Hamilakis will mit dem Buch etwas bewirken: Er wirft den minoischen Archäologen (er ist selbst einer!) vor, einseitige Paradigmen und methodische Prinzipien zu vertreten, die das Verständnis damaliger sozialer Verhältnisse, wirtschaftlicher und sozialer Aktivitäten, Geschlechterrollen, Herrschaftsverhältnisse etc. behindern. Insbesondere wirft er seinen Gegnern 'Evolutionismus' vor, womit er meint, dass eine Epoche nicht in ihrem eigenen Recht, sondern nur als Vorläufer der nachfolgenden gewürdigt wird.

So ist das Buch eine akademische Streitschrift, bei der die Autoren manchmal mehr darum bemüht sind, sich vor Gegenangriffen ihrer Wissenschaftlerkollegen zu verschanzen (etwa durch einschüchternde Literaturlisten zu jedem einzelnen der elf Beiträge), als um Lesbarkeit für Laien wie mich.

Nur wenige der Beiträge handeln ohne Umschweife direkt vom Gegenstand dieser Wissenschaft: Marianna Nikolaidou versucht, den Menschen der ersten minoischen Staaten ein Gesicht zu geben (mir gefällt's, aber es ist gerade der Typ von "Erzählung", der derzeit unter strengen Wissenschaftlern verpönt ist), Peter M. Day und David E. Wilson beschreiben eindrücklich die Bedeutung der Landschaft für die besondere Rolle von Knossos

Die meisten Beiträge aber behandeln weniger den Gegenstand als die Wirkungsgeschichte, wissenschaftssoziologische oder allgemein soziologische Fragen, wobei sie einen gewaltigen methodischen Überbau vor sich her tragen.

John C. McEnroes Aufsatz über die Geschichte der Ausgrabungen auf Kreta im politischen Umfeld der Vorkriegszeit 1898-1913, Louise Hitchcocks und Paul Koudounaris' Abrechnung mit Arthur Evans' Beton-Rekonstruktion von Knossos, sowie Donald Preziosis Essay über die Bedeutung des Museumsbetriebs als national[istisch]er Erziehungsanstalt sind dabei durchaus lesenswert. (Sein Hinweis auf die Freimaurerei als Ursprung des Museums-Gedankens hat mich ziemlich verblüfft.)

Ein Negativbeispiel ist für mich ein Aufsatz von Carl Knappett, der die Keramikfunde mit der damaligen Gesellschaft in Beziehung setzet, dafür einen riesigen soziologischen Schematismus aufbaut, und von Bourdieu über Durkheim und Malinowski alles bemüht, was einen soziologischen Namen hat, dies alles aber einfach nur dogmatisch behauptet. (Dies ist auch John Bennet aufgefallen, der - originell - als letzten Aufsatz dieses Sammelbandes gleich eine Buchbesprechung des Buches selbst liefert.)

Bei all dieser methodischen Selbstreflektion fällt mir beispielsweise auf, dass Aleydis Van de Moortel sich in ihrem Beitrag zwar sehr darum bemüht, Keramikfunde in Beziehung zu setzen zu sozialen und politischen Verhältnissen, dabei aber "Kostenreduktion", "Profit", "Preis" und andere auf Geldwirtschaft bezogene ökonomische Begriffe verwendet, ohne klarzumachen, was diese Begriffe in Abwesenheit von Geld bedeuten. Wie kann ein eigenständiges ökonomisches Subsystem denn ohne eine durch Geld vermittelte Warenwirtschaft existierten? Vielleicht fehlt mir ja der wissenschaftliche Hintergrund, das zu verstehen. Oder aber die Selbstreflektion ist doch weniger voraussetzungsfrei als den Autoren klar ist.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de