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Produktinformation

  • Darsteller: Anne Baxter, Barbara Stanwyck, Capucine, Don 'Red' Barry, Jane Fonda
  • Regisseur(e): Edward Dmytryk
  • Format: Import, PAL, Widescreen
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0), Spanisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Sogemedia
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0035JHYYS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 185.927 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Spanien Edition, PAL/Region 0 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), Spanisch ( Dolby Digital 2.0 ), Englisch ( Untertitel ), Spanisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Ein junger Texaner findet seine ehemalige Geliebte, die er immer noch liebt, in einem Bordell in New Orleans. Sei Versuch, sie aus der Tyrannei der Besitzerin des anrüchigen Etablissements zu befreien, endet tragisch. Düster-pessimistisches Drama nach dem Roman von Nelson Algren, dessen Aussagen gedanklich allzu verkürzt wurden. Routiniert, aber recht reißerisch inszeniert, verliert die anfänglich packende Sozialkritik zunehmend an Glaubwürdigkeit und verkommt zur Kolportage. Herausragend allein der von Saul Bass gestaltete Titelvorspann mit einer sprung- und kampfbereiten schwarzen Katze. SCREENING/VERGEBEN IN: Oscar Akademie-Preise,

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berlinoise TOP 500 REZENSENT am 22. Juli 2011
Format: DVD
"Walk on the Wild Side" ist die Verfilmung des gleichnamigen Romanes von Nelson Algren (Der Mann mit dem goldenen Arm).
Trotz der erfolgreichen Romanvorlage und der internationalen Starbesetzung (Laurence Harvey, Capucine, Anne Baxter, Jane Fonda, Barbara Stanwyck,...) war der Film weder an den Kinokassen noch bei den Kritikern besonders erfolgreich.
Die zeitgenössischen Kritiker warfen ihm insbesondere Kolportagehaftigkeit und Ungleichmäßigkeit vor.

Aber der Reihe nach:
Um 1930 erlebt der texanische Farmersohn Dove Linkhorn (Laurence Harvey) seine erste Liebe mit der Nachbarstochter Hallie Gerard (Capucine).
Als die rastlose, abenteuerlustige und künstlerisch ambitionierte Hallie die Kleinstadt verlässt, kann Dove sie nicht begleiten, da er sich um seinen schwer kranken Vater kümmern muss.
Drei Jahre später ist dieser tot und Dove macht sich auf den Weg nach New Orleans, von wo Hallies letzter Brief kam.
Unterwegs gabelt er die Streunerin Kitty (Jane Fonda) auf, deren Avancen er aber ebenso zurückweist wie die der mexikanischen Witwe Teresina (Anne Baxter), in deren Tankstelle und Café er eine Anstellung findet.
Als er Hallie schließlich findet und realisiert, daß sie die Attraktion des Bordells Doll House ist, ist Dove zunächst entsetzt, will sie aber dennoch heiraten und auch Hallie träumt von einem neuen Leben.
Jo (Barbara Stanwyck), die Besitzerin des Doll House, die an Hallie ganz offensichtlich mehr als ein rein geschäftliches Interesse hat, ist jedoch nicht gewillt, ihr Zugpferd ziehen zu lassen...

"Walk on the Wild Side" wartet mit hervorragenden Darstellerleistungen auf, hat aber auch einige nicht zu leugnende Schwächen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berlinoise TOP 500 REZENSENT am 26. März 2012
Format: DVD
"Walk on the Wild Side" ist die Verfilmung des gleichnamigen Romanes von Nelson Algren ("Der Mann mit dem goldenen Arm").
Trotz der erfolgreichen Romanvorlage und der internationalen Starbesetzung (Laurence Harvey, Capucine, Anne Baxter, Jane Fonda, Barbara Stanwyck) war der Film weder an den Kinokassen noch bei den Kritikern besonders erfolgreich.
Die zeitgenössischen Kritiker warfen ihm insbesondere Kolportagehaftigkeit und Ungleichmäßigkeit vor.

Aber der Reihe nach:
Um 1930 erlebt der texanische Farmersohn Dove Linkhorn (Laurence Harvey) seine erste Liebe mit der Nachbarstochter Hallie Gerard (Capucine).
Als die rastlose, abenteuerlustige und künstlerisch ambitionierte Hallie die Kleinstadt verlässt, kann Dove sie nicht begleiten, da er sich um seinen schwer kranken Vater kümmern muss.
Drei Jahre später ist dieser tot und Dove macht sich auf den Weg nach New Orleans, von wo Hallies letzter Brief kam.
Unterwegs gabelt er die Streunerin Kitty (Jane Fonda) auf, deren Avancen er aber ebenso zurückweist wie die der mexikanischen Witwe Teresina (Anne Baxter), in deren Tankstelle und Café er eine Anstellung findet.
Als er Hallie schließlich findet und realisiert, daß sie die Attraktion des Bordells Doll House ist, ist Dove zunächst entsetzt, will sie aber dennoch heiraten und auch Hallie träumt von einem neuen Leben.
Jo (Barbara Stanwyck), die Besitzerin des Doll House, die an Hallie ganz offensichtlich mehr als ein rein geschäftliches Interesse hat, ist jedoch nicht gewillt, ihr Zugpferd ziehen zu lassen...

"Walk on the Wild Side" wartet mit hervorragenden Darstellerleistungen auf, hat aber auch einige nicht zu leugnende Schwächen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie Holtmann VINE-PRODUKTTESTER am 16. März 2012
Format: DVD
Im Süden der USA Anfang der 1930er Jahre: Dove Linkhorn (Laurence Harvey) ist nach dem Tod seines Vaters endlich frei, die Frau zu suchen, die er vor drei Jahren ziehen lassen musste: Hallie Gerard (Capucine). Doch die lebt mittlerweile als Protegée der, sagen wir es deutlich, Puffmutter Jo Courtney (Barbara Stanwyck) in New Orleans. Letztere ist allerdings nicht gewillt, auf ihren Liebling (und dies mehr oder minder ausdrücklich auch im erotischen Sinne) zu verzichten.

Ich meinerseits war sehr gewillt, den Film zu mögen, und dies meistenteils wegen Barbara Stanwyck. Und an ihr gibt es auch nichts zu kritteln. In einer Kritik las ich die treffende Bemerkung, Stanwyck schlage ihre Krallen in die Rolle der eiskalt-erregt-verbitterten Bordellbesitzerin, wie eben nur sie es könne. Und das trifft es. Was in der Rolle drinsteckt, holt sie raus: Da sind kühle Rücksichtslosigkeit, dominierend-aggressive Fürsorge, weh-wütende Bitternis und einiges mehr - und das reicht denn auch locker, um sie zur interessantesten Figur des Dramas geraten zu lassen. Ihre Szenen sind - dank ihr! - die, die im Gedächtnis bleiben: die Ohrfeige gegen Hallie, der Ausbruch gegenüber dem Ehemann, der Schluss. Da ist eine Intensität da, die der Rest des Films leider kaum aufbringen kann.

Die, um die es eigentlich geht, sagen dagegen mit verklärtem oder tränentrusigem Gesicht sehr suppige Sätze à la "Es ist alles vorbei", "Lass uns die Vergangenheit vergessen" etc.
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