La dolce vita ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Menge:1

Ihren Artikel jetzt
eintauschen und bis zu EUR 1,72 Gutschein
erhalten.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • La dolce vita
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

La dolce vita


Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
61 neu ab EUR 7,92

Amazon Instant Video

La Dolce Vita sofort ab EUR 2,99 als Einzelabruf bei Amazon Instant Video ansehen.
Auch als DVD zum Ausleihen beim LOVEFiLM DVD Verleih verfügbar

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie hier reduzierte Filme und TV-Serien auf DVD oder Blu-ray.


Wird oft zusammen gekauft

La dolce vita + Fellinis Roma + La grande bellezza - Die große Schönheit
Preis für alle drei: EUR 21,95

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Marcello Mastroianni, Anita Ekberg, Anouk Aimée, Yvonne Fourneaux, Alain Cuny
  • Komponist: Nino Rota
  • Künstler: Otello Martelli, Giuseppe Amato, Piero Gherardi, Federico Fellini, Tullio Pinelli, Ennio Flaiano, Brunello Rondi, Pier Paolo Pasolini
  • Format: Mono, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital Mono), Italienisch (Dolby Digital Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. Februar 2013
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 170 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00ABTYGUA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.128 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
Frederico Fellinis skandalöses Filmepos über die römische High-Society der 50er Jahre. In berauschenden Bildern folgt der Film dem Paparazzo Marcello durch das Nachtleben Roms. Stets auf der Suche nach den süßesten Geheimnissen der Prominenz muss er am Ende feststellen, dass das eigene Glück für ihn nur eine Illusion bleiben wird.

Amazon.de

Mit drei kurzen Stunden ist La Dolce Vita nicht nur ein Stück zynischer, Aufmerksamkeit in Anspruch nehmender Sozialkommentar, sondern auch Federico Fellinis Meisterwerk. Der Film, ein reichhaltiges und detailliertes Panorama von Roms moderner Dekadenz und ausgeklügelter Immoralität, hat eine episodenhafte Struktur, die allerdings durch den Protagonisten fest konzentriert ist, durch den der Zuschauer die Handlung erlebt.

Marcello Runini (hervorragend gespielt von Marcello Mastroianni) ist ein Sensationsreporter, gefangen in einer seichten High-Society-Existenz. Als ein Mann von paradoxem emotionalen Nebeneinander (cool, aber gequält, sexy, aber impotent), träumt er davon, etwas wirklich Wichtiges zu schreiben, bleibt aber von Geld und Prestige verführt, die seine seichte Position begleiten. Er träumt davon, die wahre Liebe zu finden, reagiert aber ungerührt, als seine Freundin eine Überdosis Schlaftabletten nimmt. Stattdessen beteiligt er sich an einer Ménage à Trois, dann tollt er ausgelassen in einem Brunnen mit einem kichernden amerikanischen Starlet (Anita Ekberg) und nimmt in dem unvergesslich inspirierten Finale an einer wilden Orgie teil, die symbolisch endet: Als deren Teilnehmer im Morgengrauen am Strand spazieren gehen, finden sie ein verrottendes Meerestier.

Fellini sah seinen Film als lebensbejahend an (daher auch der Titel), aber es ist unmöglich, seine Behauptung ernst zu nehmen. Während Mastroianni von einem weltlichen Vergnügen zum nächsten treibt, sei es Sex, Alkohol, Partys oder gehaltvolles Essen, werden diese Dinge durch seine unvoreingenommenen Augen als lediglich momentane Ablenkungen präsentiert. Seine Existenz, eine endlose Serie von wilden Nächten und einsamen Morgen, ist letztendlich seelenlos und leichtlebig. Da ihm der Mut zur Veränderung fehlt, bleibt Mastroianni keine Alternative, als müde dieses "süße" Leben zu akzeptieren und zu genießen. --Dave McCoy -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 2. März 2012
Format: DVD
Willi Forst tat es bereits 1951 mit Hildegard Knef in Die Sünderin. Erst 1963 werden es Jean Luc Godard mit Brigitte Bardot in Le mépris - Die Verachtung und Ingmar Bergman mit Das Schweigen tun. Aber auch für Federico Fellini bedeutete lautes Skandal-Geschrei in der Presse selbstverständlich den Zugang zu den Publikumsmassen.

Erkennbar daneben liegt allerdings die Unterstellung, er hätte es darauf angelegt. Es gibt in diesem Film keine "Nacktaufnahmen" und auch keine "Orgíen". Die berühmte Szene in seinem 1960 erschienen Film "La dolce vita", in der Anita Ekbert mit blonder Mähne und großer Abendrobe schwanengleich in die Fontana di Trevi steigt, dient keiner plakativen Erotik. Diese kurze, aber wunderschöne Szene entspringt reiner Poesie und illustriert mit Marcellos Anbetung eine Vergötterung des Urweibes, in welchem der Südländer die Vereinigung von Heiligkeit und Sinnlichkeit sieht. Dem wohnt nichts Spekulatives inne. Hinsichtlich der Handlung ist die Erkenntnis Marcellos angesichts der Unbefangenheit, mit der Silvia in den Brunnen steigt, einfach, weil ihr danach ist, von Bedeutung: "Wir machen alles falsch."

Abgesehen von dieser frostigen (gedreht wurde im März...) Szene wird sich angesichts irreführender Kritik nach drei Stunden mancher Zuschauer fragen, was das Ganze nun eigentlich soll. Man vagabundiert mit Marcello (Marcello Mastroianni, 36) durch die römische Szene - damals mit Brennpunkt in der legendären Via Vittorio Veneto. Und scheinbar haben all die Begegnungen und nächtlichen Erlebnisse wenig miteinander zu tun.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
42 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Mai am 2. August 2007
Format: DVD
Während seiner Recherchen für "Die Nächte der Cabiria" war Federico Fellini auf ein gesellschaftliches Phänomen gestoßen, das ihn mehr und mehr zu faszinieren begann: Die reiche Oberschicht des Landes führte gegen Ende der 50er Jahre ein Leben der Ausschweifungen und Dekadenz, deren Zentrum die römische Via Veneto mit ihren Bars und Straßencafes war. Diesem bunten Treiben nahmen sich der Regisseur und drei Drehbuchautoren an und entwarfen das ebenso faszinierende wie abstoßende Panorama einer Gesellschaft, die an ihrem eigenen Luxus und Wohlstand zu ersticken droht. Exemplarisch dafür ist der junge Reporter Marcello Rubini (Mastroianni), der für ein Skandalblatt schreibt, obwohl er insgeheim die Hoffnung hegt, eines Tages ein seriöser Schriftsteller zu sein. Vorerst lässt er sich jedoch von einer Party zur nächsten, von einem vermeintlichen gesellschaftlichen Höhepunkt zum anderen treiben und frönt den schnellen Vergnügungen der Menschen, über die er berichten soll. Innerhalb der episodenhaften Handlung hat er eine kurze Affäre mit einer reichen Erbin, macht mit einem Filmstar (Ekberg) die Nacht durch, berichtet über eine angebliche Marienerscheinung und nimmt an einer wilden Orgie teil. Zwischendurch muss er noch seine Geliebte, die aus Eifersucht einen Selbstmordversuch unternommen hat, ins Krankenhaus fahren und sich mit seinem Vater treffen, der vom Lebenswandel seines Sohnes schockiert ist.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von express am 4. Januar 2015
Format: DVD
Das bewährte Autorenteam Federico Fellini, Ennio Flaiano und Tullio Pinelli hatte bereits 1958 eine Fülle von Material zusammengetragen, allerdings stand der Titel La dolce vita noch nicht fest. Als wichtige Inspiration diente Fellini auch die Montesi Affäre. 1953 fand man die fast unbekleidete Leiche von Wilma Montesi an einem Strand in der Nähe von Rom und es blieb unklar ob sie ertrunken war, Selbstmord begangen hatte oder gar ermordet wurde. Die Angelegenheit wuchs sich zu einem Skandal aus, der bis in die höchsten Kreise reichte. Hinzu kamen gefälschte Polizeiberichte, politische Vertuschungsmanöver, kriminelle Verschwörungen und eine neue hedonistische Welt von Drogen und Orgien an denen Filmstars, Gangster und Staatsminister beteiligt waren. Presseberichte gingen um die Welt und klangen immer hysterischer. Im Verlauf der Verhandlungen mussten sowohl Aussenminister Piccioni und der Polizeichef zurücktreten. Als bekannt wurde, dass die Schauspielerin Alida Valli dem Sohn des Aussenministers ein falsches Alibi gegeben hatte, uferten die Spekulationen total aus.

Damals bildete Rom wieder den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Interesses, die olympischen Sommerspiele standen bevor, aber auch die amerikanische Filmwelt hatte die ewige Stadt in den 1950ern entdeckt. Es gab die kostengünstigen Studios von Cinecittà, niedrige Löhne, zuverlässig schönes Wetter, jede Art von Talent und natürlich unschlagbare Kulissen. Vor allem Quo Vadis?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden