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La dolce vita


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Produktinformation

  • Darsteller: Marcello Mastroianni, Anita Ekberg, Anouk Aimée, Yvonne Fourneaux, Alain Cuny
  • Komponist: Nino Rota
  • Künstler: Otello Martelli, Giuseppe Amato, Piero Gherardi, Federico Fellini, Tullio Pinelli, Ennio Flaiano, Brunello Rondi, Pier Paolo Pasolini
  • Format: Dolby, Mono, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono), Italienisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 18. November 2002
  • Produktionsjahr: 1960
  • Spieldauer: 170 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00007163Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.193 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Frederico Fellini's skandalöses Filmepos über die römische High-Society der 50er Jahre. In berauschenden Bildern folgt der Film dem Paparazzo Marcello durch das Nachtleben Roms. Stets auf der Suche nach den süßesten Geheimnissen der Prominenz muß er am Ende feststellen, daß das eigene Glück für ihn nur eine Illusion bleiben wird.

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Mit drei kurzen Stunden ist La Dolce Vita nicht nur ein Stück zynischer, Aufmerksamkeit in Anspruch nehmender Sozialkommentar, sondern auch Federico Fellinis Meisterwerk. Der Film, ein reichhaltiges und detailliertes Panorama von Roms moderner Dekadenz und ausgeklügelter Immoralität, hat eine episodenhafte Struktur, die allerdings durch den Protagonisten fest konzentriert ist, durch den der Zuschauer die Handlung erlebt.

Marcello Runini (hervorragend gespielt von Marcello Mastroianni) ist ein Sensationsreporter, gefangen in einer seichten High-Society-Existenz. Als ein Mann von paradoxem emotionalen Nebeneinander (cool, aber gequält, sexy, aber impotent), träumt er davon, etwas wirklich Wichtiges zu schreiben, bleibt aber von Geld und Prestige verführt, die seine seichte Position begleiten. Er träumt davon, die wahre Liebe zu finden, reagiert aber ungerührt, als seine Freundin eine Überdosis Schlaftabletten nimmt. Stattdessen beteiligt er sich an einer Ménage à Trois, dann tollt er ausgelassen in einem Brunnen mit einem kichernden amerikanischen Starlet (Anita Ekberg) und nimmt in dem unvergesslich inspirierten Finale an einer wilden Orgie teil, die symbolisch endet: Als deren Teilnehmer im Morgengrauen am Strand spazieren gehen, finden sie ein verrottendes Meerestier.

Fellini sah seinen Film als lebensbejahend an (daher auch der Titel), aber es ist unmöglich, seine Behauptung ernst zu nehmen. Während Mastroianni von einem weltlichen Vergnügen zum nächsten treibt, sei es Sex, Alkohol, Partys oder gehaltvolles Essen, werden diese Dinge durch seine unvoreingenommenen Augen als lediglich momentane Ablenkungen präsentiert. Seine Existenz, eine endlose Serie von wilden Nächten und einsamen Morgen, ist letztendlich seelenlos und leichtlebig. Da ihm der Mut zur Veränderung fehlt, bleibt Mastroianni keine Alternative, als müde dieses "süße" Leben zu akzeptieren und zu genießen. --Dave McCoy -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bonaventura am 2. November 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nein, süß ist dieses Leben bei weitem nicht, das der römische Jet Set da Ende der 50er Jahre führt, für den normalen arbeitenden „Kleinen Mann“ eher abstossend, aber der Film könnte genauso in der Jetztzeit in München oder Madrid oder London spielen, Viel hat sich nicht verändert. In der Person des Frauenlieblings und Boulevard-Journalisten Marcello, der aus seinem verkorksten Privatleben (Familie, Verlobte) flieht, werden wir mitgenommen in die inhaltlose, oberflächliche Welt einer gelangweilten und infantilen Schickeria voller Selbsthass, die sich von Amüsement zu Amüsement hangelt, sich darin gefällt, sich öffentlich gegenseitig zu demütigen und zu quälen, dazu eine allgegenwärtige Meute von Paparazzi, die wie ein Schwarm Schmeissfliegen ohne jedwede Hemmung sich auf alles stürzt, was auflagefördernd zu sein scheint, ja selbst vor dem Tod ohne Respekt, Exzesse aus endlosen Partys, Sex ohne Liebe und Alkohol usw.
Allen, die sich einen gewöhnlichen Unterhaltungsspielfilm erwarten, sei gesagt: Dies ist mehr eine dokumentarische Aneinanderreihung von zur damaligen Zeit real passierten skandalösen Szenen des römischen Nachtlebens ohne eigentlichen Handlungsstrang.
Die Charaktere sind fast durchweg unsympathisch gezeichnet, sie kennen keine Moral, noch Selbstrespekt, schwanken zwischen Verzweiflung (Marcellos Braut) und Promiskuität, die Hauptperson Marcello ist ein zerrissener Antiheld.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 4. August 2008
Format: DVD
Jeder kennt die Filmszene, in der die vollbusige Anita Ekberg lasziv durch die "Fontana de Trevi" tanzt. Dieses Sexsymbol der frühen 60er Jahre visualisiert und verspricht zugleich - wie kaum eine andere Darstellerin - das " Dolce Vita " im Rom der frühen 60er Jahre, das dem Zuschauer von heute allerdings etwas befremdlich erscheint. Dennoch spielt Ekberg keineswegs die Hauptrolle in dem 167 Minuten andauernden Streifen. Fast scheint es so als habe Fellini durch diese Schauspielerin für sein Werk im Vorfeld Aufsehen erregen wollen, denn das Bild ging bereits um die Welt, lange bevor der Film abgedreht war.
Der junge Marcello Mastroianni spielt einen Klatschkolumnisten, der sich gemeinsam mit einem Heer von Paparazzis auf der Via Veneto bewegt . Dort treffen sich die Reichen und die Schönen Roms , aber auch die Intellektuellen, die Künstler und die Filmleute.

Marcello ist diesen Leuten, die ihn mögen, immer ganz nah, um über ihr Jet-Set-Leben berichten zu können, vielleicht aber auch, weil deren abgefahrenes Dasein einen gewissen Reiz auf ihn ausübt.

Der Journalist nimmt an den dekadenten Partys teil, lässt sich von den gelangweilten, reichen Frauen verführen und natürlich gehen diesem "Latin Lover" die Augen über als sich besagte blonde, wuchtbrummige Brunhilde als lebendig gewordene Männerfantasie im Brunnen räkelt. ( Eine ganz ungemein amüsante Szene!)

Alle Sequenzen wirken surreal. Vom alten Rom sieht man außer dem Trevi- Brunnen kaum etwas. Stattdessen werden neu erbaute Hochhäuser gezeigt, die wohl als Symbol für den wirtschaftlichen Aufschwung galten, aber auch zeigen sollen, dass das, was sich abspielt, ebenso gut an einem anderen Ort ereignen kann.
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42 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Mai am 2. August 2007
Format: DVD
Während seiner Recherchen für "Die Nächte der Cabiria" war Federico Fellini auf ein gesellschaftliches Phänomen gestoßen, das ihn mehr und mehr zu faszinieren begann: Die reiche Oberschicht des Landes führte gegen Ende der 50er Jahre ein Leben der Ausschweifungen und Dekadenz, deren Zentrum die römische Via Veneto mit ihren Bars und Straßencafes war. Diesem bunten Treiben nahmen sich der Regisseur und drei Drehbuchautoren an und entwarfen das ebenso faszinierende wie abstoßende Panorama einer Gesellschaft, die an ihrem eigenen Luxus und Wohlstand zu ersticken droht. Exemplarisch dafür ist der junge Reporter Marcello Rubini (Mastroianni), der für ein Skandalblatt schreibt, obwohl er insgeheim die Hoffnung hegt, eines Tages ein seriöser Schriftsteller zu sein. Vorerst lässt er sich jedoch von einer Party zur nächsten, von einem vermeintlichen gesellschaftlichen Höhepunkt zum anderen treiben und frönt den schnellen Vergnügungen der Menschen, über die er berichten soll. Innerhalb der episodenhaften Handlung hat er eine kurze Affäre mit einer reichen Erbin, macht mit einem Filmstar (Ekberg) die Nacht durch, berichtet über eine angebliche Marienerscheinung und nimmt an einer wilden Orgie teil. Zwischendurch muss er noch seine Geliebte, die aus Eifersucht einen Selbstmordversuch unternommen hat, ins Krankenhaus fahren und sich mit seinem Vater treffen, der vom Lebenswandel seines Sohnes schockiert ist.Lesen Sie weiter... ›
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