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In den Armenvierteln der Hauptstadt El Salvadors regieren die Gangs. Die "Mara Salvatrucha" und die "Mara 18" gelten nicht nur als die größten, sondern auch als die gefährlichsten und brutalsten ganz Mittelamerikas. Eine Parallelgesellschaft, die vorgeblich Schutz bietet und nach eigenen Regeln lebt. Einmal aufgenommen, kann sie praktisch niemand mehr verlassen, ist tödlichen Schießereien mit rivalisierenden Banden ausgeliefert. Die Polizei greift durch, doch gegen das organisierte Verbrechen ist die Justiz machtlos.
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Kein Sensationsreport, sondern eine humanistische Bestandsaufnahme von Menschen ohne jede Bildung und Chance hat Regisseur Christian Poveda in dreijähriger Arbeit vor Ort hervorgebracht. Doch das Vertrauen und die Einsicht ins Innere der Gang "Mara 18" bezahlte er mit seinem Leben: Unbekannte erschossen ihn in seinem Wagen, kurz nachdem er den Film fertig gestellt hatte. Die ausdrucksstark montierte, eindringliche wie bestürzende Dokumentation ist sein künstlerisches Vermächtnis.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Bewegende Dokumentation über eine der gefährlichsten Gangs Lateinamerikas, die "Mara 18", die Regisseur Christian Poveda mit seinem Leben bezahlte.
Kurzbeschreibung
Die international ausgezeichnete französisch-spanisch-mexikanische Produktion LA VIDA LOCA des renommierten französischen Fotojournalisten und Filmemachers Christian Poveda, erzählt die ergreifende Geschichte der Strassengang MARA 18 in El Salvador.
LA VIDA LOCA wurde 2008 nach dreijähriger Arbeit fertig gestellt. Der außergewöhnliche Film bietet einen tiefen Einblick in die Herzen der MARA 18, einer der brutalsten und gefährlichsten Gangs in Lateinamerika. Christian Poveda schuf einen beeindruckenden Dokumentarfilm jenseits von jeder Sensationsgier. Mit viel Gefühl erforschte er die Hintergründe von Hass, Gewalt und Verzweiflung von Menschen, die in ihrem Leben nie eine Chance hatten.
"LA VIDA LOCA ist, was das Leben hier ausmacht: Jugendliche, die leiden, die uns provozieren, die auf uns herabsehen, die uns verachten, die zornig auf uns sind und uns ablehnen. So wie ihre teuflischen Visionen uns beängstigen und Alpträume in uns wach rufen, so hoffe ich, wird sich auch unsere Sicht auf die Welt verändern. Diese verlorene Generation antwortet mit Pessimismus, Revolte und Tod." - Christian Poveda
Regisseur Christian Poveda ist bei einem erneuten Besuch im September 2009 in El Salvador tragisch ums Leben gekommen. Der Filmemacher wurde von Gangmitgliedern erschossen.
LA VIDA LOCA wurde 2008 nach dreijähriger Arbeit fertig gestellt. Der außergewöhnliche Film bietet einen tiefen Einblick in die Herzen der MARA 18, einer der brutalsten und gefährlichsten Gangs in Lateinamerika. Christian Poveda schuf einen beeindruckenden Dokumentarfilm jenseits von jeder Sensationsgier. Mit viel Gefühl erforschte er die Hintergründe von Hass, Gewalt und Verzweiflung von Menschen, die in ihrem Leben nie eine Chance hatten.
"LA VIDA LOCA ist, was das Leben hier ausmacht: Jugendliche, die leiden, die uns provozieren, die auf uns herabsehen, die uns verachten, die zornig auf uns sind und uns ablehnen. So wie ihre teuflischen Visionen uns beängstigen und Alpträume in uns wach rufen, so hoffe ich, wird sich auch unsere Sicht auf die Welt verändern. Diese verlorene Generation antwortet mit Pessimismus, Revolte und Tod." - Christian Poveda
Regisseur Christian Poveda ist bei einem erneuten Besuch im September 2009 in El Salvador tragisch ums Leben gekommen. Der Filmemacher wurde von Gangmitgliedern erschossen.
Rezension
"Hier ist alles echt, die Waffen, die Drogen und die Toten. Sieben Morde gab es während der Dreharbeiten, einer der Hauptschauplätze ist der Friedhof." (Süddeutsche Zeitung)
Produktbeschreibungen
Nach dem äußerst erfolgreichen COCAINE COWBOYS veröffentlicht Ascot Elite wieder einen beeindruckenden Dokumentarfilm. Die international ausgezeichnete französisch-spanisch-mexikanische Produktion LA VIDA LOCA, des renommierten französischen Fotojournalisten und Filmemachers Christian Poveda, erzählt die ergreifende Geschichte der Strassengang Mara 18 in El Salvador. Ascot Elite wird dieses wertvolle Stück Filmgeschichte in Zusammenarbeit mit Realfiction Filmverleih in die deutschen Kinos bringen.
Regisseur Christian Poveda ist vergangenen September bei einem erneuten Besuch in El Salvador tragisch ums Leben gekommen. Der Filmemacher wurde von Gangmitgliedern erschossen. Im Gedenken an Povedas großartige Arbeit möchte Ascot Elite seinen beeindruckenden Film dem deutschen Publikum präsentieren, um die Öffentlichkeit auf die sozialen Missstände in dem mittelamerikanischen Land hinweisen. "Nach dem tragischen Tod von Christian Poveda ist es uns mehr denn je ein Anliegen, diesen Film auch in Deutschland ins Kino zu bringen. Christian Poveda hat es verdient, dass sein Film entsprechend geehrt wird", so Ralph Dietrich, CEO Ascot Elite Entertainment Group.
LA VIDA LOCA wurde 2008 nach dreijähriger Arbeit fertig gestellt. Der außergewöhnliche Film bietet einen tiefen Einblick in die Herzen der "MARA 18", einer der brutalsten und gefährlichsten Gangs in Lateinamerika. Christian Poveda schuf einen beeindruckenden Dokumentarfilm jenseits von jeder Sensationsgier. Mit viel Gefühl erforschte er die Hintergründe von Hass, Gewalt und Verzweiflung von Menschen, die in ihrem Leben nie eine
Regisseur Christian Poveda ist vergangenen September bei einem erneuten Besuch in El Salvador tragisch ums Leben gekommen. Der Filmemacher wurde von Gangmitgliedern erschossen. Im Gedenken an Povedas großartige Arbeit möchte Ascot Elite seinen beeindruckenden Film dem deutschen Publikum präsentieren, um die Öffentlichkeit auf die sozialen Missstände in dem mittelamerikanischen Land hinweisen. "Nach dem tragischen Tod von Christian Poveda ist es uns mehr denn je ein Anliegen, diesen Film auch in Deutschland ins Kino zu bringen. Christian Poveda hat es verdient, dass sein Film entsprechend geehrt wird", so Ralph Dietrich, CEO Ascot Elite Entertainment Group.
LA VIDA LOCA wurde 2008 nach dreijähriger Arbeit fertig gestellt. Der außergewöhnliche Film bietet einen tiefen Einblick in die Herzen der "MARA 18", einer der brutalsten und gefährlichsten Gangs in Lateinamerika. Christian Poveda schuf einen beeindruckenden Dokumentarfilm jenseits von jeder Sensationsgier. Mit viel Gefühl erforschte er die Hintergründe von Hass, Gewalt und Verzweiflung von Menschen, die in ihrem Leben nie eine