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La Vida Loca - Die Todesgang


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Produktinformation

  • Darsteller: ., .
  • Regisseur(e): Christian Poveda
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Spanisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 6. Mai 2010
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002ZM74IM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.129 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die international ausgezeichnete französisch-spanisch-mexikanische Produktion LA VIDA LOCA des renommierten französischen Fotojournalisten und Filmemachers Christian Poveda, erzählt die ergreifende Geschichte der Strassengang MARA 18 in El Salvador.

LA VIDA LOCA wurde 2008 nach dreijähriger Arbeit fertig gestellt. Der außergewöhnliche Film bietet einen tiefen Einblick in die Herzen der MARA 18, einer der brutalsten und gefährlichsten Gangs in Lateinamerika. Christian Poveda schuf einen beeindruckenden Dokumentarfilm jenseits von jeder Sensationsgier. Mit viel Gefühl erforschte er die Hintergründe von Hass, Gewalt und Verzweiflung von Menschen, die in ihrem Leben nie eine Chance hatten.

"LA VIDA LOCA ist, was das Leben hier ausmacht: Jugendliche, die leiden, die uns provozieren, die auf uns herabsehen, die uns verachten, die zornig auf uns sind und uns ablehnen. So wie ihre teuflischen Visionen uns beängstigen und Alpträume in uns wach rufen, so hoffe ich, wird sich auch unsere Sicht auf die Welt verändern. Diese verlorene Generation antwortet mit Pessimismus, Revolte und Tod." - Christian Poveda

Regisseur Christian Poveda ist bei einem erneuten Besuch im September 2009 in El Salvador tragisch ums Leben gekommen. Der Filmemacher wurde von Gangmitgliedern erschossen.

VideoMarkt

In den Armenvierteln der Hauptstadt El Salvadors regieren die Gangs. Die "Mara Salvatrucha" und die "Mara 18" gelten nicht nur als die größten, sondern auch als die gefährlichsten und brutalsten ganz Mittelamerikas. Eine Parallelgesellschaft, die vorgeblich Schutz bietet und nach eigenen Regeln lebt. Einmal aufgenommen, kann sie praktisch niemand mehr verlassen, ist tödlichen Schießereien mit rivalisierenden Banden ausgeliefert. Die Polizei greift durch, doch gegen das organisierte Verbrechen ist die Justiz machtlos.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joe D. Foster TOP 1000 REZENSENT am 3. Mai 2010
Format: DVD
Dass in Südamerika Gewalt an der Tagesordnung ist, wissen wir nicht erst seit Kurzem. Zur Genüge gibt es Berichte über die Favelas in Rio de Janeiro oder die Drogenkartelle in Kolumbien bzw. die Drogenkriege in Mexiko usw. Die Dokumentation "La Vida Loca - Die Todesgang" befasst sich mit den Gangs "Mara 18" und "Mara Salvatrucha", die in San Salvador und darüber hinaus berüchtigt sind. Dies tut sie aber nicht in gewohntem Stil einer Dokumentation. Man wird zu Beginn lediglich über kurze Sätze mit den Gegebenheiten konfrontiert, um dann eineinhalb Stunden verschiedene Gangmitglieder der "Mara 18" kennenzulernen und sterben zu sehen. Es gibt keine wirklichen Bezugspersonen, ebenso wenig wie eine begleitende Stimme im Hintergrund. Die Mitglieder der Gang beschreiben ihren Alltag, ihre Kämpfe mit anderen Gangstern und man sieht das offensichtliche Elend überall. Der Tod ist ein ständiger Begleiter aller dort, seien es Männer, Frauen oder Kinder. Eine hohe Lebenserwatung hat keiner, und zur Gang zu gehören scheint für alle ein lebenswichtiges Ziel zu sein. Menschenleben sind nichts wert, das verdeutlichen dann auch noch Szenen, die in einem örtlichen Gefängnis aufgenommen wurden. In Interviews wird deutlich, dass die Insassen ein Leben lang mit Gewalt und Tod konfrontiert wurden, und auch zu keiner Zeit davor zurückschrecken wieder zu töten. Regisseur Christian Poveda recherchierte 2009 für eine zweite Dokumentation in Tonacatepeque (unweit von San Salvador), und wurde dort mit 4 Schüssen ins Gesicht hingerichtet. Die Täter und das Tatmotiv sind bis heute im Unklaren. Für Interessierte Zuschauer ist dieses Werk sicher interessant, es werden sich aber einige auch an der Machart stören, die einfach alles als Gegeben hinnimmt, und im Grunde vollkommen wertfrei daherkommt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mo am 26. Oktober 2010
Format: DVD
Die 18th Street Gang (auch Mara 18) gilt als eine der größten Straßengangs überhaupt mit mehr als 70.000 Mitgliedern in mehreren Staaten. In El Salvador hauptsächlich verfeindet mit der Mara Salvatrucha (auch MS 13), fristen die Mitglieder ein eher tristes und hoffnungsloses Dasein, ohne Aussicht auf Besserung. Dokumentarfilmer Christian Poveda zeigt in seinem Film komplett kommentar- und damit auch wertfrei das Leben unter der "18". Keine erklärende Stimme, nur ein paar Texttafeln am Anfang des Films, ansonsten nur das pure Leben. Einige der Gangmitglieder nehmen an einem Resozialisierungsprogramm teil und wollen eine eigene Bäckerei gründen, doch die Repressalien der Polizei erschweren dies ungemein. Eine andere Frau unterzieht sich mehreren Untersuchungen und einer Operation, weil ihr ins Auge geschossen wurde und die Kugel entfernt werden müsste. Viele Einzelschicksale werden vorgestellt und verdichten sich so zu einem Gesamteindruck vom Leben in der Gang. Und manchmal endet ein solches tragisch. Menschen, die eben noch in die Kamera geschaut haben, sind im nächsten Moment tot. Für sie wird dann eine Totenwache gehalten, bei der ein ganginternes Gebet gesprochen wird. Bis zu einem bestimmten Grad ist das faszinierend: Die Rituale, der Kodex, der Stellenwert der Gang im Leben eines jeden. Doch am Ende bleibt die Erkenntnis, dass dieses Leben der Hölle gleichkommt. Eine Erkenntnis, die Christian Poveda machen musste: Während der Arbeiten zu einer Fortsetzung dieses Films wurde er mit mehreren Schüssen ins Gesicht getötet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Rauser am 14. Mai 2010
Format: DVD
Schwere Kost mit einfachen Zutaten serviert hier Christian Poveda bei seiner Dokumentation über Gangs in San Salvador, wo Armut und Kriminalität das Leben vieler Menschen beherrschen. Genau das ist auch sein Fokus dabei: die Menschen. "La Vida Loca" hat zu keiner Zeit die Intention, einen historischen Rückblick zur Entstehung oder genauen Einblick in die Strukturen der beiden verfeindeten Gangs Mara 18 und Mara Salvatrucha zu geben. Er filmt das Leben, wie es täglich stattfindet. Es ist der Alltag junger Menschen, die in ihrem nichts besitzen, außer den Glauben an ihre Ersatzfamilie in Form der Gang und dem damit unweigerlich verknüpften tragischen Schicksal, welches viele von ihnen erwartet.

Ihre Wurzeln sind in den Los Angeles Gangs zu finden. Zurück nach San Salvador abgeschobene Kriminelle finden in ihrer Heimat vom gerade zurückliegenden Bürgerkrieg den idealen Närhboden für eigene Gangkulturen. Aus dem Umfeld zerstörter Familien, Arbeitslosigkeit und Gewalt entstehen nicht zu letzt durch die Einbindung abegehärteter Ex-Guerilla-Kämpfer die Mara 18 und Mara Salvatrucha. Man lernt bei Povedas Dokumentation viele Mitglieder der Mara 18 kennen, gewinnt durch kurze Episoden ihres Tagesablaufs Eindrücke aus deren Lebenswirklichkeit. Man sieht sie zusammen feiern, man sieht sie zusammen trauern. Man sieht sie ihre Wunden behandeln, ob sie nun physischer oder psychischer Natur sind. Man sieht Vorbilder, die mit ihrem gemeinnützigen Projekt zur Rehabilitation in Form einer Bäckerei für Hoffnung einer ganzen Nachbarschaft stehen - um sie dann später wegen Mordes verurteilt im Gericht zu sehen.
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