Kundenrezensionen

154
4,3 von 5 Sternen
La Veganista (GU Autoren-Kochbücher)
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:15,99 €
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85 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2013
Das Buch "La Veganista" ist sehr schön aufgemacht, hat einen knackigen Schreibstil und kommt sehr sympathisch rüber! Es enthält einen Rundumschlag an veganen Rezepten für Frühstück, Mittagessen, Snacks, Desserts usw. Vieles davon ist nicht neu und auch keine große Kochkunst, aber das ist ja nichts Schlimmes.
Vielmehr ist das Buch hervorragend geeignet für Einsteiger ins vegane Kochen! Die Rezepte sind gut bebildert - teilweise sogar mit Step-Bildern zur Zubereitung, außerdem sind die Zutatenlisten erfreulich kurz und kommen so gut wie ohne großartige Ersatzprodukte aus. Zudem gibt es viele Tipps und Tricks für Koch-Neulinge.
Koch-Erfahrene werden hier vielleicht nicht so sehr auf ihre Kosten kommen (obwohl durchaus das eine oder andere raffinierte Gericht zu finden ist), wer sehr ausgefallene und neue Ideen sucht, sollte zu einem anderen Buch greifen. Als Basis-Kochbuch ist es aber wirklich prima und bereichert jedes Kochbuch-Regal!
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Mai 2014
Vorab: Ich vergnüge mich gerade durch die 30-Tage-Challenge "Vegan for fit") von Attila Hildmann. Sieht man von dessen Drang zur Selbstdarstellung ab, übrigens ein sehr motivierendes Buch, das vor allem dadurch brilliert, dass es Lust macht, loszulegen.

Loszulegen allein reicht mir allerdings nicht, und auch die 30 Tage der 30 Tage "Challenge" nicht. Ich möchte schon mehr wissen über die veganen Möglichkeiten! - Um diese langfristig besser in mein Leben integrieren zu können.

Und so kam - über einen Quervermerk - "La Veganista" ins Regal. - Und öfter in die Hand.

In etlichen Kommentaren zu vorliegenden Rezensionen wird die Tofu-, Zucker- und Weißmehllastigkeit der Rezepte bekrittelt. In meinen Augen durchaus berechtigt! Insbesondere, was die zuträgliche Menge des Tofu-Verzehrs anbelangt (!). Bei Zucker und Weißmehl ist, denke ich, die Lage eh klar = weniger ist mehr.

Wieso gebe ich trotzdem 5 Sterne?

Weil mich das Buch im Alltag zu überzeugen beginnt:

Kala Namak (Schwarzsalz) gibt dem Tofu-Rührei erst den letzten geschmacklichen Pfiff, Nori (gefertigt aus Algen, unbekannterweise vielen vielleicht bekannt als die Ummantelung von Sushi) bringt den Geschmack nach Meer, Guarkernmehl Bindung bei warmen wie kalten Gerichten, ein TL Backpulver lockert (statt Ei) den Pfannkuchenteig...

- DAS sind - aufgrund der Übersichtlichkeit des Buches - leicht zu findende Antworten auf Fragen von Vollwertköstlern, die eben nicht schon seit Jahren vegan unterwegs sind.

Insofern: Den "Hildmann" zum Loslegen, "La Veganista" (mittelfristig) für den veganen Alltag.

Weißmehl und Zucker streiche ich radikal zusammen, Tofu scheint mir allemal sinniger als Fleisch (= Tierleid vermieden). Was ja nicht bedeuten muss, dass man sich nun (danke den kritischen Stimmen für diesen Hinweis!) gedankenlos täglich in großen Mengen mit diesem Fleischersatz abfüllt.

Fazit: "La Veganista" wird nun sicher nicht zu meinder Bibel, der ich blindlings folge, aber HILFREICH und teils auch inspirierend ist das ansehnlich aufgemachte und ordentlich gebundene Buch allemal.
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54 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Als Tochter eines Metzgers ist man schon ein kleines, schwarzes Schaf, wenn man sich "urplötzlich" vegan ernährt. 2009 kam bei Nicole Just diese Kehrtwende und seitdem befasst sie sich wie viele andere Veganer mit der Frage: "Was kann man denn dann noch essen?". Dies führte schließlich sogar dazu, dass die Hobbyköchin seit 2012 Co-Inhaberin & Köchin des Supper Clubs "Mund|Art|Berlin" ist. Zusätzlich gibt sie Kochkurse und führt das Blog vegan-sein.de.

Also noch ein veganes Kochbuch? So schnell, wie diese gerade auf den Mark kommen, kann ja kein Mensch kochen und essen. Ein gutes Zeichen. Die Menschen beginnen weiterzudenken. "La Veganista" ist von gewohnter GU-Qualität. Der unter anderem auf Kochbücher spezialisierte Verlag weiß einfach, wie man so etwas richtig macht. Doch auch hier trifft man wieder auf die genauso wie Veganismus in Mode gekommene Selbstdarstellung der Kochbuchautoren. Man erfährt einiges über Nicole Just und die hübsche Blondine lächelt einen immer wieder auf Fotos entgegen. Die Fülle und Qualität der Rezepte - statt der angekündigten 100 auf der Vorderseite enthält das Buch allerdings nur insgesamt 89 Stück (eine kleine Mogelpackung?) - macht das aber dann doch wieder wett.

Sehr schön gemacht sind die Kapitel "Vegane Tauschbörse", in denen Neulinge erfahren, wie sie mit Tempeh, Tofu, Seitan & Co. am leichtesten in die vegane Küche einsteigen können. Für mich etwas völlig neues war das mir bisher unbekannte Kudzu, das sowohl als Bindemittel als auch als Ei-Ersatz zum Panieren verwendet werden kann.

Der Rezepteteil kann sich trotz falscher Angabe der Anzahl sehen lassen. Der Aufbau ist zwar kaum überraschend ("Guten Morgen! - Vegan frühstücken", "Für vorneweg - Zwischendurch & Unterwegs", "Aufgekocht! Vegan schlemmen", "Satt und zufrieden - Hauptgerichte für jeden Tag" und "Hmm, Süss! Desserts und Gebäck"), aber für mich war viel Inspiration dabei. Sehr glücklich war ich über das Rezept zu den Königsberger Klopsen. Die mochte ich als Kind sehr gerne, aber als Vegetarier hatte ich keine Ideen, diese nachzukochen. Da musste nun erst die vegane Küche daherkommen. Die Klopse gelingen gut, aber ich würde sie nächstes Mal in einem Arbeitsschritt zubereiten: alle Zutaten in den Seitanteig mischen und dann daraus Klopse formen und kochen. Das verbessert sicherlich die Konsistenz. Geschmacklich war das Gericht aber super und besonders die Kapernsauce war sehr gut.

Einfach, aber auch sehr gut ist der Kartoffel-Sellerie-Stampf. Besonders die Muskatnuss macht den Unterschied zu anderem "Stampf". Dazu gab es den ebenfalls als Rezept enthaltenen Rote-Bete-Salat. Auch die Idee, Cashew-Ricotta selbst zu machen, finde ich grandios und habe damit (vermischt mit meiner geliebten Rote Bete) selbstgemachte Tortellinis gefüllt. Es gibt noch einige Rezepte, die ich ausprobieren möchte: Buchweizenpfannkuchen mit Linsen-Aioli-Füllung, Müsliplätzchen, Pizzaknödel und und und. Ein Kochbuch zum nachkochen und experimentieren.

Ich frage mich jedoch nach wie vor, weshalb man mit 100 Rezepten wirbt, das Buch dann aber tatsächlich nur 89 enthält. Klar, 89 ist eine seltsame Anzahl, aber seltsamer ist für mich dann doch diese falsche Darstellung des Inhaltes. Dafür gibt es leider einen Punkt Abzug. Ansonsten: Top!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2014
Rezepte sind einfach umzusetzen, spannend und eine tolle Bereicherung für jede Küche.
Bis jetzt hat jedes nachgekochte Rezept überzeugt und super lecker geschmeckt.
Es sind viele neue Geschmacksvariante dabei, die überzeugen.
Das Buch ist übersichtlich und sehr ansprechend gestaltet. Besonders hervorzuheben sind die zusätzlichen Tipps der Autoren zu
jeden Rezept, wie zum Beispiel Produkte ersetzt werden können.
Bitte mehr davon!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2013
Zunächst eine kurze Erklärung zu meinem Titel "für vegetarische Veganer, die gern Fleisch essen": DAS trifft genau den Kern des Buches. Als große Tierliebhaberin mit wenig Wurst-/Fleisch-Appetit, aber dann doch ab und zu, ist dieses Buch für mich mal total etwas anderes zu all den anderen veganen/vegetarischen/gesunden Kochbüchern. Als Leser/Nutzer fühlt man sich ja oft wie ein Verräter, wenn man bekennender (wenn auch wenig) Fleischesser ist. In diesem Buch lernt man den möglichen Austausch von Ei, tierischen Fetten, Backpulver und Quark/Frischkäse kennen, ernährt sich super gesund (Fenchel-Möhren-Orangen-Salat, lecker!), die Rezepte sind einfach nachzubereiten (süße Brötchen, mediterranes Kräuterbrot) gelingen auch und schmecken noch dazu. Wer dann eben der eigentliche "Fleischesser" bleib, kann sehr gut in den Alternativen (z.B.Seitan, Tofu) seine Frikadellen, Schnitzel, Gulasch wiederfinden (Top Idee!). Für Menschen wie mich, die einfach nur gern noch weniger Tier essen mögen enthält das Buch viele leckere Rezepte und...natürlich kann auch der weiterhin "Ei" -Verwerter, wenn er mal kein Ei zuhause hat und Kuchen backen will, von den Austausch-Stoffen zehren. Zusammenfassend kann ich sagen: ein sehr lohnenswertes Buch für ALLE. Die Autorin stellt sich kurz im Vorspann vor, das fand ich aber nicht übermächtig oder selbstdarstellend. Wozu sollte man ein Modell fotografieren, wenn die Autorin sehr nett und natürlich erscheint. Das Buch ist auf alle Fälle sein Geld wert!
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121 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2013
Hab es mir leider aus einer Urlaubslaune raus gekauft - ohne Lesebrille.
Die Aufmachung ist schön. ABER: Tofu immer als Fleischersatz - wozu Fleisch? - Also kommt mir fast vor wie Fast Food vegan umgesetzt. Für mich zu viel Tofu, Zucker, Margarine, Weißmehl, keine neuen Ideen oder das, was für mich vegan ausmacht. Das Buch ist vielleicht was für Kochanfänger, für Leute, die sich schon eine Weile mit Ernährung vegan oder vegetarisch auseinandersetzen und viel Kocherfahrung haben, bringt das Buch keine Anregungen.
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48 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Februar 2013
Nach der Verkostung von zwei Rezepten aus diesem Kochbuch wollte ich es doch genauer wissen und habe das Buch einmal unter die Lupe genommen. Und obwohl ich keine Veganerin bin (und auch nicht vorhabe eine zu werden), steht das Buch jetzt in meinem Regal. Warum?

Die enthaltenen Rezepte sind nicht kompliziert, bringen aber Ideen und Produkte in die Küche, die man nicht überall findet. Weil ich immer gerne Neues ausprobiere und meinen kulinarischen Horizont erweitere ist das für mich also genau das richtige Kochbuch.

Das Buch deckt zudem alles ab: Frühstück, Snacks für Zwischendurch/Unterwegs, Hauptgerichte, Desserts/Gebäck und Kochen auch für Gäste (Kapitel: Aufgekocht!).

Das Buch ist extrem ansprechend gestaltet und macht wirklich Lust darauf in der Küche zu stehen und all die schönen Rezepte auszuprobieren. Dabei kommen auch etwas (zumindest für den deutschen Durchschnittskonsumenten) exotischere Produkte in den Topf, wie beispielsweise Chia-Samen, Agar-Agar, Sobanudeln oder Pak Choi. Also echte Anregungen auch mal was zu kochen/essen, was man vorher nicht kannte. Dafür muss man ja nicht vegan leben wollen, sondern einfach nur neugierig auf die (Geschmacks-)Welt sein.

Das Buchformat ist angenehm, um damit in der Küche zu hantieren. Die Rezepte sind (oft gemeinsam mit der Buchautorin) schön in Szene gesetzt und so gestaltet, dass sie jeder nachkochen kann: Übersichtliche Zutatenliste (in der Regel noch unterteilt in die einzelnen Komponenten des Gerichts) und nachvollziehbare, gut verständliche Arbeitsschritte. Zusätzlich gibt es beinah zu jedem Rezept noch Tipps zu Variationsmöglichkeiten, Alternativprodukten, Selbermachtipps, Vorbereitbarkeit oder Kauftipps für vegane Produkte. Jedes Rezept beinhaltet zudem Angaben zur Zubereitsungszeit + Back-/Küchlzeit sowie die Nährwertangaben pro Portion (kcal, EW, F, KH).

Einziger Kritikpunkt für mich ist, dass in wenigen Fällen Rezepte/Titel versuchen einem etwas als was anderes zu verkaufen als es ist: Veganes Gulasch ist schlicht und ergreifend nicht wie das von Oma (weil fleischlos) sowie auch veganer Fleischsalat ein so eklatanter Widerspruch in sich selbst ist, dass er mich doch einfach stört. Aber das gibt keinen Punktabzug; ich finde es nur einfach irritierend, dass Leute die ja partout nichts Tierisches zu sich nehmen wollen "Fleischsalat" essen wollen würden.

Mein Fazit: Ein wirklich super tolles Kochbuch, das mit Sicherheit für jeden (egal ob Veganer oder nicht) gutes und gesundes Essen zu bieten hat. Als Einstiegshilfe in eine vegane Ernährungsweise kann ich es mir auch gut vorstellen; die enthaltenen Infos zu allen relevanten Produkten sind wirklich umfangreich. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juni 2014
La Veganista ist ein sehr gutes Buch - auch für Anfänger. Tolle Tipps für Salatsaucen (z. B. eine mit Orangensaft und Mandelmus .... seeeeehr lecker) oder für "Mett", welches aus Reiswaffeln etc. hergestellt wird. Sogar mein Vater war sich beim ersten Probierlöffel nicht sicher, ob er nun Fleisch isst oder auch nicht :-)

Die Autorin beschreibt auf den ersten Seiten des Buches, durch welche Produkte man z. B. Ei oder Gelantine ersetzen kann. Für mich war das wirklich ein Aha-Effekt. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich noch in den veganen Anfängen stecke und man mich wahrscheinlich noch mehr und öfters begeistern kann, als so manchen "alten Hasen".

Ich finde, vegan "sein" ist gar nicht schwer, man muss sich nur darauf einlassen und sich die erste Zeit ein wenig belesen. Vorallem ist es deshalb nicht schwer, weil ich es aus reiner Überzeugung aufgrund meines Respektes gegenüber anderen Lebewesen tue (ich war vorher jahrelang Vegetarierin und kam mir irgendwann ein wenig heuchlerisch vor, dass ich ja - nur weil ich kein Fleisch und kein Fisch konsumiere - TROTZDEM tote Tiere esse und damit zur Quälerei dieser armen Geschöpfe weiterhin beitrage - nur halt z. B. lustig bunt verarbeitet ... wie bei den Gummibärchen oder ähnlichem.

Ich freue mich, dass es immer mehr gleichgesinnte Menschen gibt und kann es nur jedem raten "vegan sein" auszuprobieren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich fange erst an mit vegan - und es ist vieles erklärt über Produkte und wie man auf einfache Weise anders kochen kann. Ich mags nämlich nicht allerlei Zeug im Reformhaus zu kaufen, ich mag es klar und einfach. Sehr gut für den Einstieg geeignet. Zudem ist es gut aufgemacht, schöne Bilder, Tips dazu wie man Rezepte ändern kann und wie man auch selbst etwas herstellen kann. Find ich klasse.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2015
Super, dass in diesem Buch altbekannte Gerichte (Königsberger Klopse, Chili con Carne) vegan umgesetzt werden. Man muss nicht unbedingt Veganer sein um Lust zu verspüren das ein oder andere Rezept aus zu probieren.
Seit ich dieses Buch habe hole ich mir immer wieder Anregungen um meinen Speiseplan auch mal tierfrei gestalten zu können.
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