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La Traviata
 
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La Traviata

14. Juni 2011 | Format: MP3

EUR 6,39 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Erscheinungstermin: 14. Juni 2011
  • Label: HDN Classical
  • Copyright: (p) Cugate Ltd.
  • Gesamtlänge: 2:01:20
  • Genres:
  • ASIN: B0059PYXNQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.491 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von alanmichael1 am 28. September 2012
Format: Audio CD
Diese einzige Traviata-Studioaufnahme der Callas ist für viele Fans der Sängerin ein Hassobjekt. Von Gabriele Santini behäbig dirigiert, mittelmäßige Partner, schlechte Tontechnik - so lautet das Urteil. Unverzeihlich vor allem, dass die Callas nach dieser Einspielung fünf Jahre lang als Violetta vertraglich geblockt war und die Traum-Partie für ihre spätere Exklusivfirma EMI nicht aufnehmen konnte. EMI brachte "Traviata" 1955 mit Antonietta Stella heraus (die Callas tobte). Mehrere Anläufe zu einer Studioaufnahme nach 1958 scheiterten nach unglücklichen Zufällen und am stimmlichen Niedergang der Sängerin.

60 Jahre nach diesen Skandalen kann man die Cetra-Aufnahme entspannter bewerten. Tatsächlich ist ihr Haupt-Manko wohl der saure, metallische, in den Höhen übersteuerte Ton, der alle CD-Ausgaben von den Originalbändern bei Cetra und Warner ruiniert.

In dieser Hinsicht bringt das Naxos-Remastering von alten LPs eine riesige Verbesserung. Es klingt viel wärmer und fülliger, präsenter und weniger verhallt. Die Verzerrungen auf den höhen Tönen sind meisterhaft abgeschliffen - man höre etwa den Auftritt der Callas in der Party-Szene zu Beginn der zweiten CD, bei dem sie viel zu nah am Mikro steht.

Die Interpretation der Sopranistin ist 1953 noch längst nicht so ausgefeilt wie 1958 in London und Lissabon, aber die Stimme klingt schamlos gesund und schön. Die beiden Männer sind im Vergleich der 50er-Jahre nur zweite Wahl, heutzutage dürften sie an der Met neben Anna Netrebko singen.

Wer die Traviata der Callas kennen lernen möchte und Live-Mitschnitte nicht mag, darf hier bedenkenlos zugreifen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 6. September 2012
Format: Audio CD
Wenn die wirklich problematische Tonqualität dieses Mitschnitts nicht wäre, wäre das meine Traviata für die einsame Insel. Das hat mehrere Gründe: zum einen natürlich Rosa Ponselle, die ähnlich intensiv wie die Callas in dieser Rolle ist, aber die noch schönere Stimme hat. Technisch versiert, mit großem Ausdrucksvermögen gestaltet sie eine fulminante Titelpartie. Und sie hat das Glück, in L. Tibbett den vielleicht besten Germont aller Aufnahmen zu haben und auch F. Jagel ist ein mehr als achtbarer Alfredo. Von dem her schon eine Top-Aufführung, spannend und voller Verve dirigiert von E. Panizza, der in der Toscanini-Tradition steht und eine leidenschaftlich-strenge Aufführung dirigiert.
Insofern wäre alles gut. Aber da ja bekanntlich kein Glück auf Erden vollkommen ist, kann nicht verheimlicht werden, dass die Tonqualität sehr problematisch ist. Und insofern ist diese Aufnahme auch nur wirklichen Liebhabern ans Herz zu legen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von malt-liest-und hört gerne Opern am 6. April 2010
Format: Audio CD
Das macht einfach keinen Spaß, weil die Aufnahme dünn ist, knackt, rauscht und manchmal auch einfach aussetzt.
So hört man wenig von den Stimmen und das ist für mich Grund genug, die CD wirklich nur zu haben, aber nie zu spielen.

Livemitschnitte - auch ältere - müssen nun wirklich nicht soooooo miserabel sein. Weils die Callas ist: 2 Sterne.
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Format: Audio CD
Die im Juni 1967 von Georges Pretre eingespielte Traviata ist ein Musterbeispiel für Musikalität und Ensemblegeschlossenheit. In das ansonsten nicht prominent besetzte Ensemble fügen sich die drei Protagonisten Caballe, Bergonzi und Milnes nämlich wirklich ein und stechen nicht aus sängerischem Selbstzweck daraus hervor.
Pretre lotet und leuchtet die Partitur am Pult des RCA Opern Orchesters formidabel aus, lässt der Musik Zeit sich natürlich zu entwickeln, kann aber auch - wo notwendig - musikalische Akzente setzen.
Die junge Montserrat Caballe ist eine hervorragende Violetta, die mit ihrer berühmten Piano- und Legatokultur die verletzliche Seite der Kurtisane etwas in den Vordergrund stellt; ebenso kann sie hingegen mit perlenden Koloraturläufen in ihrer großen Szene des ersten Akts glänzen.
Carlo Bergonzi beeindruckt mit im Kern kräftigem lyrisch strahlenden Tenor; er war im Gegensatz z. B. zu Giuseppe di Stefano nie ein Sänger, der große Experimente gewagt hat, was ihm allerdings auch eine länger andauernde Karriere bescherte. Das Stilgefühl, dass er zudem hier an den Tag legt, lässt keine Wünsche offen.
Sherril Milnes klingt hier als Père Germont nicht ganz so distinguiert wie unter Kleiber, er gibt mit seinem Kavalierbariton ein farbiges Portrait der Vaterfigur.
Das restliche Ensemble kann ebenfalls überzeugen, eine musikalische Offenbarung und Referenz ist diese Aufnahme allemal.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 6. Mai 2007
Format: Audio CD
Jeder echte Fan der Callas muss diese Aufnahme eigentlich schon aus Prinzip hassen, obwohl, nein weil es die einzige Studio-Einspielung ihrer Traviata ist - und damit einer ihrer wichtigsten Rollen neben Lucia di Lammermoor und Norma:

Die Produktionsfirma Cetra verhinderte nämlich wegen dieser Aufnahme, dass wenig später bei der neuen Hausfirma der Callas, der EMI, eine zweite Traviata entstand: Giuseppe di Stefano, Tito Gobbi und das Ensemble der Mailänder Scala unter der Leitung des Altmeisters Tullio Serafin standen schon bereit - und dann musste die Callas kurzfristig durch Antonietta Stella ersetzt werden. Wer z.B. die großartige erste Lucia der Callas mit diesen Partnern kennt oder die sensationelle Tosca unter de Sabata, ahnt, was hätte sein können.

Was die Callas selbst angeht, ist diese Aufnahme durchaus eindrucksvoll:

Zwar wirkt sie hier gemessen an ihren eigenen Maßstäben, wie man sie z.B. anhand ihrer zahlreichen Live-Mitschnitte überprüfen kann, mehr konzentriert als inspiriert. Im Vergleich mit allen anderen Sängerinnen der Rolle auf Platte - außer vielleicht Rosa Ponselle - ist sie immer noch eine überragende Violetta, sowohl technisch als vor allem vom Ausdruck her. Ich kenne keine andere Sängerin, die es so versteht, Gesang in puren Ausdruck zu verwandeln und aus Opernfiguren echte Menschen zu machen.

Ihr Alfredo ist allerdings allenfalls solide, der Giorgio Germont stimmlich grob und schlicht provinziell. Auch aus dem Orchestergraben kommt kein wirklicher Impuls, von gegenseitiger Befruchtung kann nicht die Rede sein. Und deshalb ist dies zwar ein großes Rollenportrait der Callas, aber keine überzeugende Gesamtaufnahme der Oper.
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