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La Traviata-Limited Vinyl Lp Edition [Vinyl LP] [Vinyl LP]

21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Komponist: Giuseppe Verdi
  • Vinyl (11. November 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Label: La Scala (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: 8865440295
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 197.592 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Introduzione Orchestrale
2. Dell'invito Trascorsa è Già L'ora (1. Akt)
3. Libiamo Ne' Lieti Calici
4. Che è Cio?
5. Un Dì Felice, Eterea
6. Ebben? Che Divol Fate?
Alle 16 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Non Sapete Quale Affetto
2. Un Dì, Quando Le Veneri
3. Ah! Dite Alla Giovine
4. Or Imponete
5. Morrò! La Mia Memoria
6. Dammi Tu Forza, O Cielo!
Alle 18 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. Introduzione (3. Akt)
2. Annina? - Comandate?
3. Or Fate Cor
4. Addio, Del Passato Bei Sogni Ridenti
5. Largo Al Quadrupede
6. Signora! Che T'accade?
Alle 12 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Opéra en 3 actes (enregistrement 1956) / Maria Callas - Gianni Raimondi - Carlo Maria Giulini, direction

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von alanmichael1 am 28. September 2012
Format: Audio CD
Diese einzige Traviata-Studioaufnahme der Callas ist für viele Fans der Sängerin ein Hassobjekt. Von Gabriele Santini behäbig dirigiert, mittelmäßige Partner, schlechte Tontechnik - so lautet das Urteil. Unverzeihlich vor allem, dass die Callas nach dieser Einspielung fünf Jahre lang als Violetta vertraglich geblockt war und die Traum-Partie für ihre spätere Exklusivfirma EMI nicht aufnehmen konnte. EMI brachte "Traviata" 1955 mit Antonietta Stella heraus (die Callas tobte). Mehrere Anläufe zu einer Studioaufnahme nach 1958 scheiterten nach unglücklichen Zufällen und am stimmlichen Niedergang der Sängerin.

60 Jahre nach diesen Skandalen kann man die Cetra-Aufnahme entspannter bewerten. Tatsächlich ist ihr Haupt-Manko wohl der saure, metallische, in den Höhen übersteuerte Ton, der alle CD-Ausgaben von den Originalbändern bei Cetra und Warner ruiniert.

In dieser Hinsicht bringt das Naxos-Remastering von alten LPs eine riesige Verbesserung. Es klingt viel wärmer und fülliger, präsenter und weniger verhallt. Die Verzerrungen auf den höhen Tönen sind meisterhaft abgeschliffen - man höre etwa den Auftritt der Callas in der Party-Szene zu Beginn der zweiten CD, bei dem sie viel zu nah am Mikro steht.

Die Interpretation der Sopranistin ist 1953 noch längst nicht so ausgefeilt wie 1958 in London und Lissabon, aber die Stimme klingt schamlos gesund und schön. Die beiden Männer sind im Vergleich der 50er-Jahre nur zweite Wahl, heutzutage dürften sie an der Met neben Anna Netrebko singen.

Wer die Traviata der Callas kennen lernen möchte und Live-Mitschnitte nicht mag, darf hier bedenkenlos zugreifen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Lindacher am 27. Dezember 2001
Format: Audio CD
Auch diese Aufnahme ist bzgl. der Aufnahmetechnik und Klangqualität weit davon entfernt, perfekt zu sein - eben historisches Tondokument. Perfekt jedoch ist die Interpretation des Gesangsensembles - im Speziellen die Stratas glänzt hier als Violetta. Perfekt geleitet durch Giuseppe Patane. Eine absolut stimmige Aufnahme!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 6. September 2012
Format: Audio CD
Wenn die wirklich problematische Tonqualität dieses Mitschnitts nicht wäre, wäre das meine Traviata für die einsame Insel. Das hat mehrere Gründe: zum einen natürlich Rosa Ponselle, die ähnlich intensiv wie die Callas in dieser Rolle ist, aber die noch schönere Stimme hat. Technisch versiert, mit großem Ausdrucksvermögen gestaltet sie eine fulminante Titelpartie. Und sie hat das Glück, in L. Tibbett den vielleicht besten Germont aller Aufnahmen zu haben und auch F. Jagel ist ein mehr als achtbarer Alfredo. Von dem her schon eine Top-Aufführung, spannend und voller Verve dirigiert von E. Panizza, der in der Toscanini-Tradition steht und eine leidenschaftlich-strenge Aufführung dirigiert.
Insofern wäre alles gut. Aber da ja bekanntlich kein Glück auf Erden vollkommen ist, kann nicht verheimlicht werden, dass die Tonqualität sehr problematisch ist. Und insofern ist diese Aufnahme auch nur wirklichen Liebhabern ans Herz zu legen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 9. Oktober 2011
Format: Audio CD
Eine Live Aufnahme, bei der sich von vorn herein, der Anspruch der Studio-Perfektion verbietet. Für mich gilt allerdings grundsätzlich, daß Studio-Opernaufnahmen stets einen künstlichen Anstrich aufweisen, ihnen fehlt der sängerische Atem, den nur die Live - Aufnahme bietet. Gleichzeitig beinhaltet sie die Möglichkeit Sänger in realer Aktion zu hören, als nicht tontechnisch manipuliert. Dabei muß man auch tagesformabhängige Schwankungen der Stimmqualität akzeptieren können. Das gehört zum realen Opernerlebnis dazu. Wer das nicht kann, muß sich von Live Aufnahmen fernhalten.

Diese Traviata bietet den Atem der involvierend, hautnahen Präsenz. Teresa Stratas liefert ein berührend subtiles Porträt der Violetta, kleinere Stimmprobleme können nicht verschwiegen werden, aber das wird durch die Unmittelbarkeit und Authentizität der sängerischen Umsetzung für mich kompensiert. Hermann Prey singt einen wundervoll, lyrisch schlank timbrierten Vater Germont von berührend sinnlicher Gestaltung. Fritz Wunderlich gestaltet den Alfredo mit lyrisch berückender Stimmdelikatesse und charismatischem Timbre. Ein Dokument eines ganz großen Interpreten. Ein Vergleich mit Jonas Kaufmann bietet sich schon wegen des vollkommen anderen Timbres nicht an. Kaufmann ist ein baritonal timbrierter Tenor wie es z.B. Domingo in seinen späteren Jahren immer stärker geworden ist. Oder wie Ramon Vinay.

Guiseppe Patane dirigiert farbstark.
Insgesamt auch ein Dokument der sängerischen Klasse Fritz Wunderlichs und das noch live. Allein dieser Aspekt ist für Stimmenliebhaber zwingend, die sich einen Eindruck von lebendiger Vergangenheit machen wollen.
Diese Aufnahme wurde mit Studioequipment abgehört, andere Reproduktionsanlagen können durchaus verschlechternd sein.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manuel Rivera am 8. Mai 2008
Format: Audio CD
Live-Aufnahmen haben eben ihren besonderen Reiz, den ihnen die Perfektion vieler Studioaufnahmen nicht streitig machen kann. Im Idealfall wohnt man dem sich vollziehenden Drama bei, der real verfließenden Opern-Zeit, in der unser Herz mit den Figuren bangt und vom Komponisten in die Handlung hineingeholt wird.

Dieser Münchner Mitschnitt ist weit entfernt davon, "perfekt" zu sein, aber er hat diesen Charme zu 100%. Die Interpreten des Liebespaares sind beide sehr ehrlich, meist wunderbar klangschön (und das heißt hier: schöne Menschen in der Vorstellung des Zuhörers); Teresa Stratas hat Flatterer in dem enorm schwierigen ersten Akt, kompensiert diese jedoch durch solch schöne jugendliche Aufgeregtheit und ein ganz und gar natürliches Jauchzen in der Stimme, während sie im dritten Akt bereits (akustisch) so ergreifend stirbt wie in ihrer 15 Jahre späteren Videoeinspielung mit Zeffirelli. Eine bemerkenswerte Interpretin der Traviata! Fritz Wunderlich ist vielleicht der einzige deutsche Tenor, der je einen Weltklasse-Alfredo gesungen hat. (Ich kenne die jetzigen Aufführungen mit Jonas Kaufmann noch nicht.)

Zur Figur des Germont konnte ich nie ein Verhältnis herstellen, aber Hermann Prey singt ihn sehr gediegen und klangschön.

Empfehlenswert! Und eher zu wenig bekannt!!
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